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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 1.495
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Wir haben einige Geräte an einer Steckerleiste. Um auch den Standby-Verbrauch zu vermindern, werden die Geräte abends ausgeschaltet.
Vor vielen Jahren glaube ich einmal gelesen zu haben, dass es schlecht für die Geräte sei, wenn man einfach den Hauptschalter der Steckerleiste ausschaltet, wenn TV, Recorder etc. noch an sind. Man solle erst die Geräte ausschalten und dann den Hauptschalter betätigen. Das scheint mir zwar nicht logisch aber wir machen es trotzdem. Frage: ist das ein Mythos oder ist da was dran? Danke. Gruss Kraut55 Geändert von Kraut55 (10.01.2012 um 10:09 Uhr) |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 01.08.2002
Ort: somewhere far beyond
Beiträge: 1.452
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Also ich habe seit Jahren eine Master- / Slavesteckdose im Einsatz... die schaltet ja auch "hart" aus wenn das Hauptgerät am Master aus geht... bei mir ist da noch nie was kaputt gegangen.
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 10.07.2005
Beiträge: 5.893
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Kommt darauf an was da alles dranhängt.
Ihr dürft nicht vergessen, daß der Einschaltstrom das 7 bis 10-fache des Nennstroms betragen kann. Ich glaube aber, dass es recht selten im Privathaushalt irgendwelche Probleme gibt, wenn auch nicht ausgeschlossen. |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 12.12.2001
Beiträge: 1.339
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Bei mir ist bisher diesbezüglich auch noch nichts passiert, ich nutze auch solche Steckdosenleisten.
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#5 |
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Aufsichtsratsvorsitzender
Registriert seit: 05.11.2002
Ort: NRW
Beiträge: 5.927
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Zumindest bei Röhren-TV-Geräten sollte man das nicht tun, weil sonst evtl. zuerst die Führung des Kathodenstrahls abschaltet und dieser zu lange an einer Stelle bleiben könnte.
Auch z.B. Beamer müssen nachgekühlt werden... |
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu octopussy für den nützlichen Beitrag: |
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 01.10.2006
Beiträge: 320
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Wir haben hier für das gesamte Hifi Zeug einen Fußschalter vor dem TV-Regal, da ist alles dran. Bei 5-6 Geräten läppert sich der Standby-Verbrauch imho schon.
Habe zunächst auch vermutet, dass dies nicht gut für die Geräte ist (Motor immer abbocken, anstatt die Zündung auszusetzen...), aber das ist jetzt seit 1 Jahr so und weder Plasma-TV noch Verstärker, etc. zeigen Anzeichen von Schäden. |
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#7 |
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Oldie
Registriert seit: 09.06.2001
Beiträge: 3.843
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Ich hab hier ne HiFi-Endstufe, die mir das mit einem fürchterlichen Knacken quittiert, was mir die Boxen sicherlich noch übler nehmen...
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu EchtAtze für den nützlichen Beitrag: |
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#8 | |
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SCNR
Registriert seit: 11.05.2004
Beiträge: 4.588
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Zitat:
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#9 | |
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Allround-Nichtsnutz
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 3.426
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Zitat:
Bei den Beamern sehe ich das als sehr sinnvoll an, wenn man deren Lebensdauer verlängern will. Persönlich bin ich durch die Logitech-Harmony mehr oder weniger zu einem vorherigen Standby gezwungen, da sonst beim nächsten einschalten die FB nicht den Status der Geräte kennt. |
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#10 |
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Oldie
Registriert seit: 21.05.2001
Beiträge: 826
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Das macht meine auch. Das liegt aber an was anderem: Bei dieser Endstufe ist kein Relais im Ausgang verbaut. Das heist, beim Einschalten ist sofort Kontakt zwischen Verstärker und Boxen. Meistens "fumpt" dann auch der Bass. Das ist aber harmlos. Den gleichen Effekt habe ich wenn ich die Endstufe über deren Hauptschalter schalte. Ich glaube der Effekt kommt verstärkt wenn die Kondensatoren entladen waren, etwa wenn die Endstufe über Nacht stromlos war.
