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Alt 30.12.2002, 20:28   #1
bart-fink
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Standard Was ist eigentlich so schlecht an on Board Sound?

Moinsen,
ich hab neuerdings ein Gigabyte Board mit 6 Kanal Sound (AC97) drauf.
Alle Nase lang, sei es hier, bei Nickles, oder sonstewo - überall sagt man erstmal pauschal "Sound on Board ist Kacke".

Nach ein paar Wochen habe ich aber noch nichts gefunden, was dagegen spricht, oder ermutigen täte eine extra Steckkarte für das Gedudel zu holen.
Übersehe ich da irgendwas?

Oder sind die Zeiten vielleicht vorbei?
Und wenn, warum kaufen die Leutz denn noch Soundkarten?!?
On Board Sound haben doch praktisch alle Hersteller bei den aktuellen Modellen (oder alle...).

Gruss,
Bart
bart-fink ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2002, 20:42   #2
SeeDyX
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hm.. also 6-Kanal on Board ist schonmal nicht schlecht...
aber soweit ich weiß steht AC97 immer für ne art Software emulation. Dein Prozzi macht also die ganze Arbeit beim Soundausgeben. Ich lasse mich da aber gerne eines besseren belehren.

Ansonsten macht sich das ganze bestimmt nicht bei Windoof Systemklängen, die auch noch über Brüllwürfel ausgegeben werden, bemerkbar, aber wenn man seine Soundkarte z.B. an ne HiFi Anlage anschließt, dürfte es schon einen Unterschied machen, ob das nun ein AC97 "gekrächze" (wegen "schiefen" Frequenzgängen) oder die "schnurgraden" Frequenzgänge einer Terratec sind.

Außerdem sind zwei Soundkarten auch nicht schlecht Ich hab z.B. 2 Jahre alten OnBoard AC97 Sound und ne Terratec DMX .... kann man wunderbar mit der AC97 Telefonieren und mit der Terratec nebenbei Musik hören....
SeeDyX ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2002, 21:00   #3
bart-fink
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Also nix gegen dich, aber Terratec kommt MIR nicht wieder ins Haus.
Die Treiber waren stets nicht, oder nur eingeschränkt einsetzbar.
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Alt 30.12.2002, 23:34   #4
nasa
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rrräusper....

ich hab auch mal mein glück mit dem On-Board Sound versucht. Stöpsel mal nen Kopfhörer drann - und beurteile dann - da erlebst du ggf. Dein blaues Wunder.

Davon abgesehen: 6.1 oder 5.1 on board bedeutet immer - wenn du ein 5.1 Boxenset hast, hast du verschissen. Dabei wird nämlich der MicIn oder auch LineIn umfunktioniert zum Ausgang.
Du hast nur 3 Buchsen - und die sind mit Deinen Boxen voll belegt
(vorne Li+Re, Hinten Li+Re, Center+Subwoofer)

Wo bitte schliesst Du JETZT noch ein Headset für z.B. Roger Wilco/Battlevoice/Gamevoice an ?
Noch besser kommst auf die Idee eine TV Karte in den Rechner einzubauen - da kanns Dir passieren, dass Du natürlich einen LineIn benötigst - da hängen aber Deine Boxen drann - pech gehabt.

Nur mal so als anregung für die Gedankengänge - genau diese Probleme hab ich nämlich schon gehabt - und da kehrt mann gerne wieder zu einer normalen Soundkarte zurück.

gruss und guten rutsch

nasa
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Alt 30.12.2002, 23:45   #5
Murphy
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@nasa: Soso, und was macht man, wenn man zusätzlich einen SPDIF-Out zur Verfügung hat? Sollte man hiermit nicht, einen AV-Receiver vorausgesetzt, annehmbare Ergebnisse erzielen? Die Anschlüsse für Mic/Line-In usw. sollten dann ja normal weiter nutzbar sein (?).
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Alt 31.12.2002, 00:00   #6
scrotum
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wenn ich mich jetzt nicht arg verlesen habe, dann hat auch Asus neustes Flagschiff 5.1 onboard-Sound (A7N8X).
Der läuft über den nForce2 Chipsatz von NVidia. Nebenbei ist es eins der schnellsten Boards auf dem Markt (infos hier.
Wenn also onboard-Sound eine Eigenschaft von "Billigsystemen" wäre, dann hätte er sicher nix auf o.g. Board zu suchen.

