[Telekom] Schluss mit der Flatrate

DrSnuggles

Xanatos
Nur weil man nach einer eventuellen Drosselung nach 200GB Downloads in 30 Tagen seine Youtube-Videos nur noch mit 2MBit/s ansehen kann, statt wie sonst mit 50MBit/s ? Mit normalem Surfverhalten und ein paar Mails bekommt man keine 200GB zusammen.
200 GB ist echt garnichts, Lovefilm, Watchever, Maxdome, Youtube, Zocken (Steam), usw.
Internet ist mehr als Sörfen und Email

Ich liege ganz locker bei 400 GB im Monat ohne Zeug zu Saugen und Bunkern.
Mein Eltern (Rentner) schaffen ausschließlich mit sörfen 70 GB, kein Streaming, kein P2P, keine Videos, nix besonderes!
 

dr_tommi

alter Oldie
200 GB ist echt garnichts, Lovefilm, Watchever, Maxdome, Youtube, Zocken (Steam), usw.
Und das alles funktioniert mit 2MBit/s nicht mehr? Es wird ja nicht abgeschaltet, sondern nur langsamer.

Ich will die Telekom ja nicht in Schutz nehmen, aber mir geht dieses Gejammere so langsam auf den Geist.
Es betrifft doch alle Branchen.
Es wird alles teurer, da ja auch alle mehr Lohn/Gehalt haben wollen. Und wenn die Lohnkosten steigen, dann werden vom Unternehmer die Preise erhöht oder es gibt weniger Leistung für das gleiche Geld.
Geiz ist geil, alles vom Besten und am besten umsonst.
Mich nervt viel mehr, dass die Grundnahrungsmittel wie Käse, Milch und Butter ständig teurer werden.
 

Freeldr77

La gaffe
Ja mit 2MBit/s lässt sich doch kein HD Film mehr vernünftig streamen.

Zudem: Wollen 2 oder mehr Leute in unterschiedlichen Zimmern (in Familien soll das vorkommen) Videostream gucken, oder am PC gleichzeitig Youtube oder online zocken etc. ist da ganz schnell die Hütte am brennen.^^

Was die Kosten angeht: Gerade die Telekom ist doch am wenigsten günstig. Und die Trafficbremse dient auch nicht dazu, die eigenen Angestellten besser entlohnen zu können, zudem der Traffic den Provider auch nicht so viel kostet. Man möchte halt die eigenen Videoangebote (deren Traffic ja nicht mitgezählt wird) unter die Leute bringen (verstößt gegen Netzneutralität).

Als Gejammer wird der Einwand dagegen wohl eher von der Telekom bezeichnet, wenn die Leute sich gegen die Verbrauchertäuschung (den Begriff Flatrate will man gerne weiternutzen) wehren.

Dann sollen sie doch, wenn der Traffic ach so teuer ist, 5 Euro mehr nehmen.

Achnee, geht ja eher schlecht, wenn man eh schon so teurer als die Konkurrenz ist. Dann besser ne Flatrate vortäuschen, die keine ist.
 

DrSnuggles

Xanatos
Und das alles funktioniert mit 2MBit/s nicht mehr? Es wird ja nicht abgeschaltet, sondern nur langsamer.
Nein, das funktioniert nicht mehr. Ich will ja nicht x Stunden warten, Streaming in HD muss schon in Echtzeit gehen. Jeden 2 Tag wenn ich Steam aufmache muss ich 100 MB laden, Spieleupdates gehen locker mal in Richtung 10 GB.

Ich will die Telekom ja nicht in Schutz nehmen, aber mir geht dieses Gejammere so langsam auf den Geist.
a) die Telekom will gegen die Netzneutralität verstoßen und eigene Dienste am Zähler vorbei laufen lassen
b) die Backbones schaffen das Locker, es muss halt endlich die letzte Meile ausgebaut werden
 

dr_tommi

alter Oldie
Netzneutralität? Gibt es dafür einen Anspruch? Oder ist das nur ein Wunsch der Internetnutzer?
Nur weil es eine gewisse Zeit lang so war, bedeutet das noch lange nicht, dass das immer so bleibt.

Mit Gesetzesentwürfen soll die Netzneutralität verankert werden. Bislang wurden in den USA alle Gesetzesentwürfe abgelehnt, die die netzneutrale Datenübermittlung verankern sollten.
In Deutschland ist Netzneutralität gesetzlich nicht explizit und fest vorgeschrieben, der Begriff ist nicht klar definiert.
Und solange dieses nicht passiert ist, kann jeder machen, was er will.
Seit 2012 sind zumindest die Vorraussetzungen geschaffen worden.
wird im § 41a „Netzneutralität“ des Telekommunikationsgesetzes (TKG)[26] die Bundesregierung dazu ermächtigt, eine Rechtsverordnung zu erlassen, die die Grundsätze von diskriminierungsfreier Datenübermittlung und Zugang zu Inhalten und Anwendungen festlegt. Hiermit soll verhindert werden, dass ein Netzbetreiber einen Dienst willkürlich verschlechtert oder den Datenverkehr ungerechtfertigt behindert oder verlangsamt. Des Weiteren wird die Bundesnetzagentur dazu befähigt, die Mindestanforderungen an die Dienstqualität festzulegen.
Ermächtigt und befähigt beideutet dabei aber nicht, dass dieses schon passiert ist. Es könnte passieren, aber irgendwie wagt sich da keiner ran. Oder irgendeine Lobby hat was dagegen.



