Was bedeuten die Codes bei Ferritkernen?

Dieses Thema im Forum "Tech & FAQ Forum" wurde erstellt von Mr. Big, 11 September 2018.

  1. Mr. Big

    Mr. Big old geezer

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    Hallo,
    ich würde gerne an ein längeres Koaxkabel Entstörmagneten (geteilte Ferritkerne) anbringen weil am TV eines Kumpels manchmal Artefakte auftauche die sich dann soweit verschlimmern bis gar kein Bild mehr da ist.
    Wenn man dann den Stecker des Koaxkabels am TV für ein paar Sekunden anfasst ist die Störung wieder weg, kann aber wiederkommen.
    Das Kabel ist ganz normal mit Stecker in eine Wandsteckdose für Kabel-TV angesteckt und führt in einer ausgefrästen Nut unter einem Laminatboden ca. 10 Meter zum TV. Deshalb wäre es doch recht aufwändig dieses auszutauschen.
    Ein Test mit einem lose verlegtem Koaxkabel (doppelt abgeschirmt) zeigt schon bessere wenn auch nicht perfekte Ergebnisse.
    Den größeren Aufwand das Kabel auszutauschen möchte mein Kumpel gerne vermeiden. Deshalb suche ich nach einer einfacheren Lösung und bin auf geteilte Ferritkerne für Kabel aufmerksam geworden.

    Fragen:
    1. Bringt es tatsächlich was solche Ferritkerne an das Koaxkable anzubringen oder ist das nur eine Laien-Schnapsidee?
    2. Falls ja, auf was muss man achten? (welche Position am Kabel ist die Beste)
    3. Bei ebay gibt es allerlei von diesen geteilten Ferritkernen die mit irgendwelchen Codes am Ende der Beschreibung versehen sind (z. B. W6Y2, P9I9, ...). - Was bedeuten diese Codes und welcher Ferritkern bzw. welcher dieser Codes würde am Besten zu der Verbesserung des Problems beitragen?

    Danke für alle hilfreichen Antworten!
  2. eumel_1

    eumel_1 Der Reisende

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    Ein Ferritkern ist dazu da, die hochfrequenten Spitzen zu dämpfen.
    Inwieweit das bei einem Antennenkabel hilfreich sein soll erschließt sich mir nicht, ich würde eher vermuen dass es kontraproduktiv ist.
    Da wie so häufig der genaue Input fehlt (ich könnte auf meine Signatur verweisen, aber das regt ja Moderatoren auf), nur soviel dazu, was man rauslesen kann aus deinen gegebenen Informationen:
    Artefakte bedeutet (mittels Glaskugel): digitale Bildeinspeisung, ohne Angabe ob Kabel, Antenne oder SAT!
    Egal, für jeden Input gilt: wenn der Pegel zu gering ist, gibt es Störungen, dies kann am zu geringen Input liegen, am zu langen Kabel, an schlechten Steckverbindungen (jeder Stecker raubt dir min. 1dB), oder an minderer Kabelqualität. Diese Aufzählung ist sicher nicht vollständig, ein Knick im Kabel, welcher das Dielektrikum (die Isolation zwischen Innen- und Außenleiter) beschädigt, reicht auch schon um das Endergebnis so negativ zu beeinflussen, dass kein Bild mehr kommt. Auch hat es schon Speialisten gegeben, die ein Antennenkabel angenagelt hattten (kein Witz, schon erlebt!).

    Aber niemand hindert dich, mit Ferritkernen zu experimentieren und das Ergebnis hier zu posten - ich denke aber eher, dass genau gar keine Verbesserung eintreten wird, der interne Empfangsverstärker kann nur verstärken, was er rein bekommt, wenn nix kommt, kann er nix verstärken, dann kommen Artefakte oder gar nix mehr.
    Ein Verstärker könnte helfen, aber nicht am TV sondern am anderen Ende des Antennenkabels!

    Teste und berichte!

    Achso, Antwort:
    1. Nein (bringt nix) und JA (Schnapsidee)
    2. Am Anfang (also dicht an der Antennendose, Satverteiler, DVB-T2 Antenne, von der Quelle aus gesehen der Anfang)
    3. Impedanz/Leitfähigkeit, Induktivität und bevorzugte Frequenz (als Laie hilft dir alles nicht weiter), Diese Angaben brauchen aber eine Tabelle, die Zahlen selber geben nicht direkt was her.
    Zuletzt bearbeitet: 12 September 2018
    SpRuZ sagt Danke.
  3. feuerhunter

    feuerhunter Unrechthaber

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    So ein ähnliches Problem hatten wir auch. Artefakte beim digitalen Kabelempfang (oft bei bestimmten HD-Sendern bis zu, Totalausfall, fast nie bei SD). Das Antennenkabel vom Stromkabel zu trennen (Antenne kommt weiterhin von links aber der Strom jetzt von rechts, vorher beides von links) brachte Besserung, aber keine Lösung. Erst nachdem ich zusätzlich das Antennenkabel aus dem Baumarkt durch ein gescheites Antennenkabel von Oehlbach aus dem Fachmarkt ersetzt hatte, ist Ruhe im Bild.