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#11 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 1.495
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Ich habe den Eindruck, dass die meisten von Euch der Meinung sind, Hauptschalter allein geht auch ohne dass man Angst um die normalen Geräte zu haben braucht. Und so wird es ab jetzt gemacht, statt 5 Schalter nur noch einer.
Vielen Dank. Gruss Kraut55 |
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#12 |
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Oldie
Registriert seit: 21.05.2001
Beiträge: 826
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Noch besser ist so ein System wie hier:
http://www.elv.de/FS20-Funk-Schalt-S...ereich_/marke_ Da drücke ich am Abend auf die Fernbedienung und alle Stromsauger sind aus. Die Empfänger brauchen minimal Strom, ich glaub so 0,1 Watt. |
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#13 |
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Aufsichtsratsvorsitzender
Registriert seit: 05.11.2002
Ort: NRW
Beiträge: 5.927
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Also ich würde es nicht machen.
Manche Geräte haben für Ein/Aus nur noch einen Taster, und der eigentliche Schaltvorgange wird von einem IC/Relais vorgenommen. Wahrscheinlich sollen so unsaubere Schaltvorgänge durch Prellung verhindert werden, und diesbezüglich halte ich die Qualität der Schalter in einer Multileiste (zumindest bei Baumarktqualität) für zweifelhaft. Also empfindliche Geräte bzw. insbesondere solche, die Leistung ziehen (TV, Gitarrenverstärker...) würd ich niemals hart über Multileiste ausschalten. Und die Endstufe meines HiFi Verstärkers kühlt auch mittels Lüfter nach. |
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#14 | |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.220
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Zitat:
da war auch nichts eingebrannt. Lang lebe die PL508! Aber das Argument mit der nachlaufenden Kühlung ist sauber! Das ist aber m.M. nach das einzige, ich persönliche lebe seit dem C64 mit schaltbaren Steckdosenleisten und nie ist was passiert. Von Billigschaltern die an dem ersten Abreißfunken sterben mal abgesehen. |
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#15 |
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Oldie
Registriert seit: 02.12.2001
Beiträge: 602
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Guten Abend,
@Schnuggy Full ACK ! Es kommt in der Tat darauf an, was dran hängt. Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Mini-Disc Player von Sony erinnern muß so um 1996-97 gewesen sein. Ich würde es lieber soft machen wollen anstatt hart. Muß aber jeder selbst wissen. |
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#16 |
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ओं मणिपद्मे हूं
Registriert seit: 28.02.2003
Beiträge: 13.432
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Moin,
unser Wohnzimmer hat eine relativ komplizierte Beleuchtung. Ziemlich viel indirektes Licht oberhalb von Hängeschränken und so weiter. Jetzt machen wir einfach immer die (Kipp)Sicherung raus, anstatt 6 unterschiedliche Schalter plus Geräte zu betätigen. Geht das auch? Sicherungskasten ist eher nicht so gut oder. Was für eine Lösung gäbe es da? Gibt es Sicherungen mit Remote Control? Gruß xtraa |
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#17 |
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Oldie
Registriert seit: 10.06.2001
Beiträge: 4.467
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Computernetzteil+Halogenlampe+Netzteile für ext. Festplatten + lauter Mehrfachdosen--> Da hält kein Hauptschalter lange. Das Puf beim schalten sollte aber schon Warnung genug sein ^^
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#20 | |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: Rhein Main
Beiträge: 1.468
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Zitat:
Ist es richtig, dass das Problem eher der "Einschaltstrom" - s.o. - sein kann als der "Ausschaltknack"? Ich habe i.d. Küche so ein "BOSE Acoustic Wave music system II" stehen, dass sich beim Einschalten erst "aufläd". Es dauert immer 4-5 Sekunden, bis es empfangsbereit ist. Da gibt es kein Einschaltknack. Gibt es solche gepufferten ein/aus - Schaltleisten? |
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#21 |
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Oldie
Registriert seit: 22.06.2001
Beiträge: 906
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Gerade Aktuell...
