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Alt 10.08.2002, 10:59   #1
Anonymous
Oldie
 
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Standard WINDOWS 2000 Tipps, Tricks, Infos

Hi,

Jeder hat mal Fragen gehabt und Stunden lang nach eine Antwort gesucht!!
Dies hier sollte nicht unbedingt alle euren Fragen beantworten, aber zumindest ein Teil davon. Jeder ist herzlich eingeladen hier mitzumachen!!

Bitte keine Diskussionen hier im Thread führen!!

Wer darüber diskutieren möchte, bitte den vorhandenen Thread Diskussionen zu Thema W2K-Tipps und Tricks verwenden und alle die sich daran beteiligen möchten könnten dort posten. Ich werde beide Threads als Wichtig kennzeichnen und Oben festhalten.

Und los gehts:


Der schnellste Weg zur Computerverwaltung

führt über das Desktop-Icon Arbeitsplatz. Rechte Maustaste, Verwalten und schon ist die Computerverwaltung im Zugriff.

Desktop-Icon Arbeitsplatz, rechte Maustaste, Eigenschaften bringt unmittelbar die Systemeinstellungen einschließlich der Netzwerkidentifikation des Computers.

Vom Desktop-Icon Netzwerkverwaltung kommen Sie mit der rechte Maustaste, Eigenschaften unmittelbar in die Verwaltung der Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen.

Wo ist DELTREE?

Die Möglichkeit, einen ganzen Verzeichnis-Ast (Ordnerstruktur) mitsamt den darin enthaltenen Dateien zu löschen, liefert unter DOS und Windows 95/98 der Befehl DELTREE.

Unter Windows NT 4.0, Windows 2000 und XP gibt es den Befehl DELTREE nicht mehr. Leider ist er sein Nachfolger nicht mehr so flexibel, aber er liefert die Grundfunktion.
Er heißt RD /S Für nähere Information geben Sie auf Eingabeaufforderung ein: RD /?

Die Windows 2000 Sicherung

(Programme, Zubehör, Systemprogramme, Sicherung) heißt zwar noch NTBACKUP, dahinter ist aber ein völlig anderes Programm als das NTBACKUP unter Windows NT 4.0.

Gegenüber der Windows-NT-Version bietet sie jedoch den gewaltigen Vorteil, nicht nur auf Magnetband, sondern auch in komprimierte Dateien sichern zu können. Bei der NT-Serie (NT, Windows 2000, XP) kann ja die Registry nicht wie bei der Win9.x/Me-Serie mit einem schlichten Batchprogramm gesichert und restauriert werden, das man unter MSDOS startet. Sie ist laufend im Zugriff und kann nur mit Spezialsoftware (beispielsweise NTBACKUP) gesichert und restauriert werden.

Wollen Sie schnell mal Ihre Registry unter Windows 2000 sichern, müssen Sie die Systemstatusdateien auswählen. Nach einer Neuinstallation haben diese Dateien schon eine Gesamtgröße von über 500 MB. Tendenz wachsend. Also: Mit genügend Plattenplatz lokal oder im Netzwerk bietet NTBACKUP eine schnelle und komfortable Lösung.

Bei Sicherung auf Magnetband müssen Sie sich auf die Technik des Medienpools einlassen. Medien bekommen einen eindeutigen Namen und sind nur unter diesem Namen verwendbar. Auch wenn Sie das NTBACKUP Zeitgesteuert und von einem Batchprogramm ausführen, muss jedenfalls das richtige Medium eingelegt sein, sonst schlägt die Sicherung fehl.


Änderungen in der Rechte- Voreinstellung unter NTFS

Wenn Windows NT 4.0 auf NTFS installiert wird, bekommt die Gruppe Jeder auf Root des Datenträgers Änderungsrecht RWXD.

Wenn Windows 2000 oder XP Pro installiert wird, bekommen auf Root des Datenträgers die lokalen Benutzer Leserecht RX, die Gruppe Jeder bekommt keinerlei Rechte.

Das ist deshalb interessant, weil neu angelegte Verzeichnisse diese Rechteinstellung übernehmen (erben).


Anmelden eines Dienstes als Benutzer und Netzweite Aktionen!! Wozu??

Bei Windows 2000 kann jeder vom Zeitplandienst verwaltete Job von vornherein so eingestellt werden, dass er in einem beliebigen Benutzerkontext ablaufen kann.
Der beschriebene Umweg über das Anmeldekonto des Dienstes ist nicht mehr nötig.
Unter Windows 2000 fügt sich der Taskplaner in das Betriebssystem ein und ist eine vollwertige und komfortable Alternative zum AT-Service geworden, die sich auch für Zeitsteuerung auf Servern und über das Netzwerk hinweg eignet.
Den Taskplaner erreichen Sie über Programme, Zubehör, Systemprogramme, Geplante Tasks.
Es gibt einen sehr guten Assistenten, der die Grundeinstellungen durchführt.
Für jeden Task muss angegeben werden, in welchem Benutzerkontext er ausgeführt werden soll. Auf diese Weise ist es zum Beispiel möglich, einen Benutzer zu wählen, der auf anderes System des Netzwerks Rechte besitzt und somit Tasks mit Zugriff auf mehr als einen Computer zu planen.

Übrigens ist auch der AT-Service unter Windows 2000 noch funktionsfähig.

(AT-Service)
WINNT %SYSTEMROOT%\system32\atsvc.exe durch den "Task Scheduler"-Dienst
W2K %SYSTEMROOT%\system32\mstask.exe.


Warum Arbeitsspeicher Probleme?

Nach jedem Start von Windows 2000 werden sie von dem Anmeldebildschirm begrüßt, der sie nach ihrem Name und Passwort frägt. Dieser besteht aus einem kleinen Fenster mit mehreren Optionen und einem Hintergrundbild, welches das Win2K Logo anzeigt. Ich habe nun herausgefunden, wie sie anstelle dieses Bildes auch ein eigenes verwenden können.

1. Klicken sie nacheinander auf “Start” > “Ausführen” und tippen sie in die daraufhin erscheinenden Befehlszeile “regedit” ein. Es erscheint ein Programm, indem sie sich mit Doppelklicks durch die verschiedenen Schlüssel der Windows Registrierdatenbank hangeln können.

2. Gehen sie zu dem Schlüssel “HKEY_USERS\ DEFAULT\Control Panel\Desktop” und klicken sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich im rechten Teilfenster. Klicken sie daraufhin auf “Neu” und erstellen mit Hilfe der Option “Zeichenfolge” einen Reg_Sz Wert, den sie schlicht “Wallpaper” benennen.

3. Doppelklicken sie nun auf ihren selbst erstellten Wert und tragen sie nun den Pfad zu dem neuen Bild an, dass sie verwenden möchten. Z.B.: “C:\Programme\Login.bmp”. Sie können leider kein anderes Bildformat außer .bmp verwenden. Aber mit Hilfe von Paint können sie ja z.B. JPG in BMP umwandeln.


Transparente Icons auch unter W2K? Warum nicht!!

Es ist mit Hilfe eines kleinen Tools, welches lediglich 0.2% Rechenleistung benötigt, möglich die Symbole- Schriften Transparent und sogar in verschiedenen Farben dazustellen. Es gibt momentan drei Versionen: Text weiß, Text blau und Text schwarz(bei Interesse Mail to: elias@cc-community.net
Die Datei können sie manuell starten, doch es ist sicherlich komfortabler diese Datei bei jedem Windowsstart laden zu lassen, da sie so gut wie keine Ressourcen verwendet.
Klicken sie mit der linken Maustaste auf die Datei und halten sie diese gedrückt. Bewegen sie nun mit gedrückter Taste den Zeiger auf “Start” > “Programme” > “Autostart” und verschieben sie so in diesen Ordner. Lassen sie die linke Maustaste los. Von nun an startet das Programm automatisch!


Internet Explorer mit eigenen Hintergrund

Im Programm Regedit.exe können sie bequem (und ohne Tools von Fremdherstellern) den Hintergrund für die Symbolleiste verändern. Mit wenigen Schritten verwandeln sie die eintönige Standartleiste in ein farbenfrohes Designerstück. Und so gehen sie vor:

1. Klicken sie zunächst auf "Start" und dann auf "Ausführen". Es erscheint eine Befehlszeile, in welche sie nun "regedit" gefolgt von "Enter" eingeben.

2. Klicken sie sich durch die Schlüssel “HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Toolbar”. Im rechten Teilfenster klicken sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich.

3. Wählen sie aus der erscheinenden Liste “Neu” > “Zeichenfolge”. Diese nennen sie nun “BackBitmapIE5”. Doppelklicken sie jetzt darauf und tragen sie den exakten Pfad zu der Bilddatei ein. Hier ein Beispiel:

4. Wichtig ist, dass dieses nur im BMP Format vorliegen darf. JPG, WMF, GIF etc. werden allesamt nicht unterstützt. Wenn ihr gewünschtes Bild im .JPG Format gespeichert ist fahren sie mit Schritt 5 fort. Ansonsten müssen sie nur mit OK bestätigen und alle Fenster schließen. Ab dem nächsten Öffnen des Internet Explorers sind die Bilder sichtbar.

5. Öffnen sie nun dass gewünschte JPG-Bild mit dem Internet Explorer.

5.1. Wandeln sie es per "Datei" > "Speichern unter..." > "Dateityp: Bitmap" ins BMP Format um. Nun können sie wie oben beschrieben das Bild verwenden.


Aber selbstverständlich gibt es dafür auch Tools die einem die Arbeit abnehmen So geht es aber auch!!

Im übrigens, es sind Tipps und Tricks die aus dem Internet und/oder eigene Erfahrung gesammelt/entstanden wurden/sind. Links können leicht verloren gehen oder nicht mehr aktuell sein, ein schriftlicher Beitrag jedoch bleib in die Archiv erhalten!!

Habt ihr auch solche/ähnliche Tipps und Tricks? Postet es hier nach dem Motto: Helfen und helfen lassen!
Danke
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Alt 11.08.2002, 00:10   #2
Rubb
Rover
 
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Standard AUTOSTART VON CD´S AUSSCHALTEN

Windows NT 4.0/2000/XP: Autostart von CDs beeinflussen

Je nach Wunsch können Sie das Autostart-Feature für CD-ROMs einrichten. Dazu öffnen Sie die Registry und gehen zum Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Cdrom

Dort öffnen Sie mit einem doppelten Mausklick den Eintrag Autorun. Setzen Sie dessen Wert auf 0, so unterdrücken Sie die Autorun-Funktion, mit einer 1 reaktivieren Sie diese wieder. Die Änderungen werden erst nach einem Neustart des Systems aktiv.

Rubb
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Alt 12.08.2002, 08:09   #3
ly
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Menüs in der Startleiste beschleunigen

Hierzu öffnen man die Registry und sucht nach dem Schlüssel 'MenuShowDelay'. Sollte man keinen finden, so erstellet man diesen unter:

HKEY_CURRENT_USER >>> HKEY_CURRENT_USER >>> Control Panel >>> Desktop

0 = Schnell 500 = Langsam

Splash Screen von Windows 2000 beim booten verhindern

In der boot.ini wird folgende Zeile editiert und danach gespieichert:
( um die boot.ini anzeigen zu lassen müsst ihr unter Ordneroptionen >
Ansicht die optionen "Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktivieren
und Geschütze Systemdateien ausblenden deaktivieren. Die boot.ini
findet ihr dann direkt auf C:/ )


multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect

multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect /noguiboot
__________________
mail: 2lyric@gmail.com
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Alt 13.08.2002, 23:02   #4
zscan
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Tweak UI -> kleines Helferlein (nicht nur) für W2K:
Lässt viele kleinere Änderungen zu, z.B. auch eben beschriebene
Menügeschwindigkeit oder das Ein-/Ausschalten diverser Animationen,
Paranoia&Repair-Funktionen etc.. Einfach mal anschauen, kostet nix .
DL z.B. hier: http://www.annoyances.org/exec/show/tweakui

Größe des virtuellen Speichers
Unter Systemsteuerung/System/Erweitert/Systemleistungsoptionen
bzw. über Rechtsclick Arbeitsplatz/Eigenschaften/Erweitert.. findet
sich die Einstellung für den virtuellen Speicher bzw. die Größe der
Auslagerungsdatei. Windows verwendet hier Standartmässig eine
variable Einstellung. Besser ist es jedoch, hier nur einen Wert
zu verwenden. Die Größe hängt vom Systemspeicher ab, grob kann
man hier den 1,5-fachen Wert des Arbeitsspeichers verwenden.
Also bei 256 MB Arbeitsspeicher eine 384 MB große Auslagerungsdatei.
Zu großzügig, wie zu klein bemessene Werte schaden eher, als sie
Nutzen. Zum anderen kann man hier auch den Ort angeben, wo sich
die Auslagerungsdatei befinden soll. Idealerweise ist dies eine andere
Festplatte, als die wo sich das OS befindet. Manche richten sogar
noch eine eigene Partion auf der anderen Festplatte nur für diese
Auslagerungsdatei ein.

Einträge in Startmenü/Programme nach Namen sortieren
Einfache Lösung für ein einfaches Problem, aber wenn man's nicht
weis kann man sich zu Tode suchen. So geht's:
Startmenü/Programme aufklappen -> Rechtsclick ->nach Namen sortieren

Personalisierte Menüs abschalten
Imho zwar nett gemeint, aber in der Praxis eher verwirrend und
unpraktisch sind die persönlich angepassten Menüs von Microsoft.
Gottseidank kann man sie auch wieder abschalten.
Im Startmenu über Rechtsclick auf die Taskleiste ->Eigenschaften
-> Haken wegmachen
Im IE unter Extras/Internetoptionen/Erweitert -> Haken weg bei
"Menü für persönlich angepasste Favoriten aktivieren"

Eigene Schnellstartleiste und mehr
Mit einem Rechtsclick auf die Taskleiste erhält man ebenfalls die
Einstellungen zu den Symbolleisten. Hier kann man sich z.B. auch
die Linkleiste des IE in die Taskleiste legen oder ein Adresseingabefeld.
Des weiteren kann man sich auch neue Schnellstartleisten anlegen.
Im Prinzip ein einfacher Ordner in den man neben Verknüpfungen zu
Progammen z.B. auch Favoriten oder Ordnerverknüpfungen legen kann.
So habe ich hier z.B. Verknüpfungen zu meinen einzelnen Festplatten
bzw. Partitionen liegen, was den Zugriff erheblich abkürzt.

Ciao,
zscan
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Alt 14.08.2002, 22:51   #5
Anonymous
Oldie
 
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Die Windows-Taste und die Funktionen

Windows Taste und… e Start vom: Explorer
Windows Taste und… r Start vom: Ausführen
Windows Taste und… u Start vom: Hilfsprogramm Manager
Windows Taste und… d Start vom: Desktop anzeigen
Windows Taste und… m Start vom: Alle Fenster minimieren
Windows Taste und… Pause Taste Systemeigenschaften aufrufen
Windows Taste und… Tab Taste Task wechseln

Windows Taste deaktivieren:
Starte regedt32 und gehe zu HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControlSet\Control und doppelklick auf Tastaturlayout, hier über BEARBEITEN auf WERT HINZUFÜGEN gehen und bei Scancode Map REG_BINARY als Datentyp festlegen. Dann 00000000000000000300000000005BE000005CE000000000 in das Datenfeld eintragen, beim nächsten Start müsste die Windows Taste ausgeschaltet sein.


Sind CD LW und Brenner am selben IDE Port angeschlossen kann dies wenn z.B. der Brenner von CD lesen muss, aufgrund der unterschiedlichen Übertragungsmodi zu Problemen führen. Zudem sollte der Brenner als Master angeschlossen werden. Üblicherweise ergibt sich diese Kombination:
CD Rom = Slave am Primary Port
Brenner = Master am Secondary Port


Win 2000 partitionieren

In der Computerverwaltung (MMC) ist ein Partitionierungstool integriert, dass Grundfunktionen wie:
- Partition aktiv/passiv setzen
- Laufwerksbuchstabe Pfad ändern
- Formatieren
- Umbenennen
etc. unterstützt. Wer aber wirklich etwas Entscheidendes verändern will, ohne Datenverlust der muss auf Tools wie Partition Magic zurückgreifen


Mehr Sicherheit und Stabilität durch SFP

Die Integration von System File Protection basiert auf einem Sicherheitssystem, dass bereits aus Windows 98 bekannt ist. Es handelt sich hierbei um das Systemverzeichnis dllcache dass unter system32 zu finden ist, und Systemdateien sichert um ausgetauschte und gelöschte Dateien schnell wiederherzustellen. In diesem Ordner befinden sich Dateien vom Typ exe, dll, ocx, drv, sys, sowie die wichtigsten Schriftarten. Diese Überwachung macht Windows vollautomatisch, fehlt eine Datei wird man darauf aufmerksam gemacht.
Um Systemdateien manuell zu überprüfen einfach im DOS Fenster oder unter Ausführen scf/scannow eingeben und CD einlegen. Es stehen noch andere Startparameter zur Verfügung, dazu muss sfc/? eingetippt werden dann kommt eine Auflistung der Schalter mit Erläuterung.


