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#151 |
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Oldie
Registriert seit: 13.10.2001
Beiträge: 1.052
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Immer noch rauchfrei.
Und verdammt stolz drauf. |
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#152 |
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Registriert seit: 28.09.2005
Beiträge: 2
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Ich muss dazu sagen dass ich sei mittlerweile 6 Jahren Nichtraucher bin.
Habe vorher ein Päckhen am Tag geraucht und Wochenends natürlich mehr... Das einzige was mir geholfen hat war auch das Buch "Endlich Nichtraucher" von Aalen Carr. Ich war wirklich nicht überzeugt dass das klappt und ich habe das Buch während meiner Bundeswehrzeit auf einem Manöver gelesen. Grund war schlichtweg Langeweile... ich hatte nichts mehr anderes zu lesen und meine Mum hatte mir das Ding in die Tasche geschmissen. Jedenfalls habe das Buch gelesen und je weiter ich drin war, desto mehr habe ich mich beeilt es fertig zu lesen, um endlich nicht mehr rauchen zu müssen. Eine der wichtigsten Regeln des Buches ist: Nicht mit dem Rauchen aufhören bevor man das Buch nicht durch hat... Also ich kann es nur jedem Empfehlen, und jeder dem ich das empfohlen hat und das gelesen hat ist mittlerweile Nichtraucher... Zur Zeit 5 Personen aus meinem Bekanntenkreis... Gruß Chris |
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#153 |
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Registriert seit: 11.11.2005
Beiträge: 1
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Ich bin selbst Raucher und habe es mal für 1 1/2 Jahre aufgegeben.
Dann wurde in unserer Firma massiv Personal abgebaut und der Stresspegel stieg rapide an. Ich griff wieder zum Glimmstengel. Shit happens. Ich habe gelesen, das Nikotinsucht und Heroinsucht die selben Suchtpotenziale im Gehirn erzeugen. Das ganze kann wohl nur ein Raucher nachvolziehen. |
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#154 |
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Oldie
Registriert seit: 05.12.2001
Ort: Erdloch
Beiträge: 1.237
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ich habe in diesem Thread schon rumgelesen, als ich noch mindestens zwei Päckchen starke Ware pro Tag geraucht habe...
Vor fast zwei Jahren habe ich mal "aufgehört"; trotz Nikotinpflaster eine sehr, sehr unangenehme Sache... Nach ca. 2 Monaten jedoch habe ich gedacht, daß ich das, was meine Freundin schon seit Ewigkeiten praktiziert, doch sicher auch kann, nämlich höchstens 2-3 Zigaretten täglich zu rauchen. Dieser Versuch jedoch ist gründlich in die Hose gegangen: Da ich zudem arbeitsmäßig unter starkem Druck stand, habe ich bald mehr gepafft als zuvor. Durch den Kontrast nach der Absenz habe ich jedoch auch die körperliche Beeinträchtigung besser gespürt, und nach einem empfindlichen Aufschlag beim Preis meiner Zigaretten habe ich mal ausgerechnet, daß mir der Verzicht mehr einsparen würde als die Benzinkosten des Autos... So kam es zum berühmten "guten Vorsatz" für das neue, nun vergangene Jahr, der jedoch schon am Neujahrstag mehr als gründlich gebrochen wurde. Dann kam Mitte Januar eine Grippe, infolge der ich mehrere Tage mit recht hohem Fieber darniederlag. Da war die Lust auf Zigaretten ohnehin nicht da, und nachher habe ich gedacht, ich lasse es am besten gleich jetzt sein, wo ich doch die dramatischsten ersten Tage des Entzuges sozusagen überspringen kann. Und dabei bin ich geblieben. Mehrfach stand ich in den ersten Monaten vor einem Kiosk und habe gegen den Trieb gekämpft, ein Päckchen zu holen. Die beste Hilfe war der Gedanke daran, wie Scheiße ich mich fühlen würde, wenn ich nachgebe und die ganze Anstrengung vergebens war. Im Traum jedoch rauche ich noch immer ab und zu und habe vor wenigen Tagen ein Päckchen gekauft - auch da allerdings mit furchtbar schlechtem Gewissen... Im realen Leben stand ich letzthin vor einem Zigarrengeschäft und habe überlegt, wie es wäre, eine schöne Havanna zu kaufen und dieselbe bei einem Spaziergang im Park zu rauchen... Schließlich habe ich allerdings "sicherheitshalber" auch da der Versuchung nicht nachgegeben. In diesem Sinne wünsche ich für das neue Jahr allen andern in dieser Situation viel Mut und Ausdauer! |
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#155 | |
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Oldie
