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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 1.388
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Hallo werte Linux Spezialisten,
ich habe auf einem USB-Stick (der hauptsächlich als Notfall-Tool und "Werkzeugkasten" dient) mehrere bootbare Images abgelegt. Heute habe ich mir Mint 11 angesehen und finde es - sogar für mich Allerdings setzt das einige immer wiederkehrende Anpassungen voraus: Tastatur-Layout einstellen, WiFi Verbindung anlegen, Netzlaufwerk verbinden, Firefox etwas anpassen. In meiner Naivität Geht das und wenn ja, wie stelle ich das auf möglichst einfache Weise an? Darüber hinaus interessiert mich, inwieweit ein auf einem USB-Stick vorhandenes Live Linux ggf. von außen (durch Schadsoftware) manipulierbar ist. Eine Live-CD ist nicht beschreibbar, ein USB-Stick schon. Reicht es, das Iso lediglich mit einem Schreibschutz zu versehen? Falls sich jemand meiner Dummie-Fragen erbarmt, würde ich mich freuen. Gruß cantor |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Das ist keine Dummie-Frage. Wenn Du richtig an Deiner Live-CD rumschrauben willst, dann ist sowas nützlich.
Wenn es Dir nicht darum geht, dass das Ding nach jedem Boot wieder jungfäulich ist, sondern nur um die Portabilität, dann bringen diverse Live-Distris die Möglichkeit der Installation auf einem USB-Stick incl. Speicherung der Änderungen bereits mit. |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Eine andere Distro namens Porteus hat die Option, wichtige Änderungen in einer Datei "save.dat" abzuspeichern, bzw. wäre es eine Idee, per "rootcopy"-Methode im passenden Rootcopy-Verzeichnis alles abzulegen, was man als Config-Files so braucht.
Näheres unter www.porteus.org |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 1.388
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So - ich habe auf meinem USB-Stick jetzt eine persistente Ubuntu 11.04 Version. Das funktioniert auf den ersten Blick und nach einem sehr oberflächlichen Test. Mal sehen, ob das auch so bleibt.
Porteus habe ich mir ebenfalls angesehen. Es hat mir auf den ersten Blick auch ganz gut gefallen. Im Gegensatz zu Puppy Linux 525, welches ich jetzt als Alternative zu Ubuntu auf einem zweiten Stick habe, konnte ich mit Porteus allerdings auf die schnelle keine Verbindung bei unterdrückter SSID herstellen (ich kenne natürlich die Diskussionen über Sinn bzw. Unsinn von unterdrückter SSID). Und da ich Linux auf dem USB-Stick nur recht selten nutzen werde, habe ich eben das Linux installiert, bei dem es ootb funktioniert hat. |
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#5 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Ich sag's dem Porteus-Developer, aber dann wäre es wichtig zu wissen, welche (WLAN) Hardware Du hast.
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#6 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.757
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@Antitrack
Du bist ja voll Porteus überzeugt. |
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#7 | |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 1.388
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Zitat:
Als WLAN-Hardware kommt bei mir ein Netgear WNDR3700 zum Einsatz. Gruß cantor |
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#8 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Tank: Und wieso auch nicht? Funktioniert doch alles!
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