SFP manipulieren

Wer diesen Tip anwendet sollte genau wissen was er tut, bzw. andere Sicherungsmaßnahmen treffen.
Deaktivieren
Um SFP abzuschalten gehst du unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon. Hier ist der Wert SFCDISABLE als REG_DOWRD zu finden. Hier den Wert von 0 auf 1 setzen.
Unbegrenzte Speichergröße
Standardmäßig ist der Ordner dllcache auf 50 MB begrenzt, wer Kopien der Systemdateien ohne Limit möchte muss unter demselben Pfad den Wert bei SFCQuota (REG_DWORD) auf 0xFFFFFFFF setzen.
Pfad ändern
SFCDllCacheDir (REG_EXPAND_SZ) editieren und Verzeichnispfad beliebig anpassen.


Auto Research des IE optimieren

Wird eine Adresse in der URL Eingabezeile falsch oder unvollständig eingegeben, versucht der IE diese zu vervollständigen. Das Ganze hat nur eine Schwäche, Deutsche Seiten mit der Endung .de werden nicht berücksichtigt. Ein Registry Hack bringt Abhilfe:
HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/InternetExplorer/Main/UrlTemplate öffnen, und nach demselben Prinzip, wie die anderen Einträge .de an erste Stelle setzen

Rechte Maustaste und Neu Zeichenfolge wählen. Mit 1 benennen(alle andere Einträge umbenennen) und als Wert www.%s.de eingeben. Das war’s

1 REG_SZ www.%s.de
2 REG_SZ www.%s.com
3 REG_SZ www.%s.org
3 REG_SZ www.%s.net
4 REG_SZ www.%s.edu


So soll es aussehen wenn es fertig ist!!


Kontexmenü um die Option Verschlüsseln erweitern

Wer kennt nicht das Kontextmenü, das beim rechtsklick auf eine Datei oder einen Ordner erscheint. Um dieses mit dem Befehl Verschlüsseln/Entschlüsseln zu versehen muß ein Registry Eintrag hinzugefügt werden. Starte regedt32 und gehe zum Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer\Advanced, generiere einen REG_DWORD-Wert mit dem Namen EncryptionContextMenu, weise ihm den Datenwert 1 zu. Nach einem Neustart steht der Menüpunkt Verschlüsseln/Entschlüsseln zur Verfügung.
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Alt 16.08.2002, 15:47   #6
Anonymous
Oldie
 
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Programme ausführen

1. Mehrere Programme gleichzeitig aus dem Startmenü starten:
- Shift-Taste drücken und halten
- Auf Start/Programme/Zubehör/Rechner, Editor und Wordpad klicken
- Auf /Zuberhör/Systemprogramme/geplante Tasks klicken
- Shift-Taste loslassen

Für die nächsten Tipp die Programme offen lassen:

2. Programme nebeneinander anordnen
- Alle Programme ausblenden (Strg+M)
- Strg-Taste drücken und halten
- In der Taskleiste "Editor" anklicken und "Wordpad" rechtsklicken
- "Nebeneinander" anklicken

3. Programme schließen
- Alle Programme ausblenden (Strg+M)
- Strg-Taste drücken und halten
- In der Taskleiste "Editor" anklicken und "Wordpad" rechtsklicken
- "Schließen" anklicken


Programme in anderem Kontext ausführen

Eine für Administratoren sehr praktische - und lange vermisste - Funktion ist nun endlich in Windows 2000 enthalten: Programme in einem anderen Berechtigung als dem aktuellen Sicherheitskontext, auszuführen.
Das heisst im Klartext, daß ich als normaler Benutzer angemeldet sein kann, aber trotzdem Programme ausführen kann, für die ich Administrator-Rechte brauche.

1. Shift-Taste drücken und halten
2. Auf das Programm klicken und "Ausführen als" anklicken
3. Administrator-Kennwort eingeben und auf OK klicken

Das Programm läuft nun mit Administratorrechten.


Mehr Details im Windows-Explorer

Wenn man im Windows-Explorer die Ansicht auf Details eingestellt hat, kann man sich wesentlich mehr, als nur Namen, Größe, Datum oder Typ anzeigen lassen.

Windows Explorer starten, auf dem rechte Teil des Fenster gehen und man sieht die Einteilung der Angaben im Spalten-Form die ein Titel haben!
Ein Rechtsklick auf einen Spaltentitel zeigt was gewehlt zur Anzeige wurde.
Ein Klick auf Mehr... fördert eine Liste mit 37 Detail-Optionen zu Tage

Die Kommentar-Option ist besonders interessant.
Wenn man z.B. auf eine Word-Datei rechtsklickt und die Eigenschaften anklickt, kann man einen erklärenden Kommentar eingeben.
Ist die Kommentar-Option aktiviert, wird dieser Kommentar im Explorer angezeigt.
Man kann sogar Ordner dementsprechend behandeln:
1. Den Ordner öffnen, bei dem der Kommentar angezeigt werden soll
2. Eine Text-Datei mit dem Namen desktop.ini erstellen
3. Folgende Zeilen eingeben

[.ShellClassInfo]

InfoTip=Hier ist meine private Archiv

4. Die Datei speichern und schliessen.

Das funktioniert auch mit Laufwerken, indem man die desktop.ini im Root-Verzeichnis des Laufwerks speichert.


Funktionstasten an der Eingabeaufforderung......, cmd.exe

F1: Wiederholt jedes Zeichen der letzten Zeile einzeln
F2: Öffnet Dialog: "Kopieren bis Zeichen:"
F3: Wiederholt die komplette letzte Zeile
F4: Öffnet Dialog: "Löschen bis Zeichen:"
F5: Eine Zeile zurück
F6: Fügt ^Z ein
F7: Zeigt ein Menü mit allen Eingaben (Historie)
F8: Schaltet durch alle eingegebenen Zeilen
F9: Öffnet Dialog: "Auszuführender Befehl:", wobei 0 der zuerst ingegebene Befehl ist...


Schnell eine Email verschicken

Wenn man mal eben ganz schnell eine Email verschicken möchte, braucht man nicht unbedingt Outlook Express bzw. Outlook zu öffnen.
Es reicht, wenn man:

1. Start/Ausführen aufruft
2. mailto:sounso@soundso.de eingibt und Enter drückt ;p
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Alt 16.08.2002, 16:32   #7
Anonymous
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Ereignis-ID 3100 - Problem mit NBT-Gerät

Auf Systemen ohne Netzwerkkarte kommt es vor, daß in der Ereignisanzeige Start/Programme/Verwaltung/Ereignisanzeige ein Problem mit der Ereignis-ID 3100 gemeldet wird.
Die Fehlermeldung bezieht sich auf ein NBT-Gerät.
Um diese Fehlermeldung verschwinden zu lassen, braucht man nur den MS-Loopback-Adapter zu installieren:

1. Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System
2. Im Register Hardware den Hardware-Assistenten öffnen
3. Weiter anklicken
4. Gerät hinzufügen anklicken
5. Nach der Suche nach Plug & Play-Geräten erscheint ein Dialog welches eine Anzahl von Geräte zum Auswählen bereitstellt.
Hier Neues Gerät hinzufügen auswählen und Weiter anklicken.
6. Nein, die Hardwarekombonenten selbst in der Liste auswählen Netzwerkadapteraktivieren und Weiter anklicken
7. Links als Hersteller Microsoft und dann rechts Microsoft Loopbackadapter auswählen, Weiter anklicken
8. Den restlichen Anweisungen des Assistenten folgen.


Windows erkennt Parallel-ZIP Laufwerke nicht

Bei der Installation eines ZIP-Laufwerks für den parallelen Anschluss (LPT) kann es vorkommen, dass Windows 2000 das Setup nicht vollständig ausführt.
Typisch M$ erscheint eine Fehlermeldung die so aussieht:

Es ist ein Fehler aufgetreten. Setup konnte nicht abgeschlossen werden.

Damit Windows 2000 parallele ZIP-Laufwerke erkennen und installieren kann, muss der Legacy-Support eingeschaltet sein.
Vorgehensweise:

1. Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System aufrufen
2. Im Register Hardware auf den Gerätemanager klicken
3. Anschlüsse expandieren(auf dem + Zeichen klicken), ECP-Druckeranschluss auswählen, rechte Maustaste Eigenschaften. Hier auf die zweite Raster-Kartei, Anschlusseinstellungen gehen und
4. Die Option Legacyerkennung für Plug & Play... aktivieren.
5. Mit OK bestätigen und Rechner neu starten.


SCSI-Geräte im laufenden Betrieb einbinden

Was bei NT4 nur mit Scannern und Bandgeräten funktionierte, wurde bei Windows 2000 nun auf alle SCSI-Geräte ausgeweitet.
So lassen sich zum Beispiel auch Wechselfestplatten wie Jaz, oder externe Festplatten einfach im laufenden Betrieb einbinden.

1. Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System
2. Register Hardware wählen und auf Gerätemanager klicken
3. Im Menü Vorgang Nach geänderter Hardware suchen lassen.

Windows sucht nun je nach Rechner eine ganze Weile und lädt dann die entsprechenden Treiber.


Computer im Netzwerk verstecken

Computer mit sensiblen Daten oder Programmen sollten nicht in der Netzwerkumgebung sichtbar sein.
Durch einen Eintrag in der Registry lässt sich dies bewerkstelligen:

1. Regedit öffen und zum Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters
navigieren.
2. Einen DWORD-Schlüssel mit dem Namen Hidden erstellen und diesem den Wert 1 zuweisen.

Wenn der Computer wieder angezeigt werden soll, denselben Wert auf 0 setzen.
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Alt 16.08.2002, 16:56   #8
Anonymous
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Netzlaufwerke werden automatisch getrennt

Windows 2000 trennt verbundene Netzlaufwerke nach einer gewissen Zeit automatisch - unabhängig davon, ob sie per Anmeldeskript oder manuell im Explorer eingebunden wurden.

Meist lassen sich die Netzlaufwerke durch einen oder mehrere Zugriffsversuche wieder aktivieren. Manchmal klappt das allerdings nicht!!
Die automatische Trennung kann per Anmeldeskript unterbunden werden, indem man folgende Zeile am Anfang des Skripts einfügt:

net config server /autodisconnect:-1

Allerdings muss man dafür im Benutzermanager als Hauptbenutzer eingetragen sein, in kleinen Firmennetzwerken empfiehlt es sich einfach die Gruppe Domänenbenutzer lokal der Gruppe Hauptbenutzer hinzuzufügen.

Diese Lösung kann allerdings Nebenwirkungen für die Performance des Systems haben, so dass nach Möglichkeit eine zweite Variante via Registry verwendet werden sollte. Leider mit etwas Aufwand auf jedem Client im Netz

1. Start/Ausführen/regedit
2. Zum Schlüssel
Hkey_Local_Machine\System\Currentcontrolset\Services\Lanmanserver\Parameters navigieren
3. Den Wert autodisconnect auf 4294967295 (entspricht 8171 Jahre) setzen.
4. Regedit beenden und neu starten.

Im Usenet kursiert ein Tipp, bei dem der Wert auf -1 gesetzt werden soll. Dies funktioniert allerdings nicht, weil Regedit keinen negativen Wert zulässt. Die 8171 Jahre kommen im einer Deaktivierung des Autodisconnect gleich und Microsoft empfiehlt diesen Eintrag auch :mrgreen:


Windows startet zu langsam

Es kann vorkommen, dass Windows 2000 beim Starten plötzlich die Hinweisfelder Windows wird gestartet und Netzwerkverbindungen werden hergestellt nicht mehr anzeigt und wesentlich länger braucht um den Anmeldedialog anzuzeigen.
Schuld daran kann das Programm mobsync.exe sein, das für die Synchronisation von lokalen Ordnern mit Ordnern im Netzwerk (z.B. Homepage, etc.) zuständig ist.
Wenn diese Synchronisation nicht benötigt wird, kann sie wie folgt deaktiviert werden:

1. Start/Ausführen, regedit eingeben und OK anklicken
2. Zum Schlüssel HKEY_LOKAL_MASCHINE\SOFTWARE\MICROSOFTWINDOWS\CurrentVersion\Run
navigieren.
3. den Eintrag Synchronisation - Mobsync.exe entfernen
4. Rechner neu starten.

Windows sollte jetzt wieder wie gewohnt hochfahren
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Alt 20.08.2002, 21:31   #9
Anonymous
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Anzahl der TCP-Verbindungen( gleichzeitig) erhöhen

Windows 2000 akzeptiert in manchen Konfigurationen standardmässig nicht mehr als 50 TCP-Verbindungen.

Dies lässt sich über einen Eintrag in der Registry ändern:

1. Start/Ausführen/regedit
2. Zum Schlüssel HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters navigieren
3. Den Wert TcpNumConnections als REG_DWORD erstellen.
4. Die gewünschte Anzahl der Verbindungen dezimal eingeben. (max 16777214, 0=keine Verbindung möglich)
5. Regedit beenden und neu starten.




Zugriff auf alle Verzeichnisse mit der Wiederherstellungskonsole

Die Wiederherstellungskonsole erlaubt in der Standardkonfiguration keinen Zugriff auf Verzeichnisse ausserhalb des Systemroot.
Wer nun aber wichtige Daten auf der Systempartition gelagert hatte, oder einen Treiber manuell löschen möchte / muss, kann den Zugriff auf alle Verzeichnisse per Registry-Eintrag freischalten.

1. Start/Ausführen/regedit
2. Zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Setup\RecoveryConsole navigieren
3. Den Wert SetCommand DWORD auf 1 setzen.
4. Regedit beenden

In der Wiederherstellungskonsole kann man nun durch Eingabe von
set allowallpaths = true den Zugriff auf alle Verzeichnisse freischalten und set allowwildcards = true die Verwendung von Platzhaltern ermöglichen.




Bluescreen BSOD absichtlich generieren :mrgreen:

Es kann z.B. für Testzwecke notwendig sein das System mit einem Bluescreen anzuhalten. Windows 2000 bietet hierfür eine spezielle Tastenkombination, die allerdings standardmässig deaktiviert ist.

Um sie zu aktivieren, bitte wie folgt vorzugehen:

1. Start/Ausführen/regedt32
2. Zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\i8042prt\Parameters navigieren
3. Bearbeiten, Wert hinzufügen, Wertname CrashOnCtrlScroll, Datentyp REG_DWord, Wert 1
4. Regedit beenden und neu starten.

Der Bluescreen kann nun durch Halten der rechten STRG-Taste und zweimaliges Drücken von Rollen erzwungen werden.
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Alt 21.08.2002, 22:08   #10
Jargo
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Hi,
hoffe das geht hier auch:

msconfig war immer ein gutes Tool für Win98SE. Wo ist es bei Win2K?
Existiert nicht und schlummert auch nicht mehr auf der CD (laut mienes Wissens und suchens!)
Also einfach die Datei aus Win98SE ziehen und einbauen wie folgt:
Ziehen bei
http://www.infopackets.com/freenewsa...ndows+2000.htm
oder
windows.about.com/library/tips/bltip475.htm

und die Datei irgendwo ablegen, wo man leicht drankommt. Nun sind die diversen schnellen Extras wieder zu bekommen.

Viel Spaß

Jargo
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Alt 24.08.2002, 02:18   #11
Grainger
Praktizierender Atheist
 
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Windows 2000 Boot-CD mit integriertem Service Pack 3:

Deutschsprachige Anleitung zum integrieren des SP3 in eine Windows 2000 Boot-CD:
http://techupdate.zdnet.de/story/0,,...120772,00.html
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Alt 25.08.2002, 11:33   #12
Anonymous
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Treiberprobleme

Microsoft ein mächtiges Tool zur Fehlersuche in Treibern in Windows 2000 integriert. Der sogenannte "Treiberüberprüfungsmanager" (verifier.exe) erlaubt es dem Tester jeden Treiber gezielt unter Stress zu setzen.

Ein Beispiel ist Pool Tagging in Zusammenarbeit mit Guard Pages, die den Speicherpool eines Treibers künstlich begrenzen und zu einem Systemcrash führen, falls der Treiber die ihm auferlegten Grenzen überschreibt.

