DSL-Speed bei o2 und Einfluss der Leitungen innerhalb der Wohnung ... ?!

honndo

-= still learning =-
hey @dr_tommi,

  • meine FB7490 hat jetzt das OS 7.21
  • die 1. TAE die (heute) von der Telekom gesetzt wird, wurde wohl damals von der Post gesetzt. Eine wirkliche TAE von der Telekom existiert hier gar nicht. Wie o.a. hab ich ´ne quadratische, mittig mit Deckel verschraubte Post-Dose über der Wohnungseingangstür. Von dort geht eine ca. 2 Meter Leitung an der Decke durch eine Wand hindurch, und dort ist wieder so eine, in dem Fall runde Post-Dose, ebenfalls mittig mit Rändelschraube zu öffnen, die ich immer als "Haupt-Telefonanschluss" betrachtet habe. Eine TAE-Dose wie ich sie aus anderen Wohungen kenne, hab ich hier noch nie gesehen. Von dieser runden Dose aus, hab ich ein Kabel an der Wand entlang, unter dem Teppich ... weiter an der Wand, um die Ecke, bis zur Stirnwand des Raumes gezogen, das bis zu meiner TAE reicht. - Diejenige TAE an der letzlich meine FB hängt, hab ich käuflich erworben, und da hing vorher auch schon Telefon und auch mal ein Splitter dran, bzw. die gute alte ARCOR-Starterbox :)
  • ich habe ja hier offenbar kein Annex J, sondern Annex B. Insofern ist es auch egal, ob Splitter oder nicht. Ich habe jedenfalls natürlich schon lange keinen Splitter mehr.
  • mit deinem Vorschlag "besser geht auf jeden Fall" meinst Du genau WAS ? - Einen Anschluss bei der Telekom?
  • Wenn ich also an der Telekom-Technik hänge, und das ist jetzt Annex B, und 1&1 mietet nur deren Leitung, wie kann mich dann 1&1 auf Annex J "hochschalten"??
IMG_20201204_180801.jpg
 
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adhome

Bekanntes Mitglied
Ist dieser DSLAM Kasten in der Straße recht breit/neu oder sehr alt und schmal?
Wenn auf VDSL ausgebaut wird, wird ein Glasfaser zum DSLAM gelegt und um den alten Kasten herumgebaut (MSAN und Stromversorgung).
Die neuren Kästchen sind eher Eckig. Die alten oben runder.
Hier alt und neu zusammen:
1607721454206.png
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Bei so viel Fragen wie hier wirst du das den Leuten von 1&1 nicht erklären können, was du eigentlich willst, oder was die besser machen könnten. Noch dazu sind die sicher genauso technisch "begabt" wie du selber.
Wie deine Installation in der Wohnung ausschaut ist fast nebensächlich, so sie funktioniert, und nichts parallel geschalten ist.
Was stört dich eigentlich an den durchschnittlichen Werten so dolle? Welche Nachteile hast du davon wirklich?
 

adhome

Bekanntes Mitglied
PS: Schau nochmals auf diese Karte was möglich ist:

Annex J bringt eigentlich was für Upload. 25MBit ist mit ADSL+ eh schluss und wenn die Telekom DSL100 anbietet, hat die sicher VDSL dort parat.

Bei Telefon ist das wie mit Handys: Du musst aktiv werden um neue Leistungen und Tarife zu bekommen.
Siehe: https://www.teltarif.de/festnetztelefon-miete-bundespost/news/48159.html
 
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honndo

-= still learning =-
PS: Schau nochmals auf diese Karte was möglich ist:

Annex J bringt eigentlich was für Upload. 25MBit ist mit ADSL+ eh schluss und wenn die Telekom DSL100 anbietet, hat die sicher VDSL dort parat.

Wenn mit 25 MBit/s eh Schluss ist, wer schaltet mich dann hier auf "VDSL" ? OK, die Telekom. - Laut BMVI, wenn ich die Farben richtig deute, ist "mein Haus" zu 99% mit 200 MBit/s versorgt. Genau gegenüber sitzt übrigens die Firma AVM :)
 

honndo

-= still learning =-
Bei so viel Fragen wie hier wirst du das den Leuten von 1&1 nicht erklären können, was du eigentlich willst, oder was die besser machen könnten. Noch dazu sind die sicher genauso technisch "begabt" wie du selber.
Wie deine Installation in der Wohnung ausschaut ist fast nebensächlich, so sie funktioniert, und nichts parallel geschalten ist.
Was stört dich eigentlich an den durchschnittlichen Werten so dolle? Welche Nachteile hast du davon wirklich?
Ich will denen ja auch nicht erklären, was sie besser machen können. Ich will ´ne bessere Leitung. - Was mich "stört" ist der beknackte Download, der davon auch abhängige Seitenaufbau, das Stocken von höher aufgelösten Youtube-Videos und ab und an ... auch der grottige Upload, weil hier auch ein FTP-Server läuft. Aber es freut mich, wenn die Installation in der Wohnung nebensächlich ist. Und nein, es ist nichts parallel geschaltet. :)
 

honndo

-= still learning =-
Ist dieser DSLAM Kasten in der Straße recht breit/neu oder sehr alt und schmal?
Wenn auf VDSL ausgebaut wird, wird ein Glasfaser zum DSLAM gelegt und um den alten Kasten herumgebaut (MSAN und Stromversorgung).
Die neuren Kästchen sind eher Eckig. Die alten oben runder.
Hier alt und neu zusammen:
Anhang anzeigen 15911
Es ist der rechte Kasten, also neu. Auch wenn da, soweit ich weiss, kein Tcom-Label in der Ecke klebt.
 

