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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: USS Enterprise NCC-1701
Beiträge: 968
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Ich wurde gefragt nach einem Kauftipp für einen DJ-Laptop.
Nun habe ich davon wenig Ahnung von den Latenzzeiten der Onlinesoundkarten und mit Traktor, oder ähnlichem auch nicht. Deshalb frage ich jetzt mal hier nach Tipps oder Erfahrungen. Es soll klein sein und bequem tragbar, auch zum Mitnehmen in den Urlaub geeignet. Von der Größe hatte er an Netbookgröße gedacht, was aber sicherlich vom Leistungsvermögen nicht ausreicht. Wenn jemand Tipps hat, gerne her damit. Gruß kirk |
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#2 |
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Technik
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 5.919
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Ich weiß auswendig, dass die Macbooks gute Latenzen und ASIO
bieten. Habe auch einen Bekannten, der sein Macbook genau für Audio-Sachen nutzt (Logic & Traktor). Mit anderen Hersteller habe ich keine Erfahrung. |
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#3 |
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La gaffe
Registriert seit: 02.05.2001
Ort: There's no place like home
Beiträge: 3.915
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Man nutzt eigentlich am Laptop eine externe Soundkarte, einmal wegen der besseren Tonqualität, zum anderen sind die verbauten Karten selten Multikanalfähig, was das Vorhören der Titel nur schwer möglich macht.
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Freeldr77 für den nützlichen Beitrag: |
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#4 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.420
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IIRC haben in der c't letztens auch USB-Soundkarten super abgeschnitten, 4 ms Latenz
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#5 |
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Oldie
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: USS Enterprise NCC-1701
Beiträge: 968
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Das mit dem Vorhören hat er auch speziell angesprochen. Da werd ich wohl auch nochmal die letzte CT suchen.
Oder gibt es sogar schon "leistungsfähige" Tablets mit entsprechendem Zubehör? |
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#6 | |
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La gaffe
Registriert seit: 02.05.2001
Ort: There's no place like home
Beiträge: 3.915
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Zitat:
http://www.amazona.de/index.php?page...sort=redaction In der Auflistung sind allerdings nicht alle Geräte stand-allone, k.A. warum da die aufgelistet sind. |
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#7 | |
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Technik
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 5.919
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Zitat:
dass sich das Macbook nicht verstecken musste. Allerdings haben wir auch keine Studioaufnahmen und Playback gemacht. Latenz war bei beiden gleich - haben Live gespielt, das wäre dann doch aufgefallen edit: vorhören ist dann wieder was anderes, da brauchst du einfach zwei kanäle. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, geht das mit frickeln, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache. Da kommst du mit einem USB Interface deutlich günstiger weg. Für Auftritte nutzt der Bekannte konkret ein Vestax DJ Controller, da ist die Soundkarte dann mit drin. |
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#8 |
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Dummschwätzer
Registriert seit: 10.09.2005
Beiträge: 359
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Ich hatte für die letzte Party einen Behringer USB DJ Mischer mit integrierter Soundkarte.
Modell heißt BCD 3000. Die von vielen schlechte Soundqualität konnte ich nicht feststellen. Integrierte Soundkarte hat über ASIO auch gut funktioniert. Da ich "nur" eine Lenove Notebook mit i3 Prozessor hatte, musste ich die Latenzzeit etwas hochsetzen, um Kratzgeräusche wegzubekommen, jedoch habe ich ganz gut aufgelegt damit. So mancher "Profi" DJ (aus dem Stimmungsmusikbereich) hat mit professioneller(er) Hardware schon schlechter aufgelegt, haben mir auch meine Partygäste bestätigt. Jedoch wollte mir bestimmt auch am Geburtstag keiner eine schlechte Kritik geben. Habe das Teil nach der Party aber wieder mit 30 EUR Verlust verkauft und werde mir beim nächsten Mal trotz allem eine etwas bessere Lösung von NativeInstruments gönnen.
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Ich bin jo bschdimmt net tolerant, awwer alles hot sei Grenze! (Heinz Becker) |
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#9 |
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S.T.A.L.K.E.R.
Registriert seit: 25.04.2001
Ort: /home/sten
Beiträge: 2.047
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Im vergangen Jahr legte ich mit einem Notebook (Fujitsu-Siemens P7010 - also nicht mal Dualcore) und einer Audio 4 von Native Instruments auf.
Probleme gab es mit dem Notebook nicht. Ich denke mal, wenn Du eine gute externe Soundkarte hast, wie z. B. Audio 4 oder den Nachfolger, die Audio 6, dann kannst Du mit einem halbwegs aktuellen Notebook nichts verkehrt machen. Bildschirm sollte nicht zu klein sein - das war bei meinem P7010 manchmal störend - und USB 2.0 sollte dran sein. Mehrere Anschlüsse, die Soundkarten brauchen selbst meist 2 Stück. Dazu noch Maus und externe Festplatten, also 4 bis 6 wären sinnvoll. Festplattengöße ist davon abhängig, ob die Mugge auf externen Datenträgern gespeichert ist. Was ich empfehlen würde. Falls mal ein Gast ein Bier über die Kiste auskippt. Bildschirm und Tastatur sollten sich leicht reinigen lassen, falls mal in einer Roaucher-Lounge aufgelegt wird. Fazit: Das A & O ist die externe Soundkarte mit Vorhörfunktion. Die NI-Teile laufen prima für Traktor und Virtual-DJ. Für Traktor gibts extra eine Hardware-Unterstützung. (Traktor LE ist zum Auflegen aber Murks, Traktor Pro ist besser.) Geändert von Sten (30.01.2012 um 09:37 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler-Korrektur |
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