PV Solaranlage für das Eigenheim

mikado

Themenstarter
ɯ ᴉ ʞ ɐ p o
Moin.

Ich hab ein Haus. Mit 45° Dachneigung OstWest. Ohne Beschattung. InBawü.

Ich will Solar. Nur was. Und wie.

Ja, Google ist mein Freund - aber es gibt zu reichlich Informationen.

Habt ihr konkrete Empfehlungen, wo ich mich einlesen kann?
  • Fördermöglichkeiten
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung/Ertragsprognose
  • Brauch/Will ich Speicher oder nicht.
Und alles was man wissen sollte, um zu merken, falls der Fachmann mich über den Tisch ziehen wollen würde.

Gruß
Mikado

Edit: Ich versuche gute Links mal hier zu sammeln:
 
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golive

Bekanntes Mitglied
Es gibt bei Facebook eine Gruppe Photovoltaik alles um die Solaranlage da werden neben 1000mal ‚Bewertet mein Angebot‘ zumindest zum Teil auch Diskussionen ums Sizing und generelles Setup geführt. Wahrscheinlich bist du nachher verwirrter als jetzt. Trotzdem ein ganz guter Startpunkt. Im Grunde musst du rausfinden was du eigentlich selber willst. Die fast nicht zu erreichende Autarkie. Volleinspeiser oder nicht. Batterie ja oder nein. E-Auto ja und nein und welches . Willst du Gas ode Ölheizung ablösen durch eine Wärmepumpe? Was soll dein Wechselrichter können (Notstrom) . Auch Schwarzstart (ohne Netzstrom) oder nicht. Bidirektionale Wallbox?

Ein schönes Thema um seinem Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und wers technisch mag um so mehr.
Mein Fazit: ‚Rechnen‘ tut sich eine Solaranlage eigentlich nicht. Aber das ist beim Autofahren auch so. Und aktuell gerade um so mehr weil die Solateure praktisch jeden Preis aufrufen und Lieferzeiten jenseits von gut und böse sind. Wenn du viel selber machen kannst oder die um alle Teillose selbst kümmerst, alles selbst besorgst, kann man noch einen guten Preis bekommen.

Viel Spass und lass mich wissen was rauskommt.
 
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romeo-golf

Bekanntes Mitglied
Hi,

mein Haus hat die nahezu gleichen Bedingungen. Ich habe im September meine Solar-Anlage in Betrieb genommen. Diese besteht aus:

26 Suntech Power Module (ca. á 370W) mit einer Anlagenleistung von 9,62k/Wp
Wechselrichter: Kostal Penticore Plus 8.5 plus Kostal Smart Energy Meter
Speicher: B-Box Premium HVS 7,7
Wallbox: EASEE Home Black 11kW
Kabel und Elektriker Leistung

Nur für die Wallbox konnte ich 900,-€ Förderung von der KfW bekommen.
Da meine Anlage <10k/Wp ist habe ich die Kleinunternehmer-Regelung gewählt und muss mich um gar nichts weiters mit dem Finanzamt kümmern.
Allerdings konnte ich auch keine Erstattung der MwSt. bekommen.

Ich bin nach fast einem Jahr sehr Happy diesen Schritt (ca. 21.000,-€) gewagt zu haben. Bereue nur, dass ich nicht darauf geachtet habe die Anlage Notstromfähig ausgesucht zu haben.
Kann aber auch nicht sagen wieviel mich diese Funktion gekostet hätte.

In den Wintermonaten lag mein Tages-Verbrauch bei ca. 32k/W in den Sommermonaten eher bei 30k/W
selbst erzeugt habe ich im:
Okt: ca. 50% - Nov: ca. 20%, Dez: ca. 15%
Jan: ca. 20% - Febr. ca. 40%, März ca. 70%,
Apr: ca. 80% - Mai: ca. 90% - Juni ca. 95%
Juli ca. 95% -

Speicher: ich schwöre darauf. Sobald die Sonne untergeht speist der Speicher noch für viele Stunden den Verbrauch. Weshab ich in den Sommermonaten
max. 2k/W pro Tag kaufen musste.

