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#1 |
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SCNR
Registriert seit: 11.05.2004
Beiträge: 4.588
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Hi,
ich möchte auf meiner Dreambox ein USB-Laufwerk mit NTFS-Dateisystem mounten. Ab welcher Kernelversion wird NTFS eigentlich unterstützt? thx in advance |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 21.06.2001
Beiträge: 649
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da stellt sich halt wieder die frage, ob du read-only mounten willst oder auch mit schreibzugriff. würde aber als allererstes mal abklären, ob das usb-laufwerk als solches überhaupt läuft.
cu thril |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 31.12.2001
Ort: Somewhere in BaWü
Beiträge: 4.454
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Schreibzugriff ist immer noch nicht wirklich möglich. Bisher kann man nur Dateien ersetzen, solange sich die Dateigrösse dabei nicht ändert. Lesezugriff ist jedoch problemlos möglich:
Für das schnelle mounten zwischendurch Code:
mount -t ntfs /dev/sdxy /wo/auch/immer Code:
/dev/sdxy /wo/auch/immer ntfs noauto,users,exec,ro 0 0 Servus Chrissss |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 21.06.2001
Beiträge: 649
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aber mit diesen captive-treibern sollt ein schreibzugriff doch "richtig" möglich sein, da ja die windows-treiber verwendet werden. oder irre ich mich? bin selber zu konservativ und verwende lieber ne fat32-partition zu datenaustausch...
cu thril |
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#5 |
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Oldie
Registriert seit: 31.12.2001
Ort: Somewhere in BaWü
Beiträge: 4.454
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Ja, es ist möglich, doch ich würde es niemanden empfehlen.
a) lahm b) unsicher Zum rumspielen geeignet. Von Daten, denen ich auch nur ein kleines Tränchen hinterherweinen würde, würde ich jedoch die Finger lassen. Fat32 ist immer noch der optimale Weg um Daten auf Linux und Windows zu schreiben. CU Toff |
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#6 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.322
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Zitat:
Gruß, Lu |
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#7 |
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Oldie
Registriert seit: 19.05.2001
Ort: 65 m ü. NN
Beiträge: 2.563
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lumumba Man,
das Problem ist eher das die Schreibzugriffe sehr lahm sind und vor allem die Datensicherheit nicht gegeben ist.. das ist das Hauptproblem ! Linux Mag hatte da im Oktober oder November meine ich etwas zu geschrieben und getestet.. |
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#8 |
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SCNR
Registriert seit: 11.05.2004
Beiträge: 4.588
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Ich nochmal
Irgendwie funktioniert das nicht... ![]() Die Pfade sind in Ordnung und trotzdem die Fehlermeldungen. Was mich nur wundert, sind die verschiedenen Fehlermeldungen bei vfat und ntfs :confused: |
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#9 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.322
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Swain: Das würde ich auch nicht bestreiten wollen. Nur würde es mich interessieren, ob tatsächlich schon mal Datenverluste bekannt geworden sind, falls - in der Not frißt der Teufel Fliegen - ich mal in eine Lage käme, in der Captive eine Option wäre.
Das Linux Magazin ist imho Klopapier. Gruß, Lu |
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#10 | ||
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Oldie
Registriert seit: 19.05.2001
Ort: 65 m ü. NN
Beiträge: 2.563
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Zitat:
Also nicht wirklich eine alternative... Zitat:
mfg Swain |
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#11 |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: Rhein Main
Beiträge: 1.468
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Ich hol es noch mal hervor:
Ich möchte auf einer 2. Platte Linux installieren, dann jedoch auf einem externen USB/NTFS Laufwerk lesen und schreiben können. Geht das mittlerweile? Auf dem USB Laufwerk eine zusätzlich Linuxpartitition einrichten? Oder wirklich extra USB Platte nehmen (z.B. für Backup)? Andere Lösung? |
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#12 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Windows unterstützt USB-Laufwerke mit mehreren Partitionen nicht. Linux hat damit kein Problem.
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#13 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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NTFS-3g geht schon lange: http://www.tuxera.com/community/ntfs-3g-download/
Z.b. in der Slax Linux distro mit kernel 2.6.27.x geht es tadellos, aber klarerweise auch mit Ubuntu etc.etc. |
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#14 | |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: Rhein Main
Beiträge: 1.468
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Zitat:
Danke. Hast du Erfahrung damit? Zitat - denn das hört sich gut an: If there was no error during installation then the NTFS volume can be mounted in read-write mode for everybody as follows. Aber - Papier ist geduldig.? |
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#15 |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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NTFS auf einer USB-HD ist unter Linux kein Problem. Habe ich auch eine
Platte (bzw. eine NTFS-Partition einer ext. Platte) und es macht keinen Ärger, irgendwelche Datenverluste gabs noch nie. Allerdings finde ich NTFS auf einer externen Platte Unsinn: Unter Linux - wozu ? Unter Windows gibts immer ein Haufen Ärger, wenn Daten von verschiedenen Rechnern/Leuten umgeschaufelt werden: andauernd stimmen die Rechte nicht, das alltägliche Windows-Gefrickel...... -Belzeboter- |
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#16 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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#17 |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Das stimmt definitiv nicht. meine externe 80GB-Platte hat 40 GB FAT32
und 40GB NTFS (weil ab und zu doch mal große ISOs unter WIndows anfallen....) XP zumindest kann damit problemlos umgehen. Allerdings weiß ich nicht, ob man auf externen Platten mit Windows-Bordmitteln mehrere Partitionen einrichten kann. Bzw. nutzt irgendwer auf diesem Planeten überhaupt Windows zum Partitionieren ? -Belzeboter- |
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#18 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Die Doktrin lautet: ein Wechselmedium = ein Laufwerksbuchstabe. Ist bei Kartenlesern besonders schön sichtbar.
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#19 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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#20 |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Die Platte meldet sich an wie immer (muß mal genau nachschauen, wenn
ich am anderen Rechner bin) und kriegt dann halt 2 LW-Buchstaben. Unter Windows ist ja eh nur "der Buchstabe" wichtig, ums mal so auszudrücken. Und die Frage ist: was kommt nach Z: ? Am ATARI ST gabs auch dafür eine Lösung Da ist das Mounten unter Linux schon um einiges eleganter -Belzeboter- |
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#21 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Nach Z: geht's weiter mit 1:, 2:, 3: usw.
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#22 | |||
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: Rhein Main
Beiträge: 1.468
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Zitat:
Zitat:
NTFS soll sicherer sein: Zitat Wikipedia: Im Vergleich zu FAT bietet NTFS unter anderem einen gezielten Zugriffsschutz auf Dateiebene sowie größere Datensicherheit durch Journaling. Allerdings ist eine Kompatibilität nicht so breit gegeben wie bei FAT. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Dateigröße nicht wie bei FAT auf 4 GiB beschränkt ist, was beispielsweise für das Erstellen eines DVD-Images notwendig ist. Soweit das Thema NTFS/FAT32 Zitat:
Das Thema deshalb, weil ich Linux installieren(probieren) muss auf einem Laptop und da wollte ich die Installation auf einem externen Träger "retten". |
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#23 | |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Zitat:
Protect......) und ein Image machen. Nach dem Test wieder zurückspielen. Damit hat man die wenigste Arbeit und es funktioniert gut. -Belzeboter- |
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