[Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

CABAL

Bekanntes Mitglied
Anwendung:

Staroffice 7, "R" als Ersatz für SPSS, dazu via Mencoder desöfteren Videowandlungen ;)

Kenntnisse:

Von jedem ein wenig - in dem einem Bereich mehr, in einem anderen Bereich vielleicht weniger bis gar keine - je nachdem was gerade gebraucht wird.

Oberfläche:

Gnome, mache aber viele Dinge in der Shell ... ; xfce4 oder auch fluxbox könnten eventuell Gnome ablösen :)

*nixe benutze ich seit Netbsd auf dem Amiga, dazwischen Intermezzos mit WinNT Systemen - WinXP behält noch seine Dasseinsberechtigung wegen Photoshop und einigen Spielen. Heute nutze ich Fedora nach anfänglichem Suse, ein wenig RedHat und einigen Debian-basierenden Distros.
 

Gonzolo2k

Bekanntes Mitglied
1.) Benutzt Ihr Linux, wenn ja welche Dist ?

Logo. Debian, Gentoo, RedHat, SuSE, Mandrake und natürlich Slackware. Aber im Grunde genommen gilt auch hier: kennt man eine, kann man alle :D

2.) Wie oft benutzt ihr Linux, also wielange seit ihr unter Linux am Gange ?

täglich und das seit 1994.

3.) Welchen Windowsmanager benutzt ihr ?

fvwm2, windowmaker, fluxbox, KDE und Gnome je nach Lust und Laune und auf welcher Kiste ich gerade bin.

4.) Als was würdet ihr euch bezeichnen ? Umsteiger, Einsteiger, Profi

Na, ich denke mal sicherlich Profi.



bye,
Gonzolo2k
 

JoeyHH

Bekanntes Mitglied
wie ich als Einsteiger grad gelernt habe, kann Jeder, also auch wir eine Distribution machen, die auf den Linuxkernel aufbaut, wozu brauch ich Suse oder Mandrake oder sonstwas, ich will ne CCB-Distribution :-)
 

Tucker

OSS117
@JoeyHH

:yo :yo
Catalyst aus Gentoo benutzen, gleich noch den OpenSource Yast zur Hardware-Erkennung, das ganze mit Apt und Debian-Paketen, ...

Wer brauchts? Ok, sieht halt fett aus, wenn überall das CC-CB Logo zu sehen ist; aber das kann man jedem anderen System auch beibringen.

Sorry für OT!

Micha
 

Bogus

Ostfriesenpinguin
KdeE schrieb:
JoeyHH schrieb:
wie ich als Einsteiger grad gelernt habe, kann Jeder, also auch wir eine Distribution machen, die auf den Linuxkernel aufbaut, wozu brauch ich Suse oder Mandrake oder sonstwas, ich will ne CCB-Distribution :-)
Entweder bist du arbeitslos oder hast schon ausgesorgt ;p

Aber wenn doch, fang schon mal hier an http://www.lfs-matrix.de/lfs/
Das erste bin ich, das zweite leider nicht.

Aber statt ne neue Dist zu erfinden wie wärs mit einer "CCB-Knoppix-CD" ? Da könnte individuell alles drauf packen, was ein Board-User begehrt ;D Wäre doch ein schönes Projekt für das CCB-ProjektBoard ;D
 

JoeyHH

Bekanntes Mitglied
@KdeE
bin weder 1 noch 2, aber ein hoffnungsvoller Träumer, Bogus Idee finde ich gut, da muss man nicht von vorne anfangen.
 

Bogus

Ostfriesenpinguin
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Lang lang ist her ;D

Ich benutzt nun KUbuntu 6.06 ;D

Bin ziemlich zufrieden damit ;D
 

frosch

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

- Gentoo
- gnone mit xorg
- private fast ausschließlich, windows einzig zum zocken
- keine Ahnung


gruß
frosch :icon_mrgreen:
 

KillerGod2000

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Von mir auch mal wieder ein kleines Update ;)

Nutze nun seit Hoary, Kubuntu (aktuell Dapper) und bin sehr zufrieden.
 

