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#1 |
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.412
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Hi,
aus gegebenem Anlass *hrhr* hab ich mir jetzt für mein Laptop ne neue 500GB-HD gekrallt ummal wieder neu aufzusetzen. Bisher hab ich Win7-64 auf ner 100GB-Partition mit NTFS installiert und dann das neue Ubuntu-64 auf insges. 100GB installiert. Nun würde ich gerne eine Partition machen, wo beide OSen Zugriff haben. Wie formatiert man da am sinnvollsten? Geplant ist eigentlich, dass VirtualBox drauf kommt. Die VMs sollten dann von beiden Wirtssystemen ansprechbar sein. Gruß holzapfel |
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#2 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.035
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Huhu Holzapfel ;D
Die Antwort auf deine Frage heisst FAT32 schau mal hier, das letzte Posting im spiziellen ;D http://forums.opensuse.org/english/g...partition.html und http://forum.ubuntuusers.de/topic/da...npartition-fu/ |
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#3 |
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.412
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Dnke Bogus, das hab ich befürchtet
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#4 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Ich bevorzuge ext2 (nicht 3 oder 4), weil es von beiden Systemen schnell gelesen und geschrieben werden kann und recht robust ist (im Gegensatz zu FAT); mit ext2fsd habe ich keine Probleme. Auch NTFS wird von ntfs-3g sehr gut unterstützt und funktioniert ebenso problemfrei, nur unter Linux etwas langsam beim Schreiben.
Zu dem verlinkten Thread: Dual-Boot aus dem Hibernation-Zustand heraus ist vollkommen irrsinnig. Nach einer Hibernation muß das zuletzt suspendierte Betriebssystem den Resume durchgeführen. Wird etwas anderes gebootet, muß das Hibernationfile gelöscht und sämtliche Dateisysteme repariert werden (wirkt wie ein Crash durch Stromausfall). Deswegen heißt es auch Dual-Boot und nicht Dual-Resume. |
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#5 |
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✠ T(r)oll ✠
Registriert seit: 22.07.2001
Ort: Tirol
Beiträge: 6.218
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Ich würd NTFS nehmen!
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#6 |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.332
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Auch ich würde auf jeden Fall NTFS nehmen. Mit ntfs3g (also nicht
dem Kernel-Treiber) ist NTFS in Linux voll unteterstützt. Ich mache dies selber erfolgreich. PS: Egal welches Dateisystem Du benutzt, Du musst alle Betriebssysteme, die darauf zugreifen richtig runterfahren und darfst bei denen weder Suspend to disk noch Suspend to RAM benutzen, sonst läufst Du Gefahr deine Dateisysteme zu schrotten. |
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#7 |
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.412
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ja, hab jetzt doch ntfs genommen, und das scheint soweit ganz gut zu funktionieren.
Übrigens: Dieses Ubuntu ist ja direkt was für kleine Mädchen |
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 31.07.2003
Beiträge: 1.032
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Ich hatte mit einer unter Vista mit NTFS formartierten Platte Probleme. Die Platte konnte, nachdem ich
unter Linux Daten kopiert hatte, nur noch unter Linux gelesen/geschrieben werden. Nach einem Neuformat unter XP keine Probleme... Der Fuse Treiber ist allerdings sehr Prozessor- lastig... Mit ext3 hast Du leider das Problem das die Windows Versionen Probleme mit großen Inodes oder anderen Optionen des ext3 haben. Ich habe es nicht geschafft eine Partition mit einem 12GB großen VMWare Image unter Windows einzuhängen.... Entweder war das Verzeichnis leer oder die Block -größe passte nicht oder die Inodes waren zu groß... Ich nehme aus diesen Gründen wieder FAT32 oder bei großen Dateien zur Not mal NTFS. Ja, so langsam kommt Linux aus der Nerd-Ecke raus. das Problem, das mein Kernel geupdatet wurde, aber die Nvidia Treiber leider nicht. So saß ich nach einem Systemstart erstmal vor der Bash. Gruß |
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#9 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Der aktiv gepflegte Open-Source-Treiber Ext2Fsd 0.48 beherrscht große Inodes, der veraltete proprietäre Treiber (fs-driver.org, "Freeware") nicht. Du hast wahrscheinlich den falschen benutzt.
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#10 | |
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Oldie
Registriert seit: 31.07.2003
Beiträge: 1.032
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Zitat:
Ich hatte sie ALLE |
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#11 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Also bei großen Inodes wird einfach nicht gemountet, leeres Verzeichnis klingt nach Extents (ext4).
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#12 | |
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Oldie
Registriert seit: 31.07.2003
Beiträge: 1.032
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Zitat:
Geändert von tomcat (07.09.2010 um 15:42 Uhr) Grund: GB > TB |
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#13 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Ext3 unterstützt keiner der Treiber, probier mal ext2.
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#14 |
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Oldie
Registriert seit: 11.06.2001
Beiträge: 86
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Wie schon von vielen angesprochen fat32, wenn du mit der 4 GB Dateigrenze leben kannst. Ansonsten ntfs-3g, hat als einzigen Nachteil eine höhere Systembelastung. Sollte aber bei aktueller Hardware kein Problem darstellen.
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#15 |
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.412
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Danke für eure Tipps.
Fürs Archiv: So wie das sich abzeichnet, sind die Tage der Windowspartition (fürs Dualboot) und der gemeinsamen NTFS- oder FAT-Partition gezählt. Hab ubuntu 64bit hier stabil am laufen. In VirtualBox laufen XP32 und Win7 sowie ein weiteres ubuntu bisher anstandslos - für den normalen Hausgebrauch. Diese OS benutzen ein von VB zur Verfügung gestelltes Verzeichnis gemeinsam. Spiele hab ich in den VBs noch nicht probiert, ... schätze, dass die nicht gut funktionieren, aber damit kann ich leben. Wenn von euch jetzt nicht ein wichtiger Gesichtspunkt 'pro NTFS/FAT32-Partition' vorgebracht wird, dann werd ich die Umstrukturierung voran treiben. holzapfel p.s.: Es gibt da noch ein paar Punkte bei ubuntu, wo ich ich bei Gelegenheit mal einlesen muß, aber bei Win7 hab ich auch ein paar vergleichbare Punkte entdeckt. D.h.: Für mich ist der Aufwand des Wechsel von XP zu ubuntu vergleichbar mit dem Aufwand für von XP zu Win7. |
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