Erledigt WLAN zu einem entfernten Bereich übertragen

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
Hi@all, in meinem kleinen Garten habe ich eine Fritzbox die über WLAN allen Benutzern den Zugang zum Internet ermöglicht. Nun möchte ich diesen Internetzugang auch in einem Garten in der Nachbarschaft (ca. 100 m Entfernung) nutzen. Mit etwas stöbern habe ich bei Amazon folgende Hardware gefunden:

http://alturl.com/5c984

Leider kann ich der Beschreibung nicht 100%ig entnehmen ob es das richtige für mich ist, es hört sich aber irgendwie so an. Auch die anderen 3 Varianten auf dieser Produktseite klingen für mich ähnlich - welche wäre wohl die richtige? Idealerweise sollten sich mehrere Geräte gleichzeitig auf dem "entfernten" Grundstück verbinden und auch untereinander kommunizieren können (Laptop - Drucker), denkbar wäre aber auch das ich dort einen eigene Fritzbox aufstelle die die dann dort das Internet und die WLAN Verbindung verteilt. Kernstück soll der gemeinsame Internetzugang über die bestehende Fritzbox sein.

Das Produkt scheint recht neu und sicher hat hier niemand Erfahrungen damit. Ich würde es gerne ausprobieren und gern anschließend meine Erfahrungen hier veröffentlichen weil ich glaube dass dies eine Anwendung ist die vielfach benötigt wird. Ich suche also eine sachkundige Hilfe bei der Auswahl des Gerätes (gern auch konkrete Erfahrungen mit diesem oder anderen Geräten) da mir die vielen Abkürzungen nicht geläufig sind und ich bisher nur Heimnetze mit Fritzboxen eingerichtet habe...

Danke für jede lösungsführende Antwort sagt...

Spaceboy
 

Nostradamus

Zensur besteht aus Frechheit und Angst. Tucholsky
Wenn Geld keine Rolle spielt, dann nimm was aktuelles mit aktueller Technologie.
https://www.amazon.de/dp/B07XCRYSDT/ref=psdc_430153031_t2_B07V3TKDV5

Wer begnügt sich denn noch mit 450Mbps, zumal selbst das nur ein theoretischer Wert ist, der dann auch noch mit zunehmender Entfernung immer mehr abnimmt.
Sollte deine Fritz kein WLAN AC unterstützen schließt du den Ersten FRITZ!WLAN Mesh Repeater per Kabel an die Fritz an, eine sogenannte LAN-Brücke. Über die reichst dann WLAN weiter an den nächsten FRITZ!WLAN Mesh Repeater usw.

Ich füge hier mal eine Antwort auf eine Frage dort ein, da man sie schlecht verlinken kann.
In den Kommentaren hier kam die Frage auf, ob die Repeater auch „in Reihe“ geschaltet werden können, um die Reichweite in großen Gebäuden abzudecken. Im Handbuch ist das aktuell nicht so gut beschrieben – vielleicht wird das künftig ja noch nachgebessert. Aber die gute Nachricht vorab: Es ist problemlos möglich.

Folgendes ist dabei zu beachten: Um die Reichweite effektiv zu erhöhen, müssen die Repeater (wenn es mehrere sind) nach und nach am jeweiligen Vorgänger angemeldet werden und nicht einzeln an der Fritzbox, da sonst kein Reichweitengewinn erzielt wird.

Man steckt den neuen Repeater in die Steckdose (möglichst erst einmal in Reichweite des ersten Repeaters), wartet ca. 1 Minute, drückt dort die WPS/Connect-Taste – dann zum schon eingerichteten Repeaters und drückt ebenfalls die WPS-Taste. Die Einstellungen werden dann automatisch vom vorhandenen, auf den neuen Repeater übertragen, der dann anschließend alle Einstellungen (WLAN-Name, Verschlüsselung, etc.) übernimmt. Anschließend kann der zweite Repeater dort positioniert werden, wo das WLAN des ersten Gerätes anfängt schwächer zu werden.