    Der TV hat jetzt eine Steckdose für sich alleine aus einem anderen Stromkreis. An der anderen Steckdose, wo er zuvor dran hing, waren auch noch USB-Ladegeräte, LED-Lichterketten und anderen neumodische Förz dran, die Frau meint zu brauchen für das heimelige Wohnzimmer. Daher zuerst der Steckdosenwechsel. Da das Antennenkabel aber immer noch den genannten Geräten vorbei muss, musste das auch noch getauscht werden.
    Gugg mal bei dem Kumpel in die Umgebung, was da so alles kreucht und fleucht an "Elektrosmog".

    Edit: nicht zu vergessen - seit der Aktion hat der Sky-Receiver auch sein ganz eigenes Antennenkabel. Da wird nix mehr durchgeschleift zum TV oder so.

    Edit 2: Durch das Anfassen des Antennenkabels war der Fehler auch bei mir immer für eine Weile weg.
    Zuletzt bearbeitet: 12 September 2018
  4. chaospir8

    chaospir8 ★★★★★-Oldie

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    Ich bin ach gespannt, ob's was bringt oder nicht. Meine Vermutung, eher nicht.

    Ein weiterer Hinweis ist, dass Du schreibst, dass es besser wird wenn man das Kabel anfasst (und nicht, wenn man ohne Kontakt z.B. eine "Faust" um das Kabel macht). Daher denke ich, dass hier entweder eine unsaubere Verbindung an einem der Stecker oder eine Beschädigung des Kabels vorliegt.

    Einfachstes Mittel: Stecker neu montieren und wenn das nicht hilft, das Kabel durch ein neueres (und nicht ganz dünnest/billigstes) ersetzen.
  5. Belzeboter

    Belzeboter Zombie

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    Es ist so, wie Eumel_1 schreibt. Artefakte sind beim digitalen TV das, was
    früher Rauschen beim analogen TV war.
    Das Artefakteproblem habe ich hier auch, da wir alle zu Kabel-TV gezwungen
    wurden..... wenn die Temperaturen über 26...28 Grad gehen, rastet die
    Vodaf...k-Technik aus und das sieht dann aus wie auf dem Bild.
    Also mal Empfangspegel anzeigen lassen, unter 75% gibts Artefakte,
    unter 24% wirds dann dunkel. Da helfen auch keine Ferritkerne mehr :(

    -Belzeboter-

    [​IMG]
    SpRuZ sagt Danke.
  6. JML

    JML Bekanntes Mitglied

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    10m sind natürlich schon recht lang, die Dämpfung ist ergo hoch. Was kommt denn am Gerät an? Kannst ja für jeden Sender die Werte lesen.
    Die Ferritringe helfen nur, wenn aus der Umgebung starke Signale eintreffen, die die schützende Ummantelung als Antenne nutzen. Wird das Signal noch irgendwo durchgeschleift?
    Steht ein DVB-T2 Mast in Sichtweite?
    Ich sehe auch am PC fern mit einem DVB-C USB-Stick. Die Kabelwege sind sehr kurz, trotzdem kam es durch den am Arbeitsplatz bedingten Kabel/Netzteil-Wirrwar zu Abstrahlungen und Artefakten. Mir hat so ein Ding geholfen. Sind allerdings auch wieder neue Steckverbindungen, sprich Dämpfung. Einfach mal ausprobieren. Als Voodoo würde ich das nicht bezeichnen.
  7. CForce

    CForce latent subversives Element

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    Eins mal vorneweg, solange man die genaue Ursache der Störung nicht kennt ist das alles Kaffeesatzlesen....
    Artefakte können verschiedenste Ursachen haben, zu schwaches Signal, Störungen im Signal, Reflektionen im Signalweg und und und - dummerweise sehen die Artrefakte immer gleich aus!
    Bei all diesen Ursachen nützt ein Entstörkern genau NICHTS! Denn er hat absolut keine Auswirkung auf das Signal im Kabel.
    (Hintergrund, der hin und rückfließende Strom im Kabel ist immer gleich, deshalb entsteht kein Magnetfeld - ergo kann der Kern auch nichts bewirken.)