Meine bisherige Erfahrung, bei einer Einspeisungsvergütung von 0,0725€ verbrauche ich lieber jedes kW selbst. Für die in 2022 eingespeisten ca. 4.000k/W
suche ich noch eine Möglichkeit mein Wasser damit aufzuheizen oder eine andere Verwendung.

romeo-golf
 

romeo-golf

Bekanntes Mitglied
Hi,

für den Kostal Wechselrichter gibt es ein Web-Portal aus dem ich die Daten für die Batterie, den gekauften Strom und den erzeugten Strom erhalte. Aus dem 2-fach Zähler des Netzbetreiber kann ich die gekauften und verkauften k/W (KiloWatt) ablesen. Ich sehe gerade ich sollte den "/" nicht mit schreiben.

romeo-golf
 

octopussy

Aufsichtsratsvorsitzender
Auch interessant wäre, ob und welche Leasing/Finanzierungsvarianten etwas taugen.
Mit Angeboten wie "Wir bauen Ihre Anlage und unterhalten Sie 10 Jahre, sie zahlen pro Monat xy€ und nach Ablauf der vertaglichen Laufzeit gehört die Anlage Ihnen."
 

vinyl

♫ ♪ ♫ ♪ ♪
Auch interessant wäre, ob und welche Leasing/Finanzierungsvarianten etwas taugen.
Mit Angeboten wie "Wir bauen Ihre Anlage und unterhalten Sie 10 Jahre, sie zahlen pro Monat xy€ und nach Ablauf der vertaglichen Laufzeit gehört die Anlage Ihnen."
gibt es im einfamilienhausbereich eher nicht.
 

golive

Bekanntes Mitglied
@octopussy : Ich hab so ein Angebot nur für 20 Jahre gesehen. Du bekommst bei Abschluss dann den Strom erstmal "günstiger" als am aktuellen Markt. Der Preis ist aber nicht für die Laufzeit garantiert, sondern kann dank wachsweicher Paragraphen praktisch beliebig angepasst werden. Und wenn Du schon selbst mindestens 15 (eher 20) Jahre für die Amortisation deiner Anlage brauchst, spricht das schon für sich selbst, dass da wenig Musik in einem Geschäftsmodell ist außer nen bisschen über Skalierung. Kann mir nicht vorstellen wo das herkommen soll. Die Preisanpassung ist meiner Meinung der Hauptknackpunkt.

Meine Panele sind jetzt 17 Jahre alt und liefern immer noch so gut wie am Anfang. Die Wechselrichter gehen immer noch - Gott sei Dank - Ich bin happy wenn sie die letzten 3 Jahre noch überleben.
Sprich: Du würdest nach 20 Jahren Panele übernehmen die (wenn die Entwicklung so weitergeht) vielleicht 40% der Leistung der dann aktuell produzierten Panele liefern. Mit etwas Glück kannst Du die Wechselrichter noch weiterbenutzen, kann aber aber auch blöd laufen und Du musst investieren. Du hast dann keinen Batteriespeicher und keine Wallbox da solche Angebote mit Volleinspeisung laufen.

Ich würde es nicht machen.
 

eumel_1

rüpelhafter Bierhippie
Nur mal so zur Begrifflichkeit im Titel: Solar ist alles, was von der Sonne kommt, inklusive Wassererwärmung, PV ist Stromerzeugung durch Sonne, also nur ein Teilaspekt davon.

