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Alt 13.02.2009, 14:35   #1
cest moi encore
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Standard Welche Linux Distri für USB Stick (Kingston Data Traveller)

Ich habe mir gerade einen 8GB Stick zugelegt (Kingston Data Traveller) Mit Linux habe ich ab und zu ein bisschen "gespielt", also nur absolute Anfänger Kenntnisse mit graphischer Distri (mit Knoppix), Zero Konsole.

Auf dem Stick werde ich 5 GB für Daten brauchen. Sonst läuft auf meinem PC (DELL Latitude, PIII, 256 MB RAM) W2K mit NTFS.
Frage:

Wie teile ich den Stick am besten auf, wenn ich Linux drauf machen will? Wieviel Platz brauche ich für eine kleine graphische Distri. Und welche? Knoppix installieren? Ubuntu? Die Distri sollte einfach zu bedienen sein und vielleicht mit 2 GB auskommen.

Ziel ist es, wenn ich einmal ohne PC unterwegs bin und bei jemand anders an den PC kann, dort in aller Diskretion Linux vom Stick zu starten und meine wichtigsten Arbeiten machen zu können (Open Office, Opera)

Den Stick kann man mit der von Kingston mitgelieferten Software verschlüsseln. Kann Linux damit dann auch umgehen?

Ich bedanke mich für ein paar Insider Tips! Ich bin ganz

EDIT am 20 Januar 2010:
Ich komme noch einmal auf das Thema zurück. Ich habe mir gerade eine externe USB Festplatte zugelegt und denke MINT als kleines Notfall System zu installieren. Ich bin mit Linux sehr unerfahren.

Das System sollte also relativ klein sein (also nicht gerade im GB Bereich) und seeehr einfach zu bedienen... Ist Mint dafür immer noch die gute Wahl?

Geändert von cest moi encore (20.01.2010 um 17:18 Uhr)
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Alt 13.02.2009, 18:04   #2
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Du willst Slax 6.0.9 (www.slax.org).

Installation dauert ein paar Sekunden:

a) Stick als Fat32 formatieren

b) Die Verzeichnisse vom ISO-File auf den Stick kopieren (ja, unter Windows!)

c) (OPTIONAL) in das Verzeichnis /slax/modules optionale Module reinkopieren, Dateiendung: LZM, herunterladbar von www.slag.org/modules.

d) in das Hauptverzeichnis aus der Datei /slax/slaxsave.zip:slax512.zip die eine Datei "Slaxsave.dat" in das Hauptverzeichnis deines Sticks dekomprimieren. (Die größere Datei Slax1024.zip ist leider fehlerhaft)

e) im MSDOS-Fenster (von Win95/98/2K/XP/2K3/vista) die Datei /boot/bootinst.bat ausführen - sie installiert den Bootblock auf den Stick.

f) Mit einem Texteditor die Datei /boot/slax.cfg am Stick derart editieren, daß überall der string "changes=/slax/" durch "changes=slaxsave.dat" ersetzt wird. Damit sagt man dem Bootloader, er soll etwaige Änderungen, die der User gemacht hat, in der slaxsave.dat speichern (ist besser so).

Das war's. Nun kann man den Rechner rebooten, Bios-Bootmenü auswählen, USB auswählen, fertig. Slax enthält eine grafische Oberfläche (KDE) und alle als "Module" verpackte Software, die man so braucht. Das neueste Kernel erkennt alle Hardware einwandfrei. NTFS wird read/writeable unterstützt, alle Partitionen aller Platten werden beim Booten automatisch gemountet nach /mnt/(partitionsname).
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Alt 13.02.2009, 18:10   #3
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Addendum: Die Distro kommt mit 200-600 MB aus; der restliche freie Platz am USB-Stick kann beliebig verwendet werden. Konsolen-Kenntnisse sind nichtdestoweniger unter jeder Linux-Distro nicht nur absolut wünschenswert, sondern notwendig.
z.B. wenn kein DHCP-Server da ist, muss man händisch die IP-Adresse der Netzwerkkarte vergeben. Das ist in der Konsole zwei, (ok:drei) Zeilen, die jeder Linux-User im Schlaf runterbeten kann:

ifconfig eth0 192.168.1.100 netmask 255.255.255.0
route add default gw 192.168.1.1 metric 1
echo "nameserver 192.168.1.1" > /etc/resolv.conf