dr_tommi

alter Oldie
hey @dr_tommi,

  • meine FB7490 hat jetzt das OS 7.21
Super. :yo
  • die 1. TAE die (heute) von der Telekom gesetzt wird, wurde wohl damals von der Post gesetzt. Eine wirkliche TAE von der Telekom existiert hier gar nicht. Wie o.a. hab ich ´ne quadratische, mittig mit Deckel verschraubte Post-Dose über der Wohnungseingangstür. Von dort geht eine ca. 2 Meter Leitung an der Decke durch eine Wand hindurch, und dort ist wieder so eine, in dem Fall runde Post-Dose, ebenfalls mittig mit Rändelschraube zu öffnen, die ich immer als "Haupt-Telefonanschluss" betrachtet habe. Eine TAE-Dose wie ich sie aus anderen Wohungen kenne, hab ich hier noch nie gesehen. Von dieser runden Dose aus, hab ich ein Kabel an der Wand entlang, unter dem Teppich ... weiter an der Wand, um die Ecke, bis zur Stirnwand des Raumes gezogen, das bis zu meiner TAE reicht. - Diejenige TAE an der letzlich meine FB hängt, hab ich käuflich erworben, und da hing vorher auch schon Telefon und auch mal ein Splitter dran, bzw. die gute alte ARCOR-Starterbox :)
Was früher die Post war ist heute die Telekom. Und die "1. TAE" ist auch als solche gekennzeichnet mit einer "1.". Wenn du keine hast, dann würde ich mal vermuten, dass da schon lange kein Techniker in den Räumen war.
  • mit deinem Vorschlag "besser geht auf jeden Fall" meinst Du genau WAS ? - Einen Anschluss bei der Telekom?
Mit besser meinte ich mehr Geschwindigkeit. Ob nun bei der Telekom oder bei einem Anbieter deiner Wahl ist eine andere Sache.

  • Wenn ich also an der Telekom-Technik hänge, und das ist jetzt Annex B, und 1&1 mietet nur deren Leitung, wie kann mich dann 1&1 auf Annex J "hochschalten"??
Indem sie jemand damit beauftragen, dieses zu tun. Da gibt es Leute die den ganzen Tag in der Gegend rumfahren und genau sowas machen. ;)
Das ist keine TAE sondern eine Aufputzabzweigdose.

PS: Schau nochmals auf diese Karte was möglich ist:

Annex J bringt eigentlich was für Upload. 25MBit ist mit ADSL+ eh schluss und wenn die Telekom DSL100 anbietet, hat die sicher VDSL dort parat.

Wenn mit 25 MBit/s eh Schluss ist, wer schaltet mich dann hier auf "VDSL" ? OK, die Telekom. - Laut BMVI, wenn ich die Farben richtig deute, ist "mein Haus" zu 99% mit 200 MBit/s versorgt. Genau gegenüber sitzt übrigens die Firma AVM :)
Ja genau. Nur die Telekom schaltet auf der letzten Meile bzw. Subunternehmer in deren Auftrag.
Ist dieser DSLAM Kasten in der Straße recht breit/neu oder sehr alt und schmal?
Wenn auf VDSL ausgebaut wird, wird ein Glasfaser zum DSLAM gelegt und um den alten Kasten herumgebaut (MSAN und Stromversorgung).
Die neuren Kästchen sind eher Eckig. Die alten oben runder.
Hier alt und neu zusammen:
Es ist der rechte Kasten, also neu. Auch wenn da, soweit ich weiss, kein Tcom-Label in der Ecke klebt.
Auch wenn da kein Aufkleber drauf ist, das Ding gehört der Telekom und da ist normalerweise auch VDSL drin bzw. wird noch eingebaut.
 

honndo

-= still learning =-
  • hier war garantiert während der letzten 25 Jahre kein Techniker mehr in den Räumlichkeiten ! :)
  • ich habe nicht behauptet, dass "mein Bild" eine TAE zeigt: Hallo liebe "Aufputzabzweigdose" :) - dennoch war hier nie eine von der Telekom installierte TAE in der Wohnung. Denn als ich hier einzog, gab es die Telekom noch gar nicht. ---> ich schlussfolgere: zunächst die "indoor-Verkabelung" ignorieren. Diese fällt nicht wirklich ins Gewicht. - Ich versuche stattdessen 1&1 dazu zu bringen, meinen Speed zu verbessern (nur, warum sollten die das können, wenn ich an Annex B hänge, und es schon vor Jahren die Diskussion gab "etwas schneller und instabil, oder 11 MBit/s und dafür stabil?)
  • alternativ die Telekom beauftragen (Kündigungsfrist, mögliches Vertragsende 1&1 = Juni 2021
  • und nein, ich bin nicht hedgehog. ;)
 

JoPa

Allround-Nichtsnutz
Dein Anschluss hängt noch an der alten Technik in der Vermittlungsstelle, die neue wurde erst in den letzten Jahren dazu gebaut. Dabei wird nicht automatisch jeder umgeschaltet, sondern bleibt bei dem "was er hat".
Du musst selbst aktiv werden, damit du auf neu umgeschaltet wirst. Entweder bei 1&1 oder bei der Telekom nachfragen. In der Regel ist das auch mit einem Vertragswechsel verbunden.
 

adhome

Bekanntes Mitglied
PS: Schau nochmals auf diese Karte was möglich ist:

Annex J bringt eigentlich was für Upload. 25MBit ist mit ADSL+ eh schluss und wenn die Telekom DSL100 anbietet, hat die sicher VDSL dort parat.

Wenn mit 25 MBit/s eh Schluss ist, wer schaltet mich dann hier auf "VDSL" ? OK, die Telekom. - Laut BMVI, wenn ich die Farben richtig deute, ist "mein Haus" zu 99% mit 200 MBit/s versorgt. Genau gegenüber sitzt übrigens die Firma AVM :)
Wenn 99% mit DSL200 rumflizen, dann bist du die 1%. Freu dich auf das was kommt. Vorzeitiger Vertragsänderung ist möglich bei Aufstufung. Jedenfalls bei Telekom.
 

honndo

-= still learning =-
PS: Schau nochmals auf diese Karte was möglich ist:

Annex J bringt eigentlich was für Upload. 25MBit ist mit ADSL+ eh schluss und wenn die Telekom DSL100 anbietet, hat die sicher VDSL dort parat.