Es lassen sich problemlos große Entfernungen (Strecken, Etagen) mit starkem WLAN ausstatten. Das dadurch entstehende MESH-Netzwerk sorgt für einen unterbrechungsfreies WLAN, wenn man sich zwischen zwei Repeatern bewegt. Ein weiterer Vorteil, ist z.B. bei Umbenennung des WLAN, Änderung des Netzwerkschlüssels, etc., dass die Änderung nur einmal an der FritzBox gemacht werden und dann automatisch an die MESH-Repeater weitergegeben werden. Lästige Einzelkonfiguration jedes Repeaters entfällt.

Wenn bei der Einrichtung Probleme auftreten, ist es ratsam, den neuen Repeater vor Einrichtung zurückzusetzten. Hierzu ca. 15sek. Die Connect-Taste bei eingestecktem Repeater drücken bis alle Lampen einmal aufleuchten.

Bei erfolgreichem Verbinden werden alle Mesh-Repeater zusammen mit den dort angemeldeten Endgeräten und den Verbindungsgeschwindigkeiten übersichtlich in der Benutzeroberfläche der FritzBox angezeigt. Diese erreicht man im Browser nach Eingabe von fritz.box , bzw. in den meisten Fällen mit Eingabe der Standard-IP: 192.168.178.1. Den Repeater erreicht man übrigens über fritz.repeater
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
Ich bin nicht sicher aber ich glaube ein Repeater kann mein Problem nicht lösen. Ich kann ihn ja nicht "auf der Hälfte" der zu überbrückenden Strecke installieren, auf den Grundstücken dieser Pächter habe ich ja kein Hausrecht. Was ich brauche ist eine "Brücke" über fremdes Land - so eine Art Richtfunkverbindung. Daher las sich die Beschreibung des o.g. verlinkten Produktes recht vielversprechend. Die Einrichtung wird bestimmt ein Spaß - das verlinkte YouTubeVideo zeigt die Einrichtung auf einem System mit chinesischen Schriftzeichen...

Ob Geld eine Rolle spielt? Geld spielt immer eine Rolle, ich bin aber auch bereit für eine gute und zuverlässige Lösung Geld auszugeben. Am Werkzeug darf man nicht sparen, eine Internetverbindung ist so was wie ein Werkzeug...
 

Nostradamus

Zensur besteht aus Frechheit und Angst. Tucholsky
eine "Brücke" über fremdes Land
Ups, ja hatte ich zwar irgendwie gelesen, dann aber wieder verdrängt. Na ja man wird nicht jünger.
Trotzdem würde ich was aktuelles vorziehen.
https://www.amazon.de/dp/B079YSQGT2/ref=psdc_430155031_t1_B00N1Q7W8I


Oder gleich den bis zu 15 km
https://www.amazon.de/dp/B00N1Q7W8I/ref=psdc_430155031_t1_B07Z4KHHLN?th=1

Beide TP-Link, ein bekannter Anbieter.

KuWfi hingegen nie gehört.
Sicher ein China Böller, der so schnell wie er erschienen ist auch wieder verschwinden wird, incl. Support
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
Das liest sich ja recht gut.

Wenn ich es richtig verstehe kaufe ich mir einen TP-Link EAP225, montiere ihn an einen Mast an meiner Laube, verbinde ihn mit meiner vorhandenen FritzBox per LAN-Kabel und errichte dadurch ein WLAN um meinen Garten mit einer Reichweite von theoretisch 200 Metern. Im anderen Garten - Luftlinie 65 Meter - brauche ich keinen weiteren Router sondern kann mich direkt mit Smartphone, Laptop und Drucker in dieses WLAN verbinden. Richtig? Das wäre phantastisch, irgendwie klingt das zu schön um wahr zu sein. Entsteht dabei eigentlich ein zweites WLAN mit eigener Kennung und Passwort oder ist es das gleiche wie von der Fritzbox, nur stärker?

