Semioffizieller Computer-Nostalgiethread

Shiwa

Bekanntes Mitglied
Meine damalige Freundin- eine hübsche Schauspielerin -räkelte sich vergebens tagelang auf dem Bett-

Hört sich nach einer unerfüllten Lovestory an...
Aber weil sie weniger mit Dir schmuste, hatte sie schnell eine Blockbuster-Karriere, und fragt sich, während sie in ihrem Haus in Malibu Champagner trinkt, was wohl aus Romeo, dem Computer Nerd geworden ist :icon_lol::icon_prosit::D
 

pgp8

Bekanntes Mitglied
und für blood : http://m210.duke4.net/ ....

wolfenstein : http://www.afadoomer.com/wolf3d/downloads.html und das braucht man glaub ich dazu : https://zdoom.org/Download

und uralt aber ich glaub war mal auf dem index lol barbarian : https://archive.org/details/barbarian_windows

und wer rise of the triad noch hat : http://www.riseofthetriad.dk/

für duke nukem high res pack : http://hrp.duke4.net/download.php

und eduke für windows : http://www.eduke32.com/
http://www.eduke32.com/
für redneck rampage : http://www.jonhunt.com/redneck/

viel spass...
 

subWAY

Bekanntes Mitglied
Also bei mir hat es angefangen mit dem ZX81, C64 mit Speeddos und einer 1541, Amiga 500. Mein erster PC war ein Pentium 90. Die C64 und die Amiga Zeit war dabei die schönste Zeit. Das Tauschen der Disketten und die Intros der Cracker vor den Spielen, später die Demos haben mich neben dem Spielen am meisten fasziniert. Habe mir damals stundenlang die Trackermusik der diversen Gruppen angehört. Noch heute schau ich mir gerne die Livestreams der Demoscene bzw auf youtube die Demos der diversen Gruppen an. Der Spirit dieser Zeit fesselt mich noch heute ...... *träum*
 
Zuletzt bearbeitet:

xanadu

old man
Willkommen zurück „Brotkasten“: Ende März gibt’s den Commodore 64 wieder im Handel !

Berlin - Der Commodore 64 war in den 1980er Jahren die Kult-Konsole schlechthin.
Viele Computer-Nutzer machten ihre ersten Computererfahrungen auf dem C64 – und reichlich gedaddelt wurde natürlich auch.
1982 ging der als „Brotkasten“ bezeichnete Rechner an den Start und gilt bis heute als der meistverkaufte Heimrechner.



Quelle und weiterlesen
 

Cosmo

Team (Founder)
Mitarbeiter
"wir suchten verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten"

Es ist ja nicht so, dass die Geräte damals gar nichts konnten, aber die Funktionalität für den Hausgebrauch war vor der Erfindung des Internets, vor Erfindung der Textverarbeitung, der Tabellenkalkulation und der Digitalfotografie extrem bescheiden. Ich weiß noch, wie das damals war, ich habe damals schon programmiert zu wissenschaftlichen Zwecken.

Wenn man etwas Sinnvolles mit einem Rechner anfangen wollte, musste man sich das betreffende Programm selbst schreiben, dann ging was. Ansonsten ging nix. Das Home-Computing hatte keine Gestalt und Dimension.

So abwegig und unzutreffend ist das also gar nicht, was die "Stiftung Warentest" damals gesagt hat. Lustig wird es, wenn man bedenkt, was in den vergangenen 35 Jahren daraus geworden ist.
 

musicus

Flötenspieler
"wir suchten verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten"

Es ist ja nicht so, dass die Geräte damals gar nichts konnten, aber die Funktionalität für den Hausgebrauch war vor der Erfindung des Internets, vor Erfindung der Textverarbeitung, der Tabellenkalkulation und der Digitalfotografie extrem bescheiden. Ich weiß noch, wie das damals war, ich habe damals schon programmiert zu wissenschaftlichen Zwecken.