Belzeboter

Zombie
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Mittlerweile:

Notebook: - Ubuntu 5.10 (6.06 und 6.10 haben kein Breitbild & WLAN)
PC´s: - SuSE 9.3 und 10.1 (Samsung Notebook mag Susi 10.1 nicht)
Server/DL-Rechner: - Zenwalk 2.8 (muß noch auf 3.0 updaten)
Router: - FLI4L 2.07

Zenwalk-Linux finde ich sehr schön, hat für jede Anwendung (nur) 1 Prog :)


-Belzeboter-
 

JamieWolf

Oh Captain, mein Captain
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Schon lustig sich durch knapp 3 Jahre Linux geschichte im CCB zu lesen :) Der Suse Hype scheint wieder abgeflacht zu sein, ne CCB Distro gibt es immer noch nicht, Gentoo läuft immernoch und Ubuntu rangelt sich mit unter die Distris.
UND es gibt endlich das von Bogus gewünschte eigene Board für Linux :icon_mrgreen:

Na was soll ich sagen ich selber nutze auch Linux, privat auf meinem PC bin ich (mal wieder) dabei mir Gentoo einzurichten und auf meinen Serveren läuft seit jeher Debian immer in der Stable Variante.

Mit linux als Server beschäftige ich mich jetzt seit ca. 5 Jahren, mit dem Desktops eher seit 1 Jahr. Nur hab ich hier noch nicht alles gefunden ws ich so brauche, denn besonders als Gewohnheitstier was Windows angeht, fehlen mir von der Aufmachung her einfach ein paar Programme (z.B. FlashFXP)

Eigentlich wollte ich immer Gnome benutzen, weiß der geier warum aber war so. Hängengeblieben bin ich aber auf KDE 3.5 z.Zt. als Alternative steht mir noch ne Fluxbox und ein xfce zur Verfügung, die aber beide nur rudimentär eingerichtet sind.
Am liebste bin ich aber in der Shell, obwohl mir gerade hier noch viel Kentnisse über die Tastaturshortcuts fehlen. Das bin ich gerade an lernen... (grep, sed, awk, bash, screen etc.)

Hmm also im Serverbereich würde ich mich selbt als fortschreitenden Fortschrittlichen Admin ansehen, aber bei Desktops bin ich definitiv noch Anfänger auf niedrigstem Niveau, der sich je´des HowTO 5x durch lesen muss :icon_easter1:

In diesem Sinne,
möge euer Compiler nie still stehen

Gruß
JamieWolf
 

fatharry

Vier Fäuste gegen Rio
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Auf meinem Server (24/7) läuft seit 2 Jahren Debian testing. Wie heißt denn da die aktuelle Version?
Es läuft so stabil, dass ich eigentlich nie etwas mache und leider auch schon wieder teilweise vergessen habe, wie ich den Server damals konfiguriert habe :-(

Möchte aber den Server noch dieses Jahr oder auch nächstes Jahr von Debian auf Archlinux umstellen!

Gruß,

fatharry
 

2bBionic

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Hallo,

Linux nutze ich seit Suse 4.1 (keine Ahnung, wann das aktuell war)- damals ist es aber direkt wieder in der Ecke gelandet. :)
Seit 5 Jahren bin ich dann wieder regelmäßig bei Linux gelandet, erst bei SuSe, dann bei RedHat. Seit drei Jahren nutze ich eigentlich nur noch gentoo, weil IMHO so schön flexibel ist. Macht zwar manchmal etwas Arbeit, aber sonst ist es bei mir echt problemlos.

Einen Windowmanager nutze ich nicht, ich setze Linux nur im Serverbereich ein (noch zumindest). Aber da mit allen Diensten, die man so braucht (Web, Mail, LDAP, Überwachung, Samba natürlich, Firewall,...)

Ist schwer zu sagen, ob ich mich schon als Profi bezeichnen kann, RegEx's find' ich immer noch zum k**zen :p :p Ansonsten würde ich sagen, guter Fortgeschrittener...


Grüße,

2bbionic
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Derzeit - Mandriva 2007 PowerPack und Debian 3.1
Kein Profi, aber absolute Beginner auch nicht. Habe Linux seit damals Mdk 5.3/Suse 5.3 (Sommer 98, war die 1. Distro mit KDE 1.0 Final, deswegen wollte ich es seinerzeit unbedingt) *gg*

Und - Hands down, Mandriva 2007 ist wirklich super, sogar besser als Xandros,
es klappt fast alles out-of-the-box und ist die beste Mandriva (ehemals Mandrake) Version,
die es bis dato absolut gab.
 

emeff

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Dann zähl ich mich auch mal zu den 'Bekennern':

1.) Benutzt Ihr Linux, wenn ja welche Dist ?
Derzeit Ubuntu 6.06. Vordem Suse, Debian und Mandrake beschnuppert.

