Slackware 14.0 released

DetLife

Bekanntes Mitglied
Slackware 14.0 ist da:

http://www.slackware.com/announce/14.0.php

Yes, it is that time again! After well over a year of planning,
development, and testing, the Slackware Linux Project is proud to
announce the latest stable release of the longest running distribution
of the Linux operating system, Slackware version 14.0!

We are sure you'll enjoy the many improvements. We've done our best
to bring the latest technology to Slackware while still maintaining the
stability and security that you have come to expect. Slackware is well
known for its simplicity and the fact that we try to bring software to
you in the condition that the authors intended.

Slackware 14.0 brings many updates and enhancements, among which
you'll find two of the most advanced desktop environments available
today: Xfce 4.10.0, a fast and lightweight but visually appealing and
easy to use desktop environment, and KDE 4.8.5, a recent stable release
of the 4.8.x series of the award-winning KDE desktop environment.

Zu den beachtenswerten Änderungen gehört die Integration des NetworkManager-Pakets der neue GCC-Compiler, der jetzt auch Go kompilieren kann. Java mußte wegen Oracles Lizenz-Kasperei hingegen entfernt werden. Das Geräte-Management wurde von hald auf udev umgestellt.

Live-System zum Ausprobieren unter: http://www.slax.org/ (basiert aber auf einer älteren Version)

Neues zentrales Wiki für Dokumentation: http://docs.slackware.com
Handbuch: http://www.slackbook.org/html/index.html

Download 32 Bit DVD
Download 64 Bit DVD
Download DVD mit den Sourcen

Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein.
 

eumel_1

Der Reisende
AW: Slackware 13.37 released

Oh, die Elite-Version (LEET).

Erklärung für Leute ohne Englischkenntnisse.
 

sterin

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Hm, wer erklärt mir die Philosophie von Slackware in drei Sätzen?

Wie passen z. B. ein KISS-System und KDE 4.5 zusammen - oder allgemeiner: Ergibt ein simples oder meinetwegen auch sehr unixoides Basissystem + die Konfigurations-, Framework- und Abhänigkeitenauswüchse jedes größeren desktop environments oder einer komplexen Desktopapplikation nicht eine Art Chimäre? Was ist der Vorteil daran, keine Auflösung für die Paket-Abhänigkeiten zu haben?
 

nitehawk

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

@sterin:
Sehe ich im Prinzip genauso.
Allerdings würde eine Distribution ohne wenigstens eine der beiden großen Desktopumgebungen wohl nich viel Anklang finden. Und da PV das kompilieren und Pakete bauen von Gnome damals zu langwierig war ist es halt KDE geworden.

Ob einem das KISS Konzept gefällt ist ausserdem Geschmackssache; Vanilla-Kernel, lesbare und editierbare Konfigdateien und (abgesehen von wenigen Ausnahmen) alle Pakete direkt von Upstream, find ich zB ganz gut.
Kein gescheites Paketmanagement dagegen ist nervig, wird sich aber nicht ändern.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Hm, wer erklärt mir die Philosophie von Slackware in drei Sätzen?
"Keine Experimente." Es richtet sich an Leute, die wissen sie was tun (keine Newbie-Distro), die hauptsächlich mit Unix arbeiten und für die regelmäßige "GUI-Revolutionen" und ähnliche Spielereien, um Apple-Nutzer zu beeindrucken, hinderlich sind. Jedes Slackware-Release erhält Long-Term-Support, solange das sinnvoll möglich ist (keine Zeitbegrenzung).

Was ist der Vorteil daran, keine Auflösung für die Paket-Abhänigkeiten zu haben?
Die Distribution ist nicht dazu gedacht, wie bei anderen aus 20.000 Paketen zusammengestückelt zu werden, sondern wird in der Regel komplett installiert. Die Unterteilung in Pakete dient nur dazu, Sicherheits-Updates und Dist-Upgrades zu vereinfachen und genau bei solchen sind komplexe Dependency-Trees eher hinderlich.

Sehe ich im Prinzip genauso.
Allerdings würde eine Distribution ohne wenigstens eine der beiden großen Desktopumgebungen wohl nich viel Anklang finden. Und da PV das kompilieren und Pakete bauen von Gnome damals zu langwierig war ist es halt KDE geworden.
Auf http://www.gnome.org liest man:

GNOME can be downloaded and installed as a part of a distribution, which also include many GNOME applications. Here’s how you can start using GNOME 3 today.
Übersetzt heißt das "Download Fedora" oder "Buy RedHat". Denn lädt man sich die Sourcen runter, ist das, was man nach einer gigantisch umständlichen GNOME-Bastel- und Patchorgie erhält, auch noch kein brauchbarer Desktop, sondern ein unbearbeiteter Rohling. Bei KDE hingegen gibt's aus dem Quellpaketen ohne große Nacharbeiten einen "verkaufsfähigen endusertauglichen" Desktop, deshalb ist es dabei.