viel spass weiterhin mit deinem Sound


entspannten Jahreswechsel wünscht
scrotum
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Alt 31.12.2002, 01:10   #7
Sapoleon
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Lahm in Spielen.
Sapoleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2002, 04:56   #8
ACIDFARMER
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Ich sage nur MIDI und Latenzzeiten... ;p
Vom Klang will ich erst gar nicht reden....
ACIDFARMER ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2002, 13:04   #9
Brantkanne
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ich seh das ähnlich wie Kdee, für den otto normal hörer reicht onboard sound vollkommen aus.

ich sehe sogar einen vorteil bei aktuellen onboard lösungen, einfach deshalb weil sie zuverlässig funktionieren. der hersteller achtet ja von sich aus drauf, dass das funktioniert und somit sind probleme (es sei denn hardwaredefekte) nahezu ausgeschlossen.

zu treiberproblemen bei terratec und creative hab ich in letzer zeit auch einiges gehört, aber solange man wie ich noch mit nem soundblaster128 (creative) leben kann is mir das völlig banane, die wird vom system erkannt und fertig ;p
Brantkanne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2002, 13:19   #10
WereWOLF GANG
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Wir haben hier u.a. einen Medion-Computer, der auch Audio onboard hat. Drei Anschlüsse werden dabei nach außen geführt:

Line-out: für Anschluss eines 2.1 Lautsprechersystems

Line-in: für TV-Karte, oder Stereoanlage

Microfone: für Mikrofon :lol

Für die meisten User reicht das - wie Brantkanne treffend sagt - wohl aus. Durch Verwenden eines Y-Adapters läßt sich der einfache Line-in auf zweifach aufbohren. Den einzigen Nachteil den ich bei diesem beschriebenen Rechner sehe, ist, dass man z.b. kein 4.1 oder 5.1 Lautsprechersystem anschließen kann, denn dafür braucht man Line-out und Rear-Out. Aber wenn es schon 5.1 onboardcontroller gibt, überlege ich mir das nächste Mal, ob ich noch einen Steckplatz für eine Soundkarte verschwenden soll. Von dem ganzen Frust mal abgesehen, dass Creative über 1 Jahr gebraucht hat, um Mehrkanal-Sound unter Windows 2000 vernünftig zu unterstützen.

Mit anderen Worten: Die bisher geäußerten Bedenken haben mich noch nicht überzeugt.
WereWOLF GANG ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2003, 22:25   #11
DJ Ostfriese
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Beiträge: 120
Standard "Onboard-Sound" oder "Soundkarte" ... um

Hallo,

Die Frage "Onboard-Sound" oder "Soundkarte" ist nicht so eindeutig mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Prinzipiell ist es möglich, die gleichen Bauteile wie die einer Soundkarte auf einem Motherboard zu verbauen. In diesem Falle sind Onboard-Sound oder Soundkarte absolut gleichwertig.

Die Eigenschaften von Soundkarten bzw Onboard-Sound sind sehr vielschichtig und im Rahmen dieses Threads kaum aufzuarbeiten. Daher gehe ich hier nur auf die wichtigsten ein. Sie gelten für Onboard-Sound und Soundkarte gleichermaßen.


Aus-/Eingänge:
Eine schon recht komplette Ausstattung sähe aus, wie folgt:
analoge Schnittstellen: 3x Stereo Out, Stereo-Line-In, Mikrofon In
digitale Schnittstellen: Spdif-Aus sowohl coaxial (chinch) als auch optisch, Spdif-In sowohl coaxial(chinch) als auch optisch
sonstige Schnittstellen: Game/Midi

Die analogen Schnittstellen sind ähnlich, wie die eines HiFi-Verstärkers. Statt CHINCH-Steckern sind jedoch Stereo- Klinke-3,5mm vorhanden. Auf den 3x Stereo-Out kann man 3 verschiedene Stereo-Tonsignale ausgeben, die man beispielsweise über ein Mischpult (bei DJ-System) weiterverabeiten kann. Alternativ können die drei Ausgänge als 5.1 Sound Ausgang benutzt werden. Dann werden diese 3-Stereo-Ausgänge mit den 6 Verstärkern/Lautsprechern eines solchen Systems verbunden.

