MIDI-Interface Verkabelung (Behringer UMC1820)

chaospir8

★★★★★-Oldie
Hallo Leute,

ein befreundeter Musiker, dem ich in dieser harten Zeit einen "neuen" Rechner geschenkt habe, hat sich ein USB-MIDI-Interface von Behringer (UMC1820) zugelegt, fragt nun aber ausgerechnet mich, wie er das Ding anschließen soll. :(

Da ich MIDI-Noob bin und auch jetzt trotz längerer Recherche keine Bedienungsanleitung (nur einen Quick-Dingens unter https://mediadl.musictribe.com/media/sys_master/h5e/h98/8849704976414.pdf) aber auch keine Verkabelungsanleitungen gefunden habe, Frage in die Runde:

Gibt es für sowas gute Quellen, allgemeine Anleitungen, Youtube-Anleitungen etc?!!
 

dr_tommi

alter Oldie
Hallo Leute,

ein befreundeter Musiker, dem ich in dieser harten Zeit einen "neuen" Rechner geschenkt habe, hat sich ein USB-MIDI-Interface von Behringer (UMC1820) zugelegt, fragt nun aber ausgerechnet mich, wie er das Ding anschließen soll. :(
Was will er denn wissen?
Wo das Mikro reinkommt? Und wo der PC? Das ist doch aus den Bildern abzulesen.
Die Buchsen sind alle beschriftet.
Bei Thomann gibt es zwar auch einige Videos dazu, aber da geht es eher um die Beschreibung der Features als um eine Anleitung in welches Loch welcher Stecker kommt.
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
Ich glaube, MIDI hat er hinbekommen .... nur mit den Audio-INs und OUTs gibt's Wirrwarr:
Was er schreibt (Korg ist ein Keyboard/E-Piano):

1604863761965.png


Ich glaube, ich fahre morgen hin und schaue es mir vor Ort an.
 

dr_tommi

alter Oldie
Da stimmt eigentlich gar nichts.
Das würde ich so nicht einmal anschalten wollen.
Das E-Piano am Ausgang anschließen? Kann man machen, bringt aber nicht viel. :D

Und mit L und R ist da gar nichts.
Sieht so aus als ob er die falschen Stecker hat.
Das sind alles Stereo-Klinken 6,3mm für die Ausgabe. Die Inputs sind 8 x XLR/Klinke 6.3 mm Combo und er hat Chinch mit L und R,
Vielleicht sollte er doch mal darüber nachdenken was er da macht.
Und der eine oder andere Adapter fehlt da auch noch.
Ich glaube auch dass es besser wäre wenn sich das mal jemand anschaut der nüchtern ist und input von output unterscheiden kann. ;)
Das ist nicht böse gemeint. Saufen könnt ihr ja danach wieder. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

chaospir8

★★★★★-Oldie
@dr_tommi
Ist überhaupt nicht so, wie Du's denkst (trinkt überhaupt keinen Alkohol!) ... nur eher ein "analoger Musiker" ins 21. Jahrhundert katapultiert ....

Ich schaue es mir morgen vor Ort an und berichte (und komme wahrscheinlich mit konkreteren Fragen)
 

Joshua

Gott sei Dank Atheist
Ich bin jetzt kein Tontechniker und es ist schon lange her, dass ich mal Musik gemacht habe, aber für mich das in erster Linie ein USB-Audiointerface. Analoge Signalquellen können über Input-Anschlüsse digital an den PC übertragen werden und da braucht man eine Recording-Software um aufzunehmen und/oder Effektsoftware. Über die Output-Anschlüsse kann man die Signale aus dem PC wieder ausgeben, z. B. an ein Mischpult und/oder Abhörlautsprecher. MIDI-Signale sind ja nur Steuersignale. Man kann da ein Keyboard anschließen und die Klangerzeugung einer Software auf dem PC nutzen. In dem Fall kommt dann das Audiosignal digital über USB in das Interface und über die Output-Anschlüsse analog zur Weiterverwendung raus. Eigentlich steht die Verkabelung doch anschaulich in der Kurzanleitung. Ein Musiker kann das vielleicht noch besser erklären, ich bin da seit über 20 Jahren raus.
 

dr_tommi

alter Oldie
@dr_tommi
Ist überhaupt nicht so, wie Du's denkst (trinkt überhaupt keinen Alkohol!) ... nur eher ein "analoger Musiker" ins 21. Jahrhundert katapultiert ....
Das mit dem Alkohol war doch nur Spaß. Bitte nicht falsch verstehen.