und schon steht das Netz. War doch nicht so schlimm, oder?
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Alt 13.02.2009, 20:06   #4
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Antitrack Beitrag anzeigen
Konsolen-Kenntnisse sind nichtdestoweniger unter jeder Linux-Distro nicht nur absolut wünschenswert, sondern notwendig.
z.B. wenn kein DHCP-Server da ist, muss man händisch die IP-Adresse der Netzwerkkarte vergeben. Das ist in der Konsole zwei, (ok:drei) Zeilen, die jeder Linux-User im Schlaf runterbeten kann:

ifconfig eth0 192.168.1.100 netmask 255.255.255.0
route add default gw 192.168.1.1 metric 1
echo "nameserver 192.168.1.1" > /etc/resolv.conf

und schon steht das Netz. War doch nicht so schlimm, oder?
Autsch... das tut schon weh für einen klicky bunty windows user

Naja, das werd' ich schon lernen, wat mutt dat mutt
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2009, 15:10   #5
Jens
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Sehr empfehlenswert ist auch Linux Mint. Für Linux-Neulinge wesentlich komfortabler als slackware. Anleitung: http://www.pendrivelinux.com/linux-m...nstall-via-cd/
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Alt 14.02.2009, 19:33   #6
cest moi encore
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Sollte ich den Stick Eurer Meinung nach partitionieren oder besser nur in Ordner aufteilen?

Er soll enthalten:

Meine Dateien (ca. 3-4 GB), EUDORA (incl. mail ca. 1 GB) und eben Linux.
Ich bin ganz Ohr!
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Alt 14.02.2009, 20:27   #7
Jens
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Ich würde empfehlen eine eigene Partition /home anzulegen. Nach einer Neuinstallation von Linux bleiben somit Deine gesamten Daten erhalten. Außerdem benötigst du noch eine swap-partition.
Jens ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2009, 21:00   #8
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Jens Beitrag anzeigen
Ich würde empfehlen eine eigene Partition /home anzulegen. Nach einer Neuinstallation von Linux bleiben somit Deine gesamten Daten erhalten. Außerdem benötigst du noch eine swap-partition.
Muss die swap auf dem Stick sein? Die Sticks sind ja nicht so schnell wie die Festplatte.
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.02.2009, 14:18   #9
cest moi encore
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Ist es also sinnvoll, eine Partition für die Daten, eine für Eudora, eine /home und (ggf) eine swap anzulegen?
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 13:15   #10
Antitrack
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Auf so nem kleinen Stick würde ich garnix anlegen. Slax speichert alle Änderungen in die Slaxsave.dat, und damit hat sich für mich das Partitionier-Problem.
Antitrack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 15:19   #11
cest moi encore
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Hi Jens und Antitrack

danke erst mal für Eure Antworten. Wir haben also als Vorschlag Slax und Linux Mint.
Linux Mint: Für Linux-Neulinge wesentlich komfortabler als slackware. Das ist für mich natürlich ein Argument.

Was wäre denn hier im Vergleich der Vorteil von Slax?
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 16:08   #12
tomcat
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Standard AW: Welche Linux Distri für USB Stick (Kingston Data Traveller)

Ich würde auf dem Stick keine Swap Partition anlegen. Erstens ist er relativ langsam
und zweitens lädst Du von dem selben Datenträger auch die Dateien, so das ich hier
einen Engpass in der Schnittstelle sehen würde .Eine eigene Homepartition
ist hingegen eine gute Idee. Meine Empfehlung für den USB Stick sind Mint oder http://www.puppylinux.org/

Wenn Du das System auf den Stick kopiert hast, (und Du hast die Möglichkeit)
ändere die Mountoptionen auf -o noatime,nodiratime und nimm auf dem Stick
ext2 als Dateisystem für das homeverzeichnis
tomcat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 20:31   #13
Antitrack
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Zitat:
Zitat von cest moi encore Beitrag anzeigen
Hi Jens und Antitrack

Was wäre denn hier im Vergleich der Vorteil von Slax?
Wie wärs mit erstmal www.slax.org anschauen?
Kurz :
* PXE Server von BootCD/USB möglich (!!!!!)
* Copy to Ram - Bootoption -> superschnelles Slax...
* Hunderte Module zur freien Auswahl - nix muß installiert werden, einfach 1 File ins Module dir und das wars: Opera, KTorrent, Blender, Scribus...alles da!
* NTFS Read/write support
Antitrack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2009, 23:02   #14
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Antitrack Beitrag anzeigen
Wie wärs mit erstmal www.slax.org anschauen?
Ist gemacht, Dateien sind auf Stick.