Die Ausstattung mit Schnittstellen ist sehr unterschiedlich. Minimum bei aktuell zu kaufenden Onboard-Sound/Soundkarten ist jedoch: 1x Stereo Out, Stereo-Line-In, Mikrofon In. Wenn weitere Schnittstellen vorhanden sind, werden diese teilweise über zusätzliche Slotbleche herausgeführt. Lösungen mit soundmässig komplett ausgestattetes Mainboards gibt es bei der Firma A-Open. Alle aktuell kaufbaren Boards, die in Ihrer Bezeichnung den Zusatz "MAX" tragen sind vollausgestattet. Leider gibt es das benötigte Slotblech für die SPDIF Ausgänge nicht in Deutschland zu kaufen. Behelfen kann man sich mit dem Slotblech von ASUS mit dem Namen "SPDIF ALL". Leider unterstützen meines Wissens die aktuellen Motherboards von ASUS dieses Slotblech nicht mehr. Es gäbe demnach nur die Kombination AOPEN-Mainboard "MAX" mit "ASUS SPDIF ALL"-Slotblech.

Bei Onboard-Sound/Soundkarten mit der oben genannten Minimalausstattung (1x Stereo Out, Stereo-Line-In, Mikrofon In) wird es sehr schwierig, wenn man trotzdem 6 Ausgänge haben will. Bei manchen von diesen Onboard-Sound/Soundkarten läßt sich der Line-In und der Microfon-In jeweils zu einem Ausgang umjumpern. Es geht aber nicht bei allen. Und bei denen, wo es geht, steht dies nicht immer auf der Homepage der Hersteller. Man muß dann versuchen, ob das Manual/Beschreibung des Motherboards/Soundkarte auf der Homepage zu bekommen ist. Wenn ja, lädt man es herunter. Dort sollte man eine Info hierüber aufstöbern können. Schlussendlich ist es im Voraus nicht immer abklärbar und man kauft gegebenfalls die Katze im Sack.

Die digitalen Schnittstellen können z.B. als Stereo Ein-/Ausgang zu einem MiniDisk oder CD-Player benutzt werden, sofern dieser entsprechende digitale Schnittstellen hat. Leider wird dies von den Treibern einiger weniger Soundkarten/Onboard-Sound nicht unterstützt. Eine Ausage hierüber ist vorab oft nicht zu bekommen. Man muß dann die Katze im Sack kaufen. Der hierzu benötigte 44,1khz-Modus ist eher bei Onboard-Sound und billigen Soundkarten implementiert, als kurioserweise bei hochwertigen, teuren Soundkarten. Eine weitere Anwendung des SPDIF-Out ist die Übertragung eines 5.1-Signals an einen entsprechenden 5.1-Verstärker/System über ein einziges Kabel.


Klang:
Die digitalen Schnittstellen des Systems übertragen die Tondateien z. B. von der Festplatte oder einem Musik- oder Spielprogramm 1:1 in das angeschlossene Gerät und sind damit absolut verlustfrei. Nimmt man eine Ton-Übertragung ausschließlich über diese vor, reicht Onboard-Sound vollkommen. Er ist genauso gut, wie jede noch so teure Soundkarte und bietet die höchste machbare Qualität.

Benutzt man hingegen die analogen Ausgänge einer Soundkarte oder Onboard-Sound, so ist die Klangqualität ausgesprochen unterschiedlich. Zunächst einmal muß man seine Ansprüche klären. Für den Betrieb kleiner Brüllwürfel ist der Onboard Sound in aller Regel vollkommen ausreichend. Schließt man jedoch ein HiFi oder gar DJ/Musiker System an, sieht die Sache schon ganz anders aus. Praktisch ist es in aller Regel so, daß in vielen Fällen auf dem Board eine schlechtere weil billigere Variante verbaut wird. Gerade bei preiswerten Boards ist die Sounderzeugung in den Prozessor Chipsatz integriert. Nichtsdestotrotz gibt es gerade in jüngster Zeit wenige Boards, die einen Vergleich mit mancher Soundkarte nicht zu scheuen brauchen. Ich habe beispielsweise ein Board mit gutem Onboard-Klang, bei dem ich den Onboard-Sound für ein professionelles DJ-System verwende. Niemand ist dies bisher aufgefallen.

