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#1 |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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Bei der aktuellen Überprüfung meiner Samsung Festplatte mit HD Tune bekomme ich einen Fehler angezeigt:
![]() Für mich klingt das noch nicht hochdramatisch, trotzdem möchte ich tauschen. Als ich vor ein paar Jahren von 40GB auf eine größere Platte wechseln wollte, habe ich diverse Hinweise gefunden, dass bei 137GB bei meinem ACER Travelmate 800LCi Schluss sein. Darum ist es damals "nur" die Samsung HM121HC mit 120GB geworden. Bei meiner Suche heute finde ich aber mehrere Verkäufer, die für das Travelmate 800LCi auch Platten mit 250GB anbieten. Wer kann mir bei der Größenfrage weiterhelfen und eine gute 2,5" PATA HD mit 160GB oder 250GB empfehlen? Leise, kühl und natürlich haltbar sind mir wichtig! Das Betriebssystem ist Windows XP SP3 und die Platte hat zwei Partitionen: 35GB für das System und "Rest" für Daten. Das BIOS ist auf dem aktuellsten Stand. |
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#2 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.191
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Der Hersteller Deines Notebooks? Speziell die Changelogs der Bios-Updates sollten weiterhelfen.
Inhalt des Changelogs für die BIOS Updates: Spoiler:
Da steht zwar nix von 137GB Bug drin, aber ich denke, es sollte trotzdem gehen, bei dem, was dort alles geändert wurde staunt man, wie viele Bugs dort beseitigt wurden. Aktuelles Bios gibt es hier: http://support.acer-euro.com/drivers...ok/tm_800.html PS: in meinem alten Averatec 3360 hatte ich auch die Originale 60GB Platte durch eine 250GB ersetzt, größer gab es nicht in PATA 2.5". Lief ohne Probleme, und für den gab es nie ein Biosupdate. Geändert von eumel_1 (04.07.2010 um 20:47 Uhr) |
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#3 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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PATA ist tot, gibt noch ein, zwei Hersteller. Kauf also, was noch da ist in der gewünschten Größe und gut.
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#4 | ||
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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Zitat:
Auf der Seite von ACER war ich heute Nachmittag auch noch mal. Ich habe das aktuelle BIOS, mehr sagt die Seite leider nicht. Wenn ich Deine Upgradeerfahrung neben den Angeboten der Händler sehe, denke ich schon, dass auch Platten >137GB laufen sollten. Wieso vor ein paar Jahren dieser Wert für mich kaufbestimmend war, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Zitat:
In Frage kommen vier Platten. Zwei 160GB Samsung: http://geizhals.at/deutschland/a280330.html Bewertung 82% http://geizhals.at/deutschland/a216251.html Bewertung 87% Eine 250GB WD: http://geizhals.at/deutschland/a269799.html Bewertung 87% Und eine 320GB WD: http://geizhals.at/deutschland/a400311.html Bewertung 70% Die Samsungs kassieren wie die 320GB WD in den Bewertungen aber Minuspunkte in der Haltbarkeit, weshalb ich zur Western Digital Scorpio Blue 250GB tendiere. Was meint Ihr? |
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#5 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Naja, die Bewertungen von drei Leuten sind nicht repräsentativ. Die Plattem werden, egal welche, auf jeden Fall das Notebook überleben. Drei Jahre Garantie gibt's ja auch noch.
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#6 | |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.191
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Da fällt mir ein: in der Firma benutzen wir in einigen alten obseleten Geräten PATA Platten 2,5". Normalerweise kommt dort 20GB oder 40GB rein. Letztens hatte unser Haus- und Hoflieferant als kleinste Platte 160GB Samsung. Also mal 3 Stück von denen gekauft und benutzt. Die alten Geräte (mit Windows NT Embedded 4.0) machten auch das ohne Probleme mit.