Dieser Fehler ist sonst kaum aufzuspüren und tritt nur nach langer Betriebszeit auf. Beim Treiberüberprüfungsmanager selbst handelt es sich um fest eingebaute Kernel-Routinen, die sich über das Frontend verifier.exe konfigurieren lassen. Dieses ruft man im cmd-Fenster auf.
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Alt 04.09.2002, 18:51   #13
DiggnSaeg
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abschalten von Scandisk/Chkdisk beim Start

Nach fehlerhaftem Herunterfahren oder einfachem Ausschalten ohne
Windows herunterzufahren, wird oftmals beim Starten eine
Datenträgerkonsistenzprüfung durchgeführt. Dabei kann es passieren,
dass diese nun ständig bei jedem Booten ausgeführt wird, egal ob man
sie komplett durchlaufen hat lassen oder nicht. Mit einem kleinen Eintrag
in der Registry kann man nun den AutoChkdsk/Scandisk abschalten:

Start -> Ausführen... -> Regedit

Dann nach folgendem Schlüssel suchen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager

Dann rechts den Wert von BootExecute ändern.
Also z.B. autocheck autochk /K:C *(verhindert Scandisk auf C:\)

Bei mehreren Laufwerken einfach den LW-Buchstaben anhängen:
Z.B. autocheck autochk /K:CD *

administrative Freigaben entfernen

Standardmäßig wird jedes Festplattenlaufwerk freigegeben (C$, D$,
usw.). Diese Freigaben kann man zwar löschen, Windows stellt Sie aber
nach jedem Neustart wieder automatisch her.

Wollen Sie dies verhindern, ändern Sie folgendes in der Registry:

unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\ LanmanServer\Parameters

Für die Server-Version:
AutoShareServer als Datentyp REG_DWORD auf "0" setzen bzw. auf "1",
um es wieder zu aktivieren.

Für die Workstation-Version:
AutoShareWks als Datentyp REG_DWORD auf "0" setzen bzw. auf "1",
um es wieder zu aktivieren.

deinstallieren von weiteren Windows-Programmen

Wenn Sie Windows 2000 benutzen, ist Ihnen vielleicht schon mal
aufgefallen, dass sich manche Windows Komponenten einfach nicht
deinstallieren lassen, weil Sie einfach nicht in der Liste der installierten
Komponenten auftauchen. Nun hat man aber in der Regel nicht gerne
irgendwelche Programme auf der Platte, die man sowieso nie benutzen
wird. Mit einem kleinen Trick werden Sie die Programme aber wieder los.
Öffnen Sie die Datei SYSOC.INF mit einem Texteditor wie dem Wordpad,
diese finden Sie im Verzeichnis X:\WINNT\INF (wobei X für das Laufwerk
steht, auf dem Sie Windows 2000 installiert haben, auch kann bei Ihnen
das Verzeichnis WINNT anders heißen, zum Beispiel Windows 2000 oder
was auch immer Sie bei der Installation angegeben haben). In den
einzelnen Einträgen finden Sie öfter den Begriff "HIDE" (englisch:
verstecken).

Wenn Sie nun das HIDE in jedem Eintrag entfernen, am leichtesten geht
das über Suchen/Ersetzen (suchen nach "HIDE" und ersetzen durch "",
also durch nichts), so werden diese Komponenten in der Liste der
installierten Programme aufgeführt. Sie erreichen die Liste, in dem Sie
die Systemsteuerung aufrufen (START -> EINSTELLUNGEN ->
SYSTEMSTEUERUNG) und dort doppelt auf das Icon SOFTWARE klicken.
Dann klicken Sie auf WINDOWS-KOMPONENTEN HINUFÜGEN/ENTFERNEN
und sieh da, es finden sich deutlich mehr Einträge als vorher. Zwar lassen
sich auch jetzt nicht alle Einträge entfernen, zum Beispiel Faxdienst,
COM+ oder Distributed Transaction Coordinator, aber unter Zubehör und
Dienstprogramme finden Sie beispielsweise den Eingabehilfen-
Assistenten, den Punkt Kommunikation (unter dem Sie über die
Schaltfläche DETAILS unter anderem das Hyperterminal entfernen
können), den Punkt Zubehör (unter dem sich Mauszeiger,
Dokumentvorlagen und vieles mehr befinden).
Nun lassen Sich auch die vorher versteckten Windows Komponenten entfernen.

Wenn Sie schon während der Installation von Windows 2000 die
Möglichkeit der Auswahl haben wollen, müssen Sie folgendes tun:

Kopieren Sie das i386-Verzeichnis von der CD auf einen anderen
Datenträger. Entpacken Sie die Datei "SYSOC.IN_" mit folgendem
Befehl: expand -r sysoc.in_

Öffnen Sie wie oben beschrieben auch diese Datei mit einem Texteditor
und entfernen Sie den Eintrag "HIDE" aus den Komponenten, die zur
Auswahl angezeigt werden sollen.

Bevor Sie jetzt die Installation starten, müssen Sie noch die Originaldatei
sysoc.in_ entfernen oder umbenennen und die von Ihnen geänderte Datei
an diese Stelle kopieren.

siehe auch: http://support.microsoft.com/default...EN-US;Q223182&

REGEDIT.EXE startet immer mit dem letzten Schlüssel

Problem: Regedit merkt sich den zuletzt bearbeiteten Schlüssel und
springt beim nächsten Aufruf automatisch zurück an diesen Ort.
Was als kleine Hilfestellung geplant war, geht erfahrenen Registry-
Chirurgen schnell auf die Nerven: Wenn Sie sich einmal durch ver-
zweigte Strukturen gewühlt haben, sieht Regedit beim nächsten Start
nicht besonders übersichtlich aus. Sie möchten den Registry-Editor auf
der obersten Ebene starten.

Lösung: Regedit speichert den zuletzt bearbeiteten Ort im Eintrag
"Lastkey". Es nützt nichts, diesen Wert manuell zu löschen - Regedit
erstellt ihn beim Schließen neu. Windows kennt allerdings seit Version
2000 Zugriffsrechte für Schlüssel in der Registry. Mit einem Trick
können Sie Schreibzugriffe auf den speziellen Regedit-Schlüssel ver-
bieten und damit dem Registry-Editor zu einer erwünschten Ge-
dächtnisschwäche verhelfen.
Löschen Sie mit Regedit unter "HKey_Current_User\Software\
Microsoft\Windows\CurrentVersion\Applets\Regedit" den Eintrag
"Lastkey". Klicken Sie dann doppelt auf den Schlüssel "Regedit", um
den Unterschlüssel "Favorites" auszuklappen. Nach einem Rechts-
klick auf "Regedit" gehen Sie im Kontextmenü zu dem Punkt "Berech-
tigungen". Unter "Gruppen- oder Benutzernamen" wählen Sie Ihren
Namen, und im unteren Menü setzen Sie "Vollzugriff" auf "Verweigern".
Bestätigen Sie mit "OK". Zunächst betrifft diese Zugriffssperre auch
den Unterschlüssel "Favorites", der für die Lesezeichen im Menü-
punkt "Favoriten" von Regedit sorgt. Dieser Menüpunkt von Regedit
ist allerdings nützlich - damit er weiterhin funktioniert, müssen Sie
die Rechte für diesen Schlüssel neu setzen. Klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf den Schlüssel "Favorites" und dann auf
"Berechtigungen, Erweitert, Berechtigungen". Deaktivieren Sie hier
die Option "Berechtigungen übergeordneter Objekte (...) vererben".
Die Rückfrage, was mit den Zugriffsrechten geschehen soll, beant-
worten Sie mit "Kopieren". Mit "OK" kommen Sie wieder zurück zum
ersten Menü, in dem Sie im oberen Feld Ihren eigenen Benutzer-
namen anklicken und unten den "Vollzugriff" wieder auf "Zulassen"
setzen. Beenden Sie mit "OK". Regedit startet künftig stets am "Ar-
beitsplatz".
Quelle: PC-WELT 6/02

[EDIT]Das hat bei mir nur mit regedt32.exe gefunzt und die
Rechte für den Favoriten-Schlüssel musste ich nicht anpassen.

Windows-Explorer: Kopieren und Verschieben

Problem: Sie kopieren oder verschieben Dateien mit dem Windows-
Explorer von einem Ordner in einen anderen. Dort liegen jedoch
bereits Dateien mit den gleichen Dateinamen. Diese Dateien möchten
Sie aber nicht überschreiben, sondern nur jene Dateien kopieren oder
verschieben, die der Ordner noch nicht enthält.

Lösung: Wenn der Windows-Explorer beim Kopieren und Verschieben
im Zielverzeichnis Dateien mit identischen Namen findet, können Sie
in einem Dialogfeld wählen, ob Sie die jeweilige Datei überschreiben
möchten oder nicht. Ein Klick auf "Ja, alle" sorgt dafür, dass alle be-
troffenen Dateien ohne weitere Rückfragen überschrieben werden.
Eine Schaltfläche "Nein, keine", die für alle Dateien das Überschreiben
verbietet, fehlt jedoch. Trotzdem kennt der Windows-Explorer diese
Funktion, sie ist nur undokumentiert. Halten Sie bei der Frage, ob
Dateien überschrieben werden sollen, die <Shift>-Taste gedrückt,
und klicken Sie auf "Nein". Danach überschreibt der Explorer keine
Dateien und legt nur noch Objekte im Zielordner ab, die er noch
nicht enthält.
Quelle: PC-WELT 7/02
DiggnSaeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2002, 08:11   #14
derToaster
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Kontextmenuerweiterung: In Ordner kopieren....

Windows Registry Editor Version 5.00

;Kontextmenu um die Eintragungen "Kopieren nach Ordner" erweitern

[HKEY_CLASSES_ROOT\AllFilesystemObjects\shellex\ContextMenuHandlers\Copy To]
@="{C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}"

Kontextmenuerweiterung: In Ordner verschieben....

Windows Registry Editor Version 5.00

;Kontextmenu um die Eintragungen "Verschieben nach Ordner" erweitern

[HKEY_CLASSES_ROOT\AllFilesystemObjects\shellex\ContextMenuHandlers\Move To]
@="{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}"
derToaster ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2002, 09:04   #15
Thorny
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Standartfreigaben von Windows 2000 deaktivieren
gepostet am: 09.04.2001, 01:05

Bei W2k gibt es diese lästigen Standartfreigeben ($ Freigaben; Administrative freigaben), die für den normalen User nicht zu sehen sind. Um diese los zu werden (so das sie beim starten nicht wieder hergestellt werden), muß man in der Regestry von Win2000 2 Werte ändern bzw neu erstellen

HKEY_LOCAL_MACHINE --> System --> CurrentControlSet --> Services --> LanmanServer --> Parameters

die 2 Reg_Dword´s "AutoShareServer" und "AutoShareWks" (ohne die "") auf 0 setzen (bzw wenn keine werte vorhanden sind diese erstellen)

Einfacher geht es mit dieser Datei!
Einfach laden und per doppelklick in die Registry schreiben .

http://www.winhelpline.info/ftp/tool...igaben_aus.reg



Nagut, wir können zwar schon hier Posten was es sonst noch für Tricks gibt aber eine Große anleitung an Tips und Trciks gibt es nur hier :


http://www.winhelpline.info/daten/faq2000.php
Thorny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2002, 22:07   #16
DiggnSaeg
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Support Tools nutzen

Wer will, dem stehen auf der Win 2000-CD noch weitere Tools zur
Verfügung. Die Installation erfolgt automatisch durch Starten der
Setup.exe, die unter Support/Tools zu finden ist. Die Hilfedateien geben
eine kurze Beschreibung der Programme sowie deren Einsatz-
möglichkeiten. Alle Proggis wie die Help-Dateien sind in englisch.

die Wiederherstellungskonsole im Boot-Menü integrieren

2000er CD einlegen, DOS Eingabeaufforderung starten mit "cd i386" ins
Verzeichnis gehen und "winnt32.exe /cmdcons" eingeben. Wer will, kann
auch unter Start ->Ausführen den Befehl "winnt32.exe /cmdcons" inkl.
der Pfadangabe eintippen.

Danach werden dann die notwendigen Dateien (7MB) auf die Festplatte
kopiert und ein Eintrag im Bootmanager verankert. Auch mehrere Win
2000 Installationen sind möglich. Beim Rechnerstart kann im Boot-Menü
die Wiederherstellungskonsole angewählt werden.
Dann sind nach einem "help" Aufruf alle Komandos gelistet. Über "help
<Befehlsname>" erfährt man, was sich hinter der Anweisung verbirgt und
welche Schalter es gibt.

Die wichtigsten sind:
fixmbr = repariert einen defekten Masterboot-Record einer Festplatte
fixboot = übernimmt den Boot-Record
diskpart = entspricht etwa fdisk unter DOS

Und so wird man sie wieder los:
Zitat:
Deleting the Recovery Console
Restart your computer. Double-click My Computer, and then double-click the hard disk on which you installed the Recovery Console.
On the Tools menu, click Folder Options, and then click the View tab.
Click Show hidden files and folders, click to clear the Hide protected operating system files check box, and then click OK.
At the root folder, delete the Cmdcons folder and the Cmldr file.
At the root folder, right-click the Boot.ini file, and then click Properties.
Click to clear the Read-only check box, and then click OK.
WARNING: Modifying the Boot.ini file incorrectly may prevent your computer from restarting. Be sure to delete only the entry for the Recovery Console. Also, it is recommended that you change the attribute for the Boot.ini file back to a read-only state after you complete this procedure. Open the Boot.ini file in Microsoft Windows Notepad, and remove the entry for the Recovery Console. It looks similar to this:

C:\cmdcons\bootsect.dat="Microsoft Windows Recovery Console" /cmdcons

Save the file and close it.
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;EN-US;Q216417&

mehr Sicherheit und Stabilität durch SFP

Die Integration von System File Protection basiert auf einem
Sicherheitssystem, daß bereits aus Windows 98 bekannt ist. Es handelt
sich hierbei um das Systemverzeichniss "dllcache", dass unter
"system32" zu finden ist, und Systemdateien sichert, um ausgetauschte
und gelöschte Dateien schnell wiederherzustellen. In diesem Ordner
befinden sich Dateien vom Typ exe, dll, ocx, drv, sys, sowie die
wichtigsten Schriftarten. Diese Überwachung macht Windows
vollautomatisch, fehlt eine Datei, wird man darauf aufmerksam gemacht.