Kein gescheites Paketmanagement dagegen ist nervig, wird sich aber nicht ändern.
Das ist eben Geschmackssache. Ein Paketmanagement, welches nur aus Shellscripten besteht, ist eben ziemlich fail-safe. Frontends dafür wie slackpkg (included), slapt-get und Co. gibt's dafür zuhauf.
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

die l33t version...nunja, echte cracks arbeiten eh ohne gui....detlife macht sicherlich 99% via shell. ;)
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

die l33t version...nunja, echte cracks arbeiten eh ohne gui....detlife macht sicherlich 99% via shell. ;)
Eben nicht. Ich habe, wie man zum Beispiel alten "Show your Desktop"-Threads entnehmen kann, über zehn Jahre mit WindowMaker gearbeitet und bin dann auf Xfce umgestiegen. WindowMaker könnte ich aber heute noch verwenden, wenn mir danach wäre. Im Zentrum stehen die eigentlichen (GUI-)Apps, die haben sich in der Zeit natürlich drastisch geändert.

Bei Ubuntu werden alle paar Monate Bedienkonzept und Workflow komplett über den Haufen geworfen, um Neulinge aus dem Windows- und Apple-Umfeld anzuziehen. Unity und GNOME 3 machen ja auch was her im Show-Case auf dem Messestand, das war schon beim 3D-Desktop Looking Glass nicht anders.

Allerdings wissen z. B. die Autohersteller, daß niemand ihre Concept Cars im Alltag benutzen kann oder will, während die Linux-Revolutionäre automatisch davon ausgehen, daß jeder, der seinen Laptop zuklappt, diesen in den Suspend schicken will.
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

okay. XFce ist eine leichte desktop alternative - richtig! :yo
gefällt mir auch, es xubuntu verwendet afaik XFce als desktop enviroment.
ich habe mich nach dem misratenen kde 4.x aber inzwischen sehr an gnome
gewöhnt, die 3er version ist in der derzeitigen form & version für mich nicht
nutzbar, ebenso unity.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

okay. XFce ist eine leichte desktop alternative - richtig! :yo
Wie leicht oder schwergewichtig ein DE ist, spielt eine unterordnete Rolle, außer für Leute, die Linux auf Uralthardware "ausprobieren". Entscheidend ist, ob es den eigenen Workflow unterstützt oder behindert.

ich habe mich nach dem misratenen kde 4.x aber inzwischen sehr an gnome gewöhnt, die 3er version ist in der derzeitigen form & version für mich nicht nutzbar, ebenso unity.
Es soll ja auch beeindruckend sein - wie ein Kunstwerk - nicht benutzbar. Schließlich arbeitet GNOME-Founder Miguel de Icaza nicht umsonst bei Microsoft. :icon_mrgreen:

Und das ist das schöne an Slackware: Es steht Dir nicht im Weg rum. Die mitgelieferte Software ist weder antik noch im Beta-Status, sondern stabil und brauchbar. Es gibt keine nervende Politik ("böse Firmware! unfreie Software!"), es schreibt Dir nicht vor, wie Dein Interface auszusehen hat - Du kannst frei wählen. Es gibt kein aggressives Branding (nur ein optionales LILO-Bootlogo).

Es ist aber nichts für Anfänger, sondern für die Leute gedacht, die täglich damit arbeiten müssen.
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Die mitgelieferte Software ist weder antik noch im Beta-Status, sondern stabil und brauchbar. Es gibt keine nervende Politik ("böse Firmware! unfreie Software!"), es schreibt Dir nicht vor, wie Dein Interface auszusehen hat - Du kannst frei wählen.

Es ist aber nichts für Anfänger, sondern für die Leute gedacht, die täglich damit arbeiten müssen.

das kannst du mit jeder x-beliebigen linux version erreichen, dafür braucht es keinerlei spezielle distro. debian, mandrake, red hat, suse, gentoo, ubuntu hatte ich schon in benutzung bisher.

viel besser als gefühlte 85565665496708878734 distros wären ein bis max. 3 große, wo als standard per se definiert wären, nach denen sich die software(linux)entwickler richten - und man sicher stellen kann das package xy sowohl unter xx als auch xy als auch zz installiert einwandfrei funktioniert. klar, es gibt die LSB sache, aber man sieht ja...viel heiße luft im endeffekt...und kein großer -weil klarer- nutzen für den anwender...
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

das kannst du mit jeder x-beliebigen linux version erreichen, dafür braucht es keinerlei spezielle distro.
Schön wär's.

ist eine politische Bewegung mit antiker Software-Sammlung dazu. :icon_mrgreen: Linux ist da nur zufällig dabei und kann auch durch HURD oder FreeBSD ersetzt werden. ;) Größtes Problem bei Debian ist allerdings, daß alles mögliche politisch korrekt angepaßt wird, was dann dazu führt, daß Firefox nicht mehr so heißen darf, eine defekte Version von cdrecord mitgeliefert wird und natürlich libssl keine sicheren Keys mehr generiert (großartig).