Wenn man etwas Sinnvolles mit einem Rechner anfangen wollte, musste man sich das betreffende Programm selbst schreiben, dann ging was. Ansonsten ging nix. Das Home-Computing hatte keine Gestalt und Dimension.

So abwegig und unzutreffend ist das also gar nicht, was die "Stiftung Warentest" damals gesagt hat. Lustig wird es, wenn man bedenkt, was in den vergangenen 35 Jahren daraus geworden ist.

Ich ich weiss, ich habe ja relativ spät angefangen, ca. 1987 damals mit dem Schneider Joyce.

Da gab es alle 2 Monate ein sauteures Heft, glaube 24.- DM, wo ich mühselig Listings abtippte. Aber so habe ich gelernt was ein Rechner ist
 

73er

Ausbilder e.m.
OMG wie viele Nächte damals (mit hochroten Ohren) vor dem Gerät gesessen, bis die ersten Programme (in BASIC) endlich liefen.
DIESES Feeling kriege ich heute nicht mehr rein. Schade eigentlich.

Ach Quampo,
wie du recht hast.

Weil Bilderwitzethreat, deshalb
<<<OT On>>>
Damals, die Freundin war weg, nein nicht weil ich Nerd. Da hatte jemand ein Segelboot, ich nicht.
Auf dem Fernseher blinkte ein Cursor, wahnsinn, damals in der DDR.
Der ZX81 lief, ich habe nicht geschlafen. Listings abgetippt, 1 kByte eine DIN A4 Seite.
Lochstreifen.
Kassetten.
Über RGB Ausgang farbige Spiele am RGB Eingang des DDR Farbfernsehers! -8 Monatslöhne für den Fernseher, mit Schwerbeschädigtenausweis von Oma mit Fernbedienung!-
Danach Mrs. 73er getroffen, sie suchte einen Computer, weil das ist die Zukunft.
Das ist mein Feeling von damals.
-Was da Mrs. 73er betrifft war es natürlich das Feeling meines Lebens, hehe-
<<<OT Off>>>

Sollte ich hier ein Bild posten müssen wäre es ein Bild von der Frühstückspause meiner Kollegen welche im Abstand von 62 cm sitzen.
Die Köpfe nach unten schauend auf einen sehr kleinen Touch Screen, die Finger bewegen sich atemberaubend schnell über diesen.
Die ganze Pause. Wortlos. Dann aufstehend, weiter malochen.

Irgendwie sehe ich dann immer Orson Wells.

73er
 

SilvaSurf

I am McLovin!
ebenso gab es solche Programme für Homecomputer. Ich habe damals schon auf dem C64 Briefe geschrieben. Sogar Bewerbungen :)
 

feuerhunter

Unrechthaber
Mein erstes Referat. C64, Wordstar und gedruckt auf dem Star LC24-10. Gab ne glatte 1, auch weil der Lehrer einen eigenen Ausdruck bekommen hat. Dem sind fast die Augen rausgefallen. Überschriften in grösserer Schrift als der Text, Einzüge, nummerierte Listen - das kannte man damals nur aus Büchern. Und dann kommt da so ein 10.-Klässler daher... War schon geil damals.
Thema war übrigens "Das Bauhaus". Ich war am Anfang schon sehr überrascht, dass damit nicht der gleichnamige Heimwerkermarkt gemeint war. Seit damals erkenne ich aber Bauhaus-Stil von weitem. Sehr zeitlos meines Erachtens. Mir gefällt's.
 

Hellfire

Team (Mod)
Mitarbeiter
Hallo,

mein Vater hat damals Anfang der 1980er auf einem Plus 4 einfache Spiele in Basic programmiert und ich habe sie gespielt. Ich war der coolste Junge in der ganzen Strasse. Mein Papa auch. :)
 

Grainger

Team (Mod)
Mitarbeiter
Für meinen C64 hatte ich damals noch irgendeinen 8-Nadeldrucker (oder waren es 9 Nadeln?) von Epson.
Später beim Amiga 2000 habe ich mir dann auch einen Star LC24-10 für ein Schweinegeld geleistet.