Schwiegereltern haben 30 m² Solarmodule (eben keine PV) auf dem Dach und und einen 500l Speicher, sie können so ca. 2/3 der benötigten Gasmenge einsparen. In der Übergangszeit können sie sogar über entsprechende Wärmetauscher die Fußbodenheizung erwärmen, das verringert die Heizperiode um ca. 2 Monat, je 1 im Frühjahr und je 1 im Herbst.
Wichtig ist aber, dass man sich die Anlage von jemanden mit Ahnung errichten lässt und möglichst von einem Hersteller. Sie haben alles zusammengeschustert von 3 verschiedenen Anbietern und errichtet von Leuten ohne Ahnung, die danach erstmal sicherheitshalber Insolvenz angemeldet haben, also nix mit Gewährleistung.
inzwischen wurde da schon eine Menge Geld investiert für Umrüstungen/Reparaturen.
 
Zuletzt bearbeitet:

mikado

Themenstarter
ɯ ᴉ ʞ ɐ p o
Auch interessant wäre, ob und welche Leasing/Finanzierungsvarianten etwas taugen.
Mit Angeboten wie "Wir bauen Ihre Anlage und unterhalten Sie 10 Jahre, sie zahlen pro Monat xy€ und nach Ablauf der vertaglichen Laufzeit gehört die Anlage Ihnen."
gibt es im einfamilienhausbereich eher nicht.
Doch Doch, z.B. Enpal. Mit denen hatte ich letztes Jahr Kontakt. Kann ich komplett nicht empfehlen.

Nachdem ich Fotos geschickt hatte und sie ein Angebot fertig hatten, wollten sie es uns per Teams vorstellen. Vorher mehrere sehr nette Kontakte mit dem Verkäufer.

Meine Frau hatte mit den Kindern zu tun. Ich wollte erstmal alleine das Angebot anhören. Der Verkäufer sagte: Nö, Beide oder gar nicht.

Darauf ich: dann halt nicht - und das wars. Kein Kontakt mehr. Nachdem der Verkäufer (und ich) einiges an Zeit investiert hatten.

Meine Einzige Erklärung ist: Sie wollten uns vie Teams in einen aufgezeichneten Vertragsabschluß drängen.

Aber egal: Enpal empfehle ich NICHT.
 

eumel_1

rüpelhafter Bierhippie
Enpal ist doch diese Mietvariante, mit denen hatte ich auch Kontakt, letztlich nicht zusammengekommen, weil unser Satteldach nur Nord und Südseite hat.
 

golive

Bekanntes Mitglied
Noch ein Tipp weil mein Bruder auch gerade an dem Thema dran ist. Er hat sich über die Verbraucherzentrale einen (meiner Erinnerung nach kostenlosen) Energieberater kommen lassen.
Der verkauft nix - sollte also unabhängig sein. Ich glaube da wurde auch angesprochen dass es sinnvoll sein könnte PV und Solarthermie zu kombinieren. Muss ich mal abfragen.
 

TheSentinel

Mitglied
Sicherlich eine lobenswerte Idee. Wenn Du ein gutes Gefühl haben willst, dass Du was für die Umwelt tust, dann mache es. Aber Du musst bedenken: Photovoltaik rechnet sich aktuell alles nicht wirklich und ist aus finanzieller Sicht eigentlich total uninteressant.

Wenn Du das Geld zum Beispiel in einen ETF wie den MCSI World steckst, dann ist Deine Rendite ein Vielfaches. Bei den meisten Photovoltaikanlagen refinanziert sich das Ganze erst nach 12-14 Jahren wieder. Dann das Thema Stromspeicher: Ein 8000 kW Speicher ist nach ca. 1-2 Stunden voll, wenn Du 8 kW Solarzellen auf dem Dach hast, bei normaler Sonnenbestrahlung, danach speist Du dann ein. Das heißt Du bezahlst 6000-7000 Euro für eine Batterie, die im Verhältnis relativ wenig speichern kann. Wenn Du also kein Auto hast, das entsprechend grossen Batteriespeicher hat und das tagsüber abnehmen kann, dann lohnt es sich noch viel weniger. Oder Du hast einen Wärmetauscher, der auch viel eigenproduzierten Strom verbrauchen kann.