Wenn mit 25 MBit/s eh Schluss ist, wer schaltet mich dann hier auf "VDSL" ? OK, die Telekom. - Laut BMVI, wenn ich die Farben richtig deute, ist "mein Haus" zu 99% mit 200 MBit/s versorgt. Genau gegenüber sitzt übrigens die Firma AVM :)
Wenn 99% mit DSL200 rumflizen, dann bist du die 1%. Freu dich auf das was kommt. Vorzeitiger Vertragsänderung ist möglich bei Aufstufung. Jedenfalls bei Telekom.
haha !! :D Ich bin bei 1&1 - und wirklich schlauer bin ich jetzt immer noch nicht. Aber ich ruf´ da mal an, bei den super-seriösen Kundenberatern der 1&1 Hotline... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

honndo

-= still learning =-
Aber ich ruf´ da mal an, bei den super-seriösen Kundenberatern der 1&1 Hotline...
Eventuell gibt es ja da noch diesen Marcel Davis der sich damals in deren TV-Werbung als absolut seriöser UmAllesKümmerer vorgestellt hat. :p
Den kenn´ ich gar nicht. Aber ich kann ja am Telefon nach Ihm fragen. :D - Die 50er Leitung kostet übrigens 34,99€. Laufzeit verlängert sich dann erstmal wieder auf 24 Monate.
 

honndo

-= still learning =-
Eine Frage noch: Wenn die Leitungskapazität derzeit 17164 Kbit/s im DL beträgt und 1309 Kbit/s im UL, ändert die sich dann, wenn man mich auf eine "Annex J" Gegenstelle schalten kann? Oder bleibt da Leitung = Leitung ??

ADSL2+ verdoppelt die Datenrate auf 25 MBit/s. Erreicht wird das durch die Erweiterung des Frequenzbereichs von 1,1 auf 2,2 MHz. Damit erreicht ADSL2+ bis zu 25 MBit/s im Downlink und bis zu 3,5 MBit/s im Uplink. Aber nur dann, wenn das Basisband bis 138 kHz für ADSL2+ genutzt werden darf. Gerade dieses untere Frequenzband ist für die Datenübertragung interessant, weil dort die Leitungsdämpfung sich nicht so gravierend auswirkt.


ADSL2+ mit Annex J​


Bei ADSL2+ mit Annex J handelt es sich um einen "splitterlosen" DSL-Anschluss, bei dem der für ISDN und Telefonie reservierte Frequenzbereich unter 138 kHz für den Upstream mitgenutzt wird. Das bedeutet jedoch auch, dass der häufig im Paket enthaltende Telefonanschluss zwangsweise mit VoIP-Technik betrieben wird. Ein ADSL-Anschluss mit Annex J hat also keinen herkömmlichen analogen Telefonanschluss oder ISDN mehr.
Bei der Umstellung eines Annex-B-Anschlusses auf Annex J muss ein vorhandener DSL-Splitter entfernt werden, weil sonst der Frequenzbereich unter 138 kHz und damit ein Teil der Bandbreite weggefiltert wird und somit die maximal mögliche Übertragungsrate nicht erreicht werden kann.
DSL- bzw. ADSL-Anschlüsse nach Annex J bezeichnet man in Deutschland auch als "entbündelter Zugang" oder "naked DSL". Diese DSL-Anschlüsse haben eine höhere Reichweite, die mit einer schnelleren Übertragungsgeschwindigkeit verbunden ist. Eine Garantie für einen Annex-J-Anschluss mit einer schnelleren Übertragungsgeschwindigkeit gibt es allerdings nicht. Wer darauf besteht muss das vor dem Auftrag klären.
Im Zweifel hänge ich nach dem Wechsel dann auf "Annex J" (VOIP-Anschluss ist ja optional heute) mit max DL = 25 MBit/s und max UL = 3,5 MBit/s. :(
 
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dr_tommi

alter Oldie
Eine Frage noch: Wenn die Leitungskapazität derzeit 17164 Kbit/s im DL beträgt und 1309 Kbit/s im UL, ändert die sich dann, wenn man mich auf eine "Annex J" Gegenstelle schalten kann? Oder bleibt da Leitung = Leitung ??

Im Zweifel hänge ich nach dem Wechsel dann auf "Annex J" (VOIP-Anschluss ist ja optional heute) mit max DL = 25 MBit/s und max UL = 3,5 MBit/s. :(
Adsl2+ kommt aus der Vermittlungsstelle, VDSL aus dem MFG, also aus dem der Wohnung nächstgelegenden Straßenverteiler.
Damit wird die Leitung bedeutend kürzer und somit die Kapazität und damit die mögliche maximale Geschwindigkeit größer.
Wegen der Aussage über AVM gehe ich mal davon aus, dass sich deine zuständige Vermittlungstelle in der Levetzowstrasse befinden könnte. Könnte natürlich falsch sein,
Du kannst selbst mal mit einem Routenplaner prüfen, wie weit deine Wohnung von dort weg ist. Und zum Vergleich dann die Entfernung zu dem grauen Kasten.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
@ honndo , wie ist eigentlich deine aktuelle öffentl. IP-Adresse, wenn man das mal so fragen darf? Denn darüber bekommt man den NB > Netzbetreiber ermittelt, was ja bei 1&1 das wichtigste Kriterium wäre, nicht dass du noch auf einem Port von damals Arcor oder Versatel / Alice (HN) hängst.

Adsl2+ kommt aus der Vermittlungsstelle, VDSL aus dem MFG, also aus dem der Wohnung nächstgelegenden Straßenverteiler.
Also mein Anschluss ist noch ADSL2+ und kommt definitiv aus dem MFG, weil etwas Anderes gibt es im OPAL-Ausbaugebiet nämlich nicht!

