Hardware Frage Suche Office-PC

Dieses Thema im Forum "Tech & FAQ Forum" wurde erstellt von King TuT, 20 März 2019.

  1. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    Hallo!

    Muss für einen Bekannten kurzfristig einen neuen PC für's Büro besorgen. Anforderungen sind wirklich reines Office .. Bin dann bei Amazon auf so ein Teil gestossen .. (Silent PC Ultra 12-Kern • AMD FX-8800 4X3,4GHz • 8GB DDR4 • 256GB SSD) .. ist vermutlich schon viel zu viel, aber bei 280€ ... ??
    Dürfte ich bitte mal die Fachmeinung von euch einholen ? Sinnvoll, oder lieber was anderes ... was ?

    Danke für eure Hilfe!!

    Tschau
    TuT
  2. galba

    galba Team (Moderator) Mitarbeiter

    Registriert seit:
    29 März 2007
    Beiträge:
    7.646
    Nicht ganz deine Präferenz, aber schau dir diesen kürzlichen Thread an.

    Zumindest die Idee 2 Monitorbetrieb (auf einem Statistiken, Dokumente, Mail, hübsches Bildchen,.....- auf dem anderen die Workbench, das gerade zu bearbeitende Dokument,.....
    oder die Idee des leisen Betriebes. Wer viel in der Towernähe arbeitet weiß das zu schätzen.
    Das hat was und dann macht Büroarbeit auch ein wenig Spaß.

    Auch bei dir die Frage, bist du bereit selber zusammen zu stellen, oder bevorzugst du ein (halb-) fertiges System. Im Billigbereich wird irgendwo gespart, verschenken tut keiner was. Die Frage ist immer: Wo sparen sie? (der größte überalterte Schrott kann noch als "Office- PC" verkauft werden) und: Was ist an der Konfiguration sinnlos für dich, musst es aber mit bezahlen.
    Was ist wertig und was ist bekanntermaßen anfällig oder gehört zum Plastik- Schrott?
    Das Gute bei fertigen PC's ist die Möglichkeit Vergleichstests oder Käuferbewertungen abzufragen.

    Bei eigener Zusammenstellung (auch partieller), musst du dich um die Qualitäten der einzelnen Baugruppen kümmern, weißt aber dann auch um deren Stärken und Schwächen. Und ja, ein Risiko bez. Unverträglichkeiten ist auch dabei wenn man sich ungenügend informiert. Also achte auf Rücksendeoptionen.
    Richtig ist: Ein Office- PC braucht wenig oder keine Multimedia- Eigenschaften. Keinen voll ausgereizten Hightech Prozessor. Ein guter Celeron oder AMD Sempron reicht(en) in der Regel. Ebenso eine recht einfache günstige Grafikkarte oder Onboard.
    Der Lohn ist ein perfekt auf dich und die Ausnutzung deines Budgets zugeschnittenes Arbeitspferd.

    Auch wenn ich das vor über 15 Jahren schon mal gemacht habe:
    Mich kannst du nicht fragen, kann auch nur googeln, aber ich stand als hoch-involvierter aber nicht professioneller User da vor ähnlichen Probs. (Stellte allerdings einen Allrounder zusammen).

    Sehr viel geholfen haben mir damals PC- Konfiguratoren
    Snogard hatte zu der Zeit einen umfangreichen Konfigurator, war aber nicht der Billigste. Jede Komponente habe ich mit Alternativen und Bewertungen aus dem Netz verglichen.
    Und eine Menge dabei gelernt.


    Etwas OT (Was daraus geworden ist)

    Das Gerät in seinem Big-Tower, einst lange XP jetzt Win7 prof ist mit seinen 2- Kern 3000er heute noch mein Basis- PC. Hat mal ein kräftigeres und leiseres Netzteil bekommen, eine Speicheraufrüstung auf 3Gb (vierter Slot defekt), Grafikkarte ist verreckt und wurde durch supersimpel aus der Kramkiste ausgetauscht, verwaltet 3 interne FPs und beherbergt Gerätschaften die Brennen, on the Fly kopieren können, nicht- USB Kleinspeicher auslesen und beschreiben, sogar ein Disketten-Laufwerk ist an Bord. Drucker, Lan, Stereo- Anlage,.... Im Gegensatz zu meinen Lappies: Alles ist da über Kabel angeschlossen. Er kann kein Bluetooth, kein W-Lan, ist auch gut so.
    Alle meine Backups sind auf diesem Gerät und seinem Schubladen- Einschub für eine herausnehmbare FP.
    Alle Besonderheiten wie Briefumschläge bedrucken, scannen, eingelesene Dokumente verwalten, der Drucker- Service und sämtliche speziellen Programme zur Bildbearbeitung sind dort vereint.