Allerhöchste analoge Ansprüche an den Sound für Leute mit High-End-Ohren wird nach wie vor nur eine hochwertige und zumeist teure (bis zu 1000 Euro) Soundkarte befriedigen können. Allerdings wird beispielsweise der regelmäßige Discobesucher diese High-End-Ohren nicht mehr haben.


Latenz:
Diese bezeichnet einfach erklärt die Verzögerung einer Soundkarte. Z.B. Wie lange dauert es vom Klicken des Start-Buttons von Winamp bis die Musik tatsächlich startet. Latenzen werden in Millisekunden gemessen. Daher ist die Latenz für das Starten eines Songs zum eben mal Anhören vernachlässigbar. Bei Musiker und DJ Systemen ist dies aber von großer Wichtigkeit. Bei langsamer Latenz spielen die einzelnen Instrument des Musikers gegeneinander zeitversetzt. Oder der DJ bringt keinen taktrichtigen Mix zustande. Die Latenz ist vom Treiber der Soundkarte abhängig. Geradere für Billig-Systeme sind die schnellen sogenannten "ASIO" Treiber meist nicht verfügbar. Meines Wissens gibt es da momentan nur eine einzige Lösung. Onboard-Sound oder Soundkarte müssen einen Soundchip der Firma "C-Media" haben. Der ASIO-Treiber ist bei den Motherboards meist nicht dabei, kann aber von der Homepage von "C-Media gedownloaded werden. Eine Soundkarte mit C-Media Chip ist schon für 10 Euro zu bekommen.

Für hochwertige und zumeist teure Soundkarten, die aktuell auf dem Markt zu kaufen sind, gibt es in aller Regel solche schnellen ASIO-Treiber. Unrühmliche Ausnahmen dürfte es inzwischen niucht mehr geben.


Midi-Klänge:
Hierzu kann ich wenig sagen, weil ich kaum Erfahrung damit habe. Allerdings schwindet die Bedeutung der MIDI-Klänge zusehends. Wer ab und zu eine MIDI-Datei abspielen will, dürfte mit Onboard-Sound oder Billig-Soundkarte zufrieden sein. Anspruchsvolle Musiker dürften eh nicht die MIDI-Klänge des PC nutzen, sondern ein hochwertiges externes Gerät nutzen. Auf die letzte Aussage will ich aber wegen der geringen Erfahrung keine Garantie geben. Inwieweit Spiele die Midi-Klänge nutzen weiß ich nicht.


Es gibt noch eine ungeheuere Anzahl an Soundkarten mit den abstrusesten anwendungsspezifischen Einrichtungen. Deren Diskussion geht aber an dieser Stelle zu weit.


Fazit:
Wer ausschließlich digital überträgt, benötigt keine hochwertige Soundkarte, sondern ist mit einem digital ausgestattetem Onboard-Soundsystem oder digitaler 10Euro Soundkarte bestens bedient und hat die bestmöglichste Qualität. Auch für das analoge Betreiben von Brüllwürfeln reicht der Onboard-Sound. Analoge Billiglösungen sind in letzter Zeit erheblich besser geworden. Die Schwankungsbreite ist dabei extrem. Manche Perle lässt sich aber auch dort finden. Bei analoger Übertragung in höchster Qualität wird man an einem Hörttest oder dem Studieren der einschlägigen Fachzeitschriften nicht vorbeikommen, um ein den eigenen Ansprüchen genügendes System zu finden. Viel Glück hierbei. Ihr werdet es brauchen.
DJ Ostfriese ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2003, 08:00   #12
UdethK
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Hallo,
wie sieht es eigentlich mit 3D Sound für Spiele bei den On-Board Soundkarten aus ? Soweit ich weiß unterstützt der On-Board-Soundchip des nforce kein EAX und kein Aureal 3D. Wie ist es bei den anderen On-Board Soundchips ? Oder sind dann Soundkarten doch unerlässlich ?

ciao Udeth
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Alt 02.01.2003, 10:38   #13
DetLife
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Also ich wollte ursprünglich den Onboard-Sound des K7S5A (SiS 7012) nutzen. Einmal angeschlossen und reingehört: Klirrte wie'n voller Geschirrschrank. Dann hab ich ne uralte SoundBlaster PCI 64 (eigentlich die Ensoniq-Karte ES1370 und auch'n Billigteil) reingesteckt. Keine Extrafeatures, aber der Klang ist sauber.

ciao, DetLife
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Alt 02.01.2003, 18:48   #14
FilousTag
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Ich habe eben die Grenzen meines Onboard-Chips (C-Media 8738) auf meinem Asus-Board P4B533-E kennen gelernt.