Um Systemdateien manuell zu überprüfen, einfach im DOS Fenster oder
unter Ausfüren "scf /scannow" eingeben und CD einlegen. Es stehen noch
andere Startparameter zur Verfügung, dazu muß "sfc /?" eingetippt
werden; dann kommt eine Auflistung der Schalter mit Erläuterung.
DiggnSaeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2002, 23:49   #17
Jargo
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Hi,
ich hab ein bißchen was zusammengetragen über die Win 2000 Registry.
Hier der Inhalt:


1. Programme ändern oder entfernen in Windows 2000
2. Startmeldung ausgeben
3. CD Autostart unterbinden
4. Registrierungsgröße festlegen
5. Level 2 Cache richtig einstellen
6. Speicherverwaltung – Feintuning
7. Automatisch startende Programme entfernen
8. Internetverbindung ohne Bestätigung herstellen
9. Dateimanagement beschleunigen
10. Auslagerungsdatei fehlt oder ist zu klein
11. Laufwerksbuchstaben ändern
12. Kernel Auslagerung verhindern
13. Festplattencache vergrößern
14. System File Protection manipulieren
15. Auto Research des IE optimieren
16. Struktur der Windows 2000 Registry
17. Registrierung sichern
18. Registry Schlüssel als Favoriten verwalten
19. Letzten Benutzer beim Login verheimlichen
20. Kontexmenü um die Option Verschlüsseln erweitern
21. UDMA 66 aktivieren
22. Windows 2000: Abwärtskompatible Registry-Dateien exportieren
23. NETZWERK (Netzlaufwerksverbindungen erhalten - unterbinden)
24. DRUCKER (deinstallieren nicht möglich)
25. NUMLOCK (Numlock beim starten aktivieren)
26. ANMELDEBILDSCHIRM (Hintergrund festlegen)
27. STARTMENÜ (Hilfe ausblenden)
28. ERWEITERTE EINSTELLUNGEN (System)
29. DR. WATSON (deaktivieren)
30. NOTEPAD (in Kontextmenü einfügen, für unregistrierte Dateitypen)
31. SERVER (im Netzwerk (LAN) verstecken)
32. PAPIERKORB LEEREN (in Kontextmenü aufnehmen)
33. DESKTOP (Icons ausblenden)
34. INTERNET EXPLORER (den Punkt "Links" aus Favoriten entfernen)
35. DESKTOP (Icons ohne Namen anzeigen)
36. SYSTEMINFORMATIONEN (eigenes Bild + Supportinformationen)
37. INSTALLATIONSPFAD FÜR PROGRAMME (ändern)
38. MODEM (kein Modem nach starten des Rechners)
39. DRUCKER + SYSTEMSTEUERUNG (ausblenden)
40. VERKNÜPFUNGSPFEILE (entfernen)
41. STARTMENÜ (ordnen)
42. INTERNET EXPLORER (Titelzeile ändern)
43. OUTLOOK EXPRESS (Titelzeile ändern)
44. EIGENE DATEIEN (Pfad zum Speichern anpassen)
45. ZEITZONE ÄNDERN (eigene ZZ eintragen)
46. WINDOWS 2000/NT4.0 PERFORMANCE ERHÖHEN
47. REGISTRIERUNGSNUMMER (ändern)
48. REGISTRATION (Windows 2000 manuell registrieren)
49. FEHLERMELDUNGEN (PopUp Fehlermeldungen abschalten/aktivieren)
50. CD WIRD NICHT ERKANNT (beim einlegen einer CD-ROM)
51. WINDOWS 2000 VERSIONSNUMMER (auf Desktop anzeigen)
52. EINGABEAUFFORDERUNG (Vollbildmodus)
53. SUCHEN (aus Startmenü entfernen)
54. DESKTOP ICONS (ausblenden)
55. NETZWERK (Netzlaufwerk verbinden/trennen ausblenden)
56. LAUFWERKE IM ARBEITSPLATZ (ausblenden)
57. SYSTEMSTEUERUNG,DRUCKER,ARBEITSPLATZ (ausblenden im Explorer)
58. KONTEXTMENÜ (Startbutton, Uhr, Taskleiste + Dateimenü in Explorer ausblenden)
59. EXPLORER (Datei Menü ausblenden)
60. EXPLORER (automatisch neu laden nach einem Crash)
61. SECOND LEVEL (L2) CACHE (auf richtigen Wert setzen)
62. DLL"s (aus dem Speicher entfernen nach dem laden)
63. NETZWERK - VERBINDUNGEN (verstecken)
64. DESKTOP (nicht speichern nach beenden)
65. L2 CACHE OPTIMAL NUTZEN
66. MESSAGEBOX (bei Windowsstart)
67. ABMELDEN (aus Abmeldebildschirm entfernen)
68. ANMELDEN (letzter Benutzer nicht sichtbar)
69. AUSFÜHREN (aus Startmenü entfernen)
70. Der Large Pages Athlon Bug
71. Registry Patch selbst erstellen
72. Windows 2000 Standardverzeichnisse ändern
73. Windows Taste deaktivieren
74. Alle Windows Animationen abschalten
75. Suchfunktion des IE verbessern
76. Windows 2000 ohne Explorer
77. Festplatten Cache erhöhen
78. Startmenü konfigurieren
79. Registrierungseinträge in erster Priorität Bearbeiten
80. Startbildschirm von Outlook Express deaktivieren
81. Kaputte Registry manuell reparieren
82. Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen

Der Inhalt kommt in das nächste Posting. Sollte das zu viel sein, dann bitte ich die Admins zu löschen.!!!!!.
Jargo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2002, 23:51   #18
Jargo
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Hi,
und hier der Inhalt in 4 Paketen:

Paket 1:

1. Programme ändern oder entfernen in Windows 2000

Lernen Sie die Vorgehensweise der manuellen Bereinigung der Liste 'Programme ändern oder entfernen' von überflüssigen Einträgen
Nach der Installation des Service-Packs 2 (SP2) für Windows 2000 zeigt Ihr System in der Liste Programme ändern oder entfernen möglicherweise immer noch an, dass Service-Pack 1 (SP1) installiert sei. Das hat weder Einfluss darauf, wie Windows 2000 läuft, noch beeinträchtigt es SP2 und seine Funktionen. Dennoch würden Sie vielleicht gerne den Eintrag von SP1 aus Programme ändern oder entfernen löschen, auf diese Weise die Liste bereinigen, und so eigenwillige Endbenutzer daran hindern, dass sie das Service-Pack wieder löschen, das Sie gerade erst installiert haben.
Achtung! Im nachfolgenden Abschnitt werden Sie dazu aufgefordert Ihre System-Registrierung zu bearbeiten. Wenn Sie den Windows Registrierungs-Editor nicht korrekt verwenden, kann das zu erheblichen Problemen führen, so dass Sie unter Umständen Ihr Betriebssystem neu installieren müssen. Außerdem könnten Datenverluste die Folge sein. TechRepublic kann und wird Sie nicht bei Problemen unterstützen, die entstehen, weil Sie Ihre Registry bearbeiten. Die Verwendung des Registrierungs-Editors und der nachfolgenden Anweisungen erfolgt auf Ihr eigenes Risiko.
Alles findet sich in der Registry
Eine der Aufgaben, die das Setup bei der Installation von SP1 erledigt, besteht darin, dass es in der Registry die Installation von SP1 einträgt. Der Eintrag wird zum Registry-Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Uninstall hinzugefügt. Nach dem Öffnen von Software - Programme ändern oder entfernen in der Systemsteuerung können Sie sehen, dass SP1 in diesem Registry-Schlüssel als Anwendungsprogramm eingetragen ist.
Wollen Sie SP1 aus der Liste Programme ändern oder entfernen wieder entfernen, dann öffnen Sie den Registrierungs-Editor, suchen Sie den Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Uninstall und löschen Sie den Eintrag für Service-Pack 1 (siehe Abbildung A).
Abbildung A
Frühjahrsputz
Wenn Sie diesen Schlüssel gerade geöffnet haben, dann überprüfen Sie auch gleich, ob Sie noch andere Anwendungen finden, die Sie besser entfernen sollten. Aber denken Sie daran, dass Sie ein Programm nicht mehr mithilfe von Installations- und Deinstallations-Programmen deinstallieren können, wenn Sie es erst einmal aus der Liste Programme ändern oder entfernen gelöscht haben. Stattdessen müssen Sie es manuell entfernen, indem Sie seine Registry-Schlüssel (sofern es welche besitzt) und die zugehörigen Verzeichnisse und Dateien von Hand löschen.

2. Startmeldung ausgeben

Eine frei gestaltbare Willkomensmeldung kann dem Login vorgeschaltet werden.
Gehe in HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT \CurrentVersion\Winlogon:

LegalNoticeCaption = Titelzeile
LegalNoticeText = Text

Sind die Schlüssel nicht vorhanden, einfach anlegen


3. CD Autostart unterbinden

Standardmäßig startet Win 2000 eine eingelegte CD automatisch, sofern sich darauf eine Auturun.inf befindet. Wer dies manuell unterdrücken will, muß die linke Umschalt Taste gedrückt halten. Um den Autostart generell zu deaktivieren muß in der Registy unter: HKEY_CURRENT_USER\ Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer unter NoDriveTypeAutorun den Wert 127 setzen.

4. Registrierungsgröße festlegen

Win 2000 erlaubt das manuelle festsetzen der maximalen Größe der Registry.Dieses Menü erreicht man über SystemsteuerungSystem/Erweitert/Systemleistungsoptionen ändern.Wird die max. Größe überschritten zeigt Windows eine Meldung an, und man muß dann sowieso vergrößern weil sonst einige Programme nicht laufen. Ich sehe den Sinn in dieser Option nicht !

5. Level 2 Cache richtig einstellen

Beim Pentium I oder AMD ist Windows 2000 auf den verschiedenen Boards manchmal nicht in der Lage, die Größe des Level-2 Caches zu erkennen und setzt einfach 256 KB, größerer Cache-Speicher bleibt ungenutzt.Abhilfe bringt dieser Registry Hack: Gehe unter HKLM\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management/SecondLevelDataCache und setze 200 bei 512 KB oder 400 bei 1024 KB L2-Cache.
Für 256 KB ist der Wert 100 richtig Die Werte sind Hexadezimal. Ein einstellen der L2 Cache KB in dezimal geht ebenso

6. Speicherverwaltung – Feintuning

Die Speicherverwaltung von Windows NT/2000 ist gegenüber der von Windows 9xerheblich verbessert. Wer über mindestens 128 MB Arbeitsspeicher verfügt kann in der Registry noch einiges optimieren.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\MemoryManagement sollten folgende Werte gesetzt werden.
DisablePagingExecutive = 1 verhindert, daß Teile des NT-Kernel in die
Swapdatei ausgelagert werden.
IOPageLockLimit =65536 bei 256 MB Ram erhöht die allgemeine Systemperformance
Bei weniger Ram anteilig herunterrechnen, bei mehr bleibt dieser Wert auf 65536
LargeSystemCache = 1 teilt dem System größeren Festplattencache zu

7. Automatisch startende Programme entfernen

Das tolle Systemkonfigurationsprogramm aus der 98er Systeminfo konnte ich bislang unter Win 2000/Systeminformation nicht finden, was heißt man muß jetzt wieder in die Registry um Automatisch startende Programme aus dem Speicher zu befördern. (Schwachsinn !) Der zuständige Pfad ist HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
Hier einfach den Eintrag der auf die EXE. Datei verweißt löschen.


8. Internetverbindung ohne Bestätigung herstellen

Benötigt eine aktuelle Anwendung eine Internet -Verbindung, erscheint das Login Fenster von Windows. Diese kann automatisch gestartet werden. Zur Aktivierung / Deaktivierung dieser Funktion muss die Registry wie folgt geändert werden:
HKEY_USERS\.Default\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVErsion\InternetSettings\
Der BinärWert EnableAutoDial muß dabei von 0 auf 1 (oder umgekehrt zur Deaktivierung) gesetzt werden. Für Windows 2000 muss der Wert Autoconnect unter
HKEY_CURRENT_USERS\ RemoteAccess\ Profile\ [Providername]
von 1 auf 0 gesetzt werden.

9. Dateimanagement beschleunigen

Mit einem Registry Hack läßt sich Arbeitsspeichers als Cache für Dateisystemoperationen reservieren.
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management
findest Du den Eintrag IoPageLockLimit, hier bei
64 MB - 4096
128 MB - 16384
256 MB - 65536 eintragen

10. Auslagerungsdatei fehlt oder ist zu klein

Diese oder eine ähnliche Fehlermeldung (Pagefile too small or missing) taucht auf wenn Plattenspeicher knapp wird oder die Datei entfernt wurde. Ist beides nicht der Fall, kann diese Meldung ebenfalls auftauchen. Ein falscher Registry Eintrag ist hier die Ursache, gehe unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control\Session Manager\MemoryManagement\ PagingFiles und checke ob angegebene Größe und Ort der Swap-Datei stimmt.
Im selben Verzeichniss befindet sich TempPageFile, dieser Wert muß gelöscht werden.

11. Laufwerksbuchstaben ändern

Während das Ändern einer Nicht - System Partition unter Arbeitsplatz/Verwalten/Computerverwaltung/
Datenträgerverwaltung mit wenigen klicks erledigt ist, sind zum ändern einer Systempartition folgende Arbeitsschritte nötig:
Ein Backup wäre nicht verkehrt
Administratorrechte muß man natürlich haben, und auch als solcher angemeldet sein
Dann Regedit32 starten und unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices
MountedDevices doppelklicken, im Menü Sicherheit ist dem Administrator Vollzugriff zuzuweisen.
Dann Regedit starten und nach DosDevice\C: suchen, und umbenennen in einem beliebigen freien Laufwerksbuchstaben.
Angenommen die neue Systempartition ist X, dann hier auch wieder nach DosDevice\X: suchen und in C: umbenennen
Jetzt kann die C: Partition an die Stelle von X treten, also wieder umbenennen.
Neu starten

12. Kernel Auslagerung verhindern

Bei vielen laufenden Tasks lagert Windows den Kernel aus, was Performance kostet.
Wer ein Auslagern unterbinden will, muß in die Registry. Unter Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management
findet man den Eintrag DisablePagingExecutive, hier den Wert 1 eintragen.

13. Festplattencache vergrößern

Um der HD unter Windows 2000 einen höheren Cache zuzuweisen, muß in der Registry der Pfad
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management\LargeSystemCache aufgesucht werden, und anstatt des Wertes 0 eine 1 gesetzt werden.

14. System File Protection manipulieren

Wer diesen Tip anwendet sollte genau wissen was er tut, bzw. andere Sicherungsmaßnahmen treffen.
Deaktivieren
Um SFP abzuschalten gehst du unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon. Hier ist der Wert SFCDIABLE als REG_DOWRD zu finden. Hier den Wert von 0 auf 1 setzen.
Unbegrenzte Speichergröße
Standardmäßig ist der Ordner dllcache auf 50 MB begrenzt, wer Kopien der Systemdateien ohne Limit möchte muß unter dem selben Pfad den Wert bei SFCQuota (REG_DWORD) auf 0xFFFFFFFF setzen.
Pfad ändern
SFCDllCacheDir (REG_EXPAND_SZ) editieren und Verzeichnisspfad beliebig anpassen.

15. Auto Research des IE optimieren

Wird eine Adresse in der URL Eingabezeile falsch oder unvollständig eigegeben, versucht der IE diese zu vervollständigen. Das Ganze hat nur eine Schwäche, Deutsche Seiten mit der Endung .de werden nicht berücksichtigt. Ein Registry Hack bringt Abhilfe:
HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/InternetExplorer/Main/UrlTemplate öffnen, und nach dem selben Prinzip, wie die anderen Einträge .de an erste Stelle setzen

16. Struktur der Windows 2000 Registry

Obwohl die Registrierdatenbank auf den ersten Blick der von Windows 95/98 ähnelt, so gibt es doch bei genauerem Hinsehen große Unterschiede.
Die 2000er Registry besteht aus 6 Hauptschlüsseln wobei HKEY_CURRENT_CONFIG und HKEY_USERS nur Auszüge
aus den gleich farbigen Schlüsseln sind.
HKEY_CLASSES_ROOT: Dateierweiterungen, Active X Klassenkennung, gemeinsame
Windows – Komponennten
HKEY_CURRENT_USER: Benutzer und Programmeinstellungen
HKEY_LOCAL_MACHINE: Hardware- und Systemeinstellungen, Klassen- und Verknüpfungsinformationen
HKEY_USERS: Benutzereinstellungen
HKEY_CURRENT_CONFIG: Software -und Systemeinstellungen
HKEY_PERFORMANCE_DATA: Dynamische Daten "Unsichtbar"
um Bearbeiten gibt es 2 Editoren:
Regedit
Regedt 32
Bei Windows 2000 werden die Informationen in 7 Dateitypen gespeicher und unter C:\system\system32\config abgelegt.
Jeder Dateityp existiert in bis zu 3 Versionen:
log: zeichnet Veränderungen der Registry auf
alt: Sicherunskopien
save: Sicherung (Systemwiederherstellung)

17. Registrierung sichern

Wer viel mit der Registry hantiert weiß, daß man nie genug Sicherungsmechanismen einbauen kann.Wie ich schon sagte hat die 2000er Registrierung ein ganz anderes System als Windows 9x, was bedeutet die guten alten Tools wie ERU,
Klugscheisser usw. funktionieren nicht mehr. Regclean 4.1 ist das derzeit einzig mir bekannte Tool das unter Win 2000 funktioniert, viele werden folgen.
Windows tut selbst eine Menge zur Erhaltung einer funktionierenden Registrierung, es legt unter
C:\system\system32\config diese Sicherungen an:
log: zeichnet Veränderungen der Registry auf
alt: Sicherunskopien
save: Sicherung (Systemwiederherstellung)
Und das kannst Du selber tun:
Erstelle die 4 Setup Disketten sowie die Notfalldiskette falls Du das noch nicht erledigt hast. Dieser Vorgang ist in den Windows 2000 Tips beschrieben. Sichere ab und zu die gesamte Registrierung mit Regedit in dem Du auf Arbeitsplatz gehst und exportieren wählst. Sichere vor größeren Systemeingriffen (Installationen) den Systemstatus, hier werden neben Registry auch Systemdateien und MBR gespiegelt.Dieser Vorgang ist in den Windows 2000 Tips beschrieben. Diese Datei offenbart mit einem Rechtsklick ihre Verwendungsmöglichkeiten, die Option Zusammenführen importiert die gespeicherten Informationen und überschreibt die alten Schlüssel. Willst Du noch mehr System-Sicherheit mußt Du auf eine zweite Platte ausweichen, (z.B. Image) was ich für den privaten Einsatz nicht für notwendig halte, wichtige Daten sollten sowieso extern gesichert sein.