Lösung 2 benötigt dagegen zwei Stück TP-Link Pharos Serie CPE510 Outdoor WLAN Access Point die zusammen wie ein LAN-Kabel wirken, mit dem ich die beiden FritzBoxen in den Gärten quasi verbinden kann. Im zweiten Garten verbinden sich dann die Geräte mit der dortigen FritzBox, die keine eigene Internetverbindung mehr anbietet sondern nur zur anderen Fritzbox weiterleitet - Richtig?

Ich werde also zunächst den TP-Link EAP225 testen. Wenn dieser unter den gegebenen Bedingungen zuverlässig arbeitet ist die Aufgabe erledigt. Wenn es aber zu Empfangsproblemen kommt - die Endgeräte befinden sich ja in der zweiten Laube dann ist Lösung 2 besser weil ja dort die Verbindung praktisch "von Mast zu Mast" besteht und "vor Ort" das WLAN verteil wird.

Ich werde den TP-Link EAP225 provisorisch am Mast befestigen und dann mit meinem Handy loslaufen und sehen, wie weit das WLAN reicht - ob es auch in der zweiten Laube funktioniert. Gibt es da noch was besonderes zu beachten oder kann ich gleich loslegen?

Danke für Deine bisherige Unterstützung. Vielleicht habe ich noch einige Fragen, insbesondere wenn Probleme aufkommen.

Einen schönen dritten Advent und eine besinnliche Vorweihnachtzeit wünscht...
Spaceboy
 

eumel_1

Der Reisende
Immer daran denken, WLAN ist eine bidirektionale Verbindung, was nützt EIN Teil an einem Mast, wenn das Handy, bei der Antwort nicht die Reichweite hat.
In der Praxis scheitert dann schon der Verbindungsaufbau, da dieser per Handshake vonstatten geht.
Was du brauchst sind 2 Geräte, die die Entfernung überbrücken können, einmal Heim -> fremder Garten und zum anderen fremder Garten -> Heim.
Also 2 Masten und 2 Teile angenagelt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nostradamus

Zensur besteht aus Frechheit und Angst. Tucholsky
@Spaceboy1963
Ich kann dir da leider nicht wirklich weiterhelfen, da ich so etwas praktisch noch nie durchgezogen habe.
Wollte dich lediglich auf möglicherweise bessere Geräte verweisen, die vermutlich auch deutschen Support bieten.
Fakt ist, du brauchst zwei Geräte, auf jeder Seite jeweils eins.
Was hilft es, wenn der Baseballer den Ball übers gesamte Feld schlägt, aber das Mädel am anderen Ende mit einen typischen Mädchenwurf (so als wenn ich mit links werfe), nicht in der Lage ist den Ball zurück zuwerfen. (es war immer göttlich das Weibsvolk beim Sportunterricht zu beobachten, wenn sie Weitwurf im Programm hatten) :icon_funny::D
Das sollte mit beiden von mir verwiesenen Geräten gehen.

Ich persönlich würde vermutlich den 2. Link favorisieren, ist ja schon eine Richtantenne.
Mein Link beinhaltetet übrigens die 5Ghz Variante, hier noch die 2,4Ghz
https://www.amazon.de/dp/B00OO47F0G/ref=psdc_430155031_t1_B07Z4KHHLN?th=1

Dort in der Grafik ist auch zu sehen das es noch eine weiter Variante mit 5Ghz gibt, mit 20 km Reichweite.
Was du nun brauchst ist deine Entscheidung.
 