Nun weiss ich, dass ich eine neue Soundkarte brauchen werde, wenn ich mal wieder Battlecom/Gamevoice ausgiebiger nutzen möchte !

Das Problem ist der Mikrofon-Eingang !

Da die oben genannten Voice-Programme schön über Stimmenaktivierung verfügen, also erst dann Daten senden, wenn auch gesprochen wird und dazu nicht immer eine Taste gedrückt werden muss, kann ich diese schöne Funktion mit meinem onboardsound vergessen.
Das Grundrauschen des Mirkofoneingangs ist so hoch, dass eine "Stimme" erkannt wird und es werden ständig Datenpakete zu den Teilnehmern gesendet (egal wie der Voice-Aktivation-Level engestellt ist).

Ich habe schon alles ausprobiert.
Mikro-Boost deaktiviert, dann war ich gar nicht mehr zu hören.
Mikro getauscht, ohne Erfolg.
Mikro abgezogen und das Rauschen blieb anstehen !!!
__________________
Gruss
Filou

---make my day---
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Alt 02.01.2003, 19:30   #15
DJ Ostfriese
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Zitat:
Zitat von FilousTag
Ich habe eben die Grenzen meines Onboard-Chips (C-Media 8738) auf meinem Asus-Board P4B533-E kennen gelernt.
Das Problem ist nicht der "C-Media"-Chip, sondern dessen externe Beschaltung. Ich habe hier eine No-Name Soundkarte, die mit dem C-media zumindest ordentlich, wenn auch nicht High-end klingt.

Ich weise noch einmal darauf hin, daß man die Soundqualität nicht an EINEM!!! Beispiel festmachen kann. Die C-Media Chip und auch der "Soundmax" von Analog Devices sind wirklich nicht schlecht. Dabei kosten sie nur ein paar Euro und die Prozessorbelastung bleibt gering. Das Problem ist zumindest bei den beiden immer die externe Beschaltung. Normalerweise ist auch die für ein paar Euro so zu machen, daß sie anständig klingt. Leider lassen die Designer der Schaltungen auf manchen Mainboards/Soundkarten wirklich jegliche Grundkenntnisse von Rundfunk und Fernseh- Technik vermissen.

Es werden von den Soundchip-Herstellern Beispielschaltpläne herausgebracht, die eigentlich nur kopiert werden müßten. Mit denen müßte der Sound schon recht ordentlich sein. Die Leute bei Asus haben wohl Ahnung von PCs, aber umso weniger von Audiotechnik, wenn sie nicht mal einen vorgegebenen Schaltplan in ein Audio-gerechtes Platinen-Layout umsetzten können. Ein möglicher Fehler wäre zum Beispiel die fehlende strikte Trennung der analogen von der digitalen Masseführung. Auch dieses gerade für den Mikroeingang sehr wichtige Designmerkmal ist auf der C-Media-Homepage beschrieben.
DJ Ostfriese ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.01.2003, 22:31   #16
FilousTag
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Zitat:
Zitat von DJ Ostfriese

Das Problem ist nicht der "C-Media"-Chip, sondern dessen externe Beschaltung. Ich habe hier eine No-Name Soundkarte, die mit dem C-media zumindest ordentlich, wenn auch nicht High-end klingt.

(...)
Aber es zeigt doch das eigentliche Problem auf, nämlich das Sound on Board nicht für alle Anwendungen geeignet ist, wenn (da) der Boardhersteller den Soundchip nicht genauso penibel einbaut, wie seine restlichen Komponenten Hardware.

