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#1 |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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Ich habe mir KUBUNTU auf die (interne) Festplatte installiert und bin zufrieden das alles läuft. Nun würde ich mir diese Installation gerne auf meine externe USB Festplatte "kopieren". Auf der habe ich schon eine entsprechende Partition mit ext3 vorbereitet.
Meine Frage: Geht das für mich als Linux-Laie relativ leicht, diese vorhandene Installation auf die externe Festplatte zu kopieren? Ich bin ganz Ohr für Tipps |
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#2 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Klar, warum nicht?
Live-System booten. Quell- und Zielpartition mounten. Dann alles rüberverfrachten: Code:
$ sudo su - # rsync -a -x -P /media/quelle/ /media/ziel/ |
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#3 |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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@DetLife
HI! Das liest sich recht einfach. Was muss ich dann noch tun damit von der externen Platte gebootet werden kann. Da gib'ts doch sich noch irgendeinen Eintrag zu machen. Ziel ist eben auch, dass ich die Platte mal an einem anderen Rechner anschliessen kann und dort KUBUNTU starten kann. |
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#4 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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Zitat:
Partitionen anzeigen lassen mit Code:
# mount Partitions-ID der USB-Platte anzeigen lassen: Code:
# tune2fs -l /dev/sdb1 | grep UUID Code:
# grub-install --root-directory=/media/usbplatte/ /dev/sdb |
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#5 |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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@DetLife
Klingt erschreckend Linuxesisch (ich spreche wesentlich besser Französisch), aber auch das werde ich dann demnächst ausprobieren. Merci!!! |
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 02.01.2002
Beiträge: 376
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wieso nicht mit DD clonen?
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#7 |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 04.11.2002
Ort: Neukirchen-Vluyn
Beiträge: 972
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Mit DD müssen die Einstellungen für das Booten müssten dabei aber auch eingestellt werden. DD kann man sehr gut nutzen um ein Clone von einer Festplatte zu erstellen.
Die Erklärung von Detlife sind schon sehr gut und eigentlich sollte das so gehen. |
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#9 |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.332
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Weil dd von eine 500GB Platte auch 500GB überträgt, auch wenn nur
15GB belegt sind. Weil dd nicht nur die Bootsektoren 1 zu 1 kopiert, sondern auch jede Fragmentierung erhält. Weil es bei dd nur sinnvoll ist gleiche Platte/Partitionen zu klonen. Du hast gefragt... |
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#10 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.461
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Aber nicht vergessen: das komplette Klonen eines Systems klappt nur, wenn es nicht läuft!
Entsprechend solltest Du das von einem Live-System aus machen. |
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#11 | |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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@all
Danke für Eure Tips! Zitat:
Ich habe SLAX auf einem USB Stick, von dort aus könnte ich also kopieren. Oder ist es "sicherer" von einer LIVE-CD aus zu starten? |
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#12 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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#13 | |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.461
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Zitat:
Ich persönlich würde übrigens auch dd präferieren, weil es auf Blockebene arbeitet und garantiert wirklich alles mitnimmt. Syntax: dd if=/mountpoint/deines/systems of=/mountpoint/der/externen/platte Grüße Tommy |
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#14 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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#15 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 5.633
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#16 |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.332
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#17 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Dort wo mein Wasserbett steht
Beiträge: 4.417
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#18 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.461
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#19 |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.332
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Bei dem Beispiel gehe ich davon aus, dass es eine eigene
Partitition für /home gibt und Du auf die externe Platte /dev/sdb1 sicherst. Code:
mkdir /mnt/source /mnt/target # Nur das erste Mal notwendig mount -o bind / /mnt/source mount -o bind /home /mnt/source/home # Ein bind-mount nimmt nicht die gemounteten Verzeichnisse mit # Damit sind auch /proc und /dev und alles in /mnt leer ;) mount /dev/sdb1 /mnt/target # externe Platte gemountet rsync -Oalvz --delete /mnt/source/ /mnt/target/ # Die abschließenden / sind wichtig. O und v kann man weg lassen. # Das --delete ist für den Fall, das man das regelmäßig als # Backup macht, dann will man auch alte Dateien weggeräumt # werden. umount /mnt/source/home /mnt/source /mnt/target # umount der Platten. man eine Datenbank die gerade schreibt sauber sichert mit oben genannten. Aber für einen Desktop-PC an dem gerade niemand arbeitet ist das vollkommen ausreichend. Ich sichere alle meine Desktops im laufenden Betrieb. Falls Du Anwendungen hast, die extensiv auf die Platten schreiben sollten die vorher runter gefahren werden. Um die Platte bootbar zu machen den Tip von DetLife befolgen. Wenn man das ein mal gemacht hat, sollte man noch "--exclude etc/fstab" als Option beim rsync einfügen, dann muss man nicht jedes Mal nach einem Backup die fstab anpassen. |
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#20 | |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.332
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Zitat:
NICHT MACHEN: Code:
dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=1024 gleich groß sind. Man kann es auch mit einzelnen Partitionen machen. dd kopiert aber einfach stupide die Bytes die es vorfindet ohne sich über Platten oder Partititionsgrößen Gedanken zu machen. Das "bs=1024" ist optional. |
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#21 | |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.461
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Zitat:
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#22 |
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inaktiv
Registriert seit: 23.04.2001
Ort: Im sonnigen Süden
Beiträge: 1.915
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Danke für die Hinweise... leider startet mein Kubuntu seit dem update von 9.10 auf 10.04 nicht mehr... und mit kopieren ist jetzt erst mal nichts mehr drin.
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