Ein flächendeckender Mindestlohn und eine Mindestrente, die ohne Aufstockung zum Leben reichen, wären auch eine schöne Sache.

Es wird laufen wie es immer läuft.
Ein paar Internetuser regen sich auf, weil ihre Spiele, Downloads oder Videos nicht mehr wie gewohnt laufen. Im Verhältnis zu den anderen Usern ist das aber eine sehr kleine Minderheit. Laut Urteilsbegründung sind nur 3,65% der Kunden bei derzeitigem Nutzungsverhalten von einer Drosselung betroffen.
Die breite Masse jedoch bleibt still und macht weiter wie bisher.

Eigentlich geht es in dem Urteil ja nicht um die Drosselung an sich, sondern um die Begriffsbestimmung "Flatrate".

Irgendwann wird sich das alles regeln.
Im schlimmsten Fall wird eine neue Sprachregelung getroffen und nicht mehr von "Flatrate" sondern von einem "zeitlich unbegrenzten Zugang" gesprochen mit gestaffeltem Datenvolumen.
Beim Mobilfunk wird von allen Providern auch von einer Internet-Flatrate gesprochen, dahinter verbirgt sich aber auch nur ein sehr begrenztes Datenvolumen.
Und wer mehr als ein bestimmtes Volumen im Monat benötigt kann gegen Aufpreis auch mehr bekommen.
Warum dieses nicht auch beim xDSL so machen?

Es steht jedem frei seinen Provider zu wechseln. Aber ob die anderen das später nicht ebenso machen, bleibt abzuwarten. Die haben auch kein Geld zu verlieren.
Ob die Backbones das schaffen, steht außer Frage.
Und um die letzte Meile auszubauen, wird Geld benötigt. Woher soll das kommen? Wer soll das bezahlen?
 

SpRuZ

Beginner
Man muss eben aufpassen, was man einkauft. Die Telekom definiert ihre Flatrate jetzt anders, im Gegensatz zu erwachsenen Providern.






Und was sagt ein Mitbewerber dazu?




Letztlich ist das aber nur Nebenkriegsschauplatz. Es geht um die Netzneutralität. Und wem Netzneutralität egal ist, der soll sich doch eine AOL-CD installieren. Da ist er dann exklusiv, alleine.
 

soberman

Bekanntes Mitglied
Die Kernfrage ist doch, ob eine ungedrosselte Flatrate im Festnetz mittlerweile mehr ist als ein Spielzeug für Freaks und Nerds (und Raubkopierer) zum Austoben. So viele Dinge, die für uns banal sind, haben als "extreme" und sündhaft teure Spezialtechnik angefangen: Radio, Fernsehen, Telefon, Mobilfunk aber auch Sachen wie z.B. Girokonten oder Elektrizität in Wohnhäusern waren mal nur was für Reiche und Konzerne.
Das die Telekom den geraden Weg zu Mehreinnahmen, nämlich schlichte Preiserhöhungen für ihre ungedrosselten Flatrates wegen der Regulierung und der Konkurrenzsituation (Kabelprovider) nicht gehen kann, ist klar aber die Drosselung der Flatrates könnte mittlerweile einen erheblichen Eingriff in die Meinungsfreiheit bzw. die Freiheit zur Meinungsbildung darstellen.

Das Gerichtsurteil selbst kann die Telekom nicht von ihrem Ansinnen abhalten, das ist auch jedem klar. Das kann nur der Gesetzgeber.
Natürlich lockt die "alte Hexe" Obermann mit für die meisten Nutzer (heute !) utopischen Drosselgrenzen, wenigstens was VDSL und FTTH anbetrifft aber schon 2016 werden, aller Wahrscheinlichkeit nach, 200 GB/Monat selbst für ausgesprochene Wenignutzer nur noch ein erbärmlicher Witz sein.
Obermann weiß das, die Wenignutzer offenbar nicht....

Netterweise nennt Obermann ja selbst schon "10-15 Euro" als monatlichen Aufpreis für die (ungedrosselte) Flatrate, die es heute noch im Festnetz als Standard gibt.
DAS ist eben das, was Obermann eigentlich will: 10-15 Euro mehr für eine, auch im Jahre 2016 praktisch nutzbare Internetanbindung via Festnetz !