2.) Wie oft benutzt ihr Linux, also wielange seit ihr unter Linux am Gange ?
Täglich grüßt das Linuxtier ;-)
Windows hab ich nur noch in einer VM am laufen, das reicht völlig. Da ich kein Zocker bin und nur mein tägliches Informations- und Kommunikationsdefizit am PC auffülle, bin ich mit Linux voll zufrieden.

3.) Als was würdet ihr euch bezeichnen ? Umsteiger, Einsteiger, Profi
Also so richtig 'drin' bin ich seit ca. 1,5 Jahren, würde mich nicht mehr als Einsteiger bezeichnen. Ich sag mal einfacher Anwender. Zu mehr hats (noch) nicht gereicht.
 

Muffy24

Alter Sack
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Zu 1: aktuell ausschließlich Debian Sarge im Serverbereich (irgendwie unkaputtbar), im nicht produktiven Bereich testweise Etch. Vorher div. Distris durchprobiert. Liegt aber auch schon Jahre zurück. Den Susekram würde ich heute nicht mehr mit der Zange anpacken.

Ein Windowsmanager brauche ich nicht, da Serverbetrieb.

Im Bekanntenkreis verteile ich gerne Kanotix.

Zu 2: Täglich, naja fast, Sonntags wird nicht geschafft ;-) Da werkelt dann der Praktikanten-Notdienst :icon_mrgreen:
Zu 3: Einige Bereiche eher als Profi, andere wiederum als Einsteiger. Lässt sich wirklich schwer sagen. Je tiefer man in die Materie eindringt, desto eher hilft doch manchmal der Griff zum Hand- oder Fachbuch der jew. Anwendung. Selbst procmail überrascht immer wieder mit neuen Möglichkeiten.

Im Clientbereich kann ich mich aber damit nicht anfreunden. Einmal Faulheit, da altgewohnte Anwendungen eben auschließlich für Windoof vorhanden sind und dann wieder Faulheit, die Alternativen ausloten.
 

Aspergillus

Mit Glied!
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

Ich gehöre natürlich auch zum Kreis der Erleuchteten.;)
  1. Gentoo (Standard) und Kubuntu (fürs ganz schnelle Soft-ausprobieren)
  2. Erste Linux-Versuche vor >5 Jahren, seit mittlerweile >3 Jahren Gentoo.
    Nahezu alle Internet-Sachen laufen über Linux. Windows nehme ich eigentlich nur noch zum Spielen und wenn irgendwas partout nicht in Linux geht.
  3. KDE, Gnome will mir auch nach mehreren Tests einfach nicht gefallen.
  4. Zwischen Anfänger und Fortgeschrittener. Aber ich habe immer wieder meine Problemchen, die aber meist mittels Super-Community schnell gelöst sind.
Gruß
Aspergillus
 

Malibu

Bekanntes Mitglied
AW: [Umfrage] Wer benutzt hier Línux ?

1.
Ubuntu 6.06 Dapper Drake
2.
Erstes mal Linux vor ~ 1 1/2 Jahren kennengelernt. Seitdem nur ab und zu für Kappes und Spielereien auf dem Zweitrechner. zu 90% bin ich aber doch schweren Herzens bei Windows geblieben.
3.
Umsteiger/Anfänger
 

Bogus

Ostfriesenpinguin
Hallo zussmmen ;D

Hab durh Zufall diese Umfrage wieder gefunden, man 10 Jahre her .. wtf ..

Aber mich würde intressieren, ob sich bei euch was geändert hat ? Linux ist irgendwie durch Ubuntu zum Mainstream geworden und durch SteamOS .. wer weiss was da noch kommen wird ;D
 

vlintstoun

mit Glied
1.) Immer das aktuelle Ubuntu, also zur Zeit 13.04. Habe schon unzählige Distros mit VirtualBox ausprobiert, aber noch nichts gesehen, dass mich zu einem linuxinternen Umstieg bewegen konnte. Am ehesten noch würde ich eine Rolling Release-Distro reizen, z.B. Mint LMDE oder Antergos.