Ich habe damals im universitären Bereich gearbeitet und die Verwaltung wurde nach und nach mit Rechnern ausgestattet, für die damaligen Verhältnisse waren das Hightech-Rechner mit 30 MB-Festplatten. :D

Später in der Psychiatrie (ich habe dort gearbeitet ;)) hatte ich dann einen HP-Rechner mit Turbotaste, der wurde im Turbobetrieb dann immerhin auf unglaubliche 20 MHz getaktet. Da ich der einzige im Büro war, der sich überhaupt schon mal mit einer Tabellenkalulation befasst hatte (ich glaube, das war Multiplan) und Excel gerade eingeführt wurde sollte mein Rechner aufgerüstet werden. Und zwar mit einer 4 MB-Speichererweiterung (die Speicherbausteine waren auf einer ziemlich großen Erweiterungskarte aufgelötet, da ist jede noch so große Grafikkarte heute ein Zwerg dagegen).

Die Karte wurde von einem extra angereisten HP-Techniker montiert und hat irgendwas knapp unter 7.000 DM gekostet!

Ein paar Jahre später musste ein Freund von mir seinen 486er mit 2 MB Speicher aufrüsten (das waren dann schon richtige Speicherriegel) und wir haben die bei Escom abgeholt für fast 1.000 DM/MB.
Da braucht man über die heute angeblich so hohen Speicherpreise nicht jammern, für die Speicher-Ausstattung meines aktuellen Rechners hätte ich damals 32 Mio. DM abdrücken müssen. :D
 

musicus

Flötenspieler
Nach dem Joyce hatte ich mir einen Amiga 2000 angeschaft, nur mit der Workbench 1.3. Nach kurzer Zeit hatte ich eine recht große Anzahl an Programmen. Da ar das mühselige abtippen von Listings vorüber, leider. Denn ich hatte mich gefreut, auf dem Amiga mit der grafischen Möglichkeiten, dort Programme zum laufen zu bringen. Gespielt hatte ich zwar auch, aber in erster Linie hatte ich meine ersten Versuche, als Komponist mich zu verwirklichen. Irgendwann reichte mir der nackte A2000 nicht mehrm so hatte ich mir einen MFM-Controller für 1200.- + gebrauchter 65 MB festplatte und für 2000.- eine FastRAM - Karte mit sagenhaften 4 MB geleistet. Ich hatte damals einen recht guten Job.....

Danach bekam ich einen A3000 Tower fast geschenkt, 300-400.- hatte ich gezahlt, der war so mit einer Turbokarte mit 40 MHZ bestückt. Diese hatte 8 MB Speicher. Später kam noch eine Retina-Karte(Grafik) mit 2 MB und ine Tocccata-Soundkarte dazu. Ein Freund von mir hat mit die Turbokarte dann hochgetacktet.....
Als Festplatten hatte ich eine 500 MB + 1,2 GB

Auf dem Amiga hatte ich den ShapeShifter, einen sehr guten Mac-Emulator, der teilweise sogar schneller war als das Original
 

musicus

Flötenspieler
Willkommen zurück „Brotkasten“: Ende März gibt’s den Commodore 64 wieder im Handel !

Berlin - Der Commodore 64 war in den 1980er Jahren die Kult-Konsole schlechthin.
Viele Computer-Nutzer machten ihre ersten Computererfahrungen auf dem C64 – und reichlich gedaddelt wurde natürlich auch.
1982 ging der als „Brotkasten“ bezeichnete Rechner an den Start und gilt bis heute als der meistverkaufte Heimrechner.



Quelle und weiterlesen
Die sollen mal den Amiga neu auflegen
 

tritonus

Bekanntes Mitglied
Für meinen C64 hatte ich damals noch irgendeinen 8-Nadeldrucker (oder waren es 9 Nadeln?) von Epson.
Später beim Amiga 2000 habe ich mir dann auch einen Star LC24-10 für ein Schweinegeld geleistet.