18. Registry Schlüssel als Favoriten verwalten

Eine praktische Angelegenheit ist es, häufig benutzte Schlüssel in das Favoritenmenü des Reg-Editors aufzunehmen, dadurch erspart man sich viel geklicke. Markiere den gewünschten Schlüssel und gehe auf Zu Favoriten hinzufügen, das Löschen geht über Favoriten entfernen.

19. Letzten Benutzer beim Login verheimlichen

Um beim Logindialog den letzten Benutzer nicht anzeigen zu lassen, muß man die Registy hacken. Editiere mit Regedt32.exe den Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Winlogon und suche den Eintrag DontDisplayLastUserName als Datentyp REG_SZ (ggf. anlegen) und weise den Wert 1 zu. Checke auch HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System nach DontDisplayLastUserName steht dieser auf 0 einfach löschen oder auf 1 setzen, der letzte Benutzer dürfte nicht mehr erscheinen.

20. Kontexmenü um die Option Verschlüsseln erweitern

Wer kennt nicht das Kontextmenü, das beim rechtsklick auf eine Datei oder einen Ordner erscheint. Um dieses mit dem Befehl Verschlüsseln/Entschlüsseln zu versehen muß ein Registry Eintrag hinzugefügt werden. Starte regedt32 und gehe zum Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer\Advanced, generiere einen REG_DWORD-Wert mit dem Namen EncryptionContextMenu, weise ihm den Datenwert 1 zu. Nach einem Neustart steht der Menüpunkt Verschlüsseln/Entschlüsseln zur Verfügung.

21. UDMA 66 aktivieren

Kaum zu glauben aber wahr, Win 2000 deaktiviert UDMA 66 standardmäßig. Man kann diese Performancebremse allerdings via Registry lösen. Starte mit Ausführen regedt 32, und gehe zu: HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControllSet/ Control/Class/ und suche nach {4D36E96A ...} klicke diesen Wert doppelt und gehe zu dem Unterverzeichniss /0000, gehe auf Bearbeiten und wähle Wert hinzufügen, diesen gibst Du den Namen EnableUDMA66. Als Datentyp wählst Du REG_DWORD und als Wert trägst Du 1 ein, danach neu booten und die Platte läuft meßbar schneller. SP 2 behebt diesen Bug.
Jargo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2002, 23:52   #19
Jargo
Oldie
 
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Hi,
TRy the next paket

Paket 2:


22. Windows 2000: Abwärtskompatible Registry-Dateien exportieren

Problem:
Sie möchten mit Regedit unter Windows 2000 einen Schlüssel exportieren und die Registry-Datei unter einer älteren Windows-Version einlesen. Wenn Sie REGEDIT.EXE mit "regedit /e <Datei.REG> ""Schlüssel>"" aufrufe, erhalte Sie eine Datei im Unicode-Format. Ältere Windows-Versionen (95/98/ME, NT 4) können mit diesem Format jedoch nichts anfangen, da sie nur Dateien im Ascii-Format einlesen.
Lösung:
Eine naheliegende Lösung dieses Problems bietet die grafische Bedienerführung von Regedit. Sie müssen beim Export ("Registrierung, Registrierungsdatei exportieren") lediglich im Feld "Dateityp" den Eintrag "Win9x/NT 4 Registrierungsdateien" einstellen.
Wenn Sie die Datei mit dieser Option speichern, erhält die Registry-Datei den alten Kopfeintrag "REGEDIT4" statt des neuen Standard-Headers "Windows Registry Editor Version 5.00".
In Scripts oder Batchdateien nützt Ihnen diese Option allerdings nichts. Hier hilft hingegen ein undokumentierter Parameter, mit dem sich Registry-Dateien auch auf der Befehlszeile im Ascii-Format exportieren lassen:
regedit /a <Datei.REG>"<Schlüssel>"
Mit diesem Parameter /a schreibt Regedit den Schlüssel ebenfalls im abwärtskompatiblen Format mit dem alten "REGEDIT4"-Header, der die exportierten Registry-Daten auch unter Windows 95/98/ME und NT 4 lesbar macht

23. NETZWERK (Netzlaufwerksverbindungen erhalten - unterbinden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Network\Persistent Connections
2. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge SaveConnections auf no . Damit lässt sich erreichen das Benutzern von Netz-LW die Verbindung beim nächsten anmelden nicht mehr zur Verfügung steht. Sie müssen sich also wieder neu verbinden.

24. DRUCKER (deinstallieren nicht möglich)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoDeletePrinter auf die Eigenschaft "1"

25. NUMLOCK (Numlock beim starten aktivieren)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Keyboard
2. Schritt:
Verändern der Zeichenfolge InitialKeyboardIndicators auf die Eigenschaft 0 = deaktivieren des NumLock oder auf den Wert 2 für = aktivieren des NumLock beim Systemstart

26. ANMELDEBILDSCHIRM (Hintergrund festlegen)

Schritt 1: Suchen des Schlüssels HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Desktop
Schritt 2: Erstellen oder verändern der Zeichenfolge Wallpaper Jetzt den Pfad angeben (z.B. C:\hintergrund.bmp). Es MUSS im Bitmap Format vorliegen also *.bmp sonst geht es nicht.

Folgende Einstellungen (alles Zeichenfolgen) können noch festgelegt werden:

TileWallpaper
1 = Bild wird gekachelt
0 = Bild wird zentriert auf den Bildschirm dargestellt

WallpaperStyle
0 = normal
2 = vergrößern auf den ganzen Bildschirm

27. STARTMENÜ (Hilfe ausblenden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion \Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoSMHelp auf die Eigenschaft 0 = wird angezeigt oder 1 = wird nicht angezeigt.

28. ERWEITERTE EINSTELLUNGEN (System)

1. Schritt:
Start --> Ausführen --> gpedit.msc eingeben
2. Schritt:
Jetzt findet man den Gruppenrichtlinieneditor vor. Mit ihm kann man umfangreiche Einstellungen am System vornehmen. Zum Beispiel unter dem Punkt Administrative Vorlagen -->Startmenü und Taskleiste --> kann man die oft nicht gebrauchte Hilfeoption aus dem Startmenü entfernen.

29. DR. WATSON (deaktivieren)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion \AeDebug
2. Schritt:
Den Eintrag Debugger löschen. Jetzt ist Dr. Watson deaktiviert.

30. NOTEPAD (in Kontextmenü einfügen, für unregistrierte Dateitypen)

1. Schritt:
Erstellen des Schlüssels HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell\Notepad\command
2. Schritt:
Unter Schlüssel Notepad, Standard den Wert Notepad geben.
Unter Schlüssel command, Standard den Wert notepad "%1" geben

31. SERVER (im Netzwerk (LAN) verstecken)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes Hidden auf die Eigenschaft 1 = für Computer wird nicht angezeigt oder 0 = für Computer wird angezeigt

32. PAPIERKORB LEEREN (in Kontextmenü aufnehmen)

1. Schritt:
Suchen oder erstellen des Schlüssels HKEY_CLASSES_ROOT\*\Shellex\ContextMenuHandlers\papierkorb leeren
2. Schritt:
Unter Schlüssel papierkorb leeren, Standard den Wert {645ff040-5081-101b-9f08-00aa002f954e} geben. (Klammern mit!!!)

33. DESKTOP (Icons ausblenden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichnfolge NoDesktop auf den Wert 1 = Icons ausgeblendet oder 0 = Icons darstellen.

34. INTERNET EXPLORER (den Punkt "Links" aus Favoriten entfernen)

1. Schritt:
In Internet Explorer Favoritenmenü aufmachen.
2. Schritt:
Dann einen Rechtsklick auf "Links" --> Eigenschaften und den Punkt verstecken aktivieren.

35. DESKTOP (Icons ohne Namen anzeigen)

1. Schritt:
Datei, Ordner wählen --> umbenennen. Alt + 0160 eingeben und mit Enter bestätigen. Nun hat die Datei oder der Ordner keinen Namen mehr.

36. SYSTEMINFORMATIONEN (eigenes Bild + Supportinformationen)

1. Schritt:
Bild (.bmp) erstellen mit 106 x 92 Pixeln mit eigenen Informationen über seinen Rechner erstellen.
Der oberer linke Pixel in diesem Bild bestimmt die Transparente Farbe!
Abspeichern unter C:\WinNt\System32\oemlogo.bmp
2. Schritt
Erstellen einer Textdatei mit dem Namen oeminfo.ini und abspeichern unter C:\WinNt\System 32 mit folgenden Inhalt:
[general]
Manufacturer=Mustermann
Mode1=Celeron
[OEMSpecific]
[Support Information]
Line1=blabla
Line2=blabla
Unter Eigenschaften von System kann man dann das Ergebnis betrachten.

37. INSTALLATIONSPFAD FÜR PROGRAMME (ändern)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion
2. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge ProgrammFilesDir auf die Eigenschaft des gewünschten Standardprogrammpfades.

38. MODEM (kein Modem nach starten des Rechners)

PROBLEM: Wenn man vor dem einschalten des Rechners vergessen hat das Modem einzuschalten und dann feststellt, dass keine Verbindung zum Internet aufgebaut werden kann.
LÖSUNG:
Schritt 1:
Start --> Einstellungen --> Systemsteuerung --> System --> Hardware --> Gerätemanager.
Schritt 2:
Mit rechter Maustaste auf den Rechnernamen (oberster Eintrag) klicken und "nach geänderter Hardware suchen" auswählen. Jetzt wird das Modem Initialisiert und die Verbindung mit dem Internet kann OHNE einen Neustart vollzogen werden.

39. DRUCKER + SYSTEMSTEUERUNG (ausblenden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoSetFolders auf die Eigenschaft 1 = ausgeblendet oder 0 = eingeblendet

40. VERKNÜPFUNGSPFEILE (entfernen)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CLASSES_ROOT\LNKFILE
2. Schritt:
Die Zeichenfolge namens IsShortcut, muss gelöscht werden.

41. STARTMENÜ (ordnen)

1. Schritt:
Rechtsklick auf "Start" --> Öffnen --> Wechsel in den Ordner "Programme"
2. Schritt:
Einfügen der Ordnerstruktur.
3. Schritt:
Verschieben der Programme in die einzelnen Unterordner.
Jargo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2002, 23:53   #20
Jargo
Oldie
 
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Hi,
perhaps you try paket three

Paket 3:


42. INTERNET EXPLORER (Titelzeile ändern)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main
2. Schritt:
Im rechten Fenster erstellt man jetzt eine neue Zeichenfolge (Rechtsklick --> Neu --> Zeichenfolge). Name der Zeichenfolge muss Window Title heißen.
3. Schritt:
Der Zeichenfolge eine beliebige Bezeichnung geben (Doppelklick).
Beispiel: <========= INTERNET STATION =========>

43. OUTLOOK EXPRESS (Titelzeile ändern)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USERS\Default\Identities\{4E8DC...}\Software\Microsoft\Outlook Express\5.0
2. Schritt:
Im rechten Fenster erstellt man jetzt eine neue Zeichenfolge (Rechtsklick --> Neu --> Zeichenfolge). Name der Zeichenfolge muss WindowTitle heißen.
3. Schritt:
Der Zeichenfolge eine beliebige Bezeichnung geben (Doppelklick).
Beispiel: <========= EMAIL STATION =========>

44. EIGENE DATEIEN (Pfad zum Speichern anpassen)

1. Schritt:
Rechtsklick auf Desktop auf Eigene Dateien (wenn nicht mehr vorhanden wieder aktivieren unter Explorer/Extras/Ordneroptionen --> Ansicht --> Eigene Dateien auf Desktop anzeigen) und unter Ziel den Standardpfad zum abspeichern für Programme festlegen.

45. ZEITZONE ÄNDERN (eigene ZZ eintragen)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ TimeZones\W. Europe Standard Time
2. Schritt:
Ändern des Schlüssels Display auf den gewünschten Namen.

46. WINDOWS 2000/NT4.0 PERFORMANCE ERHÖHEN

Ich möchte hier einmal ein paar kurze effiziente Tipps geben, die ein Windows 2000 / NT4.0 System so richtig zum laufen bringen.
1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\MemoryManagement
2. Schritt:
DisablePagingExecutive = 1 (verhindert das auslagern des NT-Kernels in die SWAP Auslagerungsdatei)
SecondLevelDataCache = 512 bei Systemen mit Pentium III.
LargeSystemCache = 1 hier wird dem System mehr Festplattencache zugeteilt.
IOPageLockLimit = 65536 (bei 256MB-RAM oder mehr) - 32768 (bei 128MB-RAM) usw. erhöht die allgemeine Systemperformance.
3. Schritt: Beenden von unnötigen Diensten
die im Hintergrund laufen und eine Menge von Speicher reservieren (Start --> Einstellungen --> Verwaltung --> Dienste).
Stelle folgende Dienste mit --> Rechtsklick --> Eigenschaften auf Manuell und beende sie durch die Schaltfläche Beenden..
Nachrichtendienst = Sendet und empfängt Nachrichten die vom Administrator kommen
Remote-Registrierungsdienst = Registrierung über LAN/Internet bearbeiten
Routing und RAS = Bietet Routingdienste in LAN- und WAN
Taskplaner = Ermöglicht es, ein Programm zu einer vorgegebenen Zeit auszuführen.
TCP/IP-NetBIOS-Hilfsprogramm = Ermöglicht die NetBIOS-Namensauflösung.
Für normale User werden diese Dienste in der Regel keine Verwendung finden!
4. Schritt: Entfernen der Einträge unter HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run bzw. RunServices. Übrigens verstecken sich hier auch Programme (wie z.B. SexDailer) die nicht im Autostart stehen aber trotzdem immer starten.
Ein leeres Run/RunServices Verzeichnis tut fasst jedem Rechner gut, das kann ich aus eigenen Erfahrungen sagen.
5. Schritt: Windows DMA Mode für Festplatten aktivieren.
Diese Option kann man finden unter Start --> Einstellungen --> System --> Hardware --> Gerätemanager --> IDE ATA/ATAPI Controller --> Primärer/Sekundärer IDE Kanal --> Erweiterte Einstellungen --> DMA, wenn verfügbar anwählen.
6. Schritt: BIOS Einstellungen optimieren.
- IDE Ports die nicht benutzt werden auf None stellen, so dass sie beim Systemstart nicht mehr abgesucht werden --> Einstellen in Standard CMOS Setup
- Bei nicht Benutzung von Serial und Parallel Port diese abstellen um Interrupts frei zu machen. Einstellung unter Integreated Periphials vornehmen
- Speicherverarbeitung erhöhen unter DRAM Timing --> ns Wert auf den niedrigsten Wert stellen.
SDRAM Cycle Lenght auf 2 stellen.
So und jetzt ein Neustart und alles sollte schneller laufen, viel Spass !

47. REGISTRIERUNGSNUMMER (ändern)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion
2. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge ProductId auf die Eigenschaft der gewünschten Registrierungsnummer.

48. REGISTRATION (Windows 2000 manuell registrieren)

PROBLEM: Man will sich nicht über das Internet bei Microsoft registrieren lassen weil man bedenken bezugnehmend der persönlichen Daten hat.
LÖSUNG:
Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion
Schritt 2:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge RegDone auf die Eigenschaft 0 = für nicht registriert oder 1 = für registriert.

49. FEHLERMELDUNGEN (PopUp Fehlermeldungen abschalten/aktivieren)

PROBLEM: Fehlermeldungen, vor allem Druckbestätigungen usw. nerven den Anwender bei seiner Arbeit.
LÖSUNG:
Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Windows
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes ErrorMode auf die Eigenschaft 0 = für Fehlermeldungen anzeigen oder 1 = keine Systemfehlermeldungen aber Anwenderprogrammfehlermeldungen oder 2 = keine Fehlermeldungen ausgeben.

50. CD WIRD NICHT ERKANNT (beim einlegen einer CD-ROM)

PROBLEM: Manchmal kommt es vor das beim einlegen einer CD in das CD-Laufwerk diese CD nicht eingelesen und somit nicht benutzt werden kann
LÖSUNG:
Schritt 1:
Melde Dich einfach einmal ab (Start --> Benutzer abmelden) und daraufhin gleich wieder an. Jetzt wird ohne neu starten zu müssen die CD eingelesen und man kann weiter arbeiten.

51. WINDOWS 2000 VERSIONSNUMMER (auf Desktop anzeigen)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes PaintDesktopVersion auf den Wert 0 = Versionsnummer wird nicht angezeigt oder 1 = Versionsnummer wird angezeigt.