Ich sage nicht, dass man es nicht machen sollte. Es gibt einem das Gefühl was Gutes für die Umwelt zu tun und auch unabhängiger zu sein. Aber die Investitionskosten sind sehr hoch und der kaufmännische Nutzen sind minimal. Wenn Du das Geld sowieso rumliegen hast und ausgeben willst, dann mache es.

Was Solarthermie angeht, dass kann man wahrscheinlich nur über die Situation vor Ort beurteilen, da würde ich aber mal 200 Euro in die Hand nehmen und einen Energieberater sich das anschauen lassen, die wissen meistens dann auch über regionale Fördermöglichkeiten bescheid.
 

Mr. Big

old geezer
Die kaufmännische Sicht hat uns in diesen Energieschlamassel reingeführt.
Besser kann man das gar nicht sagen!
Außerdem ist bei all den gängigen wirtschaftlichen Betrachtungen nie all die immensen Folgekosten mit eingerechnet die ja letztendlich die Allgemeinheit zu tragen hat.
Wer zahlt z. B. nochmal für die Schäden im Ahrtal, wer zahlt für die Folgen von Missernten, wer zahlt für die Bekämpfung von Waldbränden?
 

TheSentinel

Mitglied
Du kannst ja das gesparte Geld für die Photovoltaikanlage für einen Ökostromtarif ausgeben, wenn es Dir damit besser geht.

Letztendlich gibt es gesellschaftlich betrachtet viel größere Hebel die auch schneller wirken, um CO2 zu sparen, als wenn sich Einzelhaushalte Photovoltaikanlagen aufs Dach setzen. Als Beispiel sei hier die Reduzierung des Fleischverbrauchs, Gebäudesanierungen, mehr Radfahren (kein Dritt- oder Viert-Wagen für die Kinder) usw. genannt. Wenn man also in einem älteren Haus wohnt, dann sollte man vielleicht erst mal nach der Dämmung schauen und sich ggf. moderne Fenster einbauen. Ist natürlich nicht so fancy und nach außen sichtbar, wie die Solarzellen auf dem Dach.

An Photovoltaikanlagen profitieren aktuell in erster Linie die Unternehmen, welche Dir die Dinger aufs Dach montieren.
 

romeo-golf

Bekanntes Mitglied
Hi,

diese Antworten dass sich eine PV-Anlage nicht lohnt lese ich seit Jahren. Für mich standen 20.000,€ auf einem Konto ohne echten Profit gegen eben die PV-Anlage welche mir mehr einbringt als heutigen die 2-4% Rendite. (und mein MSC World hat gerade mal Miese gemacht). Zum Speicher: ab ca. 19:00 bringt die PV-Anlage nicht mehr genug für den Hausverbrauch. Da springt eben der Speicher ein und bevor die Batterie leer ist bringt die PV-Anlage am Vormittag wieder genügend Strom.

Ich bereue weder die Anlage noch den Speicher. Aber... ich bin kein Kaufmann und der kaufmännische Gedanke liegt mir fern. Ich freue mich noch jeden Tag über den gesparten Strom und habe gleichzeitig noch ein gutes. Gefühl. Nur für den verkauften Strom muss noch eine Lösung her.

romeo-golf
 

Gnmpf

Bekanntes Mitglied
Du kannst ja das gesparte Geld für die Photovoltaikanlage für einen Ökostromtarif ausgeben, wenn es Dir damit besser geht.

Letztendlich gibt es gesellschaftlich betrachtet viel größere Hebel die auch schneller wirken, um CO2 zu sparen, als wenn sich Einzelhaushalte Photovoltaikanlagen aufs Dach setzen. Als Beispiel sei hier die Reduzierung des Fleischverbrauchs, Gebäudesanierungen, mehr Radfahren (kein Dritt- oder Viert-Wagen für die Kinder) usw. genannt. Wenn man also in einem älteren Haus wohnt, dann sollte man vielleicht erst mal nach der Dämmung schauen und sich ggf. moderne Fenster einbauen. Ist natürlich nicht so fancy und nach außen sichtbar, wie die Solarzellen auf dem Dach.