Ich denke die damaligen " Consumer-Drucker " für den Preisbereich 500 - 2000 DM waren eher so 9-Nadler.
Darunter gabs vielleicht noch ne Hand-Voll wirklicher Lo-Cost mit 7 Nadeln.Zum Ende der Nadel-Technik so in den
frühen 90er wurde es dann mit 24 Nadeln komfortabler.Wobei die Nadeldrucker noch nicht wirklich ausgestorben
sind da sie ja noch fleissig in den Artztpraxen dieser Republik ihren Dienst verrichten.
 

musicus

Flötenspieler
Die alten Geräte halten so oder so ewig, mein alter A3000er läuft immer noch bei einem Kumpel.
 

SilvaSurf

I am McLovin!
Die meistverkauften Heimrechner aller Zeiten, Stand 2018, sind:
#1 ibm PC Kompatible
#2 Apple Mac
#3 Raspberry Pi
#4 Commodore C64

source: https://www.techradar.com/news/the-raspberry-pi-is-now-the-third-best-selling-computer-of-all-time
Die ersten drei Plätze gelten nicht als "Homecomputer", Heimcomputer. Deine Liste bezieht sich auf Computer allgemein, die in den 80ern und frühen 90ern verkauften Plattformen zählten zu den Homecomputer, wie Spectrum, C64, Amiga, etc. Und da war der meisteverkaufte der C64. Siehe auch den Wiki Eintrag.
 

pgp8

Bekanntes Mitglied
ich benutz ganz gerne ein paar alte atari st für eproms programmieren...
wenn man bedenkt was heute ein vergleichbares gerät kosten würde sind das echt schätze...

nebenbei spiel ich das ultrabrutale spiel dgdb= das grosse deutsche ballerspiel...
oder mercenary
oder auf einem 800xl pyramidos oder archon( battlechess...)...
und auf noch älteren klassisch centipede eingebaut zu einem spielhallenautomat auf einem uralt atari...
elite auf c64...
 

pgp8

Bekanntes Mitglied
gäste spielen gerne bei mir bouncing bubbles auf atari st mit monochrommonitor...
 

pgp8

Bekanntes Mitglied
und nachher werde ich auf einem meiner alten 800xl text adventure hitchhiker´s guide to the galaxy spielen...
 

pgp8

Bekanntes Mitglied
vc20 mit den schrottasten eignen sich bei mir noch für diverse steuerungen einiger funkanlagen...
 

Kopf2k

the artist formerly known as Kopfschuss2000
Angefangen als ich ca. 4 war hat es mit dem Apple IIe meines Vaters, im Kopf geblieben sind Spiele wie Chopplifter und The Heist.
Über 286er, wo ich die ersten Wing Commander Teile drauf gezockt habe, dann kam irgendwann mein eigener Atari ST 1040, nach 1-2 Jahren abgelöst vom Amiga 2000 mit 3 Diskettenlaufwerken (Cyclon ging anfang nur mit externen Laufwerken), daneben eine PSX, dann der erste 386 DX40, ein Renner! 484-DX2 66, DX4 100, Doom, Doom2, Quake ,Strike Commander, Commanche ... Thrustmaster Flight Joystick und Schubhebel, Fidonetz, die erste eMail Adresse ritex@magic.mcnet.de oder so .. diverse Pentiums, Pentiums II, Black & White, Dune, Dune 2, Command and Conquer, . aufgehört WIRKLICH zu zocken mit Quake ... mein Sysop der Fidonetz Mailbox hatte mich für Pornnet aus Amstardam freigeschaltet .. ich hatte eine unglaubliche Sammlung an Bildern als 15 Jähriger ... ach jaaaaaaaaaaaaaa, ich würd es nochmal machen.
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
Ohne ersichtlichen Grund habe ich vor ein paar Tagen wieder angefangen, ein paar Computerspiele zu spielen und dabei musste ich auch an "früher" denken.
Da fiel mir ein, dass hier im Thread doch recht tote Hose ist, daher mal eine Idee:
Ich werfe mal ein paar Begriffe, vielleicht später auch Fotos hinein, versuche dabei für die Jüngeren (falls es hier solche unter uns gibt) im Spoiler gleich aufzulösen, worum es geht und Ihr schreibt mal Anekdoten oder Gedanken/Erinnerungen von früher, die Ihr dazu habt.