2.) Seit etwas 6 Jahren nutze ich privat Linux zu 100%. Auslöser für den Umstieg war damals der Kauf eines Rechners mit vorinstalliertem Windows Vista. Nach dem ersten Start mit anschliessender Update-Orgie und Installation meiner benötigten Programme hab ich so nach dem gefühlt 50. Reboot gedacht: DAS kann nun wirklich nicht sein und hab gleich noch Ubuntu als Dualboot eingerichtet. Anschliessend habe ich Vista vielleicht noch 3-4 mal gestartet, danach nie mehr. Irgendwann später habe ich die Partition mit Vista gelöscht, weil ich den Platz auf der Platte brauchte.

3.) Nach der Umstellung von Ubuntu auf Unity war ich unzufrieden und habe anschliessend Gnome 3, Cinnamon und MATE ausprobiert. Schliesslich habe ich mich mit Gnome 3 arrangieren.

4.) Umsteiger / kein Einsteiger mehr, aber auch kein Profi -> Fortgeschrittener?

Have fun
Vlintstoun
 

Tucker

OSS117
1.) Arch Linux auf dem Desktop plus einen Ubuntu Server. Beim Server erwäge ich eine Debian Neuinstallation, auf dem Desktop ist Arch für mich mittlerweile alternativlos.

2.) Desktop zu Hause: reine Linux-Installation (plus Windows-VM für notwendige Übel, z.B. Elster)
Laptop: Linux nur in der VM. Hab Temperatur und Lüfter-Probleme mit Linux.
Beruflich: (Leider) fast nur Windows - ich habe null Einfluss auf die Installation.
Nebenberuflich (Programmierung, Web): Zwangsläufig Windows für .Net-Entwicklung, für alles andere immer Linux.

3.) Gnome 3

4.) Superuser ;-)
 

Tank

Bekanntes Mitglied
Xubuntu 12.04 LTS & Debian derzeit auf 2 Büchsen, auf PC #3 läuft Win7 x64 SP1 einzig
für meine Photoshop & Plugin Geschichte. 1. Linux war Suse 4.5, später Debian, Red Had,
Mandrake, Mandriva, Arch & einige andere zwecks Test.

Desktop auf beiden Linux Kisten: XFce. Mir gefällt XFce, sehr minimalistisch, früher hatte
ich liebend gern Gnome 2.xx genutzt, KDE nutze ich seit der 3.53er nicht mehr, ich mag
keinen bling-bling Desktop, wo 100de Effekte nur Ressourcen fressen, aber ansonsten
außer schick aussehen Overkill sind.
 

punger

Bekanntes Mitglied
Privat immer noch 99% Win. Hmmm.:icon_argh:
Was ist eigentlich aus der Münchener kommunalen Linuxumstellung geworden? Man (ich) lese darüber nichts mehr. Vor vielen Monden mal auf der lokalen, kommunalen Seite geblättert, aber da wurde mir zuviel getrommelt - Erfolg, Erfolg, überwältigender Erfolg.....
Hat jemand nähere Informationen?
 

golive

Bekanntes Mitglied
beruflich Windows in den meistens supporteten Gschmäckern, äußertst selten Linux...
privat OSX
mobil (leider weil beruflich genutzt) iOS

Grüße
golive
 

Bogus

Ostfriesenpinguin
So ich pack auch was dazu .. seit gut 3 jahren, hab ich ein Lappi erst unter Ubuntu, seit der Unity Umstellung, benutz ich XUbuntu. Auf meinen PC hab ich in Multiboot Win7 und Xubuntu. Beruflich 100 %.

Wegen München
guckst du hier :icon_funny:

DAs hier ein paar basher drunter sein werden, da hab ich mit gerechnert . lol Aber man sollte sich erstmal richtig informieren, gell ;D
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
Linux ist irgendwie durch Ubuntu zum Mainstream geworden
:icon_lol: Ubuntu war ein Totalflop. Kaum war Windows Vista vom Markt und durch Windows 7 abgelöst, war der Ubuntu-Hype umgehend vorbei. Marktanteil < 2 % :D

und durch SteamOS .. wer weiss was da noch kommen wird ;D
Was wohl? Eine weitere Linux-basierte Konsole. Die PlayStation 4 läuft übrigens unter SoNies Version von FreeBSD.

Aber zur eigentlichen Frage:
Aber mich würde intressieren, ob sich bei euch was geändert hat ?
Ich habe vor fünf Jahren wegen zunehmenden Hardware-Inkompatibilitäten meinen Ausflug zu den BSDs beendet und verwende immer noch Slackware wie vor 20 Jahren. Und ich habe immer noch Dualboot-Systeme wie vor 20 Jahren.