Ist Tot.

Sind kostenpflichtig, aber dafür nicht schlecht.

Ist ein Distro-Baukasten für Embedded-Entwickler, viel zu hoher Wartungsaufwand für everyday use.

viel besser als gefühlte 85565665496708878734 distros wären ein bis max. 3 große
Was hast Du gegen Vielfalt?
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

hallo detlife,

ich denke dieser fred wird leicht OT, bzw. ist es schon. ;) wollte auch nicht
shreddern. also nur soviel, totgesagte leben (immer) länger, von mandriva
gabs neulich eine version vor wenigen monaten, ist keineswegs tot, der fork
mageia linux entwickelt sich ebenso sehr gut, im juni soll es soweit sein
und mageia 1.0 zum DL verfügbar sein.

gentoo war mir pers. sehr viel frickellei, das muss nicht sein, sonst tolle distro.
debian ist nicht politisch, nutzt nur seit jeher nicht bleeding edge software,
sondern solche die sehr ausgiebig getestet worden ist - das ist per design
so bei debian, und nicht ohne grund. :yo

gruß

ps. zum thema vielfalt: es reicht ja dicke wenn es 10 distros geben würde,
aber eben keine 100 bis 1000de...deswegen läuft eben unter debian etwas
prima, aber keineswegs unter mandrake oder suse...beispielsweise.

last, but not least - der suse enterprise desktop ist kostenpflichtig,
support ebenso, aber nicht im falle open suse, das kannst du dir jederzeit
gratis via webdl beschaffen.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

gentoo war mir pers. sehr viel frickellei, das muss nicht sein, sonst tolle distro.
Ach? Oben stand noch das Gegenteil. ;)

debian ist nicht politisch,
Du hast offenbar noch nie das Debian-Manifesto gelesen.

nutzt nur seit jeher nicht bleeding edge software, sondern solche die sehr ausgiebig getestet worden ist - das ist per design
so bei debian, und nicht ohne grund. :yo
Nö, alt ist nicht gleichbedeutend mit stabil. Debian hat nur elend lange Releasezyklen, da bekommt man schonmal uralte kaputtgepatchte Betaversionen eines Pakets serviert, welches längst drei stabile Versionen weiter ist.

ps. zum thema vielfalt: es reicht ja dicke wenn es 10 distros geben würde, aber eben keine 100 bis 1000de...deswegen läuft eben unter debian etwas prima, aber keineswegs unter mandrake oder suse...beispielsweise.
Kannst Du da mal ein Beispiel nennen, mir fällt da nämlich keines ein. Welche konkrete Software läuft denn nur auf Debian und sonst nicht?

last, but not least - der suse enterprise desktop ist kostenpflichtig,
support ebenso, aber nicht im falle open suse, das kannst du dir jederzeit
gratis via webdl beschaffen.
Nein danke, ich habe keine Lust, Alphatester für deren Kommerzdistro zu spielen. Oder was glaubst Du, ist wohl der Sinn von "OpenSUSE"?

Ich glaube, Dir ist noch nicht ganz klar geworden, um was hier eigentlich geht. Ich daller nicht mit Linux rum, ich bin kein Distrohopper. Ich benutz das als Basis meiner produktiven IT. Und da sind eben Spielereien und Klassenkampf fehl am Platze.
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

es ging nur um deine aussage eingangs das du nur mit o.g. distro arbeiten kannst - angeblich. :yo und debian manuals habe ich genug gewälzt früher, war seit 2.0 dabei, nach einiger zeit gewechselt, dann wieder 2.2 und bis 4.0 durchgehend genutzt. von klassenkampf etc. war nicht die rede. und - die sache mit suse ist doch jedem seit x-jahren geläufig, ebenso wie fedora eine community(test)plattform für das RH enterprise linux ist, um neue features zu testen, beispielsweise.

wiegesagt, jedem das seine. happy computing. :yo
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

es ging nur um deine aussage eingangs das du nur mit o.g. distro arbeiten kannst - angeblich.
Viele Leute können angeblich nur mit Windows arbeiten. :D

die sache mit suse ist doch jedem seit x-jahren geläufig, ebenso wie fedora eine community(test)plattform für das RH enterprise linux ist, um neue features zu testen, beispielsweise.
Ich möchte aber keine neuen Features für Unternehmen testen, sondern produktiv arbeiten.