An Photovoltaikanlagen profitieren aktuell in erster Linie die Unternehmen, welche Dir die Dinger aufs Dach montieren.
Ja da hast Du sicherlich nicht so ganz unrecht.
Aber wenn Du eines der von Dir aufgeführten Sache von der Gesellschaft durchgesetzt bekommst, werde ich mich entschuldigen. Das ist genausowie alle wollen Windräder, aber nicht in Sichtweite. Nur wenn die einzelnen was Bewegen und sei es erstmal nur im eigenen Haushalt, ändert sich hoffentlich irgendwann die Einsicht und die Gesellschaft.

Und sei bitte nicht so herablassend, sonst muss ich noch annehmen, Du bist ein Buchhalter oder ein Finanzberater und ansonsten gilt: Niemand hier ist allwissend noch der Weisheit letzter Schluß, danke.
 

tolotos

notgelandeter Haluter
... kleine Schritte führen ans Ziel, vor den großen bauen sich manchmal die geistigen Hindernisse auf.

Ich habe mir vor 7.5 Jahren eine PV-Anlage aufs Dach setzen lassen, musste sie auch nicht finanzieren. Ich habe mir konsequent sowohl die Einnahmen aus der Einspeisevergütung wie auch die Einsparungen durch den Eigenverbrauch auf Seite gelegt, u.a., um damit eventuelle Reparaturen an der Anlage zu bezahlen. Musste ich bisher noch nicht anfassen. Aber in 1,5 Jahren habe ich die Investition wieder auf dem Sparbuch liegen.
Das mag kaufmännisch nicht ganz korrekt sein, aber in der Erwartung, dass die Anlage eine Lebensdauer von ca 25 Jahren hat, wobei ich 20 Jahre einen garantierten Preis für die ins Netz eingespeicherte Energie bekomme, eine lohnende Investition.
In Zukunft wird die Rendite eher aus der eingesparten Stromkosten ergeben.

Ich will mir jetzt noch eine Akkuanlage mit Ersatzstromversorgung einbauen.
Rentiert sich auch nicht, gibt aber ein gutes Gefühl und eine gewisse Unabhängigkeit.
 
  • Danke
Reaktionen: F2B

eumel_1

rüpelhafter Bierhippie
Im aktuellen Spiegel ist ein Bericht über ein Energieautarkes Haus, kann man sich mal durchlesen!
vielleicht kann das ja jemand in voller Länge für den TS bereitstellen.
 

octopussy

Aufsichtsratsvorsitzender
Hier wurde einem Kläger recht gegeben, der durch die Module regelmäßig geblendet wurde.

 

eumel_1

rüpelhafter Bierhippie
Da muss der seine Module aber fast senkrecht auf dem Dach stehen haben?
Mir drängt sich fast der Verdacht auf, der hat das gemacht um die Nachbarn zu ärgern?
 

octopussy

Aufsichtsratsvorsitzender
@eumel_1
Da war eine Gutachterin gerichtlich beauftragt worden. Wahrscheinlich haben sich in diesem Fall viele unglückliche Konstellationen addiert, was sicher nicht die Regel ist.

Die Spiegelung sei annähernd so hell wie der Blick in die Sonne selbst und eine Blendung führe zu zeitweisen Einschränkungen der Sehfähigkeit und zu einer Nachbilderzeugung, so die Gutachterin.

 

ultimate

Alle wollen alt werden. Keiner will alt sein.
Im aktuellen Spiegel ist ein Bericht über ein Energieautarkes Haus, kann man sich mal durchlesen!
vielleicht kann das ja jemand in voller Länge für den TS bereitstellen.

done! (LoFo)
 
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