Ich habe auch nur Verachtung für Dummköpfe übrig, die jede noch so miese BluRay auf ihren Rechner saugen wollen aber selbst derartige Kaputtniks "schädigen" die Wenignutzer nicht: Die Backbones bestehen zum Großteil aus Dark Fibers, die Switches und Router der Rechenzentren und Netzknoten langweilen sich 24/7/365 ohne Ende und Traffickosten sind eine "Quantité négligeable". Teuer sind Speicherplatz (fragt die NSA) und natürlich der Ausbau der Letzten Meile !
Aber auch da muss man der Telekom den Vorwurf machen, dass sie immer noch Milliarden "in Kupfer" pumpt - und verschwendet. VDSL2 ist eine tolle Technik aber schon jetzt sieht man, wie VDSL in Ballungsräumen an seine Grenzen stößt: S/R Ratios gehen immer weiter runter und die max. Bandbreiten werden schon lange nicht mehr überall erreicht. Und Vectoring ist, absehbar, wieder nur ne Krücke (für die alte Krücke). Und der Durchschnittsverbrauch liegt heute nur bei 20 GByte/Monat (plus Entertain, OK) !
Statt Drosselgedrohe und Flickschusterei an zukunftsunfähigen Kupferstrippen sollte die Telekom lieber mal mit offenen Karten spielen und die "Verglasfaserung" der Republik mit Regierung und Öffentlichkeit diskutieren.
 

dr_tommi

alter Oldie
Grundsätzlich stimme ich dir da zu.
Statt Drosselgedrohe und Flickschusterei an zukunftsunfähigen Kupferstrippen sollte die Telekom lieber mal mit offenen Karten spielen und die "Verglasfaserung" der Republik mit Regierung und Öffentlichkeit diskutieren.
Diese Diskussion wurde doch schon teilweise geführt.

Warum sollte nur die Telekom die Kosten für eine flächendeckende "Verglasfaserung" tragen?
Die Erfahrungen der letzten Zeit für die Pilotstandorte zeigen, dass gerade die Hauseigentümer nicht bereit sind, diese Kosten mitzutragen. Die Gemeinden finden es auch nicht so toll.
Die anderen Provider scheuen sich davor, die Kosten für eine flächendeckende Anbindung auch nur zu planen und mit den anderen Providern über Kostenteilung o.ä. auch nur zu diskutieren.
Durch den VDSL-Ausbau liegt ja schon in einem großen Teil der Fläche LWL in der Erde, da bleiben natürlich noch große Lücken.

Ich persönlich würde auch gerne eine Gigabit-LWL-Anbindung direkt in meiner Wohnung haben, aber ich würde es nicht so toll finden, wenn dafür die ganze Strasse bis zum Haus nochmal aufgerissen werden muss und auch die Steigeleitungen im Haus von Kupfer auf LWL erneuert werden und im Endeffekt ich diese Kosten tragen müsste.
 

soberman

Bekanntes Mitglied
Warum sollte nur die Telekom die Kosten für eine flächendeckende "Verglasfaserung" tragen?
Nein, das soll sie ja eben gerade nicht. Denk(t) mal an an die Koaxnetze oder auch an den Ausbau des Telefonnetzes: Der wurde großräumig durchgezogen und es war egal, dass die Anbindung des weit entfernten Aussiedlerhofes an das Telefonnetz in keinem Fall kostendeckend sein würde.

Doch diese Netze waren staatlich, das der Telekom ist privat und auch hier zeigt sich mal wieder, dass die Privatisierung von Infrastruktur ein absolute Dummheit ist.
Nichtsdestoweniger stellt sich die Frage, ob ein bundesweites Glasfasernetz mit Potenzial für >1 GBit/(sek*Haushalt) nur extremer Spinnerkram ist oder die Basis dafür darstellt, dass Deutschland auch weiter (halbwegs) moderne und leistungsfähige Industrienation bleiben kann.
Telekom, Regierung und die Öffentlichkeit müssen dafür miteinander reden und diskutieren. Und meiner Meinung nach muss dieser Ausbau kommen und die Telekom muss (und kann und soll) den auch nicht alleine bezahlen. Aber am Ende stünde eben die feierliche Abschaltung der letzten CU Doppelader und des letzten Koaxkabels, auch gegen Widerstand der "Das brauchen wir nicht !" Fraktion. Denn die war auch schon gegen Telefonnetze, Straßen, Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen usw.
 