Vielleicht ist es auch ein Einzelfall, daher würde ich mich über weitere Berichte freuen, wenn möglich über das gleiche Asus-board.
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Alt 02.01.2003, 22:49   #17
DJ Ostfriese
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Zitat:
Zitat von FilousTag
Aber es zeigt doch das eigentliche Problem auf, nämlich das Sound on Board nicht für alle Anwendungen geeignet ist, wenn (da) der Boardhersteller den Soundchip nicht genauso penibel einbaut, wie seine restlichen Komponenten Hardware.
Also: In Wirklichkeit habe ich drei Soundkarten mit dem C-Media Chip. Zwei davon kann man vergessen. Die billigste davon ist ordentlich ... auch auf dem Mikro-Eingang. Was ich sagen will: Die Frage ist nicht Onboard-Sound oder Soundkarte. Sondern: Egal welche der beiden Varianten man wählt: Es bleibt ein Glücksspiel. Zumindest hat der Onboard Sound gegenüber den Soundkarten gleicher Preisgruppe mehr als aufgeholt.

Zu den Asus Boards kann ich lediglich sagen, daß in den Tests, in denen die Klangqualität benotet wurde, diese nicht so gut wegkamen. Für Deine spezielle Frage würde ich einmal ein neues Thread aufmachen. Hier findet die Frage so schnell keiner.

Wenn es nicht eine so große Investition wäre, würde ich mal Motherboards von Chaintech versuchen. Die bauen schließlich auch Soundkarten. Leider sind die auf deren Homepage nur äußerst mager beschrieben.
DJ Ostfriese ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2003, 01:24   #18
FilousTag
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Zitat:
Zitat von DJ Ostfriese
...

Zu den Asus Boards kann ich lediglich sagen, daß in den Tests, in denen die Klangqualität benotet wurde, diese nicht so gut wegkamen. Für Deine spezielle Frage würde ich einmal ein neues Thread aufmachen. Hier findet die Frage so schnell keiner.

Wenn es nicht eine so große Investition wäre, würde ich mal Motherboards von Chaintech versuchen. Die bauen schließlich auch Soundkarten. Leider sind die auf deren Homepage nur äußerst mager beschrieben.
Wegen einer solchen "Kleinigkeit" werde ich mir kein neues Board holen und deswegen auch kein neuen Thread aufmachen, so "wirklich" störend ist es noch nicht.
Ich werde eher ein paar Euros für eine kleine Creative-Karte ausgeben und den onboardsound deaktivieren.

Aber dennoch Thx für den gut gemeinten Vorschlag.
FilousTag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2003, 11:37   #19
Opik
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Ich mach nebenbei Tontechnik und spiele Keyboard. Trotzdem nutze ich
meine OnboardKarte. Warum?
Weil ich für beides obengenannte keine Soundkarte brauch und für
Spiele und Mp3 reicht es mir.
Sobald aber GEARBEITET wird, würde ich eine gescheite Karte empfehlen.
Der Hauptnterschied, oder besser, der wichtigste Unterschied sind die Anschlüsse, da sie hier bei Karten besser sind (natürlich nicht die Anschlüsse sondern das Signal)

Im Klang kann es auch einen Unterschied machen, aber für den OTTO Normal Verbraucher unwichtig, ich denke nur dran wenn ich manchmal sage: "Tja da wär jetzt ne gescheite Soundkarte gut" und um mich herum kommt ein "Hä??", "Wieso??" oder ein "Ich hör nix schlechtes", da kann ich das getrost behaupten. Und auch in der CPU Last unterscheiden sie sich unter Umständen, aber bei 1Ghz und mehr ...

mfg Opik
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Alt 03.01.2003, 14:31   #20
DJ Ostfriese
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Zitat:
Zitat von Opik
Und auch in der CPU Last unterscheiden sie sich unter Umständen, aber bei 1Ghz und mehr ... mfg Opik
Nein und Ja. Um noch einmal aufzuklären: Die CPU Last ist nicht abhängig davon, ob man onboard-sound oder eine Soundkarte hat.

Die CPU wird dann höher belastet, wenn kein eigener Soundprozessor zur Verfügung steht. Dies ist NICHT der Fall, wenn der "C-Media" oder der "Soundmax"- Chip verbaut ist, egal ob auf dem Mainboard oder auf der Soundkarte. Diese beinhalten einen eigenen Sound-Prozessor.