Registriert seit: 21.06.2001
Beiträge: 218
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Zitat:
Wow! Immer noch Nichtraucher! Kam übrigens ganz gut bei ner Bewerbung an. Unter der Rubrik: Wichtige persönliche Ereignisse: 2002 Endlich Nichtraucher. Der Personaler war begeistert. Job leider doch nicht bekommen... bye ..::Train::.. |
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#156 | |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 15.655
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Hallo Eddy,
Zitat:
ich hatte jahrelang eine Schachtel im Schrank - aber nie angebrochen - vor 2 Jahren etwa habe ich sie endlich weggeben können |
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#157 |
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Hans Meiser
Registriert seit: 25.04.2001
Ort: 49° 57' 37'' Nord / 08° 18' 57'' Ost
Beiträge: 937
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hmm kann ich nicht bestätigen, das die Lust bleibt. Habe vor 1 3/4 Jahren aufgehört zu rauchen und hatte vom ersten Tag an keine Lust wieder eine zu rauchen. Selbst im Vollrausch dachte ich nicht an eine Zigarette. Evtl. bin ich geheilt, da meine Freundin raucht und ihc immer rieche wie sie "stinkt" Oder ich bin einfach abnormal
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#158 |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Beiträge: 496
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am 15.09 bin ich seit 3 jahren rauchfrei! von 1-2schachteln auf null in einer nacht... nachdem ich so 21-22 jahre geraucht habe... jap, ich habe gerne geraucht, mal ein jahr wegen einer wette nicht (auf was sylvester nicht so alles gewettet wird
...warum und wie ich aufgehört habe... ich saß an meinem rechner, der 2te litter kaffee war weg und der aschenbecher war mehr als voll mit kippen... und auf einmal fand ich rauchen "doof" ... das wars... mehr nicht, es machte klick und gut war... evtl. war es einfach eine zeit der veränderung... wer weis, wer will es schon wissen ... meinen haaren ist es übrigens ebenso ergangen, nur ein jahr später... da fand ich auf einmal meine langen haare überflüssig... ich habe sie 20 jahre gehegt und gepflegt... dann ging ich zu meiner friseurin und sagtre ihr nur: "heute ist es soweit!" ... tja... so geht das ... manchmal muß man sich trennen können ...
__________________
Gruß, Paramedic Rechtschreibfehler sind absichtlich eingefügt und dienen der Belustigung des Lesers!! Geändert von Paramedic189 (04.07.2009 um 20:42 Uhr) |
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#159 |
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Registriert seit: 30.08.2006
Beiträge: 3
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Ich habe so vor ungefähr vor 2 1/4 Jahren auf gehört(Habe ungefähr 16 Jahre geraucht,ca. 1-2 Schachteln am Tag).
Die schlimmste Zeit für mich waren die ersten 2-3 Monaten,ich war unerträglich,schlechte laune und gereizt. Die meisten haben schon gesagt "Fang blos wieder an". Jetzt habe ich überhaupt kein zwang mehr. Und das ist gut so. Gruß K2005 |
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#160 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Im Tor zur Welt
Beiträge: 287
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Hallo Club der Nichtraucher,
vor 8 Jahren sagte mir mein Arzt ( nach dem 2ten leichten Schlaganfall innerhalb von 14 Tagen gottseidank OHNE Folgen ) dass das Risiko auf einen tödlichen Ausgang wächst. So hab ich nach einer langen Zeit des " gerne " rauchens ca. 40 J. ( zuletzt 4 Schachteln am Tag ) Anfang Oktober 1998 aufgehört. Zu meiner Schande muß ich gestehen das ich immer noch gerne den "frischen" Rauch einer Zigarette rieche. Einen "Schmachter" habe ich auch noch manchmal. Ich habe das Glück das es in meinem Haupt-Bekanntenkreis keine Raucher gibt. In der Verwandschaft ist einer, der aber "nur" auf der Terrasse rauchen darf. Für mich ist Heute der "kalte" Rauch das ekeligste was es gibt. |
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#161 |
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Registriert seit: 13.09.2003
Beiträge: 11
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Moins
