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#1 |
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Master of Tools
Registriert seit: 21.05.2001
Beiträge: 3.907
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Ich habe hier einen Hackintosh mit allen möglichen Mac-Apps am laufen.
An anderer Stelle habe ich einen gleichwertigen PC mit fast identischen Apps zu laufen. Im Zuge einer wieder mal fälligen Software-Lizensierung stellt sich mir jetzt die Frage... Was genau spricht heutzutage noch für einen Mac/Hackintosh? Welche Vorteile hat der Mac gegenüber einem aktuellen PC? Im Bereich Layout und Design werden eh die gleichen Programme eingesetzt. Würde mich über Meinungen und sachdienliche Hinweise sehr freuen. Gruß |
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#2 |
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♫ ♪ ♫ ♪ ♪
Registriert seit: 12.12.2001
Ort: /dev/null
Beiträge: 5.602
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die apfel taste ist hübscher.
und der name snow leopard ist toller als das blöde "7" |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 2.921
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Ich denke, dass kannst Du nur für Dich selbst entscheiden. Ist meiner Meinung nach eine reine Geschmacksfrage.
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#4 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.435
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@SkAvEnGeR:
Keinen. Die Bedienung ist anders. Der Preis ist aber viel höher, selbst im Vergleich zu einem Marken-PC. |
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#5 | ||
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ओं मणिपद्मे हूं
Registriert seit: 28.02.2003
Beiträge: 13.434
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Zitat:
Zitat:
Da gibts weder ne Apfel-Taste, noch ist es ein unnormaler PC @Skavenger: Der Unterschied ist ja nur im OS. Und da gibt es Vor und Nachteile. Nachteile beim Hackintosh sind - schwierige installation - gefrickel bei Hardwareupdates - evtl. werden nicht alle Systemkomponenten unterstützt Vorteile sind subjektiv. Für mich persönlich - besseres Fenstermanagement - bessere Integration der verschiedenen programme untereinander - einfach zu bedienen - bisher keine Virenprobleme Es steht und fällt mit der PC hardware. Wenn die wackelig ist, sollte man für ein Produktivsystem lieber Windows 7 nehmen. Wenn man weiß was man tut und es gut und stabil läuft, ist es nach meiner Erfahrung oft sogar stabiler als Windows. |
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 26.02.2006
Beiträge: 937
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Bei einem Hackintosh kann der zeitliche Aufwand beträchtlich sein, um auch einen PC mit etwas Apple exotischen Hardware zu unterstützen.
Und ist das System dann voll funktionsfähig, ist es mit jedem grösseren Update eine gewisse Gradwanderung. Für mich persönlich war mein Hackintosh immer "Der Weg ist das Ziel". Von Windows 7 würde ich erst einmal abraten. Gruß, Timor |
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#7 |
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ओं मणिपद्मे हूं
Registriert seit: 28.02.2003
Beiträge: 13.434
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 12.01.2002
Beiträge: 457
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Mag sein dass es gleiche Programme sind, der Workflow ist jedoch ganz anders. Deshalb nutze ich Mac
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#9 |
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Team (His Master’s Voice)
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 4.119
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#10 |
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Oldie
Registriert seit: 26.02.2006
Beiträge: 937
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@Garak
Der Hackintosh wird von Apple in meinen Augen zur Zeit geduldet. Das kann sich jederzeit ändern. Geändert von Timor (12.05.2010 um 06:35 Uhr) |
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#11 |
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Team (His Master’s Voice)
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 4.119
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Glaub ich nicht. Wenn Apple könnte, würden sie was dagegen unternehmen. Da aber Darwin unter Apple Public Source License steht der Kernel angepasst werden kann, wird es auch Hackintoshs geben....
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#12 |
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Oldie
Registriert seit: 26.02.2006
Beiträge: 937
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Glaubst Du wirklich, dass du der Herr deines eigenen Macintosh/Hackintosh oder Windows PC bist.
Ich habe diese Illusion aufgegeben müssen. Es sei denn man kappt die Verbindung zum Internet oder investiert sehr viel Zeit. Manchmal wünsche ich mir Dinge wie das Mausnet zurück. Man baute vielleicht 2-3mal am Tag eine Modem-Verbindung auf, las die neusten Beiträge und hatte ansonsten die Möglichkeit produktiv zu sein. |
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#13 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.435
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Es ist doch wohl trivial festzustellen ob ein bestimmter Kernelmod installiert ist. Wenn Apple wollte könnten die Katz & Maus spielen wie MS bei WGA (wobei MS sich da noch richtig dolle zurückhält).
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#14 |
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globaler Dorftrottel
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 323
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Dell inspiron von xtraa, läuft hier super.
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#15 | |
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ओं मणिपद्मे हूं
Registriert seit: 28.02.2003
Beiträge: 13.434
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hat aber auch gedauert, sagen wir netto zwei Tage.
Zitat:
Den Kernel allerdings braucht man ja nur in seltenen Fällen modifizieren. Bei AMD CPUs war das der Fall. Die meisten hackintoshs laufen mit original Kernel. Prinzipiell wird für einen hackintosh nur eine .kext benötigt. Da alles im pre-boot abläuft, bzw. einige kernel extensions priorisiert geladen werden, kann man da nicht viel machen. Der Bootloader Chameleon und PC-EFI ließen sich da fast mit einem Rootkit vergleichen: Zuerst kommt der Unterbau. Das System startet danach einfach weich und flauschig. Gruß, xtraa |
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#16 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Sehr nette Install-Kurzanleitung habe ich gerade aufgegabelt :
http://www.elsewhere.org/journal/arc...04/11/success/ Wollte ich euch nicht vorenthalten. |
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