Eine Frage noch: Wenn die Leitungskapazität derzeit 17164 Kbit/s im DL beträgt und 1309 Kbit/s im UL, ändert die sich dann, wenn man mich auf eine "Annex J" Gegenstelle schalten kann? Oder bleibt da Leitung = Leitung ??
Es werden eigentlich gar keine Annex-B Ports mehr beschalten, weil keine herkömmliche Telefonie per Splitter-Baugruppe in der VST in die TAL eingeschleift wird und damit auch beim Kunden kein Splitter mehr nötig ist.
Wegen der Anzeige in der FB mit der angeblichen Leitungskapazität von über 17 MBit .. das ist ein Schätz- und kein Mess-Wert , denn mit 25 dB Dämpfung wir das nichts mit 17 MBit.
Bei mir hier sind es nur 3 zu 2 dB Dämpfung bei ca. 250 mtr. TAL-Länge und meine FB syncht aktuell bei ca. 15,8 zu 2,44 MBit , mit 6 zu 10 dB SNR, also absolut unterste Grenze.
 

honndo

-= still learning =-
denn mit 25 dB Dämpfung wir das nichts mit 17 MBit.
die Dämpfung ist abhängig von der Leitung(slänge)? - Dann brauche ich mich ja auch nicht "umschalten" lassen, es sei denn der DSLAM Annex J VDSL :D ist näher am Haus .. (??)

Ich frage mich nur, wenn das ein Schätzwert ist, warum schwankt dieser Wert beim Betrachten der

Ausgehandelte Verbindungseigenschaften​

in der FB7490 ? Man kann die Schwankungen der Leitungskapazität dort in Echtzeit beobachten und sieht ca. alle 10 Sekunden einen anderen Wert.
 

dr_tommi

alter Oldie
Adsl2+ kommt aus der Vermittlungsstelle, VDSL aus dem MFG, also aus dem der Wohnung nächstgelegenden Straßenverteiler.
Also mein Anschluss ist noch ADSL2+ und kommt definitiv aus dem MFG, weil etwas Anderes gibt es im OPAL-Ausbaugebiet nämlich nicht!
OPAL, Tja mein Beileid. ;)
Der "Osten" ist voll davon.
Nach der Wende ganz schnell aus dem Boden gestampft, da war noch kein DSL in Sicht. Jeder wollte Telefon haben. Und jetzt gibt es massive Probleme mit der Versorgung mit schnellem Internet, weil die Glasfasern gar nicht die Kapazität haben. Und das ganze mit neuer Technik nachzurüsten dauert natürlich seine Zeit.
 

dr_tommi

alter Oldie
Du solltest deine IP-Adresse vielleicht doch rausnehmen (im Link ist sie noch drin ;) )

Die Dämpfung ist abhängig von der Leitung(slänge)? - Dann brauche ich mich ja auch nicht "umschalten" lassen, es sei denn der DSLAM Annex J VDSL :D ist näher am Haus .. (??)
Ja ist sie. Allerdings nicht nur die Länge ist wichtig, auch Querschnitt, Qualität und noch ein paar andere Eigenschaften. Selbst Temperatur und äußere Störungen sind wichtig.
Ich frage mich nur, wenn das ein Schätzwert ist, warum schwankt dieser Wert beim Betrachten der

Ausgehandelte Verbindungseigenschaften​

in der FB7490 ? Man kann die Schwankungen der Leitungskapazität dort in Echtzeit beobachten und sieht ca. alle 10 Sekunden einen anderen Wert.

Weil dieses "Aushandeln" nicht nur einmalig stattfindet, sondern ein ständiger Prozess ist.
 

adhome

Bekanntes Mitglied
OPAL, Tja mein Beileid. ;)
Der "Osten" ist voll davon.
Nach der Wende ganz schnell aus dem Boden gestampft, da war noch kein DSL in Sicht. Jeder wollte Telefon haben. Und jetzt gibt es massive Probleme mit der Versorgung mit schnellem Internet, weil die Glasfasern gar nicht die Kapazität haben. Und das ganze mit neuer Technik nachzurüsten dauert natürlich seine Zeit.

Mit der Gefahr komplett OT zu werden interessiert mich das jetzt schon. Ich dachte, Glasfaser muss man nur 1x legen und nie wieder, weil das Kabel nicht altert und mit der Zeit immer neuere Übertragungstechniken drüber gestulpt werden kann.
Geht es hier nur um diese Technik drum herum?
 

dr_tommi

alter Oldie
Mit der Gefahr komplett OT zu werden interessiert mich das jetzt schon. Ich dachte, Glasfaser muss man nur 1x legen und nie wieder, weil das Kabel nicht altert und mit der Zeit immer neuere Übertragungstechniken drüber gestulpt werden kann.
Geht es hier nur um diese Technik drum herum?
Jein.
Die Glasfaser an sich könnte auch mehr, allerdings reicht die Anzahl der Fasern nicht aus und die Technik vorn und hinten muss auch sehr aufwendig ausgetauscht werden. Und so viel Platz ist in einem OPAL-MFG ja auch nicht. ;)
 

T-w-i-x

...sonst nix...
Ist nicht die Leitungskapazität / Dämpfung auch ein ausschlaggebender Faktor? Und wenn die halt kacke ist, dann ist auch der Anbieter egal ... ?!

Erstens JA, zweitens jedoch NEIN.
Denn: Sämtliche Kupferleitungen gehören quasi der Telekom. Und auch wenn du einen O2 oder Vodafone oder eben 1&1 Anschluß mietest, kommt ein Techniker im Auftrag der Telekom. Der hat meistens mehrere Leitungen zur Verfügung, über die er deinen Anschluß schalten kann. Vielleicht nicht vom APL im Keller zur TAE in deiner Wohnung, auf dem langen Weg zur Vermittlungsstelle aber meistens schon. Und für diese mehreren Leitungen sind auch meist jeweils Leitungskapazität und Dämpfung bekannt. Das kann er auch beim schalten messen.

