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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Slackware zeichnet sich dadurch aus, daß es 100 % GNOME- und Unity-frei ist. Dafür gibt's wahlweise Xfce 4.6, KDE 4.5.5 und für die Oldschooler FVWM und Co.
http://www.slackware.com/announce/13.37.php Live-System zum Ausprobieren unter: http://www.slax.org/ (basiert aber auf einer älteren Version) Handbuch: http://www.slackbook.org/html/index.html Download 32 Bit DVD Download 64 Bit DVD Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein. |
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#2 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.191
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Oh, die Elite-Version (LEET).
Erklärung für Leute ohne Englischkenntnisse. |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Hm, wer erklärt mir die Philosophie von Slackware in drei Sätzen?
Wie passen z. B. ein KISS-System und KDE 4.5 zusammen - oder allgemeiner: Ergibt ein simples oder meinetwegen auch sehr unixoides Basissystem + die Konfigurations-, Framework- und Abhänigkeitenauswüchse jedes größeren desktop environments oder einer komplexen Desktopapplikation nicht eine Art Chimäre? Was ist der Vorteil daran, keine Auflösung für die Paket-Abhänigkeiten zu haben? |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 15.01.2002
Beiträge: 313
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@sterin:
Sehe ich im Prinzip genauso. Allerdings würde eine Distribution ohne wenigstens eine der beiden großen Desktopumgebungen wohl nich viel Anklang finden. Und da PV das kompilieren und Pakete bauen von Gnome damals zu langwierig war ist es halt KDE geworden. Ob einem das KISS Konzept gefällt ist ausserdem Geschmackssache; Vanilla-Kernel, lesbare und editierbare Konfigdateien und (abgesehen von wenigen Ausnahmen) alle Pakete direkt von Upstream, find ich zB ganz gut. Kein gescheites Paketmanagement dagegen ist nervig, wird sich aber nicht ändern. |
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#5 | ||||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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"Keine Experimente." Es richtet sich an Leute, die wissen sie was tun (keine Newbie-Distro), die hauptsächlich mit Unix arbeiten und für die regelmäßige "GUI-Revolutionen" und ähnliche Spielereien, um Apple-Nutzer zu beeindrucken, hinderlich sind. Jedes Slackware-Release erhält Long-Term-Support, solange das sinnvoll möglich ist (keine Zeitbegrenzung).
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Zitat:
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#6 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Ergänzung: http://lwn.net/Articles/434815/
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#7 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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die l33t version...nunja, echte cracks arbeiten eh ohne gui....detlife macht sicherlich 99% via shell.
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#8 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Zitat:
Bei Ubuntu werden alle paar Monate Bedienkonzept und Workflow komplett über den Haufen geworfen, um Neulinge aus dem Windows- und Apple-Umfeld anzuziehen. Unity und GNOME 3 machen ja auch was her im Show-Case auf dem Messestand, das war schon beim 3D-Desktop Looking Glass nicht anders. Allerdings wissen z. B. die Autohersteller, daß niemand ihre Concept Cars im Alltag benutzen kann oder will, während die Linux-Revolutionäre automatisch davon ausgehen, daß jeder, der seinen Laptop zuklappt, diesen in den Suspend schicken will. |
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#9 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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okay. XFce ist eine leichte desktop alternative - richtig!
gefällt mir auch, es xubuntu verwendet afaik XFce als desktop enviroment. ich habe mich nach dem misratenen kde 4.x aber inzwischen sehr an gnome gewöhnt, die 3er version ist in der derzeitigen form & version für mich nicht nutzbar, ebenso unity. |
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#10 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Wie leicht oder schwergewichtig ein DE ist, spielt eine unterordnete Rolle, außer für Leute, die Linux auf Uralthardware "ausprobieren". Entscheidend ist, ob es den eigenen Workflow unterstützt oder behindert.