Dabei wandern tendentiell immer mehr Aufgaben Richtung Windows und Android ab, da der Linux-Desktop bei Third-Party-Software-Entwicklern (Adobe, Opera, uvm.) zunehmend an Unterstützung verliert. Man braucht sich ja nur das lächerliche Chaos bei den "Desktopumgebungen" ansehen.

1994-1999 hat sich das Installieren eines Linux-Desktops (als Alternative zu DOS oder Windows 95) wie ein Upgrade angefühlt. Sich dich Möglichkeiten von Unix auf den PC zu holen war schließlich ausschlaggebende Motivation eines Linus Torvalds, überhaupt mit seiner Arbeit anzufangen. Man konnte zudem aus dem reichhaltigen Erbe an Unix-Software schöpfen.

2014-2019 wirkt es eher wie ein Downgrade, wenn man erfährt, was nun alles nicht mehr geht und nicht unterstützt wird. Die Unix-Software gibt es immer noch, aber die ist 20 Jahre älter geworden. Zumindest verstehe ich jetzt, wie sich anno 1997 die Leute mit ihren Amigas und OS/2-PCs gefühlt haben... :)

Linux hat annähernd jedes Gerät mit einem Mikroprozessor auf diesem Planeten erobert, aber auf dem Desktop-PC ist es ein totes Pferd.
 

Opik

Team (Technik)
Mitarbeiter
:icon_lol: Ubuntu war ein Totalflop. Kaum war Windows Vista vom Markt und durch Windows 7 abgelöst, war der Ubuntu-Hype umgehend vorbei. Marktanteil < 2 % :D
Nur wegen Windows wechseln zu wollen mag löblich sein, aber nicht sinvoll.
Es sind 2 unterschiedliche Philosophien. Dass ich zur < 2% Philosophie gehört
stört mich herzlich wenig, solange die 2% so aktiv sind wie bisher :)

Was wohl? Eine weitere Linux-basierte Konsole. Die PlayStation 4 läuft übrigens unter SoNies Version von FreeBSD.
Klingt interessant. Hast du dazu Infos?


[...]
Dabei wandern tendentiell immer mehr Aufgaben Richtung Windows und Android ab, da der Linux-Desktop bei Third-Party-Software-Entwicklern (Adobe, Opera, uvm.) zunehmend an Unterstützung verliert.
In den für mich wichtigen Anwendungen ist es glücklicherweise genau anders rum :)

Man braucht sich ja nur das lächerliche Chaos bei den "Desktopumgebungen" ansehen.
Das Problem sehe ich auch. Viele gute Teillösungen und ein grässlichen Gesamtkonzept.
Das wird noch spannend.

[...]
Linux hat annähernd jedes Gerät mit einem Mikroprozessor auf diesem Planeten erobert, aber auf dem Desktop-PC ist es ein totes Pferd.
Die Ansicht kann ich nicht teilen. Das Problem mit den vielen Oberflächen kann Linux das Desktop-Köpfchen kosten, aber das steht noch in den Sternen.
Die Frage ist wohl eher was generell mit dem Desktop passiert. Ich glaube das tote Pferd betrifft beide/alle Desktop-BS.
Workstation/Büro mal außen vor gelassen.

On Topic:
Ich bin inzwischen voll auf Linux.
Ubuntu für Desktop, Debian für Server, Openmediavault (Debian) für NAS.

Allerdings nutze ich für bestimmte Software ne virtuelle Maschine. Reicht mir völlig.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
Klingt interessant. Hast du dazu Infos?
Klar, was Valve mit SteamOS vorhat, kann man schon in der URL sehen:

http://store.steampowered.com/livingroom/SteamOS/

Da steht "Living Room", nicht Desktop-PC. Im Living Room ist Linux bereits hervorragend vertreten: im Smart-TV, im DVB-Receiver, im Bluray-Player....

Als Zielplattform für Special-Purpose-Anwendungen, hier also bspw. Videospiele und Hometheater, glänzt der Linux-Kernel aufgrund seiner Flexibilität. Entgegen des populären Glaubens ist Windows 7 nämlich nicht wirklich gut für Spiele geeignet, hauptsächlich wegen des Bluray-induzierten DRM-Overheads.

Aber Videospiele unter Linux entwickeln? Viel Glück! Der komplette Toolchain existiert nicht.

