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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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Hallo Boardies,
gerade hat meine Freundin Kaffee über die Notebooktastatur ausgeschüttet. Der Lapi ging noch, aber als erste Maßnahme habe ich den Lapi ausgemacht. Dann um 180° gedreht, so dass der Kaffee nicht (weiter) auf die Hauptplatine läuft, sondern wieder zur Tastaturseite "rauskommt". Was ist noch zu tun? Kaffeemenge (evtl Viertel Tasse...) Gruß, William |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 20.04.2004
Beiträge: 769
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Ich würde ihn als erstes auf jeden Fall vom Strom befreien
(Also Netzstecker und Akku entfernen) dann kannst du eventuell alles auseinander nehmen, und mit (destillierrtem ?) Wasser reinigen und laaange trocknen lassen... (und jetzt dürfen Leute antworten die sich damit auskennen |
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 1.175
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Hallo William,
habe hier gerade eine Zusammenfassung eines c't Artikels gelesen: Ausschalten - Akku ausbauen - umdrehen - warten Viel Glück, William |
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#4 |
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globaler Dorftrottel
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 323
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Destilliertes Wasser drüber kippen. Ansonsten kannste zwar warten, aber in den Fällen in
denen mir das passiert ist, kannste sie dann auch wegschmeißen. |
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#5 | |
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Oldie mit Mütze
Registriert seit: 29.03.2007
Ort: Großraum Düsseldorf
Beiträge: 3.604
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Das mit dem destillierten Wasser ist wohl die beste erste Hilfe.
Im Handel gibt es Sprays um integrierte Schaltungen zu waschen, die sind leichter flüchtig, also auch schneller und wirklich rückstandsfrei wieder trocken. Schau mal bei Conrad, Reichelt und Co. Zitat:
Nur Interessehalber: Was ist wenn man für IT Anwender Kaffee aus destilliertem Wasser vorschreibt? Würde das funktionieren? Können die dann wieder rumsauen? Giftig wäre es nicht! Ist jemand zu einem längerfristigen Selbstversuch bereit? Hat jemand ein altes Läp, das er mal unter destillierten Kaffee setzen möchte? Ruhm und Ehre sei ihm gewiss!! . Ga |
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 30.05.2001
Beiträge: 2.240
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Willkommen im Club!
In mein IBM T40 hat ne Freundin ihren Eistee gekippt. Ich hab das Gerät geistesgegenwärtig auch erstmal auf den Kopf gedreht damit die alles austropfen kann. Das ganze ist in der Schweiz passiert, fern ab von meinem Werkzeugsortiment. Also hab ich das die tage trocknen lassen. Zuhause sah dann alles sehr gut aus, das gerät ließ sich fehlerfrei bedienen. Nur fingen die Tasten an zu knirschen wenn das Gerät wärmer wurde! Der Eistee scheint hydroskopisch zu sein, sprich er zieht feuchtigkeit und dann schwimmen die Tasten in den Eisteeresten. Wird das Gerät warm verdunstet die Feuchtigkeit und die Zuckerkristalle fangen an die Tasten zu verkleben... Für 20...30 EUR bekommt man das Keyboard nach, also kann man da auch mal etwas herumprobieren. Ich hab dann so ein Ultraschall-Brillenreinigungsbad genommen, da paar Tropfen Sidolin (fensterreiniger) rein und die Tastatur, soweit sie eben rein gepasst hat, da ne halbe stunde einweichen lassen... danach mit klarem leitungswasser die Reste ausgespült, auch wieder im Reinigungsbad. Danach hab ich die Tastatur auf der Heizung trocknen lassen. Die teile die ins Ultraschallbad gepasst haben laufen heute absolut tadellos, nur mittig gibt es noch immer einige Tasten die hin und wieder klemmen :/ Da muss ich mich noch überwinden das mal so auszuwaschen, ich weiß auch noch nicht in wie weit der Trackpoint das überleben wird... aber no risk no fun! Das Wichtigste ist immer das ordentliche Trocknen! Wenn man das Wasser im Gerät stehen lässt riskiert man oxidationen. Man sollte so schnell trocknen wie möglich - heizung, in die Sonne legen o.ä. dann kann man solche Probleme ausschließen. Achso und was ganz lecker ist - ein Freund (möchtegernsportler) hat in sein Notebook so einen Proteein-Drink gekippt und das gerät einfach weiter benutzt bis es dann drei tage später nicht mehr laufen wollte. Der hat mir das Teil dann hingestellt - sowas macht spaß! hat übelst nach Amoniak bzw. Verwesung gestunken! Iiiigitt! Aber selbst das Teil läuft heute wieder. Gruß! TKS |
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#7 | |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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Zitat:
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#8 |
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La gaffe
Registriert seit: 02.05.2001
Ort: There's no place like home
Beiträge: 3.915
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Ach ich würde eher meinen Favoriten Isopropanol (Isopropylalkohol) als destiliertes Wasser verwenden. Das löst die Verunreinigungen besser als (destiliertes) Wasser, verdunstet schnell und es gibt nicht das Restrisiko, dass aus dem destilierten Wasser durch Staub, Schmutz etc. wieder stromleitendes Normalwasser wird.
Aber nützt eh alles nur was, wenn nicht schon durch Kurzschluss ein Bauteil beschädigt wurde. EDIT: Man kann die ganze Elektronik in Isopropanol baden. Aber bitte nur draussen an der frischen Luft (wirkt sonst reizend auf Augen und Schleimhäute, ausserdem können sonst u.U. explosionsfähige Gemische entstehen) und nicht rauchen dabei! |
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#9 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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Es gibt natürlich auch noch die diversen Sprays, selbst bei Reichelt.de zu kaufen.
Es gibt 2 Sorten Elektroreinigerspray, jenes, welches unter Spannung verwendet werden darf (hier habe ich von RIVOLTA S.L.X. Top Elektrohochleistungsreiniger, Hersteller: www.bremer-leguil.de) und jenes, wo Spannungsfrei sein muss. Isopropanol gibt es in der Apotheke. |
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