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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.215
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nachdem ich mir endlich mal ein linux system zu meiner zufriedenheit eingerichtet habe wollte ich mal wissen inwiefern es möglich ist die 3 partitionen meiner platte , die von linux eingenommen worden sind , also / und /boot und swap (automatische einrichtung bei der fedora 2 installation) mit einem tool zu sichern. acronis true image bringt mir ne meldung dass die partitionen eventuell nicht richtig gelesen werden können (sind ext3) und daher sektorweise kopiert werden müssen.
wie sichere ich nun am besten diese 3 partitionen und den mbr mit grub gleich mit ? meine konfig : eine platte, c:\ (primär) , d:\ (logisch) , und dann 2 ext3 partitionen / , /boot und eine swap partition. |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 31.05.2001
Beiträge: 919
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wenn deine Swap hda5 ist, dann würde ich das wie folgt machen:
- Von einer LiveCD booten (Gentoo,Knoppix,etc...) - Mount-Points erstellen : Code:
mkdir /mnt/ziel Code:
mkdir /mnt/quelle Code:
mount /dev/hda4 /mnt/quelle Code:
mount /dev/hda3 /mnt/quelle/boot/ SMB Share : Code:
mount -t smbfs -o username=BENUTZERNAME //IP/FREIGABE /mnt/ziel Andere Partition : Code:
mount /dev/hdaX /mnt/ziel/ Code:
mount /dev/hdb1 /mnt/ziel/ Code:
cd /mnt/quelle/ Code:
tar czvpf /mnt/ziel/sicherung.tgz * Code:
tar tzvpf /mnt/ziel/sicherung.tgz Momentan fällt mir da nur ein : - grub.conf sichern + nach Rückspielen des .tgz's 'grub' wieder ausführen und die grub.conf wieder zurückspielen ( Hoffe, da hat jemand mehr Infos für. Bin nicht so der Spezi in Grub) |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 20.05.2001
Beiträge: 262
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dd
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 20.05.2001
Beiträge: 262
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oder, wenn du damit nicht zurechtkommst, dann nimm partition image. ist gnu, benutzt dd und laesst sich auch von anfaengern ziemlich leicht bedienen.
sorry fuer die antwort oben, konnts mir nicht verkneifen, die kuerzeste sinnvolle (jaja) antwort des gesamten boards zu posten hab leider grad keine zeit fuer ausfuehrlicheres. wenn dus bis montag nicht geschafft hast, frag nochmal. gruesse, ray |
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#5 |
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Oldie
Registriert seit: 01.06.2001
Beiträge: 769
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Ich mach's immer mit rsync, das hat einige Vorteile, wenn man aktuelle Images braucht, funktioniert dafür aber auch verschlüsselt und über's Inet (port 22 Tunnel). Ist leider etwas kryptisch zu bedienen:
Code:
/usr/bin/rsync -avzRH --delete --exclude=/proc /var/amavis/tmp / -e /usr/bin/ssh root@Zielrechner:/Verzeichnis | mail -s "RSYNC FULL Backup vom `date -I` " root@rechnername P.S.: Swap brauchst Du nicht zu sichern, die legst Du einfach auf einem neuen System neu an (mkswap) und fertig... |
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.215
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danke für die antworten, werde mir mal partimage anschauen und dann rsync. melde mich wieder falls meine kiste dann noch läuft
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#7 |
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Oldie
Registriert seit: 31.08.2002
Ort: Europa
Beiträge: 753
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Du kannst auch das laufende Sysem sich selber sichern lassen.
Mach ich bei meinem Gentoo regelmäßig vor größeren Updates (wie jetzt gerade bei KDE-3.3). Trotz des laufenden Systems hat auch das Zurückspielen bisher immer geklappt. Vor dem tar-Befehl musst du latürnich alle zu sichernden Filesysteme mounten. Code:
tar cjpvf /save_300504.tar.bz2 / -X ~/tar-ausschlussliste Code:
bimbo root # cat tar-ausschlussliste save_*.tar save_*.bz2 /tmp/* /var/tmp/* /usr/portage/* /proc/* /sys/* Und falls du dein Restore auf andere Partitionen ausführst (was mit dieser Methode kein Problem ist) musst du selbstverständlich die /etc/fstab korrigieren. HTH al
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Computer sind dazu da Probleme zu lösen, die man ohne Computer gar nicht hätte. Warnung! Immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet, weil sie versehentlich <Alt> und <Entf> drücken. |
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 01.06.2001
Beiträge: 769
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Noch ein Nachtrag: Mit rsync musst Du natürlich das gleiche machen wie bei der tar-Variante von al (grub, fstab,...). rsync sichert halt (in meiner Variante) auf einen anderen Rechner und nur das, was sich geändert hat (auch innerhalb von Dateien) und braucht so weniger Zeit.
Das Rücksichern bzw. wenn ich ein neues System installiere benutze ich die Knoppix-CD, gebe dem neuen Rechner ein IP und synce alles zurück. fstab ggf. anpassen und fertig. Auf dem Zielsystem hast Du dann auch alle Verzeichnisse vom gesicherten Rechner im direkten Zugriff, der Nachteil ist, dass es den gleichen Platz braucht, da nix komprimiert wird (ausser bei der Übertragung)
__________________
Gruss, 2bbionic |
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