Und das mit dem "analogen" Musiker kann man deutlich sehen.
Das braucht jemand wirklich Hilfe.

Ich bin jetzt kein Tontechniker und es ist schon lange her, dass ich mal Musik gemacht habe, aber für mich das in erster Linie ein USB-Audiointerface.
Das ist schon etwas mehr als "nur" ein USB-Audiointerface mit 18 Ein- und 20 Ausgängen .
 

Joshua

Gott sei Dank Atheist
Das ist schon etwas mehr als "nur" ein USB-Audiointerface mit 18 Ein- und 20 Ausgängen .
Ich sagte, es ist „in erster Linie“ ein USB-Audiointerface. Das ist aus meiner Sicht die Hauptfunktion, die für die 8 universell verwendbaren Eingänge nutzbar ist. Dafür gibt es frontseitig die 8 Regler und Einstellmöglichkeiten. Daneben gibt es noch 10 Line-Ausgänge für das USB-Audiointerface und eine Reihe anderer Zusatzfunktionen.
 

Der Michel

Bekanntes Mitglied
Hallihallo,
ich habe das Problem nicht verstanden, aber ich versuche es mal so:

USB verbinden mit Rechner
Midi out mit Musikkeyboard Midi in
Midi in mit Musikkeyboard Midi out verbinden
MAINOUT verbinden mit Verstärker oder Aktivboxen, hier kommt das Endprodukt aller Kanäle an und wird über einen Verstärker mit Boxen oder Aktivboxen hörbar gemacht.
Ohne jetzt die Anleitung gelesen zu haben sage ich mal, dass man mit der Software einstellen kann, ob das gemixte Signal, also die Summe aller Kanäle oder nur die Kanäle 1 und 2 hier als Audiosignal zur Weiterverarbeitung anliegen. Links daneben sind die Audioausgänge für die Kanäle 3-10.
Die Eingänge 1 und 2 (Front), sowie 2-8 (Rückseite) sind entweder für XLR (balanced) oder für Klinkenstecker (unbalanced). Die hier angelegten Eingangssignale werden im Gerät digital weiterverarbeitet und liegen dann an den schon beschriebenen Ausgängen analog bzw. an SPDIF out digital an.

Das E-Piano sollte also mit zwei Eingangskanälen verbunden werden (Korg output (analog) mit Behringer input (analog), wenn man die Klänge des Korg nutzen will. Über Midi verbinden, um andere Klänge (Soundsets) zu nutzen. Selbstverständlich geht auch beides gleichzeitig.
Auf keinen Fall den Output des Behringergeräts mit dem Input des Pianos verbinden!!

Vorn kann man bei Bedarf für die Eingänge 1-4 und/oder 5-8 die 48V Phantomspeisung (meist für Mikrofone genutzt) an- oder ausschalten.

Vielleicht hilft es, wenn man sich zuerst einmal über den Signalverlauf klar wird, dann sollte die Verkabelung kein großes Problem darstellen.
Input (digital/SPDIF oder analog/XLR oder Klinke - Verarbeitung im Gerät digital - Output (digital/SPDIF oder analog über Klinke)

Am Ende heißt es immer Input-Output-Kaputt ;)

Gruß und viel Erfolg
Der Michel
 
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chaospir8

★★★★★-Oldie
@Der Michel
Ich fahre bald dorthin und schaue es mir an. Was mir erst jetzt in Deinen Erläuterungen auffällt ist:
Wie/wo (zwischen was) wird der Expander angeschlossen?
Ich musste soeben selbst überhaupt googlen, was ein Expander auf diesem Themengebiet ist. :(
 

