Kaufentscheidung MacBook Air M1 oder M2

BigAvalanche

Themenstarter
Bekanntes Mitglied
Hallo,
ich bin leider in der Welt der MacBooks eine absolute Null. Hab kein Iphone, kein Ipad und auch sonst kein Apple Produkt.
Meine Nichte wird 21 Jahre und wünscht sich von der gesamten Geburtstagsgesellschaft Geld für ein MacBook Air.
Mein Bruder fragt mich also, reicht für das Studium das MacBoom Air M1 oder muss es das M2 sein?
Geplanter Verwendungszweck ist: Studium, Office, Internet und erstellen von Präsentationen mit Indesign.
Apple hat da derzeit Angebote für Studierende
Rabattaktion

Was würdet ihr empfehlen? (nein es soll kein Windows Laptop Tablett o.ä. sein)

Vielen Dank für eure technische Einschätzung.
 

Rubb

Rover

Utopie

Mitglied
Wenn Du auch mal Windows in einer VM laufen lassen willst, versuche noch ein MacBook mit Intel Prozessor zu bekommen.
Leistung für Deinen Anwendungszweck haben M1 und M2 sowieso. Ich persönlich würde aber zum neueren greifen. Warum beim Kauf schon eine Generation hinten dran hängen? Spielt Optik eine Rolle?

 

ibinsfei

Team (Technik) - BOFH
Mitarbeiter
Dank Pallels kann man Windows einfach in einer VM laufen lassen.
Es gibt zwar eine Silicon-fähige Version von Parallels, doch dort eine Windows-VM laufen zu lassen ist mit Vorsicht zu geniessen. Die arm-Versionen von Windows sind beta und es gibt auch nicht alle Software, die man gewohnt ist zu nutzen als arm-Versionen und die, die es gibt sind ebenfalls meistens nur beta-Versionen.

Ich habe mir einen Mac-mini mit Silicon-Prozessor zugelegt und war erstaunt über die Performance der Kiste. Für den normalen Gebrauch ist auch ein M1 absolut ausreichend, man muss zur Zeit nur damit leben, dass es nicht wirklich viele arm-Versionen der verschiedenen Software gibt. Man kann zwar auch amd64-Versionen laufen lassen, doch die laufen desöfteren instabil, weil sie mit einer Emuationsschicht arbeiten.

Ein Silicon-MacBook (M1 und M2) zeichnet sich dadurch aus, dass er schnell, aber gleichzeitig auch leise und akkusparend läuft. Bei den Air gibt es das Problem, dass bei rechenintensiven Programmen der Prozessor nach einiger Zeit (ca. 30 Minuten) gedrosselt wird, um die Temperatur im Rahmen zu halten. Dies tritt aber im Normalbetrieb nicht wirklich auf.
 
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