52. EINGABEAUFFORDERUNG (Vollbildmodus)

PROBLEM: Unter Windows 2000 hat man nur noch die DOS Eingabeaufforderung, aber nicht im Vollbildmodus.
LÖSUNG: Drücken von Alt + Enter und schon ist man im Vollbildmodus der Dos Eingabeaufforderung.
Übrigens: Diese Tastenkombination funktioniert auch mit dem Windows Media Player, um in den Vollbildmodus zu gelangen.

53. SUCHEN (aus Startmenü entfernen)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoFind auf den Wert 0 = Suchen anzeigen oder 1 = Suchen nicht anzeigen.

54. DESKTOP ICONS (ausblenden)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoDesktop auf den Wert 0 = Icons werden angezeigt oder 1 = Icons werden ausgeblendet.

55. NETZWERK (Netzlaufwerk verbinden/trennen ausblenden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoNetConnectDisconnect auf 1 = verstecken oder 0 = eingeblendet

56. LAUFWERKE IM ARBEITSPLATZ (ausblenden)

PROBLEM: Man hat sich eine Partition angelegt die nur für die Auslagerungsdatei zuständig ist, da man logischerweise auch nicht mit ihr Arbeiten muss kann man sie einfach ausblenden.
LÖSUNG:
Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoDrives auf folgende Werte, um folgende Laufwerke auszublenden: A=1 , B=2 , C=4 , D=8 , E=16 , F=32 , G=64
Möchte man mehrere Laufwerke ausblenden, z.B. Laufwerk A und C dann addiert man die folgenden Werte 1 + 4 = 5 und gibt die 5 als Eigenschaft von NoDrives an.

57. SYSTEMSTEUERUNG,DRUCKER,ARBEITSPLATZ (ausblenden im Explorer)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoSetFolders auf 1 = für ausblenden von Systemsteuerung , Drucker... oder 0 = Optionen sind verfügbar.

58. KONTEXTMENÜ (Startbutton, Uhr, Taskleiste + Dateimenü in Explorer ausblenden)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoTrayContextMenu auf 1 = für ausblenden von Kontextmenüs der gesamten Startleiste oder 0 = Kontextmenü von Startbutton , Startleiste und Uhr einblenden erlauben.

59. EXPLORER (Datei Menü ausblenden)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoFileMenu auf 1 = für ausblenden des Datei - Menüs oder 0 = für einblenden des Datei - Menüs.

60. EXPLORER (automatisch neu laden nach einem Crash)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Winlogon
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes AutoRestartShell auf 1 = automatisches neu laden nach einem Crash oder 0 = neu laden muss von Benutzer durchgeführt werden.

61. SECOND LEVEL (L2) CACHE (auf richtigen Wert setzen)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management
Schritt 2:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes SecondLevelDataCache auf den Wert 0 (Hexad. 0) = für 256kb L2 Cache oder 512 (Hexad. 200) = für 512kb L2 Cache oder 1024 (Hexad. 400) = für 1024kb L2 Cache

62. DLL"s (aus dem Speicher entfernen nach dem laden)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer
Schritt 2:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge AlwaysUnloadDLL auf 1 = DLLS"s nach laden in den Speicher wieder entfernen oder 0 = im Speicher halten.
Jargo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.09.2002, 23:55   #21
Jargo
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Hi,
and last but not least

Paket 4:


63. NETZWERK - VERBINDUNGEN (verstecken)

Schritt 1:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\NetworkProvider
Schritt 2:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge RestoreConnection auf 1 = Verbindungen werden in Netzwerkumgebung angezeigt oder 0 = Verbindungen werden in Netzwerkumgebung nicht angezeigt.

64. DESKTOP (nicht speichern nach beenden)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_USERS\.Default\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen oder verändern des Wertes NoSaveSetting auf die Eigenschaft 00 = speichern oder 01 = nicht speichern

65. L2 CACHE OPTIMAL NUTZEN

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\MemoryManagement
2. Schritt:
Verändern der Eigenschaft des Binärwertes SecondLevelDataCache, auf den gewünschten Cache Wert. Bei einem PIII müsste logischerweise 512 eingetragen werden.

66. MESSAGEBOX (bei Windowsstart)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Winlogon
2. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge LegalNotizText auf die Eigenschaft "Text in MsgBox"
3. Schritt:
Erstellen oder verändern der Zeichenfolge LegalNotizCaption auf die Eigenschaft "Titelzeile der MsgBox"

67. ABMELDEN (aus Abmeldebildschirm entfernen)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Policies\Explorer
2. Schritt:
Erstellen eines Binärwertes namens NoLogOff , er soll den Wert 01 00 00 00 zugewiesen bekommen.

68. ANMELDEN (letzter Benutzer nicht sichtbar)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion \Winlogon
2. Schritt:
Erstellen oder verändern dieser Zeichenfolge DontDisplayLastUserName auf den Wert 1

69. AUSFÜHREN (aus Startmenü entfernen)

1. Schritt:
Suchen des Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion \Policies\Explorer
2 Schritt:
Erstellen oder verändern des DWORD-Wertes NoRun auf die Eigenschaft "1"

70. Der Large Pages Athlon Bug

AMD hat Probleme mit den Large Pages,die unter Windows 2000 in Kombination mit einigen Video-Treibern (NVidea Geforce, Matrox G400) das System zum Absturz bringen können. Die großen Pages erlauben den linearen Frame Buffer der Grafikkarten nicht in viele kleine 4-KByte-Pages zerstückeln zu müssen, und somit Performance zu machen.Leider hat der Athlon mit dieser Technik noch Probleme, auf der site von AMD steht aber ein Regfix zum Download bereit.Oder bei mir per E-Mail anfordern bzw. diesen Code in einem Editor einfügen und mit .reg speichern einfügen:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\
Session Manager\Memory Management]
"LargePageMinimum"=dword:ffffffff

71. Registry Patch selbst erstellen

Mit einem einfachen Editor könnrn belibige Registry Settings geschrieben werden die sich durch rechtsklick und zusammenführen einer bestehenden Registrierdatenbank hinzufügen lassen. Die untere Grafik ist selbsterklärend !
http://www.pqtuning.de/registry/regipatch.gif

72. Windows 2000 Standardverzeichnisse ändern

Wk2 legt die Dateien für z.B. Verlauf, Startmenü, Senden an, Cookies ect. in vordefinierten Verzeichnissen an.
Beispiel: Desktop E:\Dokumente und Einstellungen\pit1\Desktop
Um dieses zu ändern muß man alternative Ordner erstellen und diese Pfade in der Registry anpassen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Explorer\Shell Folders
und
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\ Explorer\User Shell Folders.

73. Windows Taste deaktivieren

Starte regedt32 und gehe zu HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControlSet\Control und doppelklicke auf Tastaturlayout, hier über BEARBEITEN auf WERT HINZUFÜGEN gehen und bei Scancode Map REG_BINARY als Datentyp festlegen.
Dann 00000000000000000300000000005BE000005CE000000000 in das Datenfeld eintragen, beim nächsten Start müßte die Windows Taste ausgeschaltet sein.

74. Alle Windows Animationen abschalten

Für Performance Freaks, oder User die Animationen hassen ist dieser Registry Hack:
Unter HKEY_CURRENT_USER\ ControlPanel\Desktop\ Window\Metrics ist die neue Zeichenfolge MinAnimate anzulegen und deren Wert auf 0 zu setzen, danach sind alle Windows Animationen deaktiviert.

75. Suchfunktion des IE verbessern

Wenn man auf die Option Suchen des IE klickt, erscheint die Searchengine MSN Websearch, die nicht gerade ein Hit ist. Wer hier eine vernünftige Suchmaschine haben will muß in die Registry. Unter HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\InternetExplorer\Main muß die Zeichenfolge SearchPage editiert werden und die gewünschte Adresse
eingetragen werden (z.B. http://www.yahoo.com)

76. Windows 2000 ohne Explorer

Wer Wk2 mit einer alternativen Shell betreiben will muß die Registry manipulieren. Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\ Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon findet man
den Wert Shell der als Standard Eintrag explorer.exe enthält.
Tausche diesen Eintrag einfach mit dem alternativen Progi aus. (z.B. wincomander.exe)

77. Festplatten Cache erhöhen

Um unter Win 2000 den Plattencache zu erhöhen, muß in der Registry der Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Current ControlSet\Control\SessionManager\Memory\ MemoryManagement editiert werden.Dort muß der Eintrag LargeSystemCache von 0 auf 1 gestellt werden. Eventuell muß dieser Eintrag erst angelegt werden.

78. Startmenü konfigurieren

Option Abmelden ausblenden
Wer das im Win 2000 Startmenü die Funktion Abmelden verschwinden lassen will, muß unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer den Binärwert NoLogOff auf den Wert 01 00 00 00 setzen bzw. erstellen, falls nicht vorhanden.
Dieser Hack ist neben Win 2000 auch für Win 9x funktionsfähig.
Option Ausführen ausblenden
Um das Eingabefeld Ausführen aus dem Startmenü zu verbannen muß der Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion \Policies\Explorer gesucht werden, und der DWORD-Wert NoRun den Wert 1gesetzt werden. Falls nicht vorhanden, einfach den Eintrag hinzufügen.Dieser Tip funktioniert neben Win 2000 auch unter Win 9x und NT.
Den Ordner Dokumente aus dem Startmenü verbannen
Unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Policies\Explorer den DWORD-Wert NoRecentDocsMenu auf 1 setzen .Der Wert kann auch NoDocumentsMenu heißen, oder es kann kein Wert vorhanden sein, in diesem Fall einfach erstellen.

79. Registrierungseinträge in erster Priorität Bearbeiten

Bei Reg Files ist die Standard Option Zusammenfüren, was schnell mal zu einem ungewollten ändern der Registry füren kann. Wer diesen Standard ändern will auf Bearbeiten statt Zusammenführen, muß im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\regfile\shell die Zeichenfolge (Standard) auf den Wert edit abändern bzw. hinzufügen. Dieser Hack funktioniert neben Win 2000 auch unter Win 9x.

80. Startbildschirm von Outlook Express deaktivieren

Unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Outlook Express den Binärwert NoSplash auf den Wert 01 ändern. Falls nicht vorhanden, einfach hinzufügen.

81. Kaputte Registry manuell reparieren

Beim Sichern der Systemstatusdaten wird eine Kopie der Registrierungsdateien unter C:\WinNT/repair/regback gespeichert. Wenn die Registry beschädigt ist kann man sich dieser Kopien bedienen ohne den kompletten Systemstatus wiederherstellen zu müssen.

82. Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen

Die Swap Datei (pagefile.sys) enthält Daten als Klartext. Mit etwas Know How kann diese Datei durchstöbert werden. Wer sich davor schützen will, sollte die Datei bei jedem Shutdown löschen lassen.
Und so geht´s
Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control\ Session Manager\Memory Management den Wert ClearPageFileAtShutdown auf Wert 1 setzen.
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Alt 11.09.2002, 09:07   #22
DiggnSaeg
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automatisches Vervollständigen der Kommandozeile

Die Kommandozeile von W2k kann Pfade & Befehle automatisch vervollständigen.
Damit dies funktioniert, müssen folgende Registry-Einträge vorgenommen
werden:
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Command Processor]
"CompletionChar"=dword:00000009
"PathCompletionChar"=dword:00000009

Anmerkung: 00000009 steht für "Tabulator".

Anschließend kann die Kommandozeile mit der vorher definierten
Taste vervollständigt werdern; mehrfaches Drücken schaltet die
verschiedenen Möglichkeiten durch.
Beispiel: Gibt man "cd p" ein und drückt mehrfach "Tabulator", so
wird zwischen "cd "Program Files"" und "cd Programme" hin- und herge-
wechselt. (Vorausgesetzt, beide Verzeichnisse existieren. )
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Alt 12.09.2002, 11:36   #23
Thorny
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Standard Infrarot und Windows 2000

Infrarot und Windows 2000

In vielen Mobilfunk-Foren war es ein Thema: Wie bringe ich Windows 2000 mit Handy via Infrarotverbindung ins Internet? Lange Zeit klappte das nicht ohne Zusatzsoftware. Trotzdem liefert Microsoft mittlerweile selbst eine kostenlose Lösung des Problems.


Das heißt im Klartext: Mit Handy, Patch und Infrarot kommt Windows 2000 jetzt ins Internet. Auf Microsofts Websites gibt’s das IrDA-Sicherheits-Update unter

http://www.microsoft.com/windows2000...curity/q252795


Die Datei ist nur 289 KByte groß. Nach dem Download haben Sie auf Ihrem Rechner die Datei Q252795_W2k_sp3_x86_de.exe. Ein Doppelklick installiert das Programm, danach ist ein Neustart fällig. Wenn Sie ein Handy mit aktivierter Infrarotschnittstelle neben Ihrem Notebook zu liegen haben, wird Windows 2000 das Handy sofort als Modem installieren. Win- dows 2000 hat zwar schon vorher das Han- dy als Infrarotgerät erkannt, aber nur
als Platzhalter ohne Funktion installiert. Wenn Sie in die Systemsteuerung blicken, finden Sie jetzt im Menü „Telefon- und Modem-Optionen“ einen neuen Eintrag – das Modem Ihres Handys.

Hardware-Einstellungen: Selbst wenn Windows 2000 das Modem erkennt, funktioniert es noch lange nicht.

Jetzt sollten Sie den folgenden neuen Eintrag in der Liste der installierten Modems finden: „Standard-Modem über IR Link, COM x“. Das x steht für die Zahl des ersten nicht benutzten COM-Ports im System. Wenn Sie das Handy – natürlich erst später – aus dem Sichtbereich der IrDA-Schnittstelle von Windows 2000 nehmen, springt die Anzeige von „COM x“ auf „Nicht anwesend“. Trotz dieser Anzeige richtet Windows 2000 keinen virtuellen COM-Port ein, wie das eigentlich für die IrDA-Kommunikation zu erwarten wäre. Stattdessen stellt das Betriebssystem eine IrCOMM-Verbindung her.

Mit den richtigen Daten Ihres Internet-Providers können Sie jetzt ins Netz gehen. Sie richten wie gewohnt einen Internet-Zugang mit den entsprechenden Zugangsdaten ein; im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Mobilfunk-Provider. Im Test haben wir folgende Merkmale aktiviert:

Hardwarefluss-Kontrolle

Modemfehler-Kontrolle

Modem-Komprimierung

Die maximale Geschwindigkeit der Übertragung können Sie auf 115.200 Bit pro Sekunde setzen – alles ab 38.400 Bit pro Sekunde reicht völlig aus. Windows XP hat diese Probleme mit IrDA-Schnittstellen übrigens nicht.