Also: Platte geholt, eingebaut und Image geklont, mit Anpassung der Größe und fertig. Und die Scorpio Blue hat normalerweise den Freifallsensor drin, auch nicht verkehrt. Zitat:
Geändert von eumel_1 (05.07.2010 um 07:04 Uhr) |
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#7 | |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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@eumel_1
Danke für die Beratung und Überzeugungsarbeit! Obwohl das Notebook zu 99% stationär läuft, kann die beschriebene WD-Technologie kein Fehler sein. Ich bestelle mir die Western Digital Scorpio Blue 250GB. Das erwähnte Modell mit 7200 Umdrehungen scheidet vom Formfaktor (2,5"!) und auch von der Wärmeentwicklung eh aus. Zitat:
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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@Bestatter:
Ich habe einen Acer 8005 MLi (ein Nachfolger deines Gerätes, das auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat) Das Festplattenaufrüstungsspiel habe ich schon hinter mir. Es geht auch bei mit nur eine Platte < 137 (oder 128 ?) GB! Ich hatte auch eine 160 GB Platte eingebaut und korrekt partitioniert. Beim Beschreiben von Sektoren jenseits der 137(128) GB Grenze hat er immer wieder von vorn das Schreiben begonnen und damit die ersten MBs des Betriebssystems überschrieben, dass dann natürlich nicht mehr starten wollte oder mit Bluescreen abgeschmiert ist. Bleib bei deiner HDD und besorge dir nur eine transportable 2.5'' HDD, bei der du auslagern kannst und dennoch einfach mitnehmen kannst. |
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#9 | |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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Nun weiß ich, warum ich damals nur eine 120GB-Platte genommen habe.
Zitat:
Eine Möglichkeit wäre natürlich, auf den Größenzuwachs zu verzichten und wieder eine 120GB zu kaufen. Ich habe noch einen Thread im ACER-Forum gefunden, der das Problem auf Seite 2 dort sehr umfassend behandelt. Ganz kapiere ich's aber nicht: C:\ mit System und Programmen liegt auf einer 35GB-Partition weit unterhalb der kritischen 137GB. Auf Daten oberhalb von 137GB kann ich sowieso erst zugreifen, wenn das BIOS außen vor ist und nun der BIGLBA-fähige Windows-Treiber werkelt. Auf Defragmentierer mit Direktzugriff auf die HD kann ich verzichten. Das Risiko, welches von meinem Imager Drive-Snapshot beim Restore ausgeht, kann ich in diesem Zusammenhang nicht beurteilen. Da das Restore aber von einer XP-PE-Boot-CD gestartet wird, welche vermutlich (?) auch BIGLBA-fähig ist, sollte "doch eingentlich" auch das klappen. |
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#10 | |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.191
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Zitat:
und: Jepp, sollte klappen, solange die erste Partition nicht größer als 127GB ist. |
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#11 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Man kann zu großen Platten auch eine kleinere Kapazität einprogrammieren, also eine 160-GB-Platte auch in eine 137 GB verwandeln.
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#12 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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@Bestatter:
Das zurückspielen hat damals auch geklappt, wenn ich nicht irre. Die Problematik hast du genaustens erkannt. Unter Windows (BigLBA) geht`s gut, sonst nicht. Meine Datenpartition (Daten, Filme, Images) waren am Ende der Festplatte gespeichert. Als diese immer voller wurde, hat er dann angefangen den Anfang (1.Partition) wieder zu überschreiben. Da scheint dann doch noch irgendwas am Controller zu sein. Der kann wirklich so große HDDs nicht verwalten. |
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#13 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Es gibt ein paar defekte ALi-Controller, die LBA48 nur im PIO-Modus beherrschen.
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#14 | |||
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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Zitat:
Aber es gibt nun doch zu viele Hinweise in Richtung "geht nicht". Irritierend sind nur die Händlerangebote, die auch 250GB Platten für mein Notebook anbieten. Die sollten wissen, worauf sie sich einlassen? Zitat:
Der IDE-Controller ist der Intel ICH4-M. Zitat:
Wenn dem so ist, kann ich wohl größere Platten als die 120GB in meinem Travelmate 800 vergessen. Der bei Dir verbaute Intel 855GME ist sicher ein Nachfolger meines Intel 855PM. |
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#15 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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Ja, BigLBA war in der Registry gesetzt.