    Das Ding ist jetzt irgendwann am Ende. Vieles Unzeitgemäße (USB2, begrenzter Arbeitsspeicher, ..... ), seltsame Ausfälle nach Art von Wackelkontakten behindern heute eher. Auch der Monitor bekommt gelegentlich eine Auszeit und ist dann plötzlich wieder da:icon_confused:. Die Haupt-Festplatte C: tackert und neuere aufwändigere Programme streiken bereits nach dem ersten Update.

    time to say goodbye ♪ ♫ aber auch time für a lot of work or eine Umstellung meiner Gewohnheiten.:D
  3. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    Hi!

    Danke für deine Antwort .. auch wenn es in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich klingt. Das Teil ist echt ein reiner Office Rechner, an dem Rechnungen geschrieben werden und so Zeugs. So wirklich sowas von "ganz normal" ...
    Ideal wäre ein fertiger PC der in 1-2 Tagen "einschaltbereit" ankommt. Wie gesagt, die alte Mühle ist dann doch endlich mal (unverhofft) gestorben und jetzt muss schnell Ersatz her ..
    ;)

    Tschau
    TuT
  4. galba

    galba Team (Moderator) Mitarbeiter

    Registriert seit:
    29 März 2007
    Beiträge:
    7.646
  5. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    Danke für den Tipp .. aber wenn's ein Neuer sein soll .. wäre so etwas wie oben geschrieben ok ?
  6. taurec

    taurec Bekanntes Mitglied

    Registriert seit:
    21 Mai 2001
    Beiträge:
    1.282
  7. Theoderix

    Theoderix Miesepeter

    Registriert seit:
    22 April 2001
    Beiträge:
    3.331
    Ein Budget von 280€ für einen neuen PC(inklusive Win10 Lizenz), wenn man nicht selbst Hand anlegen mag, ist schon sehr eng gesteckt.
    Da geht man sicherlich immer einen Kompromiss ein, Lautstärke(NT / Lüfter bspw.), kleine SSD vs. langsame größere Festplatte... der in deinem Link verbaute Prozessor ist eigentlich für Notebooks gedacht und nicht unbedingt konkurenzfähig zu aktuellen Einsteiger 4 Kern CPUs, ich vermute aber, für einen reinen Office PC ist das allemal schnell genug.
    Von daher ist das Angebot sicherlich ok...zukunftssicher ist das Teil aber vermutlich nicht unbedingt.

    Bei einem Selbstbau hätte ich vermutlich sowas hier zusammengekloppt:
    Zuletzt bearbeitet: 20 März 2019
  8. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    .. das Budget ist nicht auf 280 gedeckelt. Habe nur gedacht, dass sich die Kiste sinnvoll anhört. Vom Bauch her würde ich halt denken, dass man für 300€ einen Büro Rechner kaufen kann, der ohne Probleme einen >10 Jahre alten PC problemlos ablösen kann ... ;)
  9. Theoderix

    Theoderix Miesepeter

    Registriert seit:
    22 April 2001
    Beiträge:
    3.331
    Klar kann man das...hab ich ja auch geschrieben. ;)
    Meine garstige Frage wäre allerdings dann, ob er für reines Office denn überhaupt 4 Kerne braucht, oder ob nicht ein Celeron oder ähnliches mit 2 Kernen vielleicht schon reicht...
  10. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    @Theoderix : VOn mir aus gerne ;) - nein im Ernst: Ich bin da echt voll aus der Übung ... Was sollte denn ein Office PC heute haben.. CPU und RAM technisch .. ?
    Danke!!
  11. Theoderix

    Theoderix Miesepeter

    Registriert seit:
    22 April 2001
    Beiträge:
    3.331
    Die Anforderungen was bspw. MS Office 365 oder 2019 angeht sind immer noch so, dass man sie mit einem 10 Jahre alten PC sicherlich locker erfüllen kann.