    Das Einzige bei dem der Entstörkern helfen kann sind Störungen welche über den Kabelmantel an das Gerät kommen.
    Klassisch etwa im Audiobereich die sogenannte Brummschleife - Schleife deshalb, weil der Strom über das Signalkabel und die Erdung oder andere Leitungen, oder das Stromnetz eine Schleife bildet.
    Genauso kann der Kern bei direkter HF-Einstrahlung von außen nützen, da hierbei oft die Zuleitungen der Geräte wie eine Antenne wirken. Entscheidend ist dass der Strom nicht durch den Kern hin und zurück fließt.
    Das ist dann jedoch keine direkte "Störung", sondern eine störende Beeinflussung, da die Störung gar nicht auf das Nutzsignal selbst wirkt. Dieses störende Signal kann in einem ganz anderen Frequenzbereich liegen und beispielsweise das Schaltnetzteil oder den Signalprozessor aus dem Tackt bringen.

    So, nun zu der alles entscheidenden Frage nach den Bezeichnungen auf dem Kern:
    Üblicherweise ist dies der Materialcode des Kerns.
    Leider ist dieser nicht international genormt, da backt jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.
    Üblich sind bei Klappferriten N27, N48 - also Materialien mit hohem AL-Wert und für niedrige Frequenzen.
    Letztlich gibt es jedoch keinen "Universalkern" - es kommt halt immer darauf an welche Störfrequenzen man unterdrücken will.
    Das Material ist dabei ganz entscheidend, ein Klappkern kann bei gleichen Abmessungen eine 1000fach höhere Induktivität als ein anderer haben, einzig aufgrund des Kernmaterials.
    Dummerweise ist der Kern dann jedoch nicht mehr für hohe Frequenzen zu gebrauchen......

    Um einen optimalen Kern auszuwählen muss man also genau wissen was man damit eigentlich unterdrücken will.
    Und - so ein Kern beseitigt die Störenergie nicht einfach. Letztlich bildet er mit dem durchgeführten Kabel nur eine Induktivität - und an dieser wird keine Energie "verbraten", sie führt nur zu eine Transformation der Störspannung.
    Im günstigsten Fall werden damit die Störströme am Gerät reduziert - Juhu, Glück gehabt! Es kann dadurch im ungünstigsten Fall jedoch sogar schlimmer werden.
    Gerne verwendet man zu Entstörzwecken Kerne welche für einen niedrigeren Frequenzbereich bestimmt sind, wie N27 oder N48 für Kurzwelle, die Kerne haben einen hohen AL-Wert, was in einer höheren Induktivität resultiert - und sie haben dann hohe Verluste - "verbraten" also einen Teil der Störleistung (Verluste die bei einer Anwendung des Kerns in einem Übertager etc. natürlich unerwünscht wären).

    Welcher Kern in diesem Fall also "der Richtige" ist, oder ob das überhaupt Sinn macht kann man so nicht sagen.

    Letztlich hilft nur Trial and Error.

    Was das "Anfassen" des Steckers und die damit verbundene Verbesserung betrifft, könnte ein Hinweis auf statische Aufladung sein - ist die Anlage irgendwo geerdet?

    Gruß
    CForce
    SpRuZ sagt Danke.
  8. Mr. Big

    Mr. Big old geezer

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    Erstmal vielen Dank an Alle für die aufschlussreichen Antworten!
    So wie das aussieht wird es wohl dann doch der aufwändige Weg sein das Kabel gegen ein 3-fach abgeschirmtes Koaxkabel zu tauschen.
    Der Test mit dem doppelt abgeschirmten Koaxkabel hat ja, wie ich im Eingangsposting schrieb, eine Verbesserung gezeigt.
    ÄÄäääähem:
    :)
    eumel_1 sagt Danke.
  9. CForce

    CForce latent subversives Element

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    Hm, vielleicht doch erst einmal mit Erden versuchen?
    Und was das Kabel betrifft, 3-fach geschirmt ist nicht per se "besser" als zweifach, wenn Du Glück hast ist wenigstens das Schirmungsmaß höher, -nicht zwangsläufig.....
    Oft haben die 3 oder 4-fach geschirmten Kabel ein höheres Dämpfungsmaß (weil der Kern dünner ist...) wenn die Artefakte an zu geringem Pegel liegen wäre das dann kontraproduktiv.
    Kann man ja vor dem Verlegen probieren.
    Die Fehlerursache zu finden ist im Digitalzeitalter leider nicht mehr so einfach, als Laie und ohne Messmittel kann man eigentlich nur so lange 'rumprobieren bis es klappt oder man sich professionelle Hilfe holt.
    Und das mit der "professionellen Hilfe" ist auch wieder so eine Sache.....
    Hat der DVBs Receiver denn eine Pegelanzeige? oder/und eine Anzeige für die Bitfehlerrate?
    Tritt das Problem auf allen Transponderkanälen auf oder kann man einen Unterschied zwischen niedrigen und hohen Frequenzen feststellen?