Quelle : CHIP
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Alt 09.10.2002, 16:59   #24
Anonymous
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Mal ne Frage bei W2k mit vielen Unterschiedlichen Usern die sich irgendwann im laufenden Betrieb anmelden lohnt sich die Nutzung des "Default User" Dingsbums. Aber wie sage ich dem Default User das er seine Eigenen Dateien nicht unter C:\Dokumente und Einstellungen\default user\Eigene Dateien sonder z.B. unter F:\USERS\default user\Eigene Dateien packen soll????? :confused:
grüße
der service
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Alt 18.10.2002, 16:53   #25
Jargo
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Hi,
was gefunden in einem White Paper direkt von Mickeysoft:

Thema: Ordneransicht
F: Ich muss meine Ordneransicht ständig überprüfen, damit die "Details" angezeigt werden, denn die entsprechende Option wird immer wieder deaktiviert, und ich muss die Option mehrmals täglich wieder aktivieren...Ich bitte um Hilfe!
bill brummett
microsoft.public.win2000.general (englischsprachig)
A: Klicken Sie im Windows-Explorer auf Extras, anschließend auf Ordneroptionen, und klicken Sie auf der Registerkarte Ansicht auf die Schaltfläche Wie aktueller Ordner.
Dave Patrick
Thema: Wie kann die Suchfunktion deaktiviert werden?
F: Bei Windows 98 musste ich manchmal die Suchfunktion deaktivieren, um eine einwandfreie Funktionsweise der Netzwerkverbindungen zu ermöglichen, denn ein Computer wollte eine Wahl erzwingen. Bei einem Computer unter Windows 2000 habe ich anscheinend dasselbe Problem. Wie sorge ich dafür, dass der Computer nicht länger diese Suchfunktion ausführt?
Vielen Dank im Voraus!
microsoft.public.win2000.networking (englischsprachig)
A: HKLM\System\CurrentControlSet\Services\Browser\Parameters\
IsDomainMaster = FALSE
David Adner
Thema: Ausführen einer EXE-Datei als Dienst
F: Wie kann ich bei einem Windows 2000-Server ein Programm als Dienst starten? Bei NT 4.0 habe ich dazu die EXE-Datei srvany.exe verwendet.
Dave Blodgett
microsoft.public.win2000.general (englischsprachig)
A: Bei Windows 2000 funktioniert es genauso. Die Datei finden Sie im Resource Kit.
Larry
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Alt 27.10.2002, 12:32   #26
Anonymous
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Standard Alle Windows Animationen abschalten

Für Performance Freaks, oder User die Animationen hassen ist dieser Registry Hack:
HKEY_CURRENT_USER\ ControlPanel\Desktop\ Window\Metrics ist die neue Zeichenfolge MinAnimate anzulegen und deren Wert auf 0 zu setzen, danach sind alle Windows Animationen deaktiviert.
===========================================
68 GB Bariere von Fisk überwinden
Standardmäßig zeigt FDisk eine Festplattengröße bis 68,7 GB an. Ist die Platte größer wird nur noch die differenz angezeigt, z.B. bei 80 GB sind das 11.3 GB.Um auch jenseits der 68 GB mit FDisk zu partitionieren, hilft dieser Trick: Trage die Partitionsgröße einfach in % ein und es gibt keine Probleme.
===========================================
Wie funktioniert CHKDSK (unter NTFS)
Der Ausführungs - Code befindet sich in den Dateien Untfs.dll und Ufat.dll. Die automatische Überprüfung beim systemstart wird Autochk.exe durchgeführt, die auf denselben Quellcode basiert.
CHKDSK hat 3 Hauptdurchläufe, bei denen Metadaten untersucht werden. Anhand der Metadaten läßt sich ermitteln, aus welchen Zuordnungseinheiten die Daten für eine Datei bestehen, welche frei sind, oder beschädigte Sektoren enthalten.
Während der zweiten Phase werden Indizes überprüft. Indizes sind NTFS-Verzeichnisse, die auf interne Konsistenz gecheckt werden. Dateien werden auf Zeitstempel und Dateigrößeninformationen überprüft. Verwaiste Datein werden gesucht, und können auch entfernt werden.
In der dritten Phase werden die Sicherheitsbeschreibungen überprüft. CHKDSK stellt sicher, daß jede Sicherheitsbeschreibungs-Struktur sinnvoll aufgebaut konsistent ist. Es wird nicht überprüft, ob die aufgelisteten Benutzer oder Gruppen tatsächlich existieren oder ob die erteilten Berechtigungen auf irgendeine Weise geeignet sind.
Phase vier wird nur ausgeführt, wenn der Parameter /R verwendet wird. Hierbei geht es um das Aufspüren von beschädigten Sektoren im freien Speicher des Datenträgers.

Eine 100% Angelegenheit ist CHKDSK nur mit den Parametern /F oder /R (schließt F ein, kann aber extrem lang dauern )
===========================================
Unter E:\WINNT\system32\ versteckt sich der Gruppenrichtlinieneditor gpedit.msc.Mit diesem Tool, das ein Teil der Microsoft Management Console ist, können unzählige Einstellungen über Eingabemenüs durchgeführt werden.

Hier einige Beispiele:

Dienste aktivieren/deaktivieren
Start/Beenden Scripts einfügen
Kennwortrichtlinien festlegen
Benutzerkonten konfigurieren
Überwachungsrichtlinien festlegen
Benutzerrechte konfigurieren
Sicherheitsoptionen festlegen
Startmenüeinträge definieren
Anmelderichtlinien festlegen
Netzwerkrichtlinien festlegen
IE Erscheinungsbild festlegen
Desktop Erscheinungsbild festlegen
Menüs und Logos auswählen
Systemsteuerung manipulieren
Explorer Erscheinungsbild und Funktionalität festlegen und..und..und
==========================================
Das Programm winver.exe ermittelt die installierte Version von Windows 2000. Entscheidend ist die Build-Nummer. Dies ist die Microsoft Versionskennung, die den Softwarestand beschreibt.
An der Build-ID kann man erkennen, ob es sich um eine Beta oder die Final Release handelt. Ausserdem werden Service Packs durch eine geänderte Build-Nummer identifiziert. Bis jetzt gibt es 2128 (Vorabversion) und 2195 (Final Release).Das Progi kann z.B. unter Ausführen +winver.exe +OK gestartet werden.
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Alt 09.11.2002, 11:08   #27
ifet
 
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Standard Kabel und Modem DSL über die Registry Beine machen

Dass kann man einrichten, in dem man regedit aufruft, und:

unter Windows 2000/NT:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters]

DefaultTTL = "80" hex (or 128 decimal)
The default value is 32

EnablePMTUBHDetect = "0"
Die default Einstellung ist "0"

EnablePMTUDiscovery = "1"
Die default Einstellung ist "1"

SackOpts = "1"
Die default Einstellung ist "0"

Tcp1323Opts = "3"

TcpWindowSize = "7FFF" hex (or 32767 decimal)

GlobalMaxTcpWindowSize = "7FFF" hex (or 32767 decimal)


und unter Windows 9x/ME:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VxD\MSTCP]

Wenn man Windows 95 verwendet, sollte man zuerst das Winsock Update runterladen(Microsoft) befor man die registry Einstellungen verändert!

DefaultTTL = "128" (String Value)
Die default Einstellung ist "32"

DefaultRcvWindow = "32767" (String Value)
Die default Einstellung ist "8192"

PMTUBlackHoleDetect = "0" (String Value)
Die default Einstellung ist "0"

PMTUDiscovery = "1" (String Value)
Die default Einstellung ist "1"

SackOpts = "1" (String Value)
Die default Einstellung ist "0"

Tcp1323Opts = "3" (DWORD Value)

Fals welche der angegebenen Schlüßeln in die Registry nicht vorhanden sein sollen, so müssen manuell angelegt werden(Edit -->Neu -->DWORD oder String Value.

That's it! Nur noch ein restart und die Breitband Netzwerk Einstellungen sind auf maximale performance!
ifet ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.11.2002, 15:06   #28
Jargo
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Hi,
hab gerade was neues herausgefunden, werds mal hier posten, obwohl ich glaube, das geht bei allen Systemen:

Eigene Links auf den Desktop bringen!

Favouriten, die man selber oft besucht, könnten vielleicht auf den Desktop. Nichts leichter als das.
Erstmal eine ganz einfache LIste eventuell mit Dreamweaver oder einem HTML Editor erstellen. Einfach den Namen reinschreiben und mit dem passenden Link versehen.

Rechte Maustaste auf den Desktop und dann unter Web. Dort auf den Button NEU klicken und unter durchsuchen den Verweis suchen zu der gerade erstellten Website. Dann auf O.K.. Oben in der Vorschau wird angezeigt, wo sich dann der kleine Ausschnitt befindet. Sollte es nicht dort sein wo er sein sollte, dann löschen und so lange neu anlegen, bis er an der passenden Stelle ist. Ich habe bisher noch nicht rausgefunden, wie man das Ding so verschieben kann mit der Maus.

Am Schluß noch sichergehen, dass Im Kärtchen Web auch ein Haken ist bei "Web Inhalte auf dem Active Desktop Anzeigen".

Vorschau (So könnte es z.B. aussehen):

Und im Detail (oben Rechts):


Man kann alles nachbearbeiten und dann einfach unter dem selben Ort abspeichern und auf dem Desktop F5 drücken, dann aktualisiert sich auch die Website. Jegliche Art von Links ist erlaubt, auch auf den eigenen PC. So hat man die Möglichkeit, ein zusätzliches Menü anzulegen.

Recht einfach, nicht allzu umständlich und es hilft!!!


Gruß


Jargo
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Alt 15.12.2002, 07:42   #29
profiler_1888
 
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Standard Gute kleine Tools für Windows 2000

Hey,

ich bin gerade auf eine coole Seite gestossen :
http://www.sysinternals.com/ntw2k/utilities.shtml

Hier gibt es kleine nützliche Win NT/2000/XP Tools.
Ich setze den Pagedefrag ein (defrag der Registry und Swap-Datei!!)
Geht alles viel schneller -> TOP !!
Ausserdem habe ich mir noch DiskMon gesaugt.
Weil meine Festplatte neulich sich langsam verabschiedet hat holte ich mir das Tool. Es zeigt in Echtzeit ob Schreib- und Lesevorgänge erfolgreich SUCCESS sind. So kann mal schleichende Fehler feststellen.

Andere Tools sind aber auch gut. Falls diese jemand ausprobiert kann er ja Erfahrungen posten !

CU
profiler_1888
profiler_1888 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2003, 20:20   #30
zscan
Wayne?
 
Benutzerbild von zscan
 
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Tipp aus der aktuellen CHIP, finde ich recht praktisch:

Computer blitzschnell per Doppelklick sperren

Sie wollen verhindern, dass andere Personen – zum Beispiel während einer kurzen Pause – Zugriff auf Ihren Rechner bekommen. Deshalb möchten Sie den PC bequem per Doppelklick sperren.

Tipp: Mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf] können Sie den Taskmanager aufrufen und dort auf die Schaltfläche »Computer sperren« klicken. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Bildschirmschoner mit Kennwortschutz einzusetzen. Der ist jedoch nach dem Verlassen des Arbeitsplatzes nicht sofort aktiv. Schneller erreichen Sie die kurzzeitige Sperrung des Systems durch eine zusätzliche Verknüpfung auf dem Desktop. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und führen den Befehl »Neu | Verknüpfung« aus. Im Eingabefeld »Geben Sie den Ort des Objekts ein« tragen Sie die folgende Befehlszeile ein:
rundll32.exe user32.dll,LockWorkStation
Nun klicken Sie auf »Weiter« und geben der neuen Verknüpfung einen Namen wie »Computer sperren«. Mit »Fertig stellen« schließen Sie den Dialog.
Künftig können Sie den Computer per Doppelklick auf diese Verknüpfung sperren. Sie sehen dann das Dialogfeld »Computer entsperren«. Erst nach der Eingabe Ihres Kennworts haben Sie wieder Zugriff. Dann können Sie die Arbeit an derselben Stelle fortsetzen.
zscan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2003, 16:53   #31
plappi
 
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Standard pc sperren

geht wohl noch am schnellsten mit der tastenkombi :

"win"+"L".


good luck!
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Alt 04.04.2003, 16:46   #32
bdn
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Standard gemeinsame dokumente + eigene dateien verschwinden lassen

hallo, hier mein tipp ..
wie werde ich die systemordner <gemeinsame dokumente> und <eigene dateien> los,
die unter <arbeitsplatz> und im <windows explorer> eingeblendet werden?


dazu müssen registry-schlüssel geändert werden:
>> Gemeinsame Dokumente

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders
Schlüssel: "Common Documents"
Originalwert: "%ALLUSERSPROFILE%\Dokumente"
Neuer Wert: "0"


>> Eigene Dateien

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders
Schlüssel: "Personal"
Originalwert: "%USERPROFILE%\Eigene Dateien"
Neuer Wert: "D:\John" (z.b.)


positiverweise erscheint <eigene dateien> nach dem ändern des pfades auch nicht mehr
unter arbeitsplatz. wenn man das icon für den desktop über anzeige einblendet, verweist
dieses jetzt auf den persönlichen ordner.
getestet unter windows xp home edition inkl. sp1
ps. natürlich muss man sich für die änderungen einmalig ab + anmelden.

edit: bei einem profil habe ich noch schwierigkeiten. muss auch mit der
"freigabe" des ordners zu tun haben ...

mfg bdn
bdn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2003, 13:09   #33
atom
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command prompt here

Weil ich es häufiger mal brauche, hier noch ein Tipp, wie man den DOS-Prompt in das Kontextmenue einfügt.

Notepad starten, und folgendes eingeben:
Zitat:
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\CmdHere]
@="Command here"

[HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\CmdHere\command]
@="cmd.exe \\\"%1\\"
Dann als *.reg speichern und ausführen (kann man auch per Hand in die Reg. einfügen ).
Wenn man nun den DOS-Prompt in einem bestimmten Verzeichnis öffnen will, rechte MT auf den Ordner, "Command here" wählen und schon öffnet sich die DOS-Box mit dem entsprechenden Pfad!

cu aTom
atom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2003, 08:21   #34
gosch
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Hi,

nicht nur Win2K:
automatisches Optimieren der Spaltenbreite, zb. im Explorer, erreicht man mir Ctrl-+ (+ am NumPad).

Ist der Explorer ohne Verzeichnissbaum aktiv, dann wird durch gleichzeitiges Drücken der Enter- & Schifttaste auf ein Directory ein neues Explorerfenster mit Baum aufgemacht.

G
gosch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.06.2003, 02:14   #35
SkAvEnGeR
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Standard Einrichten von Anmeldescripten in ActiveDirectory

Hier mal eine bebilderte HowTo

wie man unter w2k Profile mit Anmeldescripten bestückt und ein bißchen mehr.

http://www.dos-welt.de/w2k

Gruss

SkAvEnGeR
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Alt 10.09.2003, 12:56   #36
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Installation von w2k auf alten Systemen

Bei der Installation von Windows 2000 auf älteren Systemen, deren BIOS nicht 100% ACPI-compatibel sind, kommt es häufiger zu Bluescreens bei der Installation.

LÖSUNG: Nach CD-Boot wenn die Meldung erscheint: "drücken Sie F6 um zusätzliche Treiber zu installieren"
Taste F7 drücken
dadurch wird die ACPI-Unterstützung von w2k deaktiviert - es erschein KEINE Meldung, die Installation klappt dann aber anstandslos

SkAvEnGeR
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Alt 10.09.2003, 13:03   #37
SkAvEnGeR
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Windows-Update klappt nicht - Fehlercode 0x800A138F

Falls Microsoft Windows Update mal auf einem alten PC nicht kappen sollte und die Fehlermeldung 0x800A138F angezeigt wird, solltet ihr mal Datum und Uhrzeit-Einstellungen des betreffenden Systems überprüfen.
Falls die Systemzeit und das Datum nicht stimmen, bricht Windows-Update mit dieser Fehlermeldung ab.

LÖSUNG: Systemdatum und -uhrzeit korrekt einstellen und erneut die Microsoft Windows Update Seite besuchen - dann klappt es wieder.

SkAvEnGeR
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Alt 10.09.2003, 13:11   #38
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W2k Workstation zu W2k Domäne hinzufügen klappt nicht

Falls man beim hinzufügen einer Workstation zu einer W2k-Domäne folgenden Fehlermeldung erhält:

"Der Computer konnte nicht zur Domäne hinzugefügt werden, da ein Fehler aufgetreten ist.
Die angegebenen Informationen stehen mit bestehenden Anmeldeinformationen in Konflikt."


hat das folgende Ursache:

Das Kennwort des lokalen Administrator-Accounts auf dem betroffenen PC und das Kennwort des Domänen-Administrators sind identisch.

LÖSUNG: Das Kennwort des lokalen Admins auf der Workstation kurzzeitig auf ein anderes ändern und neu starten.
Den Computer zur Domäne hinzufügen (das sollte NUN klappen) und nach erfolgreicher Anmeldung das Kennwort des lokalen Admin wieder zurückändern.

SkAvEnGeR
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Alt 01.11.2003, 12:21   #39
TeacherKS
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Bin eben noch über einen Shortcut gestoßen, der anscheinend noch nicht erwähnt wurde...

Drückt man:
Strg + Shift + ESC

kommt man flott in den Taskmanager!

MfG
TKS
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Alt 09.11.2003, 17:43   #40
Tank
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Zitat:
Zitat von SkAvEnGeR
Installation von w2k auf alten Systemen

Bei der Installation von Windows 2000 auf älteren Systemen, deren BIOS nicht 100% ACPI-compatibel sind, kommt es häufiger zu Bluescreens bei der Installation.

LÖSUNG: Nach CD-Boot wenn die Meldung erscheint: "drücken Sie F6 um zusätzliche Treiber zu installieren"
Taste F7 drücken
dadurch wird die ACPI-Unterstützung von w2k deaktiviert - es erschein KEINE Meldung, die Installation klappt dann aber anstandslos

SkAvEnGeR
Oder F5 drücken und "Standart PC" auswählen - so mache ich das immer.

tank
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Alt 18.11.2003, 22:40   #41
Grainger
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Standard Enabling Compressed Folders in Windows 2000

Enabling Compressed Folders in Windows 2000

Benötigt wird ein Windows 98 Plus! Pak!.
Dort aus dem Archiv PLUS98.CAB die DLL's
DZIP.DLL
DZIP32.DLL
DUNZIP.DLL
DUNZIP32.DLL
ZIPFLDR.DLL
extrahieren und in das Verzeichnis %WINDIR%\SYSTEM32 kopieren.

