RapidShare: Freispruch vom Strafgericht Zug für alle Angeklagten

Krocket

Winterbader
Seit September 2018 warteten die drei ehemaligen Betreiber bzw. Mitbetreiber des Online-Speicherdienstes RapidShare auf dieses Urteil. Im Herbst 2018 standen der CEO Christian Schmid nebst Alexandra Schmid und ein ehemaliger Firmenjurist vor Gericht. Die Anklage lautete auf gewerbsmäßige Gehilfenschaft zu mehrfachen Vergehen gegen das Schweizer Urheberrecht. Mehrere Fachliteraturverlage hatten diesbezüglich eine Strafanzeige eingereicht. Die Betreibergesellschaft von RapidShare habe nicht genug unternommen, um die Verbreitung von Kopien urheberrechtlich geschützter Werke zu unterbinden, lautete der Vorwurf.
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Das noch nicht veröffentlichte Urteil besagt, dass alle Angeklagten vollumfänglich freigesprochen werden sollen. Der Anwalt der Ehefrau sprach gegenüber Schweizer Medien von einer „großen Genugtuung“, die mit dem Freispruch verbunden sei. Man wolle noch die schriftliche Ausfertigung des Urteils abwarten und dann entscheiden, ob man die hohen Verfahrenskosten zurückfordern wird.
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aber möglicherweise gibt es wie immer noch eine Berufung.....


Das waren jedenfalls noch Zeiten. Von der Tanke eine paysafecard und schon ging's los.
 
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