Zuletzt bearbeitet:

eumel_1

Der Reisende
https://www.amazon.de/dp/B00OO47F0G/ref=psdc_430155031_t1_B07Z4KHHLN?th=1

Das werde ich versuchen. Vielen Dank bis hierher, ich melde später den Erfolg oder die Probleme :-)

Spaceboy
Du hast 2 davon geordert?
(Sicherheitsfrage)
Hier eine Rezension zu den Teilen:
https://www.amazon.de/gp/customer-r...ef=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B00OO47F0G
und dort runterscrollen zu den Kommentaren, gleich der Erste:
Hallo Igor, Du brauchst zwei Geräte. Das eine Gerät, das am Internetanschluss in Haus #1 (deine Eltern) hängt, sollte als Access Point (AP) konfiguriert werden. Das zweite Gerät, das am Haus #2 (Du) hängt, sollte als "Client" eingestellt werden. Du brauchst kein Modem zusätzlich, sondern einen normalen WLAN-Router, der für Deine 3 Geräte (Laptop, Handy, Smart TV) ein eigenes WLAN-Netz aufspannt. 50-70 Meter ist kein Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:

galaxy500

Korinthenkacker!
Du hast 2 davon geordert?
(Sicherheitsfrage)
Das scheint mir aber nicht zwingend notwendig zu sein, schreiben die in
ihrer Erklärung auf der Webseite doch selber folgendes:

TP-Links 2,4GHz-300Mbit/s-9dBi-Outdoor-Accesspoint CPE210 ist die kostengünstige Lösung für ein Outdoor WLAN-Netzwerk. Dank dem zentralen Managementsystem ist der CPE210 optimal für die Punkt-zu-Punkt-, Punkt-zu-Multipunkt- sowie Outdoor WLAN-Abdeckung. Ausgestattet mit professioneller Technik und benutzerfreundlichem Design ist der CPE210 Ideal für Business- und Privatanwender..
Und Spaceboys Garten ist gerade mal 100 m entfernt, da könnte bei freier
Sicht auch ein Gerät genügen.

Sauber bleiben!
 

eumel_1

Der Reisende
Das scheint mir aber nicht zwingend notwendig zu sein, schreiben die in
ihrer Erklärung auf der Webseite doch selber folgendes:



Und Spaceboys Garten ist gerade mal 100 m entfernt, da könnte bei freier
Sicht auch ein Gerät genügen.

Sauber bleiben!
Wenn man nicht weiss, wie ein Handshake funktioniert, ist man ein leichtes Opfer der Marketingfuzzies und Werbestrategen! Geiz ist wohl noch immer geil?
Schade eigentlich (ich hatte zuvor extra was von Handshake geschrieben), dass man es nicht für nötig hält, sich mal zu informieren!
Ich hoffe, das war jetzt diplomatisch genug?)
Jedes Gerät kann Outdoor und sogar WLAN - wenn es nah genug ist von der Antennenreichweite, um zu antworten. Oder um die Antwort auch ankommen zu lassen!
Denk drüber nach!11!
WLAN funktioniert nun mal nicht wie ein TV-Empfänger, wo eine große Yagi-Antenne auch in 200km von Berlin reichte um den SFB zu empfangen.
 

eumel_1

Der Reisende
Deshalb hiess es ja Tal der Ahnungslosen. Die haben zugeschlagen, als Sat-TV aufkam.
Aber nördlich von Berlin funktionierte das, in der Mecklenburgischen Tiefebene ohne Berge. Hatte damals einem Kollegen geholfen eine 4-fach 32-Elemente (also 4 Antennen je 32 Elemente als ein Cluster arbeitend) Yagi auf einem 20 Meter hohem Mast zu befestigen.
Vielleicht waren es auch nur 150km.

EDIT: waren sogar weniger, 111,8km
https://www.luftlinie.org/Berlin,DEU/Strasburg-(Uckermark),Mecklenburg-Vorpommern,DEU
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
N'abend ;)!