    Ich verbaue inzwischen keine DVD-Laufwerke mehr in die- im privaten und kleingewerblichen Umfeld benutzten- PCs; Arztpraxen sind da etwas eigen, die bekommen öfter trotzdem noch Krempel via DVD und seinen es Röntgenbilder.

    Da es hier aber nur um Office geht, wäre mir wichtig, geringer Stromverbrauch(die Möhre läuft ja eventuell 8-10 Stunden), bedeutet, alles was nicht gebraucht wird, wie eine eigene Grafikkarte oder fette Festplatten würde ich einsparen, ebenso DVD Reader / Writer. Ich würde eine kleine SSD von min 256 bis max 500GB einbauen, ein einfaches Board mit den Schnittstellen die mir wichtig erscheinen (USB3(.1)), ein billiges Gehäuse, denn dadurch, dass da kaum noch was mechanisches läuft, gibts selbst bei billigem und dünnen Blech kaum Vibrationen.
    Netzteil würde ich mit 300W ansetzen, möglichst ruhiger Lauf schont auch da die Nerven, ich hatte da mit den gesamten bequite in den letzten 20 Jahren wenig Probleme.

    Solange die Office-Produkte nicht mehrkernig fahren, sind viele Kerne eher unnötig...außer...du magst auf dem Office PC auch noch mal eine VM nebenbei laufen lassen...warum auch immer...da machts dann aus meiner Sicht tatsächlich Sinn wenigstens 4 Kerne in der CPU zu haben. Ich würde eine CPU wählen, die eine eingebaute Grafikeinheit hat, spart Strom und reicht in den allermeisten Fällen gut hin. 8GB Ram halte ich inzwischen für sinnvoll, ehrlichweise gehen (nicht wenn VMs gewünscht sind) auch derer 4.

    #Nachtrag: Und auch in der Office Welt gibts natürlich unterschiedlich intensive Anwendungen...wenn ich einen Text mit Word tippe, ist das eine ganz andere Auslastung des Rechners, als wenn ich ein Excelsheet mit 65k Spalten via VBA akualisieren lasse bzw. Daten auswerte...#
    Zuletzt bearbeitet: 20 März 2019
    galba sagt Danke.
  12. golive

    golive Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8 Juni 2001
    Beiträge:
    765
    Finde ich nicht schlecht.
    Ich sehe in den Geräten die weiter unten auf der Seite angezeigt werden den gleichen Rechner mit 16GB RAM und 512 GB SSD für 349.-
    Da würde mir persönlich nur WLAN für den (Home)Office Einsatzfehlen.
  13. galba

    galba Team (Moderator) Mitarbeiter

    Registriert seit:
    29 März 2007
    Beiträge:
    7.646
    Ich war gestern am späten Nachmittag in ganz anderer Sache im großen Düsseldorfer Conrad- Laden.
    Habe mich dann auch kurz in der Computer- Abteilung herumgetrieben und aufgrund dieses Threads mal einen von den Verkäufern angesprochen.
    Abgesehen davon, dass der meine Frage nach einem reinen Büro- PC nicht ganz ernst nahm und mir lieber eine Multimedia- Kiste für wesentlich teurer verkaufen wollte,
    -das extrahierte relevante Fazit:
    (habe ich jetzt mal bei Conrad .de rausgesucht)
    Die beiden von ihm angesprochenen Geräte:

    Ein "AMD E2 E2-3000 8 GB 250 GB SSD Windows® 10 Pro AMD Radeon HD8280"
    299,-


    Hat kein WLan eingebaut, nachrüsten (WLan- USB Stick Amazon 8 bis 25€, sicher auch bei Conrad) oder einfach und zuverlässig per Kabel betreiben.
    SSD 250 GB, schnell und für Bürokrempel mehr als ausreichend.
    2x USB 3.1 4x USB 2.0 Arbeitsspeicher 8GB
    Prozessor E2- 3000, 2 Kerne, 1,65 GHz Nicht der Burner, aber für Büro sicher ohne Einschränkung geeignet. Sollte da doch was zu langsam sein, macht das die SSD wieder wett.
    Lieferung 22. bis 25. 3.