Da will ich auch mal meinen Kommentar hier ablegen.. Ich habe auch - dumm wie ich war..UND COOL - früh mit dem Rauchen angefangen. Mit 13! Ich habe alles probiert - HB, Marlboro... Rothändle..Schwarzer Krauser.. Vanelle Schwarz.. Je stärker desto besser. Ich habe 10 Jahre geraucht was das Zeug hielt. Viel und Stark. Dann bekam eine langjährige Sandkastenfreundin ein Kind [nicht von mir Und sie fragte mich - ich war da 23 - Warum rauchst du ? Willst du immer weiter rauchen? *Rummssss* Da habe ich nachgedacht und mich gefragt, warum ich wohl rauche.. Cool? Nee, das war es lange schon nicht mehr. Mich plagte der Husten. Jeden Morgen schwerer Husten mit so netten Dingen wie dunklem Auswurf.. Das war nicht wirklich Cool. Nur schlimm. Und teuer. Und ekelig.. stinkend ..etc pp. Mir war schnell klar, das ich nicht mehr rauchen will .. dieser Tag war der letzte, an dem ich rauchte. Ein Sonntag. Im März 1975. Entzugserscheinungen ? 3 Tage hab ich dran gedacht.. Dann forderte das Leben seinen Tribut. Ich hatte keine Zeit an Zigaretten zu denken. Ich bin nun 21 Jahre Nichtraucher, habe nie wieder auch nur eine geraucht. Obgleich ich in Kneipen war, Discotheken etc. Ich habe seit dem viel erlebt.. Ich habe geheiratet, war glücklich, trunken vor Glück. Wurde geschieden, war über Jahre hinweg unglücklich. Habe getrunken. Meinen Vater begraben. Meine Mutter auch. Höhen und Tiefen, so wie jeder andere Mensch auch. Habe meine jetzige Partnerin kennengelernt. Habe nun ein Kind, eben 10 geworden. Letzte Woche ist mein geliebter Hund in meinen Armen gestorben. Und niemals habe ich auch nur das leiseste Verlangen nach einer Zigarette gehabt. In all diesen Jahren, im Glück und Unglück kam die Sucht nie wieder zurück. Ich bin nun Mitte 40 und weiss, das es, so ist meine Meinung, ausschliesslich im Kopf entschieden wird, ob man Nichtraucher bleibt. Nikotinplaster hin oder her - Das braucht man nicht wirklich.. In diesem Sinne.. Wenn du es nur willst, dann bleibst du Nichtraucher. Sei stark und schmiede dein Glück N0pE |
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#162 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Ort: da hinten
Beiträge: 362
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die frage ist immer, was gibt einem das rauchen?
diejenigen, die haengenbleiben beim verlangen danach, die vermissen dieses "etwas". |
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#163 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Im Tor zur Welt
Beiträge: 287
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Hi N0pE,
finde ich toll von Dir !! Doch hast Du mit den Zeiten nicht etwas durcheinander bekommen ? Wenn Du im März 1975 - 23 Jahre alt warst, dann solltest Du 2006 - 54 Jahre alt sein und nicht Mitte 40 dann kann auch Deine Angabe - Ich bin nun 21 Jahre Nichtraucher - nicht richtig sein oder??? Oder kann ich nicht richtig rechnen ? |
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#164 |
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I am McLovin!
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 4.571
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N0pE,
wollte nur sagen, dass mir deine Geschichte sehr gut gefallen hat ... auch wenn es, wie Bramfelder schon sagte, irgendwo nen Rechenfehler gibt. Hab ich gerne gelesen P.S.: Ich bin leidenschaftlicher Nichtraucher! Schon immer. |
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#165 |
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Registriert seit: 13.09.2003
Beiträge: 11
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*Grinst*
N'abend auch - Verzeihung. 54 ist richtig und ich hab mich wohl vertippt Geschichten, die das Leben schreibt.. Ich werd obigen Beitrag so stehen lassen, denn auf eine Dekade mehr oder weniger kommt es nun auch nicht an, gelle? Denn es kommt mir eh mehr auf die Aussage an. *Mannomann, früher wär mir das nit passiert...* |
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#166 |
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50/10
Registriert seit: 13.07.2001
Ort: Schön Sick
Beiträge: 2.409
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auf ein neues. tag 5. krasse halsschmerzen auf mallorca (antibiotika, 2 tage bettruhe) genutzt und "einfach" aufgehört. mal wieder. ist wieder verdammt schwer. scheisse, rational ist alles so logisch und einfach. praktisch denke ich alle 5 min ans rauchen und wann ich es wie tun werde. wenn ich es übers wochenende schaffen sollte kümmer ich mich montag im büro um einen hypnosetermin. zahlt mein arbeitgeber um seine 2 letztenr auchen zu bekehren. der eine fall ist hoffnungslos - ich auch?