Und jetzt rate doch mal, wem der Techniker dann die schlechteste Leitung zuerst zu geben hat. Und für wen er die "beste" Ader zu reservieren hat.
Dem direkten Telekom-Kunden? Oder dem "Fremd" (O2, Vodafone, ...) Kunden?

Fazit: Wechselst du zur Telekom, kann sich die Leitungskapazität 'ganz plötzlich' erheblich zum positiven ändern. Wechselst du von der Telekom zu einem anderen Anbieter, kann sich die Leitungskapazität aber auch 'ganz plötzlich' erheblich minimieren.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Und jetzt rate doch mal, wem der Techniker dann die schlechteste Leitung zuerst zu geben hat. Und für wen er die "beste" Ader zu reservieren hat.
Dem direkten Telekom-Kunden? Oder dem "Fremd" (O2, Vodafone, ...) Kunden?

Fazit: Wechselst du zur Telekom, kann sich die Leitungskapazität 'ganz plötzlich' erheblich zum positiven ändern. Wechselst du von der Telekom zu einem anderen Anbieter, kann sich die Leitungskapazität aber auch 'ganz plötzlich' erheblich minimieren.
Totaler Unsinn .... mehr muß man dazu nicht sagen .. !
Als wenn sich da ein AD-Techniker mit der Glaskugel die Mühe machen würde ... die Vorgaben kommen vorher intern vom Schaltplatz und da gibt es keine Unterschiede von Anbieter A oder B oder C oder hausintern , denn dafür gibt es technische Vorgaben u.a. die LSZ !
Es soll auch schon oft vorgekommen sein , dass die Telekom keine eigenen Ports mehr im OD-DSLAM frei hatten, weil der Wettbewerb sie alle weggekauft hatte, und der dann damit seine Kunden bediente, und die T da nur zuschauen konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:

T-w-i-x

...sonst nix...
Tja, ich war dabei. Es ging damals um einen AT&T Anschluss, daran ein Cisco Router (mit DSL-Port). Der Sync brach alle paar Minuten zusammen, der Sync des testweise angeschlossenen Speedport des Telekomtechnikers natürlich nicht.
Es gab unzählige "Störungseinsätze" der Telekom deswegen, immer ohne Fehler. Bis irgendwann ... die Kündigung seitens AT&T anstand.....und dann ein Telekom-Techniker beim "allerletzten Störungseinsatz" dies genau so erklärte. Und dann eben eine Leitung mit besseren Werten nahm. Seitdem ... keine Probleme.

Aber ist ja alles totaler Unsinn ... @FranzJosef war sicherlich da gerade intern am Schaltplatz, und irgendein @dr_tommi hat sicherlich da gerade die technischen Vorgaben überprüft...und beide haben natürlich keinen Fehler seitens der Telekom festgestellt ...:icon_lol:
 

honndo

-= still learning =-
Ist nicht die Leitungskapazität / Dämpfung auch ein ausschlaggebender Faktor? Und wenn die halt kacke ist, dann ist auch der Anbieter egal ... ?!
Und auch wenn du einen O2 oder Vodafone oder eben 1&1 Anschluß mietest, kommt ein Techniker im Auftrag der Telekom. Der hat meistens mehrere Leitungen zur Verfügung, über die er deinen Anschluß schalten kann. Vielleicht nicht vom APL im Keller zur TAE in deiner Wohnung, auf dem langen Weg zur Vermittlungsstelle aber meistens schon. Und für diese mehreren Leitungen sind auch meist jeweils Leitungskapazität und Dämpfung bekannt. Das kann er auch beim schalten messen.
Sorry, aber hier im Haus war NOCH NIE irgend ein Techniker, wenn ich den Anbieter gewechselt habe. Ich habe bei KEINEM Wechsel jemals mit einem Techniker zu tun gehabt. Und ich kenne auch niemanden privat, bei dem bei Wechsel ein Techniker im Haus, oder in der Wohnung war. - Ich glaube, du schilderst da ein Traum-Szenario (dass ein Techniker mehrere Leitungen zur Verfügung hat, deren Länge und Dämpfung er kennt, und dich dann, wenn er von der Telekom ist, ggf. auf die beste Leitung schaltet).

Wieviele Techniker müssten da täglich unterwegs sein, um die tausenden von anstehenden Wechsel der Kunden bei allen Anbietern jeweils durchzumessen...?!

Die Vermutung, dass wenn man zur Telekom wechselt, wenigstens DIE einen Techniker schicken, der sich dann auch gleich mal die Post-Dosen und Verkabelung in meiner Wohnung ansehen/erneuern könnte, besteht immerhin...
 
Zuletzt bearbeitet:

dr_tommi

alter Oldie
Die Vermutung, dass wenn man zur Telekom wechselt, wenigstens DIE einen Techniker schicken, der sich dann auch gleich mal die Post-Dosen und Verkabelung in meiner Wohnung ansehen/erneuern könnte, besteht immerhin...
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch, da normalerweise der Techniker an der 1. TAE die Abschlußprüfung machen müsste. Und wenn die nach Steinzeit, Bundespost (die mit dem Pesthörnchen) oder Baumarkt aussieht, das steht der Wechsel der 1. TAE an.
Und wenn man bei der Beauftragung den dezenten Hinweis fallen lässt dass da eine komische Dose rumhängt wo Post draufsteht, dann kommt vermutlich wirklich einer.
 