Der Michel

Bekanntes Mitglied
Moin chaospir8,
Ein Expander ist nichts weiter als ein Synthesizer, allerdings ohne Tastatur. Der wird in der Regel mit einer externen Tastatur, einem Keyboard, einem Piano oder von einem Computerprogramm (Bspw Cubase) über Midi angesteuert. Signale, wie welche Taste, mit welcher Lautstärke und wie lange wurde gedrückt und muss nun mit welchem Programm, Sound abgespielt werden.
Das Audiosignal, welches vom Soundexpander erzeugt wird kann dann in der Regel über Klinkenkabel (linker und rechter Kanal) über ein Mischpult mit einem Verstärker oder mit dem Behringer UMC1820 weiterverarbeitet werden. Das Signal wird dann mit dem Input verbunden! Nicht mit dem Output!

Wenn ich mich nicht irre, ist musicus recht versiert was Midi angeht. Bei mir ist das schon fast 30 Jahre her. Heute mache ich so etwas kaum noch.

!Grundregel! Den Signalfluss überdenken. Niemals Input und Output verwechseln. Sonst unter Umständen kaputt!

Wenn du dort bist und nicht weiter kommst, mach doch Fotos von den Geräten und stell sie hier ein. Dann kann dir sicher jemand bei der Verkabelung helfen.
Viel Erfolg!
Der Michel
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
Aktueller Stand:

Vorhandene Geräte:
1) Windows-PC mit Cubase
2) USB-Midi-Interface Behringer UMC1820
3) Master-Keyboard für Eingabe: Yamaha P-45 (Midi-Out)
4) Korg K1200 Professional: als Klang-Lieferant (Midi-In und Audio-Out)
5) Expander PROTEUS/2XR Orchestral: als Klang-Datenbank (Midi-In)
6) Drum-Computer Dr. Rhythm DR-550MKII als Drum-Lieferant (also Midi-In)
7) Stereo-Anlage für Sound-Ausgabe (und -Aufnahme) (Audio-In)

Wunsch/Vorstellung des Musikers, wie's beschaltet werden soll:

1604949521944.png

Ich versuch's in Prosa zu übersetzen (soweit ich's verstanden habe):
Die Eingabe des Yamahas 3) geht in den Computer 1) rein. Von dort geht es per USB/Midi in den Behringer 2) in dem Teile der Sounds/Instrumente von Drum-Computer 6) via Midi-Through in 5) und dann via Midi-Through in den Korg 4) per Midi reingehen. Aus dem Korg 4) aber auch aus Drum-Computer 6) und aus dem Expander 5) sollen Audio in den Behringer 2) gehen, um dann alles in 7) als Audio ausgegeben zu werden.

Was ich hier vorfand, werde ich noch an Fotos nachliefern.
Aber es scheint wirklich an ein paar Adaptern zu fehlen: Audio-Ausgänge aus Korg, Expander und Drum-Computer sind jeweils L/R 6,3mm-Stecker und in den Behringer gehen nur die in der Doku dargestellten Stereo-Ins rein.

Also:
Wie vorgehen?
(@musicus an Dich auch gerichtet, nicht raushalten bitte! :)).
 

Ilserich

Alte Spürnase
Aber es scheint wirklich an ein paar Adaptern zu fehlen: Audio-Ausgänge aus Korg, Expander und Drum-Computer sind jeweils L/R 6,3mm-Stecker und in den Behringer gehen nur die in der Doku dargestellten Stereo-Ins rein.