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#167 |
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La gaffe
Registriert seit: 02.05.2001
Ort: There's no place like home
Beiträge: 3.865
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Nö, aber Krankheit ist ein blöder Grund, mit dem Rauchen aufzuhören. Du denkst dann, dass Du wegen Krankheit darauf verzichtest, nicht, weil Du es willst. Genau wie Aufhören im Urlaub oder wenn man etwas bestimmtes erreicht hat usw. ist alles Mist, es muss im Alltag rauchfrei bleiben, also hört man auch am besten im Alltag damit auf. Rauch am Besten auch wenn der Hals brennt.
Empfehle da immer wieder Allen Carr, aber wenn Du die Hypnose bekommst, probier das halt. Wo IMHO gelogen wird ist, dass es keine Entzugserscheinungen geben, und dass spätestens nach 2 Wochen nix mehr zu spüren sein kann. Das scheint sehr individuell zu sein. |
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#168 |
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- geht noch -
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 538
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Ich weiß mittlerweile, dass abschreckende Krankheitsgeschichten eigentlich niemanden davon abhalten können, selbst mit dem Rauchen aufzuhören. Jeder denkt, es wird ihm schon nicht passieren und es erkranken ja auch Nichtraucher. Wahrscheinlich muss man es selbst erleben. Aber vielleicht will es trotzdem eine/r lesen und vielleicht gibt es doch ein kleines bisschen Zusatzmotivation. Sind nur ein paar Sätze.
Spoiler:
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#169 |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Beiträge: 496
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#170 |
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Oldie
Registriert seit: 04.12.2001
Beiträge: 450
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Ich bin jetzt seit 9 Tagen rauchfrei.
Und noch geht es mir gut. Komischerweise fehlen momentan alle körperlichen Entzugsmerkmale wie: zittern, schwitzen, Verlangen nach Zigarette..... Auch mental möchte ich nicht mehr rauchen. (zumindest in den meisten Momenten). Allerdings gibt es immer wieder Situationen in denen ich früher geraucht habe (kurz im Auto warten, ein Telefonat auf der Terasse führen) in denen ich durchaus noch zu kämpfen habe. Ich denke das ist normal und wird mit der Zeit abklingen, hoffentlich.... Sorry, just my 2 cent. Ray. |
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#171 |
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Oldie
Registriert seit: 03.05.2008
Beiträge: 734
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Halt einfach durch , ich rauche jetzt seit 9 Monaten nicht mehr und habe früher 2-3 Schachteln gequalmt und schlagartig aufgehört.
Man zittert und schwitzt nicht !!! , aber der Troll hockt einen im Genick und sagt immer wieder rauche eine ! Es wird besser je länger man durchhält , ist nur eine Sache des Willens und der Motivation. Der einzige körperliche Entzug ist : das Husten ist nach paar Tagen vollkommen weg :=) . Der Appetit läßt dann irgendwann auch wieder nach , 10 kg hats aber gekostet aber jetzt rückläufig. Motiviert habe ich mich am Anfang in dem ich das Rauchergeld abends in ein Sparschwein gesteckt habe und mir dann was dafür gekauft habe was mir Spass macht.
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Lange Passwörter sollen unsicher sein! (Man vergisst sie zu leicht.) |
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#172 |
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Oldie
Registriert seit: 05.05.2001
Ort: Australia
Beiträge: 1.234
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Lasse es seit Freitag ebenfalls bleiben.
Hintergrund ist aber, dass die Regierung den Preis einer Schachtel auf 40 Aus$ erhöhen will. Da ich gerade erkältet bin, fällt das Aufhören leichter. Ach ja,bisheriger verbrauch, rund 40 Stk/täglich. Über 30 Jahre geraucht. Edit: Nachwirkungen- ich kann nicht mehr richtig schlafen und ziemlich unruhig. Geändert von ztrump (06.07.2009 um 23:03 Uhr) |
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#173 |
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Oldie
Registriert seit: 03.05.2008
Beiträge: 734
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Geht weg , kannst in paar Tagen kannste besser schlafen wie je zuvor , durchhalten ist wichtig.