dr_tommi

alter Oldie
Leider ist es im Moment so, dass für den Netzausbau die Telekom alleine verantwortlich gemacht wird und die Regulierungsbehörde die Telekom zwingt das vorhandene und auch ein neues Netz zu von der Behörde festgelegten Preisen jedem Provider zugänglich zu machen. Da wären die anderen Provider ja schön blöd, wenn sie selbst in einen flächendeckenden Netzausbau investieren würden. Von einigen regionalen Stadtnetzen mal abgesehen.
Doch diese Netze waren staatlich, das der Telekom ist privat und auch hier zeigt sich mal wieder, dass die Privatisierung von Infrastruktur ein absolute Dummheit ist.
Das Netz wurde damals privatisiert, da die Regierung nicht in eine Instandsetzung und Modernisierung investieren wollte.
Aber als Hauptaktionär der Telekom ist die Bundesrepublik Miteigentümer, muss sich aber immer noch nicht um den Netzausbau kümmern, sondern nur um die Dividende. ;)
Wenn es nach der Bundesregierung gegangen wäre, dann würden wir immer noch mit Petroleumlampen am Radio sitzen und Briefe schreiben, da die Schlangen an den öffentlichen Fernsprechgeräten immer länger geworden wären.
Denn für unsere Regierung ist das Internet ja immer noch "Neuland". :D
Nichtsdestoweniger stellt sich die Frage, ob ein bundesweites Glasfasernetz mit Potenzial für >1 GBit/(sek*Haushalt) nur extremer Spinnerkram ist oder die Basis dafür darstellt, dass Deutschland auch weiter (halbwegs) moderne und leistungsfähige Industrienation bleiben kann.
Die Frage ist, was man als bundesweit definiert. Muss wirklich jede Milchsammelstelle und Bushaltestelle auf dem Land sofort mit LWL versorgt werden?
Ab einer gewissen Anzahl von potentiellen Nutzern ist bzw. wird das Netz ja soweit wie möglich ausgebaut. Auch mit Beteiligung der Gemeinden.
Telekom, Regierung und die Öffentlichkeit müssen dafür miteinander reden und diskutieren. Und meiner Meinung nach muss dieser Ausbau kommen und die Telekom muss (und kann und soll) den auch nicht alleine bezahlen.
Im Moment reden sie aber nicht miteinander, zumindest nicht über dieses Thema. Die Öffentlichkeit meckert nur, ohne konkrete Verschläge zu machen. Die Regierung hält sich da raus und bezieht keinen klaren Standpunkt, da derzeitig durch unterschiedliche Mehrheiten und Lobbyismus keine bundesweite Einigung möglich ist.
Aber am Ende stünde eben die feierliche Abschaltung der letzten CU Doppelader und des letzten Koaxkabels, auch gegen Widerstand der "Das brauchen wir nicht !" Fraktion. Denn die war auch schon gegen Telefonnetze, Straßen, Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen usw.
Die komplette Abschaltung des Kupfernetzes wird wohl noch etliche Zeit auf sich warten lassen.
Im Moment bietet eben nur dieses "veraltete" Kupfernetz selbst bei totalem Stromausfall in ganzen Stadtteilen eine Notrufmöglichkeit. Und damit sind nicht nur die Notrufe in Fahrstühlen gemeint. Vor kurzem hatten wir genau diese Situation hier. Totaler Ausfall von Internet und Mobilfunk, da ein Hauptkabel stromlos war.
Und was nützt das schnellste DSL über LWL oder IP-Telefonie, wenn kein Strom für die Technik da ist.
Nur die Telefonie mit den guten alten Kupferleitungen hat funktioniert, da ferngespeist.
 

Gimme Shelter

Querfront
Warum jetzt also beim DSL so ein Geschrei?
Findest Du das Urteil denn schlecht? Ist doch gut wenn mit einem Begriff für das geworben wird für was er steht und nicht erst mit Sternchen eingeschränkt wird. Im Augenblick steht der Begriff Flatrate im Festnetz noch für unbegrenzten Download und die Telekom will ihn verwässern. Wer mit dem Begriff werben will - während die Telekom es nicht kann - hat doch einen klaren Vorteil. Warum nicht?

Auf jeden Fall bedeutet das für uns, das es teurer wird.
Wenn Du diesen Thread aufmerksam gelesen haben solltest, würdest Du feststellen, dass es preislich nur um Marginalitäten geht und die Telekom auf was ganz anderes hinaus will.
 

dr_tommi

alter Oldie
Findest Du das Urteil denn schlecht?
Ob ich persönlich dieses Urteil gut oder schlecht finde ist nicht wichtig. Es zeigt nur wieder dass die Richter sich mehr um Formalitäten als um Inhalte kümmern.
Für den größten Teil der Internetnutzer hat es kaum Auswirkungen, da sie die angegebenen Downloadmengen schon alleine wegen einer langsamen DSL-Anbindung nicht erreichen können. Außerdem ändert sich bis 2016 noch eine ganze Menge.
Schlecht an dem Urteil finde ich nur, dass die Verbraucherzentrale 250 Euro plus Zinsen bekommen hat. Da frage ich mich wofür?