So bestellt, geliefert, ausgepackt: 2 Stück TP-Link CPE210. Mit LAN-Kabel an jeweils einen Laptop angeschlossen und Verbindung aufgebaut => Die Konfigurationswebseiten öffnen sich und werfen mehr Fragen auf als sie beantworten.Unbenannt.JPG

Erste schwere Auswahl: Operation Modus. Zur Auswahl stehen Access Point, Client, Repeater, Bridge, AP Router AP Client Router. Was nun? Das Bauchgefühl sagt "Bridge" weil ich eine "Brücke zwischen zwei Netzwerken aufbauen will aber ehrlich - wer will sich hier aufs Bauchgefühl verlassen? Vorschläge für den Operationsmode der beiden Geräte - ich nenne sie mal "Garten 1 mit Internetanschluss" und "Gerät 2 - Garten ohne Internetanschluss.

Zur Erinnerung: Ich will Gerät 1 an eine vorhandene Fritzbox anschließen die bereits ein LAN und ein WLAN mit Internet versorgt. An Gerät 2 sollen mehrere WLAN-Geräte verbunden werden die einerseits Internet vom anderen Garten bekommen sollen und andererseits auch untereinander kommunizieren sollen (Laptop - Drucker) - wenn möglich direkt über Gerät 2 oder wenn nötig über eine weitere Fritzbox in Garten 2 (hier liegt noch eine 7360 rum)Unbenannt1.JPG

Welches Gerät soll ich in welchem Operation Mode konfigurieren? Vielleicht gleich noch ein paar Tipps für den weiteren Weg?

Danke!
 

CForce

latent subversives Element
Also mal grundsätzlich, auch ein Gerät mit einer vernünftigen Richtantenne bringt schon eine deutliche Reichweitenerhöhung!
Der Antennengewinn wirkt sich beim Senden und beim Empfang gleichermaßen aus.

Nebenbei, da ja wohl schon eine Fritzbox vorhanden ist, hätte ich mir 2 billige 7412er FritzBoxen von Ebay geschossen und jeweils eine preiswerte Richtantenne drangelötet. (braucht schlanke Finger!)
Je eine interne Antennen auf der Platine der Box hätte ich belassen.
Nun nur noch die Richtantennen aufeinander ausrichten und per Mesh verbinden.....
O.K. - eh zu spät..... Was für eine DSL Geschwindigkeit hast Du denn überhaupt?

Wie Du die TP link jetzt betreibst hängt erst einmal davon ab, ob Du sie per Kabel mit deinem Router bzw. mit dem Laptop im Garten verbinden willst.
Wenn Du ein Gerät mit Kabel an deinen Router stecken kannst dann wäre dies dann ein Access Point.
Wenn das Zweite Gerät dann drahtlos mit diesem und ebenso drahtlos mit den anderen Geräten kommunizieren soll musst Du es imho als Bridge konfigurieren.

Gruß
CForce
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
Was für eine DSL Geschwindigkeit hast Du denn überhaupt?

Unbenannt3.JPG
Wie Du die TP link jetzt betreibst hängt erst einmal davon ab, ob Du sie per Kabel mit deinem Router bzw. mit dem Laptop im Garten verbinden willst.
Wenn Du ein Gerät mit Kabel an deinen Router stecken kannst dann wäre dies dann ein Access Point.
Wenn das Zweite Gerät dann drahtlos mit diesem und ebenso drahtlos mit den anderen Geräten kommunizieren soll musst Du es imho als Bridge konfigurieren.
Gerät 1 wird also Access Point. Erledigt
Gerät 2 wird Bridge. Erledigt.

IP-Adressen zugewiesen, Passwörter vergeben, Verbindung aufgebaut. :yo Funktioniert!
Allerdings nur über 2 Meter auf meinem Sofa. Am Wochenende also raus in die Natur!
Bis hierher erst mal Danke!