JoPa

Allround-Nichtsnutz
Man kann den Techniker der Telekom aber auch einfach so zum prüfen und messen bestellen. Natürlich kostenpflichtig.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch, da normalerweise der Techniker an der 1. TAE die Abschlußprüfung machen müsste.
An meine komme ich selber ja schon gar nicht mehr richtig heran, wie soll das dann bitte ein Fremder hinbekommen ?
Und wenn die nach Steinzeit, Bundespost (die mit dem Pesthörnchen) oder Baumarkt aussieht, das steht der Wechsel der 1. TAE an.
Bei Fremd-Anbieter-Anschlüssen wird das i.d.R. aber kostenpflichtig ?!
Und wenn man bei der Beauftragung den dezenten Hinweis fallen lässt dass da eine komische Dose rumhängt wo Post draufsteht, dann kommt vermutlich wirklich einer.
Dann wird aber auch bloß ne aktuelle 1.TAE einfach hingehängt, die Typen vom AD-Servie haben keine Bohrmaschine oder Schrauben wie Dübel mehr dabei, schon lange nicht mehr. Das wäre dann ein Auftrag für TN (PTI) über den Bauherrenservice. Die kommen aber auch eher nicht zu einer Bereitstellung eines Anschlusses.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
@ T-w-i-x , eine tolle Storry, nur kapiert hat du sie selber eben auch nicht.
Wenn der Anbieter und als Nutzer AT&T mit seiner eigenen Technik nicht klar-kommt, und ihm immer wieder das gleiche Debakel vorgeführt wird, möchte nicht wissen was der an die Telekom für den ganzen Aufwand dann zahlen musste.
Bis ihm dann ein mit genügend Zeit und Fähigkeiten ausgestatteter Techniker, an Hand seiner sicherlich falsch gebuchten LSZ, einen passenden Leitungsweg mühselig mit dem Schaltplatz rausgesucht hat. Sowas hatte ich selber schon ein paar Mal, die Lösung bekommt man aber vom Schaltplatz (OSP), nicht aus seiner Glaskugel.
Darfst ja gerne mal nach LSZ online suchen ....
 
Zuletzt bearbeitet:

Rubb

Rover
Man kann den Techniker der Telekom aber auch einfach so zum prüfen und messen bestellen. Natürlich kostenpflichtig.
..... macht doch einmal "Zeitreisen" :icon_lol:

Ich hatte vor ca. 25 Jahren einmal Besuch von der Telekom (Kostenfrei) .... Ergebnis war die Mitteilung, daß bei meiner Entfernung von der Zentrale keine Bessere Verbindung herzustellen ist (nur Kuper-Leitungen verlegt, z.T. Korrossion im Umschaltkasten :icon_knock: -wöchentlicher Besuch von den "Hobby-Bastlern" am Kasten ....... und hatten dann auch kein Geld für Glasfaser investiert :icon_tsts: )
 

dr_tommi

alter Oldie
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch, da normalerweise der Techniker an der 1. TAE die Abschlußprüfung machen müsste.
An meine komme ich selber ja schon gar nicht mehr richtig heran, wie soll das dann bitte ein Fremder hinbekommen ?
Ich schrieb ja müsste . ;)
Und wenn die nach Steinzeit, Bundespost (die mit dem Pesthörnchen) oder Baumarkt aussieht, das steht der Wechsel der 1. TAE an.
Bei Fremd-Anbieter-Anschlüssen wird das i.d.R. aber kostenpflichtig ?!
Wir sprachen von der Situation eines Wechsels von einem Fremdanbieter zur Telekom.
Und wenn man bei der Beauftragung den dezenten Hinweis fallen lässt dass da eine komische Dose rumhängt wo Post draufsteht, dann kommt vermutlich wirklich einer.
Dann wird aber auch bloß ne aktuelle 1.TAE einfach hingehängt, die Typen vom AD-Servie haben keine Bohrmaschine oder Schrauben wie Dübel mehr dabei, schon lange nicht mehr. Das wäre dann ein Auftrag für TN (PTI) über den Bauherrenservice. Die kommen aber auch eher nicht zu einer Bereitstellung eines Anschlusses.
Natürlich haben die Kollegen vom AD noch eine Bohrmaschine verfügbar. Und natürlich auch Schrauben und Dübel.
Ein Wechsel einer TAE ist keine Aufgabe für PTI, das machen schon noch die normalen Techniker. PTI kommt erst dann, wenn die ganze Leitung vom APL in die Wohnung bzw. von der Strasse ins Haus erneuert werden muss.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Natürlich haben die Kollegen vom AD noch eine Bohrmaschine verfügbar. Und natürlich auch Schrauben und Dübel.
Ein Wechsel einer TAE ist keine Aufgabe für PTI, das machen schon noch die normalen Techniker. PTI kommt erst dann, wenn die ganze Leitung vom APL in die Wohnung bzw. von der Strasse ins Haus erneuert werden muss.
Die Ansage bezog sich auf Telekom-eigene Kräfte, nicht auf die von den beauftragten Sub-Unternehmern. Die können da gern machen was sie zuzsätzlich für richtig halten, die DT-TS montiert jedenfalls keine Netzabschlußdosen mehr seit 2015 mit Eingriff in die Bausubstanz. Und die "paar" Fremd-Firmen in Berlin machen auch keine zusätzl. Arbeiten welche sie nicht von der T bezahlt bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