Das Problem sehe ich auch. Viele gute Teillösungen und ein grässlichen Gesamtkonzept.
Das wird noch spannend.
Eine erfolgreich Enduser-Plattform benötigt ein stabiles Ökosystem, das vollkommen offen für Drittanbieter ist. Der komplett fragmentierte Linux-Desktop mit seinen dutzenden konkurrierenden Ansätzen und hunderten in sich geschlossenen Distributionen ist das glatte Gegenteil.

Valve hat extra für ihr Projekt eine "Steam Runtime" entwickelt, eine 1 GB große von Ubuntu 12.04 abgeleitete Minidistribution, die on top auf anderen Linux-Distributionen läuft, damit die portierten Spiele überhaupt starten. Denn abgesehen vom Linux-Kernel ist nämlich sonst nichts binärkompatibel. Das ist ein ziemlich trauriger Zustand.

Die Ansicht kann ich nicht teilen. Das Problem mit den vielen Oberflächen kann Linux das Desktop-Köpfchen kosten, aber das steht noch in den Sternen.
Ich würde sagen, das ist längst passiert, der Zug ist vor mehr als zehn Jahren abgefahren, ungefähr zum Erscheinungszeitpunkt von Windows 2000. Endgültig verkackt wurde es von 2006-2009. Die Gelegenheit hat Apple beim Schopfe gegriffen. :)

Die Frage ist wohl eher was generell mit dem Desktop passiert. Ich glaube das tote Pferd betrifft beide/alle Desktop-BS.
Der General-Purpose-PC hat jetzt seine Sunset-Phase, gerade aufgrund des Erfolges von Apple und Android (das außer dem Linux-Kernel nichts mit dem anderen GNU-Zeug gemein hat). Die Frage ist nur, wo es am schnellsten ungemütlich wird.

Ich bin inzwischen voll auf Linux.
...
Allerdings nutze ich für bestimmte Software ne virtuelle Maschine. Reicht mir völlig.
Ich bin ja schon lange nicht mehr in der IT tätig. Dort kommt man ausgezeichnet mit einem Linux-Desktop zurecht und zwar besser als mit allem anderen. Fast alle Tools, die man für seine Arbeit braucht, sind verfügbar.

Sobald Du Desktop-Software für irgendwelche anderen Real-World-Aufgaben brauchst, guckst Du sofort mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Dann mußt Du nämlich zu einem kommerziellen Software-Anbieter und der hat Windows-Software. Wenn Du Glück hast, hat er auch was für den Mac. Und wenn der nicht ganz blöd ist, portiert er gerade sein Geraffel aufs iPad und nach Android.

Die Erstellung einer Desktop-Linux-Version ist nicht nur mit extrem hohen Aufwand (siehe oben) verbunden, sondern zahlt sich auch nicht aus. Die Schnittmenge zwischen Desktop-Linux-Nutzern und denjenigen, die ausrechnet Dein Programm kaufen, ist einfach viel zu klein.
 

schwaller

Bekanntes Mitglied
ich nutze hier zuhause zu 99% linux - es gibt nur noch einen alten xp rechner und auch der wird wohl bald umgestellt.
arbeitstechnisch ists bei mir win7 mit einem linux als vm, mit dem ich mehr arbeite, als mit dem win7 :)
 

dosenbrot

Leck mich en de Täsch
Auf meinem Rechner habe ich Ubuntu12.04 und Windows8 im Einsatz. Schätze mal 70% nutze ich Linux, Win8 eigentlich
hauptsächlich zum zocken. Dank SteamOS wird das auch immer weniger.
Auf meiner Externen USB Platte habe ich noch zur Testzwecken Arch Linux installiert und finde den Arch Ansatz sehr interessant.
 

huhn

Bekanntes Mitglied
1. gentoo linux selbst compiliert
2. jeden tag, windows 7 nur für spiele und winxp für zum sound machen cubase usw.
3. KDE-PLASMA am Hauptrechner , xfce4 am lappy
4. Hmm also bin seit Amiga 600 zeiten mit linux am arbeiten aber profi werde ich nie

ok bis dann
 

dr_tommi

alter Oldie
1. gentoo linux selbst compiliert
2. jeden tag, windows 7 nur für spiele und winxp für zum sound machen cubase usw.
3. KDE-PLASMA am Hauptrechner , xfce4 am lappy
4. Hmm also bin seit Amiga 600 zeiten mit linux am arbeiten aber profi werde ich nie

ok bis dann
Leichenfledderer ;)
 
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