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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 2.920
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Hallo
Hat hier jemand einen iMac mit der SSD/Festplatten-Kombi? Lohnt sich vom Arbeits-/Geschwindigkeitsgefühl her die Investition? |
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#2 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.420
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Eine SSD lohnt sich! Das Arbeiten ist viel angenehmer.
OS spielt keine Rolle, Windows, Mac OS, Linux ist egal. |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 4.506
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aber hallo! man denkt, das ding fliegt.
im notebook bzw jetzt macbook hab ich eine crucial c300 - die programme gehen auf, in dem augenblick, wo man draufklickt. bootzeiten sind phantastisch. hatte man eine, will man nie mehr ohne |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 3.733
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Zum Strom sparen ja, zur Geschwindigkeit vielleicht die allerneueste Generation, deren erste Modelle erst vor wenigen Wochen in den Handel kamen. Die Vorgängergenerationen jedoch definitiv nicht, da fährste mit einer WD Raptor besser.
Meine F120 und Vertex SSDs werden regelmäßig bereits von einer normalen WD10EARS geschlagen, von meiner Raptor ganz zu schweigen. Das reißen auch die verdammt kurzen Zugriffszeiten der SSDs nicht mehr raus. Kleine Dateien werden nur mit etwa 20MByte/s gelesen, da lacht jede "normale" Platte drüber. Und große Dateien macht keine der beiden SSDs mit mehr als 90MByte/s. Auch hier lachen die "normalen". |
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#5 | |||||
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.420
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Zitat:
SSDs sind mit < 0.1 ms random access time absolut genial für's OS. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Lineares Lesen und Schreiben spielt aber praktisch keine Rolle. Hier mal ein netter Test, in ner RAID-Konfiguration kommt die Raptor gerade mal so an ne SSD ran http://www.storagereview.com/western...sd_alternative |
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#6 |
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Brezelsalzer
Registriert seit: 07.03.2003
Ort: Dort
Beiträge: 2.212
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Alle meine SSDs sind in allen Belangen (zumindest gefühlt) schneller als es meine Velociraptor war.
Ich glaube auch, dass deine SSDs kaputt sind, oder irgendwas falsch konfiguriert ist. |
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#7 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 3.733
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Zitat:
Ich habe verglichen. Habt Ihr das auch, oder plappert Ihr nur nach? Juppes kann ich nur empehlen, beides zu bestellen, also SSD und Raptor, und zu vergleichen. Die schnellere Platte behält er, die andere geht innerhalb 14 Tagen zurück. |
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#8 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.420
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Womit "misst" du?
SSDs defragmentiert man nicht. Hast du AHCI aktiviert inkl. NCQ und TRIM? Ich hab ne Vertex2 drin gehabt und jetzt ne Intel, da sind bei weitem schneller als Platten. Windows 7 ist in 8 Sekunden vom Bios bis es eingeloggt ist. |
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#9 | |
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Brezelsalzer
Registriert seit: 07.03.2003
Ort: Dort
Beiträge: 2.212
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Ich willl wirklich nicht doof rumdiskutieren, aber meine eigene Erfahrung zeigt mir ganz deutlich, dass ich mit den SSDs schneller war.
Ich habe nicht mit Messprogrammen gemessen, sondern mit meinem PC gearbeitet. Ich hatte in meinem PC eine SSD als Systemplatte und eine Velociraptor (die ich vorher als Systemplatte hatte) als Datenplatte, auf der z.B. meine Outlook Dateien, die eigenen Dateien, etc. untergebracht waren. Wenn ich in Outlook was gesucht habe, oder eine Regel erstellt habe und die auf den gesamten Maileingang angewendet habe, incl. Archiv, dann hat das schon einige Sekunden gedauert, manchmal sogar so lange, dass ich es wieder abgebrochen habe. Nachdem ich als 2te Platte ebenfalls eine SSD verbaut habe, hat's gemacht "wuusch" und die Regel war angewandt, bzw. der gesuchte Begriff gefunden. Für mich hat sich, rein von Gefühl (und ehrlich gesagt ist genau das das was für mich zählt) mein PC in manchen Belangen erheblich beschleunigt. Allerdings finde ich das Zitat:
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#10 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 3.733
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Nicht mit Benchmarktools, die sind nicht im Entferntesten praxisrelevant. Man nehme eine ausreichend große RAMDisk und kopiere von der SSD in ebendiese. Bei 16GB RAM wohl kein Problem. Wenn hier eine herkömmliche Festplatte schneller ist, ist das ein ziemlich eindeutiges Ergebnis.
Warum meinst Du das extra erwähnen zu müssen? Ich sprach bzgl. Defragmentieren von Festplatten, nicht von SSDs. ![]() Das gelbe Scheißding bitte ignorieren, das ist eine Seagate, die demnächst mit einer "Fallstudie" ausgemustert wird. Der Bootvorgang ist abhängig von den installierten Treibern. Ich will nix relativieren, ich gebe lediglich zu bedenken, daß auch die Rahmenbedingungen eine gewichtige Rolle spielen. Nachdem das vom Tisch ist: Auflistung der sATA Laufwerke -> Win7 Login in 16 Sekunden. |
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#11 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Mit dem WAIK bekommt man das locker auf 5 Sekunden gedrückt. Sinnvoll ist auch eine Partitionierung: Die Systempartition sollte außen auf der Platte liegen und nicht größer sein, als eine handelsübliche SSD (z. B. 60 GB). Optimale Plattengröße ist 1 TB mit 7200 rpm, kleinere und größere Platten sind langsamer.
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#12 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Wenn ich mal rein aus Interesse nachfragen darf: Wie das?
Zitat:
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#13 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.155
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Im WAIK ist ein Optimierungstool enthalten, das den Rechner fünfmal bootet und anschließend die Systempartition passend (de)fragmentiert.
Zitat:
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#14 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 3.733
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Das mit in den Außenbereichen kann ich mir schon erklären. Höhere Geschwindigkeit, mehr Daten pro Spur und dadurch zum Lesen weniger Kopfbewegungen notwendig.
Das mit dem WAIK wußte ich allerdings auch nicht. Vor vielen Jahren, glaub noch unter XP, mal mit der Bootoptimierung experimentiert, aber gebracht hat das nie was. |
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