Anschließend Start -> Ausführen ->
REGSVR32.EXE C:\WINNT\SYSTEM32\ZIPFLDR.DLL

Es sollte die Meldung
DllRegisterServer in [path]\zipfldr.dll succeeded
erscheinen.

Ein Neustart ist in der Regel nicht erforderlich.

Selbst getestet, funktioniert einwandfrei.
Grainger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2003, 01:58   #42
tuff.enuff
 
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Zitat:
SFP manipulieren

Wer diesen Tip anwendet sollte genau wissen was er tut, bzw. andere Sicherungsmaßnahmen treffen.
Deaktivieren
Um SFP abzuschalten gehst du unter HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon. Hier ist der Wert SFCDISABLE als REG_DOWRD zu finden. Hier den Wert von 0 auf 1 setzen.
Unbegrenzte Speichergröße
Standardmäßig ist der Ordner dllcache auf 50 MB begrenzt, wer Kopien der Systemdateien ohne Limit möchte muss unter demselben Pfad den Wert bei SFCQuota (REG_DWORD) auf 0xFFFFFFFF setzen.
Pfad ändern
SFCDllCacheDir (REG_EXPAND_SZ) editieren und Verzeichnispfad beliebig anpassen.
das trifft nur auf win2k ohne sp zu. ab sp1 ist diese sicherheitslücke geschlossen. mit einem hex editor kann man sie aber wieder öffnen. wie es geht steht hier: http://www.jsiinc.com/SUBK/tip5300/rh5392.htm
als hex editor empfehle ich xvi32 http://www.chmaas.handshake.de/delph...vi32/xvi32.htm
ich rate allerdings davon ab sfc abzuschalten. um dateien zu ersetzten, die nicht die ganze zeit im speicher sind wie zb notepad.exe oder explorer.exe reicht wfpadmin (http://www.collakesoftware.com/files/wfpsetup.zip) vollkommen aus.dieses deaktiviert die sfc für die aktuelle session.
so ich hoffe ich hab jetzt wem geholfen

und hier noch ein paar tastenkombinationen
entf - zeichen auf der rechten seite des cursors löschen
shift + entf - zeichen auf der linken seite des cursors löschen
strg + entf - alle zeichen auf der rechten seite des cursors löschen
strg + pfeiltasten - von wort zu wort hüpfen
shift + pfeiltasten - zeichen markieren
strg + shift + pfeiltasten - wort für wort markieren
tuff.enuff ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2004, 09:11   #43
relay
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Standard Backup mit ntbackup.exe

Wer sich auch schon des öfteren mit dem lausig und fehlerhaft dokumentierten windowseigenen Backuptool herumgeplagt hat, sollte mal BackupAssist testen. Ist Shareware bietet eine Übersichtliche GUI für die Planung und Durchführung von Backups.
Open File wird unterstützt und ein Mailagent ist auch mit bei. Auf jeden Fall wird auch die etwas komplizierte Wechseldatenträgerverwaltung mit übernommen.
relay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2004, 16:07   #44
Sten
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Interessant dürfte sicher auf www.winfaq.de der Registry System Wizard sein.

Gruß Sten
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Alt 28.07.2004, 19:45   #45
Yves
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Boot INI Options Reference

Copyright © 1996-2004 Mark Russinovich
Last Updated: July 12, 2004

There are number of BOOT.INI switches that are useful for driver developers that wish to test their drivers under a variety of different system configurations without having to have a separate machine for every one. For example, limiting the amount of memory NT sees can be useful for stressing memory loads, and limiting the number of processors for testing scalability. I've compiled a complete list of the options that BOOT.INI currently supports. This list is reproduced in the Startup, Shutdown and Crashes chapter of Inside Windows 2000, 3rd Ed., where you'll find more information about the boot process. Entries in red were introduced in Windows 2000 and those in blue introduced in Windows XP or Windows Server 2003.

/3GB
Increases the size of the user process address space from 2 GB to 3 GB (and therefore reduces the size of system space from 2 GB to 1 GB). Giving virtual-memory- intensive applications such as database servers a larger address space can improve their performance. For an application to take advantage of this feature, however, two additional conditions must be met: the system must be running Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000 Advanced Server or Datacenter Server and the application .exe must be flagged as a 3-GB-aware application. (See the section “Address Space Layout” in Chapter 7 for more information.)

/BASEVIDEO
Causes Windows to use the standard VGA display driver for GUI-mode operations.

/BAUDRATE=
Enables kernel-mode debugging and specifies an override for the default baud rate (19200) at which a remote kernel debugger host will connect. Example: /BAUDRATE=115200.

/BOOTLOG
Causes Windows to write a log of the boot to the file %SystemRoot%\Ntbtlog.txt.

/BREAK
Causes the hardware abstraction layer (HAL) to stop at a breakpoint at HAL initialization. The first thing the Windows kernel does when it initializes is to initialize the HAL, so this breakpoint is the earliest one possible. The HAL will wait indefinitely at the breakpoint until a kernel-debugger connection is made. If the switch is used without the /DEBUG switch, the system will Blue Screen with a STOP code of 0x00000078 (PHASE0_ EXCEPTION).

/BURNMEMORY=
Specifies an amount of memory Windows can't use (similar to the /MAXMEM switch). The value is specified in megabytes. Example: /BURNMEMORY=128 would indicate that Windows can't use 128 MB of the total physical memory on the machine.

/CHANNEL=
Used on conjunction with /DEBUGPORT=1394 to specify the IEEE 1394 channel through which kernel debugging communications will flow. This can be any number between 0 and 62 and defaults to 0 if not set.

/CLKLVL
Causes the standard x86 multiprocessor HAL (Halmps.dll) to configure itself for a level-sensitive system clock rather then an edge-triggered clock. Level-sensitive and edge-triggered are terms used to describe hardware interrupt types.

/CMDCONS
Passed when booting with into the Recovery Console (described later in this chapter).

/CRASHDEBUG
Causes the kernel debugger to be loaded when the system boots, but to remain inactive unless a crash occurs. This allows the serial port that the kernel debugger would use to be available for use by the system until the system crashes (vs. /DEBUG, which causes the kernel debugger to use the serial port for the life of the system session).

/DEBUG
Enables kernel-mode debugging.

/DEBUGPORT=
Enables kernel-mode debugging and specifies an override for the default serial (usually COM2 on systems with at least two serial ports) to which a remote kernel-debugger host is connected. Windows XP and Windows Server 2003 also support debugging through accept IEEE 1394 ports. Examples: /DEBUGPORT=COM2, /DEBUGPORT=1394.

/FASTDETECT
Default boot option for Windows. Replaces the Windows NT 4 switch /NOSERIALMICE. The reason the qualifier exists (vs. just having NTDETECT perform this operation by default) is so that NTDETECT can support booting Windows NT 4. Windows Plug and Play device drivers perform detection of parallel and serial devices, but Windows NT 4 expects NTDETECT to perform the detection. Thus, specifying /FASTDETECT causes NTDETECT to skip parallel and serial device enumeration (actions that are not required when booting Windows), whereas omitting the switch causes NTDETECT to perform this enumeration (which is required for booting Windows NT 4).

/INTAFFINITY
Directs the standard x86 multiprocessor HAL (Halmps.dll) to set interrupt affinities such that only the highest numbered processor will receive interrupts. Without the switch, the HAL defaults to its normal behavior of letting all processors receive interrupts.

/KERNEL=
/HAL=

Enable you to override Ntldr's default filename for the kernel image (Ntoskrnl.exe) and/or the HAL (Hal.dll). These options are useful for alternating between a checked kernel environment and a free (retail) kernel environment or even to manually select a different HAL. If you want to boot a checked environment that consists solely of the checked kernel and HAL, which is typically all that is needed to test drivers, follow these steps on a system installed with the free build:

• Copy the checked versions of the kernel images from the checked build CD to your \Windows\System32 directory, giving the images different names than the default. For example, if you're on a uniprocessor, copy Ntoskrnl.exe to Ntoschk.exe and Ntkrnlpa.exe to Ntoschkpa.exe. If you're on a multiprocessor, copy Ntkrnlmp.exe to Ntoschk.exe and Ntkrpamp.exe to Ntoschkpa.exe. The kernel filename must be an 8.3-style short name.

• Copy the checked version of the appropriate HAL needed for your system from \I386\Driver.cab on the checked build CD to your \Windows\System32 directory, naming it Halchk.dll. To determine which HAL to copy, open \Windows\Repair\Setup.log and search for Hal.dll; you'll find a line like \WINDOWS\system32\ hal.dll="halacpi.dll","1d8a1". The name immediately to the right of the equals sign is the name of the HAL you should copy. The HAL filename must be an 8.3-style short name.

• Make a copy of the default line in the system's Boot.ini file.

• In the string description of the boot selection, add something that indicates that the new selection will be for a checked build environment (for example, “Windows XP Professional Checked”).

• Add the following to the end of the new selection's line: /KERNEL=NTOSCHK.EXE /HAL= HALCHK.DLL

Now when the selection menu appears during the boot process you can select the new entry to boot a checked environment or select the entry you were using to boot the free build.

/LASTKNOWNGOOD
Causes the system to boot as if the LastKnownGood boot option was selected.

/MAXMEM=
Limits Windows to ignore (not use) physical memory beyond the amount indicated. The number is interpreted in megabytes. Example: /MAXMEM=32 would limit the system to using the first 32 MB of physical memory even if more were present.

/MAXPROCSPERCLUSTER=
For the standard x86 multiprocessor HAL (Halmps.dll), forces cluster-mode Advanced Programmable Interrupt Controller (APIC) addressing (not supported on systems with an 82489DX external APIC interrupt controller).

/MININT
This option is used by Windows PE (Preinstallation Environment) and causes the Configuration Manager to load the Registry SYSTEM hive as a volatile hive such that changes made to it in memory are not saved back to the hive image.

/NODEBUG
Prevents kernel-mode debugging from being initialized. Overrides the specification of any of the three debug-related switches, /DEBUG, /DEBUGPORT, and /BAUDRATE.

/NOEXECUTE
This option is only available on 32-bit versions of Windows when running on AMD64 processors and only when PAE (see the /PAE switch) is also enabled. It enables no-execute protection, which results in the Memory Manager marking pages containing data as no-execute so that they cannot be executed as code. This can be useful for preventing malicious code from exploiting buffer overflow bugs with unexpected program input in order to execute arbitrary code. No-execute protection is always enabled on 64-bit versions of Windows on AMD64 processors.

/NOGUIBOOT
Instructs Windows not to initialize the VGA video driver responsible for presenting bitmapped graphics during the boot process. The driver is used to display boot progress information, so disabling it will disable the ability of Windows to show this information.

/NOLOWMEM
Requires that the /PAE switch be present and that the system have more than 4 GB of physical memory. If these conditions are met, the PAE-enabled version of the Windows kernel, Ntkrnlpa.exe, won't use the first 4 GB of physical memory. Instead, it will load all applications and device drivers, and allocate all memory pools, from above that boundary. This switch is useful only to test device driver compatibility with large memory systems.

/NOPAE
Forces Ntldr to load the non-Physical Address Extension (PAE) version of the Windows kernel, even if the system is detected as supporting x86 PAEs and has more than 4 GB of physical memory.

/NOSERIALMICE=[COMx | COMx,y,z...]
Obsolete Windows NT 4 qualifier—replaced by the absence of the /FASTDETECT switch. Disables serial mouse detection of the specified COM ports. This switch was used if you had a device other than a mouse attached to a serial port during the startup sequence. Using /NOSERIALMICE without specifying a COM port disables serial mouse detection on all COM ports. See Microsoft Knowledge Base article Q131976 for more information.

/NUMPROC=
Specifies the number of CPUs that can be used on a multiprocessor system. Example: /NUMPROC=2 on a four-way system will prevent Windows from using two of the four processors.

/ONECPU
Causes Windows to use only one CPU on a multiprocessor system.

/PAE
Causes Ntldr to load Ntkrnlpa.exe, which is the version of the x86 kernel that is able to take advantage of x86 PAEs. The PAE version of the kernel presents 64-bit physical addresses to device drivers, so this switch is helpful for testing device driver support for large memory systems.

/PCILOCK
Stops Windows from dynamically assigning IO/IRQ resources to PCI devices and leaves the devices configured by the BIOS. See Microsoft Knowledge Base article Q148501 for more information.

/RDPATH=
Specifies the path to a System Disk Image (SDI) file, which can be on the network, that the system will use to boot from. Often used in conjunction with the /RDIMAGEOFFSET= flag to indicate to NTLDR where in the file the system image starts.

/REDIRECT
Introduced with Windows XP. Used to cause Windows to enable Emergency Management Services (EMS) that reports boot information and accepts system management commands through a serial port. Specify serial port and baudrate used in conjunction with EMS with redirect= and redirectbaudrate= lines in the [boot loader] section of the Boot.ini file.

/SAFEBOOT:
Specifies options for a safe boot. You should never have to specify this option manually, since Ntldr specifies it for you when you use the F8 menu to perform a safe boot. (A safe boot is a boot in which Windows only loads drivers and services that are specified by name or group under the Minimal or Network registry keys under HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot.) Following the colon in the option you must specify one of three additional switches: MINIMAL, NETWORK, or DSREPAIR. The MINIMAL and NETWORK flags correspond to safe boot with no network and safe boot with network support, respectively. The DSREPAIR (Directory Services Repair) switch causes Windows to boot into a mode in which it restores the Active Directory directory service from a backup medium you present. An additional option you can append is (ALTERNATESHELL), which tells Windows to use the program specified by the HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\ SafeBoot\AlternateShell value as the graphical shell rather than to use the default, which is Windows Explorer.

/SCSIORDINAL:
Directs Windows to the SCSI ID of the controller. (Adding a new SCSI device to a system with an on-board SCSI controller can cause the controller's SCSI ID to change.) See Microsoft Knowledge Base article Q103625 for more information.

/SDIBOOT=
Used in Windows XP Embedded systems to have Windows boot from a RAM disk image stored in the specified System Disk Image (SDI) file.

/SOS
Causes Windows to list the device drivers marked to load at boot time and then to display the system version number (including the build number), amount of physical memory, and number of processors.

/TIMERES=
Sets the resolution of the system timer on the standard x86 multiprocessor HAL (Halmps.dll). The argument is a number interpreted in hundreds of nanoseconds, but the rate is set to the closest resolution the HAL supports that isn't larger than the one requested. The HAL supports the following resolutions:

Hundreds of nanoseconds Milliseconds (ms)
9766 0.98
19532 2.00
39063 3.90
78125 7.80

The default resolution is 7.8 ms. The system timer resolution affects the resolution of waitable timers. Example: /TIMERES=21000 would set the timer to a resolution of 2.0 ms.

/USERVA=
This switch is only supported on Windows XP and Windows Server 2003. Like the /3GB switch, this switch gives applications a larger address space. Specify the amount in MB between 2048 and 3072. This switch has the same application requirements as the /3GB switch and requires that the /3GB switch be present.

/WIN95
Directs Ntldr to boot the Consumer Windows boot sector stored in Bootsect.w40. This switch is pertinent only on a triple-boot system that has MS-DOS, Consumer Windows, and Windows installed. See Microsoft Knowledge Base article Q157992 for more information.

/WIN95DOS
Directs Ntldr to boot the MS-DOS boot sector stored in Bootsect.dos. This switch is pertinent only on a triple-boot system that has MS-DOS, Consumer Windows, and Windows installed. See Microsoft Knowledge Base article Q157992 for more information.

/YEAR=
Instructs the Windows core time function to ignore the year that the computer's real-time clock reports and instead use the one indicated. Thus, the year used in the switch affects every piece of software on the system, including the Windows kernel. Example: /YEAR=2001. (This switch was created to assist in Y2K testing.)

Thanks to Jonas Fischer for pointing out the PCILOCK and NOSERIALMICE switches. Thanks to Rob Green for information on the FASTDETECT switch.


http://www.sysinternals.com/ntw2k/info/bootini.shtml

Gruß Yves
[/b]
Yves ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2004, 18:56   #46
DiggnSaeg
Oldie
 
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Beiträge: 2.988
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Setzt man die/eine Umgebungsvariable "devmgr_show_nonpresent_devices"
auf "1", so werden im Geräte-Manager alle Geräte angezeigt (Ansicht ->
Ausgeblendete Geräte anzeigen). Hierunter fallen auch Geräte, welche
derzeit nicht vorhanden (ausgebaut) sind.
DiggnSaeg ist offline   Mit Zitat antworten
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