Wenn Du diesen Thread aufmerksam gelesen haben solltest, würdest Du feststellen, dass es preislich nur um Marginalitäten geht und die Telekom auf was ganz anderes hinaus will.
Ich habe aufmerksam gelesen und auch verstanden um was es geht. Es geht um darum, dass liebe Gewohnheiten beschnitten werden sollen.
Die Verletzung der "Netzneutralität" findet übrigens nicht erst seit 2013 statt und nicht nur von der Telekom.
Kabel Deutschland macht das schon länger:
Wikipedia schrieb:
Kabel Deutschland hat in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) (PDF) eine Bandbreitendrosselung für Filesharing und One-Click-Hoster vorgesehen. Wird es eng im Netz, werden andere Dienste diesen gegenüber priorisiert. Darüber hinaus behält sich Kabel Deutschland vor, ab einem täglichen Durchsatz von 10 Gigabyte an einem Anschluss Filesharing-Anwendungen und Downloads von One-Click-Hosting-Diensten für den Rest des Tages auf eine Bandbreite von 100 kBit/s für den Downstream zu reduzieren.
Man könnte weitere Beispiele zitieren.
 

Mr. Big

old geezer
Es wird auch ganz sicher wieder genügend Käufer für 4K TV-Geräte geben. Da geht es, wie so oft, gar nicht darum ob sowas wirklich gebraucht wird sondern einfach um die "Schwanzverlängerung".
Warum wohl stehen die Äbbel-Jünger jedesmal Schlange wenn es ein neues i-Dingsbums gibt das ja angeblich über die absolut neuesten superduper Musthaves verfügt und bei genauer Betrachtung nur marginale Veränderungen gegenüber dem Vorgängermodell vorgenommen wurden.
 

silverrider

The One and Only
Ja passt doch alles, das Telekom Geschäftsmodel geht doch auf !
Wie ich schon auf Seite 4 geschrieben habe, macht der Kunde jetzt für den Ausbau sein Geldbeutel auf, danach für die neuen Geschwindigkeiten und die Telekom bekommt noch
Backfisch von der Regierung. Alles Prima im Land :icon_funny:
Und wenn sie perfekt sind, dann bekommen sie auch noch das vierte mal den Geldbeutel gefüllt, indem sie das Thema Netzneutralität noch etwas eskallieren.

Die Kreativen in der Tarifabteilung werden sich auch noch was für das erste Urteil einfallen lassen, so in Richtung:

Surf & Comfort Einsteiger
Surf & Comfort Office
Surf & Comfort Multimedia
Surf & Comfort Flat (Das wird dann die einzige echte sein :icon_funny:)

Und schwups kommt der Goldregen von allen Seiten.
Die pösen Poweruser und der ganze kram, waren doch strategisch gut ausgesuchte Minderheiten auf Bildzeitungsniveau um den
naiven Teutschen Michel :icon_easter1: einen Nebenkriegsschauplatz zu bieten, ich höre Ihn schon: Recht so, recht sooooooooo !!! :icon_funny:

Dann lassen wir uns doch mal überraschen wie es weitergeht.
 

LSD74

Bekanntes Mitglied
Wo ist eigentlich das "normale Surfverhalten" definiert? Die Telekom jedenfalls würde mich nach deren Gusto schon mit dem Verbrauch von 75 GB Inklusivvolumen drosseln. Mein Download-Volumen liegt bei ca. 100 - 150 GB/Monat. Zeige ich kein "normales Surfverhalten" nur deswegen, weil ich mir u.a. erlaube Radiostreams mit 320 kbps zu empfangen? Aber egal, letztlich erweist sich die Telekom einen Bärendienst. Das von denen angebotene Inklusivvolumen können die sich auch nur deswegen kleinrechen, weil sie eben Angebote wie das Entertain nicht ins Volumen einbeziehen. Und, man muss ja ihr Angebot nicht annehmen.
Kannst es doch nachlesen, dr_tommi hat definiert, dass Du kein normales Surf-Verhalten an den Tag legst. Geh' mal lieber schnell zu ihm in die Behandlung...
 

SpRuZ

Beginner
@LSD74, ich will deinem Beitrag mal ein gerüttelt Maß an Ironie unterstellen.

//Edit: Ich habe doch tatsächlich "Buchhandlung" gelesen ...
 

eumel_1

Der Reisende
Auch wenn die Drosselkom für die Drossel ein Schuss vor dem Bug bekommen hat, ist bei denen das Thema garantiert nicht abgehakt.
Für alle, die zu faul zum selber rechnen sind, es gibt da einen Onlinerechner, der Euch schnell übersetzt, wie lange etwas bei welcher Geschwindigkeit dauert - könnte man alles selber machen, aber wer will das Fahrrad jeden Tag neu erfinden?
http://www.heise.de/netze/tools/bandbreitenrechner/

Ich finde das Tool ganz hilfreich und habe nun nicht überprüft, ob das nur eine theoretische Rechnung ist oder ob auch der Datenoverhead bereits eingerechnet ist - ich glaube eher nicht.