Vor meinem letzem Aufenthalt in F vor 1.5 Wochen habe ich TV, SAT, Amp über Steckerleiste ausgeschaltet und jetzt nach einschalten bootet der SAT Reciever nicht mehr (bei Start normalerweise blinkende rote LED danach grün - jetzt nur noch dauerhaft schwachleuchtende grüne). Ob es mit dem Aus- und Einschalten an der Steckleiste zusammenhängt kann ich aber nicht sagen. |
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#22 | |
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Oldie
Registriert seit: 31.07.2003
Beiträge: 1.070
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Zitat:
Aber es gibt auch schon "prellfeie" Steckdosenleisten Gruß |
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#23 |
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Oldie
Registriert seit: 09.06.2001
Beiträge: 3.843
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Leider sind selbst die Schalter von Brennenstuhl-Geräten von zweifelhafter Qualität.
Beim Brennenstuhl PMA sollen gerade die Schalter, die oft betätigt werden, schließlich ist das Gerät ja dafür konzipiert, mies sein: http://www.amazon.de/product-reviews...owViewpoints=1 http://www.elv.at/Brennenstuhl-Power...ereich_/marke_ Die jeweiligen Bewertungen sagen dies zumindest aus. Schade eigentlich. Das wäre mein Favorit. Ich selbst hatte seinerzeit auch extra eine Brennenstuhl Mehrfachsteckerleiste gekauft, da ich dachte sie hebe sich von der Baumarktqualität ab. Allerdings war der Schalter recht schnell hin. Es war nicht die beste Serie von denen, aber auf eine Anfrage teilte mir Brennenstuhl mit, dass die Schalter bei allen Serien gleich sind. Toll. :-/ Kann jemand Empfehlungen für qualitativ hochwertige Steckerleisten mit Schalter geben? |
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#24 | |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.220
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Zitat:
http://kopp.eu/produkte/professional...ofiversal.html http://kopp.eu/produkte/professional...werversal.html |
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#25 |
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Oldie
Registriert seit: 09.06.2001
Beiträge: 3.843
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Danke Steve. Die haben interessante Varianten im Programm.
Wenn die Schalter nun auch noch taugen. |
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#26 |
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Oldie
Registriert seit: 19.06.2001
Beiträge: 362
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Das Problem mit sehr vielen Netzschaltern an Geräten der "Consumer Electronics" Klasse ist doch (meiner Erfahrung nach): Die sind weder auf sonderlich viele Schaltzyklen noch auf das Trennen von hohen Strömen ausgelegt. Vielmehr sind die doch nach wie vor, mechanisch wie elektronisch/elektrisch, auf "ewiges Standby" hin konstruiert. Nicht vergessen: In vielen (Schwellen)ländern ist Strom so billig, dass dort niemand auf die Idee käme, seine Kisten mehr als einmal einzuschalten, nämlich bei der Erstinbetriebnahme.
Und wenn der Netzschalter des Gerätes hinüber ist, ist oftmals auch das Gerät selbst hin, weil Ersatz praktisch unmöglich oder unmöglich teuer ist. Leider gilt das oft auch für die Schalter der Steckdosenleisten etc. Das ist im Übrigen auch meine traurige Erfahrung. Meine "Lösung": Billige Steckerleisten oder diese Zwischenstecker mit Schalter für 1,99€. Die halten genauso lange wie der teure Crap, schonen die miesen Netzschalter der Geräte und wenn sie doch mal kaputt gehen, kommt halt billiger Ersatz her. Ansonsten natürlich: Möglichst immer stromlos schalten (z.B. TV erst auf Standby mit der FB dann erst mit dem Schalter komplett abschalten) ! Schalten unter hohen Amperezahlen ist ist extrem belastend für jeden mech. Schalter. |
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