Ich habe nie gedacht das ich aufhören kann , es geht !!! |
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#174 |
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50/10
Registriert seit: 13.07.2001
Ort: Schön Sick
Beiträge: 2.409
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halt durch ztrump, lass mich nicht alleine, ist beruhigend, dass es anderen ebenso schwer fällt
Schlafen ist nicht mein Problem, mein Problem ist auch eher das unruhige und die ewigen Gedanken an das Scheiss Rauchen. So denke ich immer wieder: "So, nu erst mal raus auf die Terasse und eine Rauchen", alsdann die Erkenntnis: "Ach nee, rauchen iss ja nicht mehr." Das Ganze passiert mir im Moment so ungefähr alle 5 Minuten. Keine Zeit gehabt für Hypnosefuzzi, also muss ich das Wochenende wieder so durchstehen... |
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#175 |
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Oldie
Registriert seit: 03.05.2008
Beiträge: 734
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Hypnose und solche angebliche Hilfen sind reine Einbildung, je mehr Show um was gemacht wird desto schwerer wird es !!!
Einfach sagen Schluß und vor allen sich mit was beschäftigen und nicht in der Ecke hocken und ans rauchen denken. Meine Erfahrung ist das so 2 Monate krass waren und dann wird es systematisch immer besser. Jetzt sind es fast 9 Monate und schon ok, wenn auch immer noch mal so ein Lust kommt eine zu rauchen aber eher schon seltener. |
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#176 |
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Oldie
Registriert seit: 04.12.2001
Beiträge: 450
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@Holzbäcker: Danke für die aufmunternden Worte. Ich denke die können nur hilfreich sein.
Jetzt sind es über 14 Tage und die Intervalle zu denen ich einen rauchen möchte werden weniger. Aber der Appetit nimmt zu...... *grmpf*... Ich bin am überlegen ob TicTac oder Fischerman helfen kann..... Quasi etwas um den Appetit zu beschäftigen ohne wirklich Kalorien auf zu nehmen. Aber ansonsten, Kopf hoch an alle, gemeinsam schaffen wir das. Ray. |
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#177 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: CC-CB
Beiträge: 3.229
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hi,
nim´dir einfach vor, jedem, allem essen ein glaß wasser trinken. bin jetzt bald 2 jahre weg, ab 1. okt. |
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#178 |
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Gesocks
Registriert seit: 02.06.2002
Ort: Tatort
Beiträge: 348
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1355 Tage ohne Glimmstengel...
Ich bin so stolz auf mich. Besonders auf die körperliche Verwandlung vom adipösen und Chips fressenden Faulsack zum 100 Kilo Kampfschwein, daß dreimal die Woche Eisen verbiegen geht und Strecken rennt, die sonst nur mit dem Auto machbar waren. Ich empfehle langsam mit Sport anzufangen, sobald die Lunge etwas freier wird. So nach nem Monat sollte man auf alle Fälle loslegen. Mit Bedacht, kommt alles von alleine auf Dauer. |
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#179 |
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Oldie
Registriert seit: 01.05.2001
Beiträge: 156
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900 Tage oder 10097 Zigaretten nicht geraucht und dabei 1897,60 EUR nicht für Zigaretten ausgegeben.
Am Anfang ist es schwer dem Verlangen nicht nachzugeben, aber irgendwann ist es völlig normal nicht zu rauchen - genau so wie vor dem Anfangen. Kämpft mit Euch, es lohnt sich! |
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#180 |
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Oldie
Registriert seit: 02.01.2002
Ort: Wolkenkuckucksheim
Beiträge: 4.145
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6205 Tage ohne Kippe !!!
Also, nicht beirren lassen im Vorhaben das Qualmen einzustellen. es lohnt sich und es funktioniert auch - das seht ihr an den erfolgreichen Beispielen |
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#181 |
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Oldie
Registriert seit: 12.05.2001
Beiträge: 3.573
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... da toppst du mich: 3285 Tage ohne Kippe!!!
