Opera 38 mit VPN Option

ultimate

Themenstarter
Alle wollen alt werden. Keiner will alt sein.
21.04.2016, 09:00
Quelle:
http://www.chip.de/news/Opera-macht...-staunen-Firefox-und-Chrome-nur_92599108.html


Opera setzt Trends und bringt in Version 38 eine Killerfunktion, die andere Browser wie Firefox und Chrome bislang verschlafen haben: ein eingebautes VPN, mit dem Nutzer ohne Traffic- oder Speed-Beschränkung unsichtbar im Internet surfen können.

In Version 38 bringt Opera ein cooles Browser-Feature mit: ein integriertes Kostenlos-VPN ohne Speed-Limit mit Servern in Deutschland, USA, Großbritannien und Kanada.

Mit aktiviertem VPN-Schutz verschleiern Sie Ihre eigentliche IP-Adresse, um ungetrackt durch das Internet zu surfen und auch öffentliche WLAN-Netzwerke ohne Angst nutzen zu können. Außerdem umgehen Sie damit ganz einfach nervige Länder-Sperren, die oft das Schauen von YouTube-Videos oder Sport-Streams verhindern.

Um den VPN jetzt schon nutzen zu können, holen Sie sich die Dev-Version 38, die Opera kostenlos zum Ausprobieren bereit stellt. Beachten Sie, dass es sich dabei noch um eine frühe Entwickler-Version handelt, es also jederzeit zu Bugs und kleineren Fehlern beim Surfen kommen kann.
Klicken Sie jetzt auf das Opera-Menü in der linken oberen Ecke und dann auf »Einstellungen« und »Datenschutz und Sicherheit«. Hier müssen Sie jetzt die noch nicht lokalisierte Option »Enable VPN« anhaken, um den Browser-VPN freizuschalten.

Haben Sie den VPN-Schalter einmalig in den Einstellungen gesetzt, platziert sich ein gut sichtbarer VPN-Button direkt neben die Adresszeile des Browsers. Über diesen können Sie den VPN-Schutz jederzeit ein- und ausschalten und zwischen den angebotenen Ländern wählen. Hier sehen Sie auch jederzeit in Echtzeit, wie viel Traffic bereits über den VPN gelaufen ist.

Opera nutzt für den Dienst seinen eigenen VPN-Service SurfEasy, der auch als Standalone-Version für Windows, Mac OS, Android und Apple iOS zum Download bereit steht. In der Original-Version kostet der VPN eine monatliche Abo-Gebühr, dafür bekommen Sie Server in insgesamt 13 Standorten weltweit.

Ich habe lange Opera verwendet - bin aber vor etlichen Jahren auf FF umgestiegen und habe
mich nicht weiter mit der Entwicklung von Opera beschäftigt.

Was ist denn davon zu halten?
Wäre das wirklich ein Argument von FF zu Opera zu wechseln?

Mal ins Blaue geraten, wird hier die Antwort "nein" lauten .... nur das Für und Wider würde mich interessieren :)
 

Jens

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Dieses VPN ist nur ein zusätzlicher VPN-Bezahldienst, den Opera aufgekauft hat, und nun massiv bewirbt.
Opera und Chrome nehmen sich beide nicht viel. Opera ist etwas schicker, Chrome etwas schneller im Seitenaufbau. Geschmackssache :)
 

Jens

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Oops, muss mich korrigieren. Opera scheint diesen Dienst zukünftig doch kostenlos anbieten zu wollen. Sorry, ultimate. Das kommt davon, wenn man vorschnell postet :o
 

ultimate

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@Jens
Im zitierten Text hatte ich eingangs die Unterschiede fett markiert:


kostenlos: 4 Serverstandorte (Deutschland, USA, Großbritannien und Kanada)
Bezahldienst: 13 Serverstandorte (...)

Es wird also - wenn ich es richtig verstanden habe - beide Varianten geben.
 

DetLife

Bekanntes Mitglied
Ich habe den neuen Opera inzwischen auch installiert, weil ich öfter mal die Datenkompression nutze, um mobilen Traffic zu sparen und er mit dem mobilen Opera Mini verschlüsselt synct. Was mich an dem Ding nervt, ist vor allem der Name: Er hat den gleichen Namen und das gleiche Icon wie der richtige Opera (Version 12.18) mit dem integrierten Mailclient, den ich selbstverständlich immer noch installiert habe. Also habe ich dann zweimal Opera im Startmenü. Ist ganz toll, wenn man die Windows-Taste drückt und O ins Suchfeld eingibt. Was dann startet, ist Zufall.
 

xanadu

old man
man legt sich die Icons auch in die Leiste, so kann man jeden Browser einzeln starten .
ich habe da acht verschiedene Browser liegen .
 

ultimate

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nochmal etwas zum Thema Opera & VPN:



Opera wirbt in der neuesten Developer-Version des Browsers mit einem integrierten VPN - doch das stimmt nicht ganz. Das angebliche VPN hat außerdem ein Privatsphäre-Problem.

Der norwegische Browserhersteller Opera will die Privatsphäre der Nutzer mit einer neuen Funktion schützen - doch das beworbene VPN-Feature ist nur ein HTTP-Proxy. Wie der Sicherheitsforscher Michal Spacek schreibt, handelt es sich eben nicht um ein vollwertiges VPN, außerdem gibt es ein potenzielles Privatsphäre-Problem. Für erfahrene Nutzer dürfte klar sein, dass ein solcher Dienst in einem Browser nur den Webtraffic verschlüsselt und mit einer neuen IP versieht - unerfahrene Nutzer könnten hier aber in die Irre geführt werden.
[...]

weiter:
http://www.golem.de/news/security-operas-vpn-ist-nur-ein-http-proxy-1604-120525.html


es ist halt nicht alles "vpn", was "vpn" genannt wird ....
 
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