    Wie sagte Nummer5 schon so schön.......

    Gruß
    Cforce
  10. Mr. Big

    Mr. Big old geezer

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    Wir haben ja auch schon ein besseres Ergebnis mit einem doppelt geschirmten Kabel bekommen das auch nur lose verlegt war.
    Natürlich würden wir das auch mit den mehrfach geschirmten Kabel machen bevor der Fußboden geöffnet wird.

    Wie schon im Eingangsposting und im Posting direkt über deinem letzten geschrieben handelt es sich um einen Kabel-TV Anschluss!
  11. eumel_1

    eumel_1 Der Reisende

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    Lass den einfach durchmessen, wenn dort der Pegel entsprechend ankommt, mindestens 60 dBµV an der Dose oder 75 dBµV am Hausverstärker (wieder einmal fehlt der Input: Mietwohnung, Eigenheim, Südseeinsel?) sollte zumindest der ankommende Pegel stimmen. Wenn das der Fall ist, liegt das Problem an deiner "Verlängerungsleitung".
    Messgeräte dafür kosten Geld, normal ab 300 € für ein brauchbares Gerät, die billigen ab 100 € mixen analoge ud digitale Signale in der Anzeige, sind also nicht wirklich hilfreich.
  12. ATLAN

    ATLAN Bekanntes Mitglied

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    Man kann einiges durch höherwertige Kabel verbessern. Doch wichtiger wäre zu messen, was unten am Hausverteiler an DB rein geht
    und vor dem Kabel zum TV an der Kabeldose in der Wand raus kommt. Bei mir ist es leider so, daß unten 96DB rein gehen aber nur
    knapp über 50 an der Dose ankommen. Dadurch lohnt auch ein Tausch zu einer neueren Dose nicht, weil dort die Eigendämpfung
    noch höher wäre. Um einigermaßen Empfang zu haben, muß mindestens 56DB ankommen. Für Pro7Maxx bräuchte es höhere
    Werte. Daher findet mein TV diese auch nicht. Die Wohnungen hier hängen leider alle an 2 Strängen.
  13. taurec

    taurec Bekanntes Mitglied

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    Würde mal einen anderen Receiver versuchen. Bekannte hatten das ähnlich. Guter Empfang laut Gerät, aber immer wieder seltsame Effekte und schlechter Empfang. Neuer Receiver: Alles gelöst.
  14. SpRuZ

    SpRuZ Beginner

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    Würde ein Antennenverstärker zwischen Wandsteckdose und Kabel-TV bei zu langer Leitung helfen?
  15. eumel_1

    eumel_1 Der Reisende

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    Ja, aber nur unter folgenden Bedingungen:
    - der Verstärker muss am Anfang der Versorgungsrichtung sein (also an der Wandsteckdose, nicht am TV),
    - es muss genug Signal vorhanden sein, wenn nur Rauschen reinkommt oder ein schlechtes Signal, kann auch nur Rauschen oder schlechtes Signal verstärkt werden. Besser wäre natürlich man kann im Keller am Hauseingangsverstärker etwas mehr hochregeln, aber dann gilt:
    zu hoher Signalpegel ist ebenfalls kontraproduktiv.
    SpRuZ sagt Danke.
  16. Mr. Big

    Mr. Big old geezer

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    Kabel-TV ------------Nix externer Receiver ;)


    Nachdem auch eumel_1 ebenfalls der Meinung ist dass sich sowas, bei richtiger Platzierung usw., positiv auswirken kann stellt sich die Frage nach einer Empfehlung für so ein Teil oder reicht da auch ein Billigteil vom Chinesen?
    SpRuZ sagt Danke.
  17. Belzeboter

    Belzeboter Zombie

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    Wenn, dann z.B. einen Verstärker von Kathrein, keinesfalls ein China-Billigteil
    oder noch schlimmer, was vom Conrad-Versand.

    -Belzeboter-
    SpRuZ, Mr. Big und eumel_1 sagen Danke.