Und habe es keinen Augenblick wirklich bereut! Auch mir hat übrigens "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr geholfen, um "clean" zu werden. Obwohl ich derartigen Ratgebern durchaus skeptisch gegenüberstehe. |
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#182 |
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Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 43
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2 Jahre; 4 Monate; 3 Wochen (875 Tage)
Ich habe es mit "Champix" geschafft, bevor ich herausbekommen habe wie gefährlich das Zeug wirklich ist !!! Champix: Tabletten (ziemlich teuer) es gab mal was Wissenschaftliches mit Günther Jauch im Fernsehn, was mich damals überzeugt hat... Darin hiess es, das Champix die Rezeptoren (Andockpunkte im Hirn) so dermassen blockiert, das selbst wenn man irgendwann wieder Rauchen wollen würde, es nicht geht- es soll einem nie mehr eine Zigarette schmecken und es würde einem Schlecht von Zigaretten ich selbst habe das aber nicht ausprobiert (ob einem schlecht wird usw.) weil ich Angst vor einem Rückfall habe cu. willy3333 |
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#183 |
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globaler Dorftrottel
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 323
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Halbes Jahr!
Nachdem ich den "kalten Entzug" (mit gebrochenem Beinchen im Krankenhausbett liegend) schon überlebt hatte, wärs blöd gewesen nicht die Gelegenheit zum Aufhören zu nutzen. Allerdings sollte man sich als Nichtraucher ein Purpfeifchen besorgen. |
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#184 | |
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Brezelsalzer
Registriert seit: 07.03.2003
Ort: Dort
Beiträge: 2.147
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Zitat:
Geändert von Karl Napp (06.12.2009 um 09:26 Uhr) |
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#185 |
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Oldie
Registriert seit: 02.10.2009
Beiträge: 588
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Was soll das denn sein "Purpfeifchen" ?
Zum Verständnis aller anderen hier : Ich hab nur mal mit 14 ne Zigarette zum Abgewöhnen geraucht und hab für mich befunden das es das nicht bringt,bin also Nichtraucher mein Leben lang. |
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#186 |
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Oldie
Registriert seit: 29.11.2001
Beiträge: 342
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Möchte mich hier auch in die Gilde der Exraucher einreihen. Meine letzte Zigarette rauchte ich am 17. Juli 2009 von 16:02 bis 16:05 Uhr. Eigentlich wollte ich diesen Tag noch durchrauchen, hatte dann aber keine Lust mehr. Seither habe ich zwei Mal im Traum geraucht, jeweils zwei Züge, mit Vollgenuss, aber mit ganz schlechtem Gewissen. Was für eine Freude dann beim Aufwachen: es war nur ein Traum. Immerhin, man sieht daran, wie tief verwurzelt die Sache nachhängt. Kein Wunder nach Jahrzehnten der Gewohnheit. Auch jetzt, nach 5 Monaten, gibt es Situationen die suggerieren: jetzt eine Zigarette und alles ist gut. Weiss aber mittlerweile, dass dies ein Trugschluss ist. Geholfen hat mir ebenfalls Allen Carrs Buch, vor allem das Kapitel 21 "Die Vorteile des Rauchens".
Tweesy |
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#187 | |
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Registriert seit: 28.02.2003
Beiträge: 13.111
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Zitat:
Damit ist gemeint, dass man Cannabis pur rauchen kann, und zwar ohne Beimischung von Tabak. Bekanntlich ist der Rauch von Cannabis nicht Karzinogen, im Gegensatz zur Tabakpflanze. |
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#188 |
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Oldie
Registriert seit: 02.10.2009
Beiträge: 588
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Vielleicht ist ja der Tabakkonsum auch nur deshalb Karzinogen weil die Tabakkonzerne durch jahrelange Forschung in der Beimischung ihrer Produkte herausgefunden haben wie man den Suchtfaktor extrem steigern kann so das es einem Konsumenten extrem schwerfällt von heute auf morgen aufzuhören.Sprich diese ganzen Zutaten wie Benzol etc.
Geändert von tritonus (27.09.2010 um 12:06 Uhr) |
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#189 |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: Rhein Main
Beiträge: 1.398
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#190 |
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Oldie
Registriert seit: 02.10.2009
Beiträge: 588
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Nun das die "Tabakindustrie" es faustdick hinter den Ohren hat und alles tun damit ihre wissenschaftlichen Studien zum Suchtverhalten die in den 50/60er Jahren erstellt wurden,nicht bekannt werden,ist ja bekannt.Vor kurzer Zeit hab ich mal den PC meiner Schwester gereinigt.Sie (starke Raucherin) meinte der Prozzi würde so nach 1-2 Stunden wegen Überhitzung automatisch abschalten.Also diesen Dreck der auf dem Prozzilüfter war könnt ihr euch nicht vorstellen.Ich musste dann gleich daran denken wie es so in der Lunge eines starken langjährigen Rauchers aussehen muss.