Fangen wir doch mal mit etwas alltäglichem an:

ARJ, LHA/LHZ

 

peppi911

Bekanntes Mitglied
Eben installiert: Command & Conquer Remastered Collection
C&C (ich werde wahrscheinlich nur Red Alert spielen) in bis zu 4K .... mal sehen.
Da werden Erinnerungen wach! :D

Anhang anzeigen 14192
Das einzige Spiel ws ich früher gespielt habe und wenn bis es draußen hell wurde - übers Netz. Das zum Laufen zu bringen und die ständingen Latenzen und Abbrüche waren echt gruselig.
Aber hat einfach nur geil Spass gemacht. Yes Sir. Agreeeed
 

dr_tommi

alter Oldie
Fangen wir doch mal mit etwas alltäglichem an:
ARJ, LHA/LHZ
Damals alltäglich, heute undenkbar.
Noch vor ein paar Jahren musste man sich manchmal erst auf die Suche machen um den exotischen Packer zu finden um ein bestimmtes Archiv auszupacken.
Der Link stellt nur eine kleine Auswahl dar.

Hier dann mal passend dazu die passenden Programme
Sind ja nicht so viele. (nur 80 Seiten :D )
 

Elektrospeedy

Bekanntes Mitglied
Habe gerade meinen alten Scanner GT7000-S wieder aktiviert. Der ist um Längen schneller im Fotoscan mit hoher Auflösung (1200dpi) als aktuelle Multifunktionsgeräte. Nur gut, daß ich auf einer Partition noch ein Win XP des Treibers wegen ohne Netzwerkzugang nutzen kann.

@tommi
Für ARJ hatte ich mir damals sogar eine Lizens gegönnt, das Programm kam noch mit der Post auf Diskette im Umschlag.:icon_lol:
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
... Für ARJ hatte ich mir damals sogar eine Lizens gegönnt, das Programm kam noch mit der Post auf Diskette im Umschlag.:icon_lol:
Das war bei kleinen Programmen/Spielen, insb. von Einzelprogrammierern, Usus. Ich kann mich auch an einen Fall erinnern, dass es "Cardware" gab, der Programmierer also bat, per Postkarte mitgeteilt zu bekommen, wie und wo/in welchem Ort man sein Programm bekommen hat und schickte einem dann auf Wunsch auch eine Diskette mit Vollversion zu. Nur weiß ich nicht mehr, was für ein Programm das bei mir war.
Ich glaube Elite hatte ich damals auch per Brief zugeschickt bekommen.

Ansonsten zu obigem ARJ, LHA/LHZ:
ARJ und LHA war, bis zum Durchbruch von Pkzip und dann Rar, das typische Format des Austauschs der gepackten Disketten-Images auf dem Schulhof und Tauschmessen. :)
Und ich weiß noch, wie ich nicht nur einmal bestimmte Inhalte packte und die Kopmpressionsraten abhängig von verschiedenen Inhalten (Spiel, Bildchen, Musik, ...) verglich. :D
 
Zuletzt bearbeitet:

chaospir8

★★★★★-Oldie
@EchtAtze
Mein erstes privates Netzwerk (bestehend aus zwei Rechnern, manchmal drei bis vier, wenn Freunde zum Spielen kamen) war mit 10BASE2, also mittels BNC-Steckern verbunden, aufgebaut. Dabei habe ich als Schüler in der benachbarten Fachhochschule ausrangierte alte Netzwerk-Karten und Kabel erhalten, weil sie modernisiert haben.
Ob es Stern- oder Ringarchitektur war, weiß ich nicht mehr, dennoch ist die wichtige Rolle der Abschlußwiderstände im Gedächtnis geblieben.
 
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