Da hat ACER geschlampt! Die 800/8000-Serie waren die Profi-Notebooks und dann sowas... |
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#16 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Der Registry-Key heißt EnableBigLba und andere Namen wie BigLBA usw. bewirken nichts. Ob der richtig gesetzt ist, kann man mit http://www.48bitlba.com/enablebiglbatool.htm überprüfen.
Aber bei Windows XP SP2 oder höher ist es nicht mehr möglich, LBA48 abzuschalten. Wenn's da nicht funktioniert, liegt's am Intel-Treiber oder an der Hardware. |
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#17 |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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@DetLife
Danke für den Hinweis - das Tool (oder ein sehr ähnliches) kenne ich. Bei mir läuft aber ein aktuelles WinXP SP3 und ich gehe bei William davon aus, dass auch er das betriebssystemmögliche getan hat, große Platten zu unterstützen. |
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#18 |
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Oldie
Registriert seit: 01.05.2001
Beiträge: 5.514
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Ab Sp1!
Registryeintrag ist seit Sp1 irrelevant, war nur ohne SP nötig. |
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#19 | |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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OK, ich geb's ja zu: Ich gehöre zu diesen Geht-Nicht-Gibts-Nicht-Fricklern.
Nachdem ich bei meiner Recherche schon mehrfach auf die "Western Digital Data Lifeguard Tools" gestoßen bin, habe ich vorhin in diesem Blog folgendes zur WD2500BEVE gefunden: Zitat:
Kurz darauf fand ich den Hinweis, dass die "Western Digital Data Lifeguard Tools 11.2 DOS" auch auf der Boot-CD von Hiren vertreten sind. Ich hoffe, dass bei einer der Versionen das "Dynamic Drive Overlay" enthalten ist! Habt Ihr da Erfahrung? Ich werde mir nun trotz anhaltender Bedenken die "Western Digital Scorpio Blue 250GB, 8MB Cache (WD2500BEVE)" besorgen und dann weiter berichten. |
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#20 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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@Bestatter:
Ok, das habe ich damals nicht gefunden/gewußt/gelesen. Bleib dran und berichte! |
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#21 |
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Schwarzfahrer
Registriert seit: 30.05.2001
Ort: tinyurl.com/jaghearse
Beiträge: 2.626
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Für Eilige: Es funktioniert! Bitte beachtet meine offenen Fragen ganz unten.
Für Interessierte: Aber ich würde es nicht wieder machen! Warum möchte ich "kurz" 1. Zunächst habe ich festgestellt, dass ich beim BIOS doch noch eine Version vor der aktuellsten 4A20 war. Obwohl 4A20 nur die Lüftersteuerung optimieren soll, habe ich sie vorab noch installiert. Nix für schwache Nerven, denn beim ersten Booten nach dem Flashen bleibt das ACER-Bios-Bildchen für mehrere Minuten stehen. Da kommen einem dann schon mal Gedanken wie "zerflasht" und "wirtschaftlicher Totalschaden" ... Ab dem zweiten Booten läuft dann das Notebook aber mit 4A20 wie immer, der Lüfter aber läuft seltener. Vermutlich habe ich mir aber einen Bärendienst erwiesen: Linke Tastaturhälfte (darunter sitzt die CPU) und linke Handballenauflage (darunter sitzt die HD + hängt natürlich auch von ihr ab) sind nun spürbar wärmer. 