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#191 |
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Gesocks
Registriert seit: 02.06.2002
Ort: Tatort
Beiträge: 348
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Eigentlich ist es mir mittlerweile schon egaler, als es mal war.... aber trotzdem
Heute sind es 1411 Tage Nichtmehrrauchertum und ca. 10.000 Euronen gespart. Von der körperlichen Seite mal ganz zu schweigen. Vermisse garnix und es stört mich glaube ich ganz normal, wenn einer neben mir qualmt. Das war schon mal militanter.... |
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#192 | ||
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Registriert seit: 27.08.2001
Ort: Europa
Beiträge: 2.803
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Zitat:
Ich hab schon lange nicht mehr in diesen Thread geschaut. Das was Annelie da schreibt ist ein großes Problem (Ich habe leider nicht durchgehalten übrigens). Ich persönlich finde es ganz am Anfang nicht schwer, nicht zu rauchen. Die Motivation ist in ihrer wuchtigen Phase und man erfreut sich an den Veränderungen die diese Abstinenz so mit sich bringt. Das Problem ist, das ganze durchzuziehen. Und zwar auch dann, wenn die persönlichen positiven Entwicklungen zum Alltag geworden sind. Da ist es dann schwer, die Motivation aufrecht zu erhalten. Ich kenne auch ein Pärchen, das nach 2 Jahren wieder mit dem Rauchen weitergemacht hat, weil sie von der Sucht nicht losgekommen sind. Ich finde, das ist ein ganz wichtiges Thema über das man reden muss, und man sollte nicht ständig behaupten, dass nach ein paar Monaten der Drang wieder zu rauchen vorbei sein würde. Sicher gibt es Ausnahmen. Einmal Raucher, immer Raucher. Sehe ich so. Ständige Motivation kann also langfristig nicht zum Erfolg führen. Wie machst Du das so, Annelie? Und die Frage stellt sich, wie kann man dieser Miesere entgegnen?! Zitat:
Die Idee mit dem Sparschwein, die jemand weiter oben aufgeworfen hat, finde ich auch gut. Bares Geld ist doch wesentlich substanzieller als z.B. ein "Anti-Rauch-Rechner" per Software... Gruß, Jens |
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#193 |
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Oldie
Registriert seit: 29.11.2001
Beiträge: 342
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Seh ich auch so. Zumindest seeehr lange. Bei mir sind's mittlerweile acht Monate. Im Traum rauche ich nicht mehr. Aber im Alltag kommt der Impuls immer noch häufig: jetzt ne Zigarette! Vor allem natürlich in Stresszeiten. Man darf nicht vergessen, wie oft man als Raucher die Hirngleichung: Nikotin beruhigt Stress" vollzogen hat. Die entsprechenden Synapsen stehen gleichsam auf marmornen Sockeln. Nur eine Waffe taugt: Selbstbeobachtung. Who's the boss?
Deswegen lieber nur einmal motivieren, dann aber überzeugt, dass der vermeintliche Genuss in Wahrheit nur eine Sucht ist, die sich ständig selbst verlängert. Es werden mit der Zeit nur noch die Entzugserscheinungen gemildert, die man ohne Zigarette gar nicht hätte. Tweesy |
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#194 |
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Oldie
Registriert seit: 28.04.2001
Beiträge: 620
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1490 Tage sind es bei mir nun.
Etwas doof ist, daß man die gesparte Kohle ebenso wenig spürt, wie die zuvor täglich ausgegebene.... Was soll's. Ich finde es gut so. |
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#195 |
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Oldie
Registriert seit: 17.04.2003
Beiträge: 2.993
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Hallo,
ich habs auch wieder getan. Seid 12 Tagen bin ich wieder Nichtraucher. Es ist nicht ganz so schwer wie das erste Mal, als ich für 5 Jahre aufgehört hatte. Damals hatte es ein ganzes Jahr gedauert, bis ich morgens aufwachte und mir etwas überrascht sagen konnte 'gestern hast du überhaupt nicht dran gedacht, eine rauchen zu wollen'. Ich habe den kalten Entzug gewählt. Von 60 Zigaretten am Tag auf Null von Heute auf Morgen. Alles andere empfand ich als zu umständlich und nicht wirklich das Leiden erleichternd. Entscheidend sind zwei Dinge: Die Lebensumstände (wie etwa neue Wohnung oder ähnliches) müssen sich ändern und man muss im Voraus eine Entscheidung getroffen haben. Für mich ist beides sehr wichtig; ohne wechselnde Lebensumstände in meiner alten verrauchten Bude sitzend hätte ich niemals aufhören können. Und ich musste mich mehrere Monate darauf einstellen können. Ich fühlte mich eigentlich schon Monate bevor ich aufhörte wie ein Nichtraucher - mit einer Zigarette in der Hand. Dieses Ziel vor Augen zu haben ist ungemein wichtig, denke ich. Nunja. Das hier ist alles nichts neues und steht hier in dem Thread schon ein paar Mal drin. Trotzdem wollte ich es (nochmal) los werden. |
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#196 |
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Oldie
Registriert seit: 29.11.2001
Beiträge: 342
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Sauber. Denke auch, dass der kalte Entzug die sicherste und unkomplizierteste Methode ist. Und wie du sagst: der gereifte Entschluss muss vorangehen.