dr_tommi

alter Oldie
Natürlich haben die Kollegen vom AD noch eine Bohrmaschine verfügbar. Und natürlich auch Schrauben und Dübel.
Ein Wechsel einer TAE ist keine Aufgabe für PTI, das machen schon noch die normalen Techniker. PTI kommt erst dann, wenn die ganze Leitung vom APL in die Wohnung bzw. von der Strasse ins Haus erneuert werden muss.
Die Ansage bezog sich auch Telekom-eigene Kräfte, nicht auf die von den beauftragten Sub-Unternehmern. Die können da gern machen was sie zuzsätzlich für richtig halten, die DT-TS montiert jedenfalls keine Netzabschlußdosen mehr seit 2015.
Ich hab ja keine Ahnung wo du dieses "Wissen" her hast. Aber die Techniker die ich kenne, und das sind viele, haben das passende Material dabei und setzen auch die Dosen wenn es erforderlich ist. Und das war vor 2015 so und auch danach. Und auch im Jahr 2020 ist das so und das wird auch im Jahr 2021 und später so bleiben.
Und die "paar" Fremd-Firmen in Berlin machen auch keine zusätzl. Arbeiten welche sie nicht von der T bezahlt bekommen.
Wenn die Dose defekt ist müssen auch diese Techniker die Dose tauschen. Und wenn gar keine da ist wird eine gesetzt.
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Ich hab ja keine Ahnung wo du dieses "Wissen" her hast. Aber die Techniker die ich kenne, und das sind viele, haben das passende Material dabei und setzen auch die Dosen wenn es erforderlich ist. Und das war vor 2015 so und auch danach. Und auch im Jahr 2020 ist das so und das wird auch im Jahr 2021 und später so bleiben.
Na na, keine Scherze bitte mit den Gänsefüßchen, denn dein "Wissen" ist wohl Hörensagen, meines ist aus der praktischen Tätigkeit dort in dem Bereich. Denn wenn der TL wie Kollegen das so sagen, wird das wohl so sein! Es gab weder das Werkzeug noch die Anweisung, denn die hieß dass diese Arbeiten vom Hausbesitzer anzumelden sind und den Auftrag die NP dann übertragen bekommt.
Eine TAE-6-Dose auf-Putz oder unter-Putz zu wechseln ist kein Problem, nur nach z.B. Renovierungen oder Umbauten mit Arbeiten an der Bausubstanz (Wände Verputzen oder Tapezieren) wo dann die Befestigungslöcher oder Unterputzbecher, entweder nicht mehr zu finden oder unbrauchbar sind, da hört es dann leider auch auf.
Wenn die Dose defekt ist müssen auch diese Techniker die Dose tauschen. Und wenn gar keine da ist wird eine gesetzt.
Alles schön und gut, da gibt es nur die Unterschiede bei einem Einsatz zur Bereitsellung/Einrichtung , der Entstörung oder bei Serviceaufträgen am bestehenden Anschluß. Mit deinen pauschalen Ansagen kannst du aber gern weiter deine "Kompetenz" versuchen hoch zu halten, ..... ?
 

dr_tommi

alter Oldie
Sorry @honndo dass hier abgeschweift wird.
Ich hab ja keine Ahnung wo du dieses "Wissen" her hast. Aber die Techniker die ich kenne, und das sind viele, haben das passende Material dabei und setzen auch die Dosen wenn es erforderlich ist. Und das war vor 2015 so und auch danach. Und auch im Jahr 2020 ist das so und das wird auch im Jahr 2021 und später so bleiben.
Na na, keine Scherze bitte mit den Gänsefüßchen, denn dein "Wissen" ist wohl Hörensagen, meines ist aus der praktischen Tätigkeit dort in dem Bereich.

Mein Wissen ist kein "Hörensagen", sondern praktische Erfahrung. Und die Infos kommen direkt vom TL und auch meine Kollegen haben diese Erfahrungen.
Du bist bzw. warst also Servicetechniker im Außendienst der Telekom? Seit bzw. bis wann, wenn man fragen darf? Wir können uns auch gerne per PN darüber unterhalten.
Vielleicht gibt es da regionale Unterschiede zwischen den einzelnen Teams.
Denn wenn der TL wie Kollegen das so sagen, wird das wohl so sein! Es gab weder das Werkzeug noch die Anweisung, denn die hieß dass diese Arbeiten vom Hausbesitzer anzumelden sind und den Auftrag die NP dann übertragen bekommt.
Werkzeug um eine TAE zu wechseln? Dazu sollte im Normalfall nicht einmal eine Bohrmaschine nötig sein. Und das benötigte Werkzeug hat eigentlich jeder Techniker immer mit dabei. Ich hab sowas im "kleinen Besteck" in meiner Laptoptasche.
Angemeldet werden müssen eigentlich nur das Verlegen von neuen Leitungen außerhalb der Wohnung, also neue Leitungen vom APL zur Wohnung.
Eine TAE-6-Dose auf-Putz oder unter-Putz zu wechseln ist kein Problem, nur nach z.B. Renovierungen oder Umbauten mit Arbeiten an der Bausubstanz (Wände Verputzen oder Tapezieren) wo dann die Befestigungslöcher oder Unterputzbecher, entweder nicht mehr zu finden oder unbrauchbar sind, da hört es dann leider auch auf.
Darum geht es hier doch gar nicht.
Wenn die Dose defekt ist müssen auch diese Techniker die Dose tauschen. Und wenn gar keine da ist wird eine gesetzt.
Alles schön und gut, da gibt es nur die Unterschiede bei einem Einsatz zur Bereitsellung/Einrichtung , der Entstörung oder bei Serviceaufträgen am bestehenden Anschluß.
Natürlich gibt es Unterschiede zwischen einer Bereitstellung und einer Störung. Aber auch darum geht es hier nicht.
Mit deinen pauschalen Ansagen kannst du aber gern weiter deine "Kompetenz" versuchen hoch zu halten, ..... ?
Ich versuche hier gar nichts hochzuhalten
 

honndo

-= still learning =-
Kurze "abschliessende" Betrachtung/Bemerkung:

Da ich in anderen Foren schon von Leuten gehört habe die, obwohl sie an einem AnnexJ-DSLAM hängen, noch schlechtere Übertragungsraten haben als ich, erübrigt sich wohl die Nachfrage beim Provider nach "Umschalten". - Eine Preiserhöhung ohne Effekt?!? >> dann kann ich auch beim bisherigen Anschluss bleiben.