Ich ziehe z. B. gerade alle Kisten von 13.1 auf 13.37 hoch und es gibt wie immer keine Probleme, nicht einmal geringfügige. Und genau das ist der Punkt.
 

Bogus

Ostfriesenpinguin
AW: Slackware 13.37 released

komisch und mich haben vor jahren hier noch einen LInux-Freak genannt ... loldd
 

nitehawk

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

ps. zum thema vielfalt: es reicht ja dicke wenn es 10 distros geben würde,
aber eben keine 100 bis 1000de...deswegen läuft eben unter debian etwas
prima, aber keineswegs unter mandrake oder suse...beispielsweise.
Genau das ist aber das Prinzip von OSS :)
Ist doch schön dass es so viele verschiedene Distris und so viele verschiedene Interpretationen von IDE (emacs bis Eclipse), Mailprogramm (mutt bis Thunderbird), Chat-Client (centericq bis pidgin) usw gibt.
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Viele Leute können angeblich nur mit Windows arbeiten. :D

mag zutreffen, ich persönlich habe in den letzten 2 jahren mehr von windows vergessen als ich dachte. ;)

mit dem software nicht laufen detlife - dies liegt dann meist an (paket)abhängigkeiten. auch laufen größere
dateien in form von .rpm nicht immer wirklich unter einem debian-basierten system, wenn man sie mittels
alien zu einem .deb umgewandelt hat.

mag sein das ihr debian als "politisch" betrachtet, es ist einfach eine andere philosophie, punkt.
auf meiner alten arbeitsstelle hatten wir nicht ohne grund debian als srv laufen, eben gerade weil geprüfte,
alltagstaugliche software ausgereifter ist als "the latest shit". ;)
 

Tank

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

linux komplett ohne englisch kannst du vergessen, spätestens bei den man pages hörts dann auf mit deutsch - oder beim web distro support.
 
AW: Slackware 13.37 released

Eh, nein. Ich hatte mich ungenau ausgedrückt. Sry. Ich meinte die Oberfläche und die Menüs. Vergleichbar mit Ubuntu & Co.

Das Manpages etc. auf englisch sind, das ist klar und stört mich nicht weiter. A little kann man ja auch ;-)
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

mit dem software nicht laufen detlife - dies liegt dann meist an (paket)abhängigkeiten.
:icon_lol:

auch laufen größere
dateien in form von .rpm nicht immer wirklich unter einem debian-basierten system, wenn man sie mittel alien zu einem .deb umgewandelt hat.
Dafür laufen sie alle unter Slackware .deb .rpm .run. .tgz .txz whatever. :yo

auf meiner alten arbeitsstelle hatten wir nicht ohne grund debian als srv laufen, eben gerade weil geprüfte alltagstaugliche software ausgereifter ist
Da ist nichts geprüft oder ausgereift, sondern da werden von Laien Pakete verändert und auch noch mutwillig Sicherheitslücken eingebaut. Mit sowas kommt kein Betrieb durch einen reellen Audit. Weswegen man bei ernstzunehmenden Unternehmen auf RHEL und Co. setzt.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Eh, nein. Ich hatte mich ungenau ausgedrückt. Sry. Ich meinte die Oberfläche und die Menüs. Vergleichbar mit Ubuntu & Co.
Meinst Du das, was der Enduser sieht? Das gibt's in zwei Dutzend Sprachen wie bei anderen Distros auch.

Oder das, was der Admin sieht? Das gibt's nur Englisch, angefangen beim Installer, über die Kommentare in den Konfigurationsdateien bishin zur distrospezifischen Dokumentation (Slackbook). Bei der Lokalisation der Admininterfaces war einzig SuSE nennenswert erfolgreich.

Profis installieren allerdings auch Windows auf Englisch, weil in der unbearbeitete Originalversion aus Redmond die Sachen gleich richtig heißen, so daß man bei Problemen besser googeln kann.
 
AW: Slackware 13.37 released

Meinst Du das, was der Enduser sieht? Das gibt's in zwei Dutzend Sprachen wie bei anderen Distros auch.
Genau das, danke.

Ich muss mal gucken, wie ich mit der Installation zurecht komme. Bin nur die GUI von Ubuntu gewohnt, also eher reiner Anwender. Nur, falls die 12.04 LTS nichts mehr für mich sein sollte, will ich eine Alternative haben.

Oder meinst Du, dass Slackware für meine Ansprüche dann eher nichts ist?
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
AW: Slackware 13.37 released

Da würde ich erstmal Slax (Live-System) und Zenwalk (installierbar) empfehlen, die mehr auf Einsteiger ausgerichtet sind. Dort ist Slackware unter der Haube.
 
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