Ein Arbeitskollege hat mir erzählt, er nähme Zyban zur Rauchentwöhnung. Damit sei es ganz leicht. Vor ein paar Wochen sah ich ihn, wieder rauchend. Die Rauchlust hat sich nach ein paar Wochen wieder eingestellt. Aber jetzt habe er das ultimative Medikament: Champix. Damit gäbe es keine Rückfälle mehr. Vorgestern sah ich ihn, erneut im blauen Dunst, achselzuckend. "Was denn jetzt schon wieder?" "War in Griechenland. Dort rauchen alle!" Ah so - ja dann. Eine andere Kollegin nimmt Nicorette Lutschtabletten und ist mittlerweile auf diese süchtig. Will die Firma verklagen. Es scheint, so lange man die Verantwortung für die Rauchentwöhnung nicht vollumfänglich selbst übernimmt, ist die Gefahr des Rückfalles gross. Schuld hat dann das Medikament. Der kalte Entzug ist so kalt gar nicht. Es gibt heikle Momente, aber die kommen oft erst später. Gruss und Congrats! Tweesy |
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#197 |
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Oldie
Registriert seit: 17.04.2003
Beiträge: 2.993
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Hallo,
genau das ist der springende Punkt. Die Punkszene kotzte mich irgendwann an, weil sie mit ihrem "Die Gesellschaft ist schuld, dass ich bin, wie ich bin" nicht nur den eigenen jämmerlichen Zustand rechtfertigte, sondern die eigene Entscheidungen, so leben zu wollen, kaschierten und gleichzeitig jegliche Eigenverantwortung abstritten. Seitdem sind Punks für mich Menschen, die die Verantwortung für ihr Leben gerne auf andere schieben. So gibt es dann die Rauchpunks, die sich nicht eingestehen, dass sie es waren, die mit dem rauchen irgendwann angefangen hatten, und sie es sind, die nicht damit aufhören. Und wenn sie es versuchen und es funktioniert nicht, dann sind eben andere Umstände schuld, Griechenland oder irgendwelche Firmen. Mit einer solchen Einstellung kann man vielleicht ganz gut Dienst nach Vorschrift machen. Wenn man das jedoch als eine Lebenseinstellung mißversteht, dann ist einem nichtmehr zu helfen. |
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#198 |
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Oldie
Registriert seit: 17.04.2003
Beiträge: 2.993
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Hallo,
ich bin jetzt einen Monat Nichtraucher. Und es geht jeden Tag besser, muss ich sagen. Meinen ersten Kilometer bin ich auch schon gelaufen - es ist wirklich erstaunlich, wie schnell der Körper anfängt sich zu erholen. Und: Das macht Lust auf mehr. |
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#199 |
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Oldie
Registriert seit: 02.01.2002
Ort: Wolkenkuckucksheim
Beiträge: 4.145
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Glückwunsch! Weiter so.
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#200 |
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Miesepeter
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 1.676
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@Hellfire und all die anderen Aufhörer, wieviel habt ihr inzwischen an Gewicht zugelegt?
Ich habe, nachdem ich vor 9 Jahren aufhörte ziemlich spontan knapp 11 Kilos zusätzlich auf den Hüften angesammelt. Diese Zahl +- 2 Kilo haben eigentlich alle aus meinem Umfeld-zumindest für eine bestimmte Zeit- zugelegt. Gesetzmäßigkeit? *grins* Ansonsten -weiter so und nicht nachlassen. |
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