Die schriftliche Umfrage im Haus per Aushang, hat btw. nichts Sinnvolles/Hilfreiches ergeben. Die wenigen "Unterzeichner" haben entweder max. 16Mbit (bei der Telekom!) oder haben einen Kabelanschluss. - Ich geb´s also erstmal auf :( :(
 

FranzJosef

Bekanntes Mitglied
Und du meinst dir schenkt bei deinem Provider irgendwas oder kann Hellsehen was du willst? Mit Annex J bekommst du 2,4 MBit UL-Rate, der Rest bleibt in etwa gleich, also dann VDSL beauftragen wenn das für dich besser ist! Wo ist da das Problem?
Oder gibts sowas nicht bei euch in Berlin ;-) ?
Vorher Online-Verfügbarkeistprüfung über die Telekom versuchen, mit Eingabe PLZ und Straßennamen + Haus-Nr., fertig ist das zukünftige Ergebnis ....
 

dr_tommi

alter Oldie
Kurze "abschliessende" Betrachtung/Bemerkung:

Da ich in anderen Foren schon von Leuten gehört habe die, obwohl sie an einem AnnexJ-DSLAM hängen, noch schlechtere Übertragungsraten haben als ich, erübrigt sich wohl die Nachfrage beim Provider nach "Umschalten". - Eine Preiserhöhung ohne Effekt?!? >> dann kann ich auch beim bisherigen Anschluss bleiben.
Ich habe im Internet gelesen dass einige Leute gar kein Internet haben. :D
1&1 als reiner Reseller wird auf keinen Fall einfach mal so irgendetwas umschalten lassen. Maximal bei massiven Störungen.
Deine einzige Möglichkeit besteht im Wechsel von ADSL16 auf VDSL50 oder 100.
Kostet zwar mehr, dafür wirst du aber auf jeden Fall umgeschaltet und bekommst bessere Werte.
@FranzJosef Ja, wir haben in Berlin auch VDSL50,100 und 250. ;)
Und die Verfügbarkeitsabfrage hatte ja schon bestätigt, dass mehr möglich ist.

Die schriftliche Umfrage im Haus per Aushang, hat btw. nichts Sinnvolles/Hilfreiches ergeben. Die wenigen "Unterzeichner" haben entweder max. 16Mbit (bei der Telekom!) oder haben einen Kabelanschluss. - Ich geb´s also erstmal auf :( :(
Kommt immer darauf an wer da wohnt und wie die Nutzung ist. Bei uns im Haus sieht das etwas anders aus.
 

honndo

-= still learning =-
Und du meinst dir schenkt bei deinem Provider irgendwas oder kann Hellsehen was du willst? Mit Annex J bekommst du 2,4 MBit UL-Rate, der Rest bleibt in etwa gleich, also dann VDSL beauftragen wenn das für dich besser ist! Wo ist da das Problem?
Ich weiss gar nicht, warum Du Dich hier so despektierlich äußerst... ?!? :icon_knock:
Hab ich Dir irgendwas getan ??
Oder gibts sowas nicht bei euch in Berlin ;-) ?
Vorher Online-Verfügbarkeistprüfung über die Telekom versuchen, mit Eingabe PLZ und Straßennamen + Haus-Nr., fertig ist das zukünftige Ergebnis ....
Wie ich weiter oben schon schrieb: bis zu 50 MBit/s Download und bis zu 10 MBit/s Upload ist hier angeblich möglich von der Telekom. 70,-€ einmalig für den Umstieg plus 34,95€ mtl. hochgerechnet auf zwei Jahre Nutzung. Ich überleg´s mir, wenn der Telekom-Kundenservice mir wenigstens 30down und 5up garantieren kann... :D :icon_funny:
 

dr_tommi

alter Oldie
Und du meinst dir schenkt bei deinem Provider irgendwas oder kann Hellsehen was du willst? Mit Annex J bekommst du 2,4 MBit UL-Rate, der Rest bleibt in etwa gleich, also dann VDSL beauftragen wenn das für dich besser ist! Wo ist da das Problem?
Ich weiss gar nicht, warum Du Dich hier so despektierlich äußerst... ?!? :icon_knock:
Hab ich Dir irgendwas getan ??
Oder gibts sowas nicht bei euch in Berlin ;-) ?
Vorher Online-Verfügbarkeistprüfung über die Telekom versuchen, mit Eingabe PLZ und Straßennamen + Haus-Nr., fertig ist das zukünftige Ergebnis ....
Wie ich weiter oben schon schrieb: bis zu 50 MBit/s Download und bis zu 10 MBit/s Upload ist hier angeblich möglich von der Telekom. 70,-€ einmalig für den Umstieg plus 34,95€ mtl. hochgerechnet auf zwei Jahre Nutzung. Ich überleg´s mir, wenn der Telekom-Kundenservice mir wenigstens 30down und 5up garantieren kann... :D :icon_funny:
1&1 bietet dir doch auch VDSL50 an, warum nimmst du nicht das?
Beim Wechsel von ADSL16 auf VDSL50 wirst du auf jeden Fall umgeschaltet.
 

honndo

-= still learning =-
1&1 bietet dir doch auch VDSL50 an, warum nimmst du nicht das?
Beim Wechsel von ADSL16 auf VDSL50 wirst du auf jeden Fall umgeschaltet.
Ich ruf da morgen mal an und frage, was die mir bei VDSL50 mindestens "garantieren" können. Die Daten meiner aktuellen Leitung sehen ja eher mau aus; woran auch immer das liegt (s. Threadverlauf ... Annex B?). Sollte sich das beim "Umschalten" ändern, wäre es ja ein Gewinn.. ;)
Im Zweifel ist es halt ´nen Fünfer mtl. mehr.

edit: Natürlich kann mir NIEMAND etwas garantieren. Auch die Technikabteilung wollte sich nicht weiter dazu äußern. Die allgemeine Aussage war: "Schneller wird die Leitung auf jeden Fall" - Da bin ich ja mal gespannt. ;)
Ihr Tarif: 1&1 DSL 50
Ihr Schaltungstermin: 27.01.2021​
ich werde berichten.
 
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honndo

-= still learning =-
Danke für den Hinweis; habe aber bei 1und1 bereits bestellt. - Immerhin ist easybell etwas transparenter mit der Online-Auskunft. - AnnexB mit "garantierten" 13 Mbit/s, da hab ich 11-12 ;) - Wenn die bei "VDSL 100" 50 Mbit/s garantieren, dann darf ich gespannt sein, was bei 1und1 hier von der gebuchten "VDSL50" ankommen wird.
 

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