Die Inputs sind Kombibuchsen; hier gehen also jeweils MONO ein XLR oder ein Klinkenstecker rein.
1604987091095.png

main out dann zur Stereo-Anlage zum laut hören, oder vorne die Kopfhörerbuchsen benutzen.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:

Der Michel

Bekanntes Mitglied
Hallo chaospir8,

hier mein Vorschlag für die Audioverkabelung:

Drum-Computer Output L/R Monoklinke -> Behringer Input 3/4 Monoklinke
Korg K1200 Output L/R Monoklinke -> Behringer Input 5/6 Monoklinke
PROTEUS/2XR Output L/R Monoklinke -> Behringer Input 7/8 Monoklinke

Behringer Output L/R Monoklinke -> Stereoanlage Meistens Cinch-Verbindung

Die beiden Eingänge am Behringer (Front) bleiben frei für Mikrofone oder ein weiteres Gerät und sind dann gut erreichbar
Wie Ilserich schon richtig beschrieben hat, sind die Inputs am Behringer als Kombibuchsen ausgeführt. Die 6,3mm Mono-Klinkenstecker werden in das mittige Loch gesteckt.

Ich persönlich würde die Geräte als Softwareversion benutzen, wenn der Rechner das schafft. Ich habe jetzt nicht gegoogelt, bin aber so gut wie sicher, dass es die Geräte als Software gibt.
Aber, das ist natürlich Geschmackssache. Das Setup sieht wahrscheinlich mächtig gewaltig aus. :)

Die Midiverkabelung hast du ja oben schon beschrieben. Das hört sich für mich richtig an.
Viel Spaß mit den Geräten wünscht
Der Michel
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
@Ilserich
Dann braucht er bei den Mono-Klinkenkabeln von den Geräten 4), 5) und 6) einen Adapter auf Stereo-Klinke oder auf XLR (wie dr_tommi schon oben hinweist)?
Welches am besten nehmen?

-- EDIT --
Nach Michels Beitrag #15, den ich beim Schreiben nicht gesehen habe, ist die Frage obsolet.
 
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Der Michel

Bekanntes Mitglied
Ja, MAIN OUT auf der Rückseite. Wie Ilserich richtig schrieb, kann man auch den Kopfhörerausgang an der Frontseite benutzen, dort muss man allerdings vorsichtig mit dem Pegel sein.

Die INPUTS des Behringer sind alle Mono. Monoklinke Output links Drums geht in einen INPUT des Behringerteils, Monoklinke OUTPUT rechts der Drums geht in einen weiteren INPUTKANAL des Behringergerätes. Sollte es bei einem Gerät nur eine Stereominiklinke-Verbindung geben, dann ist ein Y-Adapter nötig. Normalerweise aber haben die Geräte aber für links und rechts jeweils einen 6,3mm Monoklinkenausgang.
Den Unterschied zwischen einer balanced/XLR Verbindung und einer unbalanced/Monoklinke Verbindung musst du googeln. Das führt mir zu weit.
 
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chaospir8

★★★★★-Oldie
Alles klar bzgl. XLR und Mono, meine Frage bzgl. Adapter stellte ich vor Bemerken/Lesen Deiner Antwort/Deines Verkabelungsvorschlags. @Der Michel
 
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chaospir8

★★★★★-Oldie
Neue Info von geradeeben: auch andere Audio-Inputs sollen dann noch dran (Mikrofone von Gitarre, Geige, ...) ... somit werden doch die Adapter benötigt, denke ich, damit die Eingänge ausreichen.

EDIT:
Oder es muss auf Stereo bei manchen Quellen verzichtet werden (da ich erst jetzt "Die INPUTS des Behringer sind alle Mono." oben lese).
 
Zuletzt bearbeitet:

Ilserich

Alte Spürnase
Der Behringer hat 8 Eingänge.
Wenn Du alle Signale aufzeichnen / vormischen willst, ist es eventuell nötig, noch einen Mixer davor zu schalten / kaskadieren. (oder dahinter).
Es gibt zum Beispiel (analoge) Drumcomputer, die haben für jedes einzelne Instrument einen Mono-Ausgang. Hier kannst Du dann hi-hat, snare, bassdrum usw. einzeln abgreifen und "bearbeiten".
Der hier hat 11 einzelne Ausgänge:

Irgendwann wirds ja eng; es gibt da auch noch "große", USB-Mischpulte.