Jetzt bleibt nur noch das kleine Hindernis:
Der Laptop kann wohl nicht von USB booten. Lässt sich das vom Windows bootloader aus einbinden, oder vielleicht eine spezielle boot cd um slax vom Stick zu starten?
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2009, 16:57   #15
Yoda
 
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Zitat:
Zitat von cest moi encore Beitrag anzeigen
Ist gemacht, Dateien sind auf Stick.

Jetzt bleibt nur noch das kleine Hindernis:
Der Laptop kann wohl nicht von USB booten. Lässt sich das vom Windows bootloader aus einbinden, oder vielleicht eine spezielle boot cd um slax vom Stick zu starten?
Ich hab mir auch slax auf meinen USB-Stick installiert (weil es flexibel und modular ist), allerdings hab ich davon noch nicht einmal gebootet...

Aber auf der Webseite steht, das die loadlin zum starten verwenden!
Das hab ich in meiner Anfangszeit ausschließlich zum booten von Linux verwendet, wenn das tatsächlich so ist (also die Webseite aktuelle Infos verbreitet) dann kannst Du Linux von Windoofs 9x aus starten.
Dazu fährst Du das System nur in den DOS-Mode (geht mit einem Bootparameter in der der ????.ini; ist schon 8 Jahre her... hab ich vergessen; nein, ich glaub msdos.sys, da muss nur eine 1 in eine 0, oder umgekert, umgestellt werden) und dann kannst Du auf der Kommandozeile das Linux mit "loadlin [Linuxkernel] [Bootoptionen]" starten.

Von XP und Vista aus geht das glaube ich nicht aus der "Eingabeaufforderung". Seit NT muss man in der boot.ini einen zusätzlichen Menüpunkt einrichten und als Startdatei den MBR (die ersten 512 Byte) des USB-Sticks auf der Platte hinlegen, dann geht alles von alleine.

Weitere Infos gab es zu meiner Zeit hier:
www.ntinternal.com
www.internals.com
www.winternals.com

Es sind nur zwei kleine Zeilen in der boot.ini, aber frag mich jetzt nicht mehr wie das ging. Ich habe seit 2000 kein Windoofs mehr!
Auf jeden Fall war es bei mir damals in 5 Minuten erledigt.

Gruß
Yoda
Yoda ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.2009, 17:13   #16
Yoda
 
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Standard AW: Welche Linux Distri für USB Stick (Kingston Data Traveller)

Ich hab für Dich mal gegoogelt, da gibt es haufenweise Anleitungen:

Wenn Du eine Live-CD (Linux, *BSD oder *Solaris) verwendest, kannst Du den MBR mit folgendem Kommando als Datei abspeichern:

### den MBR vom USB-Stick als Startdatei speichern
dd if=/dev/[USB-Stick-Dev] of=linux.bin bs=512 count=1

Die Datei "linux.bin" muss auf dem Laufwerk "c:\" in der root abgelegt werden, damit Du den folgenden Eintrag übernehmen kannst.

### Die Startdatei als Boot-Menüpunkt eintragen
### Zeile in der boot.ini hinzufühgen:
c:\linux.bin="USB-Stick erst reinstecken"


Dann solltest Du
1. USB-Stick reinstecken
2. Rechner booten
3. den neuen Menüpunkt anwählen

hier mal meine ersten drei Treffer in Googel:
http://www.fz-juelich.de/jsc/docs/tk...398/t0398.html
http://de.opensuse.org/SDB:Linux_mit...2000/XP_booten
http://www.cachaca.de/index.php?section=54

Gruß
Yoda
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Alt 20.01.2010, 16:46   #17
cest moi encore
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Ich komme noch einmal auf das Thema zurück. Ich habe mir gerade eine externe USB Festplatte zugelegt und denke MINT als kleines Notfall System zu installieren. Ich bin mit Linux sehr unerfahren.

Das System sollte also relativ klein sein (also nicht gerade im GB Bereich) und seeehr einfach zu bedienen...
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Alt 20.01.2010, 17:31   #18
Antitrack
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Nach wie vor Slax. Fat32-Partition anlegen, Dateien kopieren wie oben beschrieben, Bootblock über bootinst.bat installieren, rebooten, von USB booten, und rennt.
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Alt 21.01.2010, 09:22   #19
Belzeboter
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Kann es sein, daß slax.org down ist
Mit 2 Browsern versucht Webseite ist leer....