Zitat:
Und das ist das schöne an Slackware: Es steht Dir nicht im Weg rum. Die mitgelieferte Software ist weder antik noch im Beta-Status, sondern stabil und brauchbar. Es gibt keine nervende Politik ("böse Firmware! unfreie Software!"), es schreibt Dir nicht vor, wie Dein Interface auszusehen hat - Du kannst frei wählen. Es gibt kein aggressives Branding (nur ein optionales LILO-Bootlogo). Es ist aber nichts für Anfänger, sondern für die Leute gedacht, die täglich damit arbeiten müssen. |
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#11 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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viel besser als gefühlte 85565665496708878734 distros wären ein bis max. 3 große, wo als standard per se definiert wären, nach denen sich die software(linux)entwickler richten - und man sicher stellen kann das package xy sowohl unter xx als auch xy als auch zz installiert einwandfrei funktioniert. klar, es gibt die LSB sache, aber man sieht ja...viel heiße luft im endeffekt...und kein großer -weil klarer- nutzen für den anwender... |
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#12 | ||||||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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#13 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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hallo detlife,
ich denke dieser fred wird leicht OT, bzw. ist es schon. shreddern. also nur soviel, totgesagte leben (immer) länger, von mandriva gabs neulich eine version vor wenigen monaten, ist keineswegs tot, der fork mageia linux entwickelt sich ebenso sehr gut, im juni soll es soweit sein und mageia 1.0 zum DL verfügbar sein. gentoo war mir pers. sehr viel frickellei, das muss nicht sein, sonst tolle distro. debian ist nicht politisch, nutzt nur seit jeher nicht bleeding edge software, sondern solche die sehr ausgiebig getestet worden ist - das ist per design so bei debian, und nicht ohne grund. gruß ps. zum thema vielfalt: es reicht ja dicke wenn es 10 distros geben würde, aber eben keine 100 bis 1000de...deswegen läuft eben unter debian etwas prima, aber keineswegs unter mandrake oder suse...beispielsweise. last, but not least - der suse enterprise desktop ist kostenpflichtig, support ebenso, aber nicht im falle open suse, das kannst du dir jederzeit gratis via webdl beschaffen. |
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#14 | |||||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Ich glaube, Dir ist noch nicht ganz klar geworden, um was hier eigentlich geht. Ich daller nicht mit Linux rum, ich bin kein Distrohopper. Ich benutz das als Basis meiner produktiven IT. Und da sind eben Spielereien und Klassenkampf fehl am Platze. |
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#15 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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es ging nur um deine aussage eingangs das du nur mit o.g. distro arbeiten kannst - angeblich.
wiegesagt, jedem das seine. happy computing. |
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#16 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Ich ziehe z. B. gerade alle Kisten von 13.1 auf 13.37 hoch und es gibt wie immer keine Probleme, nicht einmal geringfügige. Und genau das ist der Punkt. |
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#17 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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komisch und mich haben vor jahren hier noch einen LInux-Freak genannt ... loldd
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#18 | ||
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Oldie
Registriert seit: 15.01.2002
Beiträge: 313
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Ist doch schön dass es so viele verschiedene Distris und so viele verschiedene Interpretationen von IDE (emacs bis Eclipse), Mailprogramm (mutt bis Thunderbird), Chat-Client (centericq bis pidgin) usw gibt. |
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#19 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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mag zutreffen, ich persönlich habe in den letzten 2 jahren mehr von windows vergessen als ich dachte.
mit dem software nicht laufen detlife - dies liegt dann meist an (paket)abhängigkeiten. auch laufen größere dateien in form von .rpm nicht immer wirklich unter einem debian-basierten system, wenn man sie mittels alien zu einem .deb umgewandelt hat. mag sein das ihr debian als "politisch" betrachtet, es ist einfach eine andere philosophie, punkt. auf meiner alten arbeitsstelle hatten wir nicht ohne grund debian als srv laufen, eben gerade weil geprüfte, alltagstaugliche software ausgereifter ist als "the latest shit". |
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S.T.A.L.K.E.R.
Registriert seit: 25.04.2001
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#21 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.759
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linux komplett ohne englisch kannst du vergessen, spätestens bei den man pages hörts dann auf mit deutsch - oder beim web distro support.
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#22 |
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S.T.A.L.K.E.R.
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Eh, nein. Ich hatte mich ungenau ausgedrückt. Sry. Ich meinte die Oberfläche und die Menüs. Vergleichbar mit Ubuntu & Co.
Das Manpages etc. auf englisch sind, das ist klar und stört mich nicht weiter. A little kann man ja auch |
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#23 | |||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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#24 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Oder das, was der Admin sieht? Das gibt's nur Englisch, angefangen beim Installer, über die Kommentare in den Konfigurationsdateien bishin zur distrospezifischen Dokumentation (Slackbook). Bei der Lokalisation der Admininterfaces war einzig SuSE nennenswert erfolgreich. Profis installieren allerdings auch Windows auf Englisch, weil in der unbearbeitete Originalversion aus Redmond die Sachen gleich richtig heißen, so daß man bei Problemen besser googeln kann. |
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#25 | |
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S.T.A.L.K.E.R.
Registriert seit: 25.04.2001
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Beiträge: 2.048
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Zitat:
Ich muss mal gucken, wie ich mit der Installation zurecht komme. Bin nur die GUI von Ubuntu gewohnt, also eher reiner Anwender. Nur, falls die 12.04 LTS nichts mehr für mich sein sollte, will ich eine Alternative haben. Oder meinst Du, dass Slackware für meine Ansprüche dann eher nichts ist? |
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#26 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.158
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Da würde ich erstmal Slax (Live-System) und Zenwalk (installierbar) empfehlen, die mehr auf Einsteiger ausgerichtet sind. Dort ist Slackware unter der Haube.
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