Gruß

edit
Adapter (sei es Klinke-Mono, Cinch, XLR hin und zurück, female, male) und Kabel kann man eh nie genug haben.
Instrumentenmikrofone sind meist als XLR ausgeführt (sind verriegelbar)

edit
 
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Der Michel

Bekanntes Mitglied
Ich gehe mal davon aus, dass in Cubase gemixt wird. Ein Mikrofon für Gitarre in Input 1 und eins für Geige in Input 2. Vorausgesetzt, es wird simultan aufgenommen. Die Gitarre und die Geige sind dann jeweils auf einer Monospur. Für den Stereoeffekt wird das jeweilige Monoinstrument mit dem Panoramaregler an die gewünschte Stelle geschoben. Will man es etwas breiter haben, kopiert man die Spur und schiebt die Kopie an eine andere Stelle im Panorama. Es gibt durchaus auch kleine Effektprogramme, die auf wundersame Weise aus Mono Stereo machen. Wobei ich immer dazu tendieren würde eine gute Stereoaufnahme zu machen. Doch dafür reichen die Eingänge des Wandlers nicht aus wenn man alle Instrumente simultan aufnehmen möchte.
Wenn wirklich alles in Stereo aufgenommen werden soll und alle Instrumente, die oben aufgeführt sind, gleichzeitig aufgenommen werden sollen, sind 8 Kanäle eindeutig zu wenig. Mir ist auch nicht wirklich klar, wie ein Adapter aus 8 Kanälen 10 machen soll. An dieser Stelle bin ich überfordert. Da bin ich raus.

Ich würde es so machen, dass ich die Drums und die Synths erst aufnehme und die akustischen Instrumente später auf das Backing spielen. Unter Umständen kann man ja auch eine Klickspur installieren. Die Möglichkeiten mit den heutigen Sequenzern und DAWs sind ja schier unendlich.

Viel Glück damit!
Der Michel
 

chaospir8

★★★★★-Oldie
Ich habe dem Betroffenen den Link zu diesem Thread geschickt, er liest hier also mit. Auch hat er morgen ein Beratungsgespräch mit der Thomann-Hotline, um die Verkabelungsmöglichkeiten durchzusprechen.
 

Der Michel

Bekanntes Mitglied
Nun, wenn ich es -nach kurzem Lesen- richtig verstehe, kann man beide Behringer Geräte über ADAT verbinden. Die ADAT Kanäle in den Einstellungen von Cubase einzelnen Kanälen zuordnen und hat damit dann 16 Eingangskanäle zur Verfügung. Diese Form der Datenübertragung habe ich nie genutzt. Deshalb bitte genau informieren ob meine Vermutung richtig ist. Es gibt Foren zBsp. bei recording.de, wo Leute mit großem Wissen über diese Technik sitzen. Vielleicht ist das ein Ansatzpunkt.
Ich bin in dieser Hinsicht ein Dinosaurier, für den digitale Audiodatenübertragung ein magischer Vorgang ist, der nur Leuten aus dem magischen Zirkel vorbehalten ist. Ich habe es schon zu DOS-Zeiten gehasst, mehr Zeit damit zu verbringen die Arbeitsoberfläche am laufen zu halten, als mit der tatsächlichen Arbeit.

Viel Erfolg!
Der MIchel
 

musicus

Flötenspieler
@chaospir8 , danke das du mich auf diesen Thread aufmerksam gemacht hast.

Die Pro-Variante von Cubase kann externe MIDI-Fähige Instrumente als externe VST-Instrumente einbinden, Voraussetzung ist eine Audiokarte mit mehreren Ein- und Ausgängen.
Als ich noch externe Synths hatte, sah meine Config so aus:

Mit meiner jetzigen Soundkarte ist leider nicht geeignet für die Einbindung von externen VST-Instrumenten, da sie nur noch nur über Stereo-In und put verfügt
aber siehe Video
 

musicus

Flötenspieler
Das ist auf jeden fall besser als die Behriger
 
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