PS: bei meiner momentanen Bandbreite wären 75GB nach knapp 13 Stunden erreicht, und diese Info lässt doch den Begriff Flatrate etwas seltsam im Raume stehen!
 

Belzeboter

Zombie
Ja, bei mir auch.....
Also 1 Tag Usenet und dann mit 2 Mbit weiter ??
Schöne neue Welt :(

Also Windows-Updates fallen dann schon mal weg -> Telefonat an Frickelsoft, sie
sollens zuschicken, schließlich haben sie es auch verbockt.....


-Belzeboter-
 

JamesBond

gone for good
Bin mal gespannt, wann das bei uns hier in der CH ein Thema wird.
Gerade eben neu bringt die Swisscom 1000/100 Mbit. Damit hat man ich 1h theoretisch
450 GB unten. :icon_lol:
Da reicht ja bald die Plattengeschwindigkeit nicht mehr.

Selber habe ich Kabel mit 150/10, und die sind auch dran, das auf 500/50 zu erhöhen, wie es aussieht.
Aber ehrlich, ich wüsste nicht, was ich damit anstellen sollte. :icon_confused:
 

JamesBond

gone for good
Ist mir schon klar, schreibe ja auch "bald". Gigabit sind immerhin 125mb/s, viel mehr bringen herkömmliche Platten nicht. Zumindest nicht in der Praxis.

Und an meinem Notebook (eigentlich meine "Saugstation") hab ich nur USB2 mit ext. Platten daran, davon rede ich jetzt lieber nicht. :(

SSD, hm. Wäre ja dann nach <60 Minuten irgendwie bereits voll.
 

dr_tommi

alter Oldie
Bin mal gespannt, wann das bei uns hier in der CH ein Thema wird.
Gerade eben neu bringt die Swisscom 1000/100 Mbit. Damit hat man ich 1h theoretisch
450 GB unten. :icon_lol:
Der Spaß kostet dann aber auch 249 CHF (202 Euro) im Monat.
149 CHF für 100/10 und dann noch als Option weitere 100 CHF für 1000/100.
Preiswert ist anders. :D
Zum Vergleich:
Bei der Telekom kostet Entertain mit 100/10 über Fiber im Moment 59,95 Euro im Monat. Das wären dann knapp 74 CHF. Wenn man dann also für einen Anschluß ohne Drosselung jeden Monat 75 CHF mehr bezahlen muss, dann ist der Anschluss bei der Telekom ja nicht nur günstig, sondern extrem billig, da ich nicht glaube, dass der Aufpreis für unbegrenztes Volumen 60 Euro betragen wird.
 

JamesBond

gone for good
Swisscom waren noch nie Preisbrecher. Insofern sind die 200€ für die 1000/100 sogar eher günstig, das ist dann auch das volle Paket, inkl dem TV Zeug, gratis Telefon auf Festnetz/Mobil usw.

Davon abgesehen sind die Löhne hier wohl doch etwas höher, das relativiert den Preis auch noch ein wenig.

Aber ich denke trotzdem, das ganze Angebot ist letztlich kaum mehr als Marketing Geblubber (Wir haben das schnellste Netz im Land), sehr wenige werden diese 200€ hinblättern. Hat ja schon mal nicht wirklich jeder Glasfaser in der Hütte, und 200€ für etwas, wovon mal nicht mal weiss, wozu es überhaupt Nütze sein soll.
Und die Swisscom wird da nicht mal böse sein...
 
Ich habe hier orange 100/50 Mbit ohne angekündigte Drossel für 33 euro mit tv und telefon mobil und Europa festnetznummer Flatrate.
Mir hat mal jemand einen ul.to Account geliehen und so konnte ich in 40 h etwas mehr als ein TB ziehen. Ne Drossel wäre irgendwie ... doof.
 

Nostradamus

Zensur besteht aus Frechheit und Angst. Tucholsky
Habe hier gerade einen Flyer des örtlichen Kabelanbieters liegen, wenn ich mir die Angebote aber so anschaue einfach nur lächerlich.

DL 6Mbit, UL 1Mbit
9,99€ ersten 12 Monate, dann 19,99€
Festnetzflat 2 Monate incl. dann +10€
Macht also nach einem Jahr 19,99 + 10 = 29,99€

DL 16Mbit, UL 1Mbit
14,99€, nach 12 Monaten 24,99
Festnetzflat wie oben
Macht also 34,99€
---------------------------------------
DL 32 Mbit, UL 2 Mbit
19,99€, nach 12 Monaten 29,99€
Festnetz incl.

DL 64 Mbit, UL 2 Mbit
24,99€, nach 12 Monaten 34,99€
Festnetz incl.

DL 128 Mbit, UL 4 Mbit
34,99€, nach 12 Monaten 44,99€
Festnetz incl.

