Welche VM zum Virtualisieren von Windows Server 2008? Ports?

Antitrack

Bekanntes Mitglied
Hi Leute!

Folgendes Problem: Es gibt eine Server-Software, die leider nur unter Windows Server 2008 so rennt, wie sie rennen soll. Eigentlich wollte ich einen Linux-Server verwenden, aber, wie gesagt, funktioniert das leider nicht.
Mein Lösungsansatz wäre : Einen Windows Server 2008 virtualisieren.
Welche Virtualisierungs-Software für Linux könnt ihr mir diesbezüglich empfehlen? Am Linux-Rechner rennt ein Ubuntu 16.04.
Logische Folgefrage: Wie regele ich es, dass einige Ports des Ubuntu-Rechners die Ubuntu-Software erreichen, andere Ports den virtualisierten Windows-Server? Beispielsweise soll man über die IP des Ubuntu Rechners (z.b. 192.168.0.77) und Port 80 den Linux-Apache auf Port 80 erreichen, aber der Port 9999 auf 192.168.0.77 soll den virtualisierten Winows-Server erreichen. Wie löse ich das?
 

schwaller

Bekanntes Mitglied
ich würde für einen virtuellen rechner ganz klassisch virtalbox verwenden. wenn du dem server partout keine eigene ip geben willst, was ich jedoch empfehlen würde, dann kannst du dort mittels nating wie gewünscht bestimmte ports zur vm weiterreichen.
 

Antitrack

Bekanntes Mitglied
Ok, aber, folgende Extrafrage ergibt sich: Wenn der Linux Server rebootet, wie kriege ich den Virtualbox-Server dazu, auch automatisch beim Reboot hochzustarten und dort weiterzumachen, wo er bisher war? Was muss ich in welcher Config-Datei reinwursteln, damit ein Reboot des Linux-Servers "überlebt" wird?
 

dr_tommi

alter Oldie
Warum sollte der Linuxserver rebooten?
Das ist doch kein Windows. Einen Linux-Server startet man nicht einfach mal so ein paar mal am Tag neu.

Sollte es doch mal notwendig sein, dann gibt es den vboxautostart-service.

Zwar manchmal etwas buggy, aber irgendwie klappt das dann doch.

Unter Windows ein fach "VBoxHeadless -startvm "Boxname" " mit den entpsprechenden Pfadangaben in den Autostartordner.
 
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