2. Wie im Zitat von Posting #19 schon steht, taugt die Windows Variante der "Western Digital Data Lifeguard Tools" leider zu gar nix. Nach einem angeblichen Eingriff in die Registry startet der Rechner neu, der MBR bleibt aber unverändert. Es hilft nur, die DOS-Version von Boot-CD einzusetzen. Ich hatte zwei Tool-CDs mit den "Western Digital Data Lifeguard Tools" für DOS. Beide waren aber nicht startfähig. Eine verlangte nach einer fehlenden "DLGLICE.TXT", die zweite schmierte reproduzierbar ab. Nur eine selbstgebrannte CD mit der ISO von hier (unterer Link - oben schon in Posting #19 erwähnt) funktionierte. 3. Mit eingebaute neuer WD2500BEVE habe ich "Western Digital Data Lifeguard Tools 11.2 DOS" gebootet. Im PDF-User-Manual wird zwar beschrieben, wie die Option "DDO - Dynamic Drive Overlay" zu aktivieren ist. Die gebooteten Lifeguard Tools können das aber nur während der Neueinrichtung der Festplatte erledigen. Ein nachträgliches Ändern des MBR einer bestehenden Installation ist nicht möglich. Nachdem ich die Platte partitioniert hatte, habe ich noch mit dem Schalter /v=2 (findet Ihr glaube ich unter Maintenance) eine Info während des Bootens aktiviert. Hier mal ein Foto des Bootscreens bei noch leerer Platte: ![]() 4. Anschließend habe ich das Notebook mit einer Windows PE CD gebootet und mir den Datenträgermanager angesehen. Sah gut aus: ![]() Von der PE-CD habe ich dann meine Drive-Snapshot Images zurück gespielt. Auch das sah zunächst ok aus, aber eine txt-Datei im Root von C: hatte binären Inhalt. Klar - ich hatte nicht bedacht, dass mein Image von Laufwerk C auch den alten MBR wieder hergestellt hatte. 5. Wieder mit den "Western Digital Data Lifeguard Tools 11.2 DOS" die Platte eingerichtet und den notwendigen Ontrack MBR geschrieben. Meine Idee war nun den MBR mit einem Tool auszulesen, das Image von C zurück zu schreiben und dann den MBR mit DDO zurück zu schreiben. Leider habe ich auf die Schnelle kein Tool gefunden, dass den gesamten MBR mit dem vollständigen "Dynamic Drive Overlay" sichern kann. HDHacker kann z.B. nur max. 16 Sektoren einlesen. Dabei sieht man am Ende, dass der entscheidende Part abgeschnitten wird: Code:
...CONFIG SYSDBLSPACEBINCONFIG W40DRVSPACEBIN....€.H.......PBRCODE BINStarting Data Lifeguard......Dynamic Drive Overlay already resident......Press the spacebar to boot from diskette or Press C to boot from CD-ROM....Insert boot diskette in drive A:, press spacebar when ready....Insert a bootable CD and pr Letztendlich habe ich kein Image zurück gespielt, sondern mit Snapshot von der PE-CD die Images gemounted und die Daten mit den Total Commander einkopiert. Das Notebook ließ sich dann problemlos booten. Die zweite Partition habe ich danach weit über die 137GB Marke gefüllt: ![]() Auch hiermit gab es keine Probleme. 7. Im Image meine Datenpartition hab ich bei der Erstellung immer den Ordner "Download" ausgelassen. Da ich daraus aber doch noch ein paar Dateien habe wollte, habe ich ihn von der Originalplatte am IDE2USB-Adapter einkopieren wollen. Leider ist die alte Platte doch schon so buggy, dass es zu massiven Lesefehlern kam. Auch diese Hürde habe ich dann mal wieder mit den guten alten "Kühlpad-Trick" überwinden können: ![]() Fazit: + deutlich mehr Platz auf der HD + der "Mac Gyver" in mir ist glücklich - HD mit 250GB ist deutlich teuer als mit 120GB und wird wärmer - das DDO ist nur bei Neuinstallationen wirklich sinnvoll - der zeitliche Mehreinsatz gegenüber "HD tauschen, Images zurückspielen" war heftig - mehrfacher lästiger Adrenalinverlust offene Fragen: A: Welches Tool (mögl. Windows + Portable) kann den vollständigen MBR sichern und wiederherstellen? B: Welche Risiken bestehen beim DDO? Gelesen habe ich von Defragmentierern, die direkt auf die HD zugreifen. |
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#22 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Ich weiß nicht, was Du mit dem DDO willst. Es ist für Windows 98 SE gedacht und überflüssig für Windows NT.
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