Schaut man sich die beiden ersten Angebote an, sind die mit einer wesentlich lahmeren Rate teurer als die mit höherer Rate :icon_knock:
Und was die maximalen UL Raten insbesondere bei 64 und 128 Mbit angeht, so ist das einfach nur lächerlich.
Zieht man dann noch in Betracht, dass man so ziemlich eine feste IP hat und ShareHoster durch den nicht möglichen IP Wechsel so ziemlich wertlos werden und legt man dies nun wieder um auf ein mögliches DL Volumen über ShareHoster, so wird das komplette Angebot einfach vollkommen lächerlich.

Ach ja und dann kommt bei allen Angeboten noch hinzu "Sicherheitspaket, 2 Monate incl. danach 2,99€ mtl." Man bekommt das Snake Oil zwangsläufig ob man es will oder nicht, ein Verzicht ist nicht möglich.
 

ibinsfei

Team (Technik) - BOFH
Mitarbeiter
Dann hast du aber einen Riesenspass mit dyndns, das geht dann nicht mehr (genau wie andere Zugriffe von aussen).
 

soberman

Bekanntes Mitglied
Auch sehr lustig ist es, wenn diese "Sammel IPv4" von irgendeinem Spammer, Bot, Virenschleuder etc. missbraucht wurde und dann auf der Schwarzen Liste landet, so dass man als unschuldiger Mitnutzer dieser IP urplötzlich Bans im Massen kassiert.
 

Krocket

Winterbader
Telekom schafft Flatrate ab

Die Telekom will bei DSL-Tarifen mit Volumenbegrenzung den Begriff „Flatrate“ streichen. Die neue Regelung soll noch im Dezember greifen. Nach FOCUS-Informationen verzichtet sie damit auch auf die Berufung eines Urteils des Landgerichts Köln vom 30. Oktober diesen Jahres, wonach dem Konzern bei den so genannten Flatrate-Tarifen „Call&Surf“ und „Entertain“ eine monatliche Drosselung untersagt worden war. Demnach darf ein Tarif nur "Flatrate" heißen, wenn das Tempo ungedrosselt bleibt. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale NRW.
Kritiker fürchten nun, die Telekom könne diese Tarife einfach umbenennen. Ob es allerdings rechtlich genügen würde, DSL-Tarifen, die seit Ende April mit einer Datendrosselung auf 75 Gigabit pro Monat (bei Einsteigertarifen) eingeführt wurden, neue Namen ohne den Zusatz "Flatrate" zu geben, ist strittig.
http://www.focus.de/finanzen/boerse/streit-um-drosselkom-telekom-schafft-flatrate-ab_id_3443716.html

Krocket

 

m3rlin

Goose
interessant, interessant. bei der letzten it-firma, wo ich angestellt war ("abgefunden" worden), wurde
uns traffic hinterhergeschmissen. je mehr, desto "billiger". wie mit dem strom (tatsache). ja, es war
die Telekom.
 

soberman

Bekanntes Mitglied
Bei allen bisher abgeschlossenen Tarifen ist die Drosselklausel aber wohl nun (rechtskräftig!) unwirksam. Interessant auch für Firmen wie O2, die ja Ähnliches im Tarifportfolio haben.

Darüber hinaus kann man nun natürlich volle Kanne weiter herumspekulieren. Am Montag soll es ja eine Pressekonferenz der Telekom zu dem Thema geben. Die würde ich erst mal abwarten. Der heftige Gegenwind bei dem Thema scheint den Telekomvorstand doch etwas überrascht zu haben: Erst das Heraufsetzen der Drosselgrenze von 384 kbit/s auf 2 Mbit und nun diese Niederlage vor Gericht. Das haben sich Obermann und seine Spießgesellen wohl doch etwas einfacher vorgestellt...
 

soberman

Bekanntes Mitglied
http://blog.telekom.com/2013/12/02/mehr-transparenz-fuer-unsere-kunden/

umreißt nun die Ergebnisse der o.g. Pressekonferenz:

- alle bislang und zukünftig als Flatrates vermarkteten Tarife enthalten ab 5.12. 13 keine Drosselklausel mehr (Altkunden sollen schriftlich informiert werden)
- es wird neue, preiswertere Drosseltarife geben, echte Flatrates sollen dann aber mehr kosten als die "alten" Flatrates
- bessere (Vorab)Aussagen über die tatsächliche Bandbreite, die man an seinem Anschluss erwarten kann, also (meine Interpretation) z.B. nicht mehr 16 Mbit bestellen und nur 1 Mbit erhalten.

etc.
 

eumel_1

Der Reisende
Denkst Du wirklich, das ist ernst gemeint? Das ist doch typisches Marketinggewäsch.
Lass uns abwarten, wer Recht behält, Kapitalismus bedeutet Gewinnmaximierung, also nur nicht zu früh freuen.
Lass uns abwarten, ob wirklich ein Kunde die Garantie schriftlich bekommt, nicht gedrosselt zu werden und dann ggf. weiter warten wann die AGBs geändert werden.
 