Spaceboy
 

Nostradamus

Zensur besteht aus Frechheit und Angst. Tucholsky
@Spaceboy1963
danke für die Rückmeldungen, so wie es sich für einen anständigen User nach Lösung der Aufgabe gehört. Betrachten leider nicht alle als selbstverständlich.
Viel Glück dann beim Feldtest.
Vergiss nicht diesen speziellen TP-Link Modus, über den ich las, zu aktivieren, der es wohl sicherer und auch störunanfälliger machen soll.
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
Ich liebe es, wenn etwas auf Anhieb funktioniert :-)

Zitat BB in AOL Werbung: "Das war ja einfach - bin ich schon drin?"

Die Aufgabe ist gelöst, die Verbindung steht. Konfiguration wie in Beitrag #19 beschrieben. Es sind keinerlei besondere Maßnahmen zwecks Befestigung und Ausrichtung erforderlich gewesen - an den jeweils sich zugewandten Gebäudeseiten direkt unter den Dachüberstand die CPE210 an das Regenfallrohr befestigt mit grober Ausrichtung und fertig.

Danke an alle fürs Lesen, danke für die Mühe in jeder Antwort und insbesondere Danke für die lösungsführenden Hinweise!

Es grüßt freundlich...
Spaceboy
 

adhome

Bekanntes Mitglied
Freut mich (;
Les erst jetzt den Thread. Grob zur Netzwerkthematik wollte ich nur aus deinem ersten Post anmerken, dass im Haushalt nur ein
Router (=Fritzbox) vorhanden sein sollte.
Router verbinden verschiedenen Netzwerktopologien wie die von der Telekom mit deinem Heimnetzwerk.
Rest sind Repeater, Accesspoints, Switches, Modems usw...
Auch bei deinem Aufbau haste nur ein Router im Betrieb.
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
[...]Grob zur Netzwerkthematik wollte ich nur aus deinem ersten Post anmerken, dass im Haushalt nur ein Router (=Fritzbox) vorhanden sein sollte.
Ist zwar off Topic aber da es mein Thread ist darf ich das:

Warum sollte nur ein Router im Haushalt vorhanden sein? Welche Nachteile sind zu befürchten wenn man z.B. einen zweiten Router im LAN betreibt?

Spaceboy
 

dr_tommi

alter Oldie
Grob zur Netzwerkthematik wollte ich nur aus deinem ersten Post anmerken, dass im Haushalt nur ein Router (=Fritzbox) vorhanden sein sollte.
Router verbinden verschiedenen Netzwerktopologien wie die von der Telekom mit deinem Heimnetzwerk.
Rest sind Repeater, Accesspoints, Switches, Modems usw...
Auch bei deinem Aufbau haste nur ein Router im Betrieb.
Niemand hat behauptet das es mehrere Router sind.
Mal ganz abgesehen davon dass man auch in einem Haushalt mehr als einen Router betreiben kann. Allerdings sollte man wissen was man da macht. Und für die meisten Anwendungen reicht natürlich einer.

Ich z.B. habe hier in meinem Labor mehrere Netztopologien, die mehr oder weniger miteinander verbunden sind. Einzelne Netzabschnitte werden bei mir mit verschiedenen Routern verbunden. Im Rahmen meiner Tätigkeit tauchen immer mal wieder verschiedene Modelle verschiedener Hersteller auf, da muss man gerüstet sein.
Könnte man auch anders lösen, hat sich aber mit der Zeit so entwickelt. Und mein Vorrat an Layer-3-Switchen ist begrenzt. ;)
Und dann gibt es noch zwei Router die meine Netzwelt mit der Außenwelt verbinden (VDSL und LTE).
 

Spaceboy1963

Bekanntes Mitglied
[...]Und dann gibt es noch zwei Router die meine Netzwelt mit der Außenwelt verbinden (VDSL und LTE).
OK, das ist es auch bei mir.

Eine FritzBox bringt das WAN via VDSL von O2, die andere Fritzbox bringt das WAN über das Antennenkabel von Pyur.
Man weis ja nie...

Für mich dann EOT, euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Spaceboy
 
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