-Belzeboter-
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Alt 21.01.2010, 09:59   #20
Bogus
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total weisse seite bei slax.org, nicht mal der Quelltext ist zusehen
Bogus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2010, 09:24   #21
Belzeboter
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Die Seite geht wieder Vielleicht muß der arme Server draußen stehen in
der Kälte
Also schnell den Download anleiern, soll -10 Grad werden.....


-Belzeboter-
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Alt 23.01.2010, 10:26   #22
Antitrack
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Was macht ihr denn für Bootblock-Unsinn?
Bei SLAX steht doch überall pipifein dabei, eine BAT-Datei ist nach dem Kopieren der zwei Directories auf den Stick zu starten, um auf den USB-Stick den Bootblock zu erzeugen!!!
Es ist die Datei "bootinst.bat", die im Verzeichnis "boot" vorhanden ist. Die startet man einfach! Sogar von Windows XP aus geht das!
Also nochmal:
a) alle zwei Verzeichnisse "boot" und "slax" von der Slax-ISO nach USB-Stick kopieren
b) x:/boot/bootinst.bat starten (wenn x: angenommenerweise euer USB-Stick ist!)

Leichter gehts doch nimmer! Ihr Tastaturverrenker ihr!
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Alt 23.01.2010, 11:02   #23
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Antitrack Beitrag anzeigen
Nach wie vor Slax. Fat32-Partition anlegen, Dateien kopieren wie oben beschrieben, Bootblock über bootinst.bat installieren, rebooten, von USB booten, und rennt.
Für eine externe USB Festplatte, muss es da FAT32 sein, oder geht das auch mit ext3?
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Alt 23.01.2010, 12:08   #24
Antitrack
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Es muß FAT32 sein.
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Alt 23.01.2010, 14:45   #25
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Antitrack Beitrag anzeigen
Es muß FAT32 sein.
Kann man das dann NACH der Installation wieder in ext3 umwandeln, oder besser nicht? Grund: Meine Freundin arbeitet auch am gleichen PC, und da will ich die LINUX Partition lieber gar nicht sichtbar haben, so dass sie nicht aus Versehen da mal was löscht.
cest moi encore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2010, 19:46   #26
Antitrack
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"Lieber nicht sichtbar" : Lösung: USB-Platte abstecken.
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Alt 23.01.2010, 20:08   #27
cest moi encore
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Zitat:
Zitat von Antitrack Beitrag anzeigen
"Lieber nicht sichtbar" : Lösung: USB-Platte abstecken.
Hahaha!
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Alt 09.02.2010, 20:38   #28
hardathack
 
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Standard AW: Welche Linux Distri für USB Stick (Kingston Data Traveller)

ich verwende 8Gb usb stick
mit kantonix Excalibur OOO3 2009 32 bit
einfach zubedienen und nicht so fett
keine probleme mit usb wlan fritz avm / netgear stick
hardathack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010, 13:31   #29
thedarkduke
Oldie
 
Benutzerbild von thedarkduke
 
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Standard AW: Welche Linux Distri für USB Stick (Kingston Data Traveller)

Wer , so wie ich einfach mal rumprobieren will mit Linux auf nem USB Stick dem kann ich Universal USB Installer von Pendrivelinux nur wärmstens empfehlen.

http://www.pendrivelinux.com/univers...easy-as-1-2-3/

Es werden sehr viele Linux ISOs unterstützt und Presistent is das ganze auch noch.

Zitat:
Currently USB Installable Live Linux Distributions

* Ubuntu 9.10 Desktop i386
* Xubuntu 9.10 Desktop i386
* Kubuntu 9.10 Desktop i386
* Ubuntu Rescue Remix Revision 1
* Ubuntu NetBook Remix 9.10
* Ubuntu Server 9.10 32bit/64bit Installer
* Linux Mint 8
* YlmF OS V1.0
* Crunchbang 9.04
* KNOPPIX V6.2
* gOS 3.1 gadgets
* Ultimate Boot CD V4.11
* Gentoo 10.1
* xPUD 0.9.2
* Simply MEPIS 8.0.15
* RIP Linux 9.3
* EEEBuntu 3.0 (Netbook Distro)
* PartedMagic 4.8
* DSL (Damn Small Linux) 4.4.9
* EasyPeasy 1.5 (NetBook Distro)
* DBAN (Hard Disk Nuker)
* Puppy Linux 4.3.1
* Puppy Arcade 7 (Console Game Emulator)
* Kiwi Linux 9.04
* SLAX 6.1.2
* SliTaZ Cooking
* Ophcrack XP
* Clonezilla
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