soberman

Bekanntes Mitglied
HIER ist noch ein kleines Infoschnipsel enthalten:

Deutschland-Chef van Damme sagte, die neuen Volumentarife würden voraussichtlich 2016 eingeführt. Erst dann werde der Konzern vermutlich technisch in der Lage sein, die Drosselung umzusetzen. "Wenn wir früher die Möglichkeit haben, Volumentarife einzuführen, werden wir das auch tun, weil ich glaube, dass das richtig ist für unsere Kunden", sagte van Damme.
180 Grad-Wende würde ich es nicht gerade nennen. Wegen des heftigen juristischen und öffentlichen Gegenwinds treten sie halt nun erst mal auf die Bremse (erst 2016, ohne Gewähr) und kippen dazu ne Ladung Weichspüler in ihre weitere Vorgehensweise ("etwas" billigere Drosseltarife).
An der Grundidee halten sie aber (leider) nach wie vor fest.

Mal sehen, wie lange O2 braucht, um seine 300 Gbyte Drosselflats wieder einzustampfen. Ein paar Tage oder doch nur wenige Stunden ? :D
 

DrSnuggles

Xanatos
Wenn es weiterhin einen Flatratetarif gibt und bei allen Bestandskunden die Volumenklausel gestrichen wird ist das eine 180 Grad-Wende.
Das bedeutet das man aktiv einen Volumentarif wählen muss.
 

Elektrospeedy

Bekanntes Mitglied
Bin gespannt, wie es mit der sogenannten Day-Flat (Prepaid) weitergeht. Ich habe die als Unterwegsdurchvariante (4-10 Tage im Jahr), ob da auch die Drosselung nach 1GB entfällt. Nach dem Urteil sollte eigentlich...
 

DrSnuggles

Xanatos
Mobilfunk ist ausgenommen. Da werden die Benutzer ja nicht nur per AGB informiert sondern die Drosselung steht fett im Vertrag.
 

BlackUser

Der alte Hase
Ich glaube die Telekom wird so aus der Nr. raus kommen, in dem sie die Preise für die "echte" Flaterate (alt Verträge) richtig verteuert und die neuen Tarife inq. Traffic Limit runter setzt bzw. mit günstigen Tarifen Werben wird und so versuchen wird die Kunden mit "günstigen" Tarifen zu locken. Die Frage stellt sich nur, ob der Kunde das mit macht und wie die Konkurrenz drauf reagiert. Letztendlich kann das ein Schuss ins eigene Bein sein, den wenn die anderen Provider das nicht mit machen (Preis/Marge), werden die Kunden scharenweise von der Telekom flüchten.
 

xanadu

Oldie
Update !

Vor wenigen Minuten hat die Telekom über das Blog des Unternehmens offiziell Stellung bezogen.
http://blog.telekom.com/2013/12/02/mehr-transparenz-fuer-unsere-kunden/

Unter dem Motto „mehr Transparenz für unsere Kunden“ kündigt der Konzern an, dass Kunden, die über die letzten Wochen und Monate DSL-Tarife mit ab 2015 gültigen Volumenbeschränkungen gebucht haben, diese Klausel mit Schreiben vom 5. Dezember 2013 wieder aus den Verträgen gestrichen wird.
So wie es das Landgericht für Flatrate-Tarife gefordert hat.

In Zukunft werde die Telekom dann „Volumentarife anbieten, die günstiger sind“ als echte Flatrates.
„Wer eine echte Flatrate will, bekommt mehr Leistung und wird dafür auch bereit sein, mehr zu bezahlen.“
Wie die Preise im Vergleich zu heutigen Tarifen und in Zukunft untereinander gestaffelt sind, darüber schweigt sich die Telekom ebenso aus wie über einen möglichen Starttermin.

„Als Unternehmen brauchen wir eine Chance, diese Investitionen zurückverdienen zu können.
Auch das gehört zur Fairness“, begründet die Telekom den Schritt vor dem Hintergrund der massiv gestiegenen bewegten Datenvolumina im Netz.

Unabhängig von der Diskussion um die Bandbreitendrosselung hat die Telekom in Aussicht gestellt, Kunden in Zukunft enge Korridore bei der erwarteten Leistung des Anschlusses vorab bekanntzugeben.
„Bis zu 50 Mbit“ ohne garantierte Mindestbandbreite wird es demnach nicht mehr geben.

Auch für die Mobilfunktarife kündigt die Telekom Veränderungen an den Tarifen an, um sie „einfacher und besser verständlich“ zu machen.
„Wie das im Detail aussieht, werden wir noch ausarbeiten“, heißt es.
 

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Der Reisende
Die Meldung auf Heise sieht die "Charme-Offensive" ähnlich kritisch wie ich, die Zeit wird zeigen, ob es schlimm oder schlimmer kommt.
 
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