    Dann noch

    "Opto J1900 W10pro Midi-Tower PC Intel® Celeron® J1900 8 GB 1 TB HDD Windows® 10 Pro Intel HD"

    Kann viel mehr als du brauchst, anscheinend auch kein WLan, aber 1 TB nur HDD und offensichtlich eine Zusammenstellung älterer Komponenten.
    In den Bewertungen wurden veraltete Schnittstellen beklagt. Nur USB 3.0
    Celeron J1900 (4 x 2 GHz) Prozessor. Ist für reines Büro schon Oberklasse.



    Hören sich für mich gut an.
    Beide haben einen Brenner drin. Für schnelle dauerhafte Archivierung sicher auch heute noch sinnvoll.

    Übrigens: Im Laden war nur ein Musterteil. Man könnte es mir "bestellen" oder ich sollte mal online nachschauen.

    Conrad ist ein angesehener, aber nicht unbedingt der günstigste Anbieter. Ich könnte mir vorstellen, dass es im Netz vergleichbares noch günstiger gibt.

    Offensichtlich bedeutet das Stichwort "Büro- Computer" immer Auslauf- Technik
    King TuT sagt Danke.
  14. Cosmo

    Cosmo Team (Founder) Mitarbeiter

    Registriert seit:
    22 April 2001
    Beiträge:
    7.446
    Ist alles richtig, was meine Vorredner sagen.

    Von mir hierzu kompakt einige Thesen:

    1. Wenn es ein reiner Office-Rechner sein soll, kannst du wirklich jeden Rechner nehmen, der irgendwo im Super-Sonderangebot erhältlich ist. Man kann hierfür auch eine Kiste nehmen, die irgendwo am Straßenrand auf den Sperrmüll wartet. Er sollte 4GB Speicher haben und sollte ruckelfrei HD-Youtube Videos (Test mit Filmtrailern) wiedergeben können, das ist das Kriterium. Eigentlich kann jeder Rechner das, der in den letzten 12 Jahren gebaut worden ist.

    2. Bei einem Rechner kommt es nicht nur auf die "Nennleistungen" an, sondern auch, mit welcher Sorgfalt er zusammengebaut und getestet freigegeben wurde.

    [Ich hatte unlängst in meiner PC-Bastelwerkstatt mit dem neuen (!) Rechner eines Bekannten zu tun, auch ein super Knüller-Sonderangebot eines PC-Assemblers, da waren 3(!) Hardware-Komponenten defekt. a) AMD Prozessor defekt (klingt unglaubwürdig, wurde aber eindeutig eingekreist), b) Speicherriegel nicht defekt, aber inkompatibel mit dem verwendeten Board. c) WLAN-PCIe-Karte defekt, klappte manchmal, führte aber zu Abstürzen.
    Der Rechner hat mich 14 Tage meines Lebens kostet, die es gebraucht hat, um die Probleme eindeutig einzukreisen. Seit dem Austausch der defekten Komponenten läuft er einwandfrei. Ich will damit sagen, dass jeder Rechner, der aus dem Laden in die freie Wildbahn gebracht wird, mit geeignetem Workflow und geeigneter Software (dies ist ein anderes Thema), zunächst einmal getestet werden muss.]

    3. Ein vernünftiger Rechner hat Standardkomponenten verbaut, wie normale ATX-Netzteile, ein Standard-Board mit Standardabmessungen (ATX, µATX, oder Mini-ATX, welche sich im Bedarfsfall leicht austauschen lassen. Also Finger weg von "Spezialherstellern", die Spezialkomponenten einbauen, die es nur beim Spezialhersteller (Dell!) gibt.

    4. Budget Rechner haben meistens Billig-Kühler und Billig-Netzteile verbaut. Billig-Kühler haben einen Ventilator verbaut, der hoch drehen muss, um die Prozessor-Wärme abzuführen. Kann also nicht wirklich leise sein. Mit einem guten Kühler (z.B. Thermalright Macho) kann der gleiche Rechner mit einem Ventilator ausgetattet werden, der nur 450 Touren macht, den hört man dann nicht mehr. Billig-Netzteile haben einen schlechteren Wirkungsgrad als Qualitätsnetzeile, produzieren mehr Wärme und brauchen mehr Ventilatordrehzahl, sind also lauter. Außerdem halten sie nicht lang. Es kann dann sein, dass der damit ausgestattete Rechner nach 3 Jahren oder kürzer die Grätsche macht. Der herbeigeholte Techniker sagt dann: "Das lohnt sich nicht mehr", was den Rechner dann zum Elektroschrott führt. Ein aus Qualitätskomponenten aufgebauter PC kann 15 Jahre Dauerbetrieb aushalten. Das muss das Ziel sein, wenn man einen Rechner in einer Produktiv-Umgebung in Betrieb nimmt.

    Aus dem Gesagten folgt, dass man für den angestrebten Office-Rechner jeden Budget-Rechner kaufen kann, man sollte aber einen vernünftigen Kühler (z.B. Thermalright Macho) einbauen und ein Qualitäts-Netzteil (z.B. jedes von Enermax). Außerdem muss der Rechner getestet werden, bevor man ihn in die Produktivumgebung läßt (anderes Thema).
  15. octopussy

    octopussy Aufsichtsrats-vorsitzender

    Registriert seit:
    5 November 2002
    Beiträge:
    10.150
    Also ein Rechner für das Büro ist doch dann offenbar ein Arbeitsmittel und steuerlich abschreibbar.
    Da stellt sich schon die Frage, ob man irgendwas am unteren Ende der Richterskala kauft und möglicherweise noch anfängt, nachzurüsten.
    Ich würde mindestens ein System in derLeistungsklasse i3 nehmen, möglicherweise wachsen auch im Büro die Aufgaben, die Software wird leistungshungriger und es soll ja auch noch ein wenig Spass machen.

    https://www.agando-shop.de/product_info.php/info/p108793
    Zuletzt bearbeitet: 21 März 2019
    SkAvEnGeR sagt Danke.
  16. Theoderix

    Theoderix Miesepeter

    Registriert seit:
    22 April 2001
    Beiträge:
    3.331
    Ich würde vom J1900 definitiv die Finger lassen, der ist echt lahm, soweit ich weiß stzeckt da die alte Atom-Technik drin. Im Vergleich beim Benchmark zum vom TE verlinkten AMD ist der um Faktor 2.5 langsamer. In der Klasse würde ich selbst für einen Büro-PC im Jahr 2019 nicht einsteigen.
    Nö.
    Ich habe hier einen 11 Jahre alten Core2Duo 8400 rumliegen, sogar der ist im Bench schneller. ;)
    Zuletzt bearbeitet: 21 März 2019
  17. SkAvEnGeR

    SkAvEnGeR Master of Tools

    Registriert seit:
    21 Mai 2001
    Beiträge:
    5.469
    @octopussy Also das Modell von agando klingt für mich genau richtig. :yo

    @King TuT:
    Ich persönlich würde da auch nicht an der falschen Stelle sparen. So ein Office-PC wird doch in der Regel länger als 5 Jahre genutzt. Mit dem oben verlinkten Billig-PC bei Amazon wirst du diese Zeitspanne mMn nicht erreichen.
    Wie sagt man so schön: Wer billig kauft, kauft meist 3mal.
    Kauf dir ein anständiges Teil mit Intel Prozessor - i3 oder die neuen Pentium Gold Prozessoren sind für einen Office PC eine gute Wahl. Eine SSD für Windows uind eine HDD für Daten, das ganze abgerundet mit 8GB RAM und du hast eine Kiste, mit der das Arbeiten flott geht und sogar Spaß machen kann.

    Von dem Billig-Angebot von Amazon würde ICH definitiv abraten - wenn das Ding denn ne Weile halten soll.
    Wie gesagt, das von @octopussy verlinkte Teil besteht aus ausgesuchten hochwertigen Komponenten und ist preislich echt der Hammer.
    Cosmo sagt Danke.
  18. King TuT

    King TuT Mumie

    Registriert seit:
    26 April 2001
    Beiträge:
    2.924
    Hi!

    Es ist dann doch was "solides" geworden .. Ein HP mit eine Ryzen5 Prozessor, 8GB Ram und einer 256er SSD .. ich denke das sollte für die nöchsten Jahre reichen
    ;)
    Danke für eure Hilfe!

    Tschau
    TuT
    Cosmo, Theoderix und galba sagen Danke.