Schlechter zu beurteilen ist das Ganze, wenn der Sound nicht auf einem getrennten Chip, sondern in den Prozessor Chipsatz integriert ist. Es kommt dann darauf an, ob in der Southbridge ein eigener (aber unsichtbarer) für den Sound zuständiger Prozessor eingebaut ist oder wie bei SIS nicht. Wenn nicht, besteht die Sounderzeugung nur aus einer Software und die CPU wird mit den hierfür notwendigen Rechenaufgaben belastet. Dies impliziert aber keinesfalls, daß der Sound dann schlecht sein muss. Es kommt dann auf die Qualität des Algorithmus und die interne und externen Beschaltung der Soundaus/eingänge an.

Soundchips-Prozessoren sind speziell für Ihre Aufgabe konstruiert und damit anders als eine CPU aufgebaut und können Soundaufgaben effizienter lösen. Ich bin mir aber sicher, daß im Zuge der Preisreduzierung von Soundchips in Kürze keine Prozessorlast mehr für die Soundverarbeitung gibt. Übrigens: Auf einer neuen Soundkarte von Terratec ist auch ein C-Media Chip verbaut.

Daß Soundaufgaben auch für GHz CPUs keine Nebensächlichkeit ist, wird klar, wenn aktuelle Prozessortests als Testmessung sehr gerne eine WAV zu MP3 Codierung per Lame haranziehen.

Es geht mir hier nicht darum, den Onboard-Sound zu verteidigen. Klar ist: High End Klang wird es auf einem Mainboard nicht geben. Dann würde das Mainboard viel zu teuer und die meisten nutzen diese Eigenschaften nicht. Da muß schon eine "gescheite" aber dann auch teure Soundkarte her. Aber schon im mittleren Bereich gibt es inzwischen Boards, die schon mit der Soundkarte konkurrieren können. Und ich bin mir sicher, daß es sich schon bald kein Mainboard-Hersteller mehr leisten kann, hier solch einen Schrott abzuliefern, wie derzeit beispielsweise ASUS. Zumal es sich um eine einmalige Entwicklung handelt, die dann auf alle verkauften Mainboards kopiert werden kann. Von den Bauteilen wird es kaum eine Kostenerhöhung verursachen. Die sind ja jetzt schon im Werte von weniger als 10 Euro eingebaut. Es muß eben nur ein vernünftiges Audio-gerechtes Platinenlayout her. Ich wage mal die Behauptung: Wir befinden uns auf der Schwelle zum durchgängig ordentlichen bis guten Onboard-Sound.

Erinnert man sich an die ersten PCs von vor etwa 15 Jahren , so hatte man dort als Speichermöglichkeit nur eine lahmarschige Diskette mit ca 500 kB Speicherplatz. So etwas bringt man heute mal eben nebenbei als schnellsten Halbleiterspeicher-Cache auf dem Prozessor mit einem Kostenanteil von ein paar Euro unter. Genauso ist auch bei den Soundchips die Entwicklung nicht stehengeblieben.

So ist denn auch im Bereich dieses mittleren Klanges die Ursprungsfrage dieses Threads, daß die Soundkarte GRUNDSÄTZLICH besser als Onboard-Sound sei, überholt und ins Antiquariat zu verbannen. Dieses ewig Gestrige wird nicht richtiger dadurch, daß Nickles es religionsmäßig weiter runterbetet. Einer genauen Prüfung wir es nicht standhalten.
DJ Ostfriese ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2003, 16:46   #21
FilousTag
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder !

Habe ich mich weiter oben noch über meinen onboardsound ein wenig beschwert, wegen dem Grundrauschen beim Mikroeingang; so kann ich nun dieses Problem aus der Welt schaffen und meine Meinug zu dem Thema ändern.

Nach einen online-Update bei Microsoft bekam ich von denen einen aktuelleren Treiber für den C-Media Chipsatz untergejubelt und schon ist das Problem gelöst.

Nur Frage ich mich, warum MS einen aktuelleren Treiber (Stand Ende November 2002) hat, wenn auf der HomePage vom C-Media noch der Alte vom August 2002 zu finden ist.

Aber was soll's. Hauptsache der Sound stimmt !
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Alt 24.03.2003, 14:27   #22
Cosmo
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Ein sehr sorgfältig ausgearbeitetes Topic, vernünftige Frage, vernünftige Antworten. Besonders das Referat von DJ Ostfriese.

Ein Fall für das Top- Topic Forum
Cosmo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2003, 20:23   #23
lessie
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Hier noch was, aber eher zu Nforce Boards und nen Vergleich


http://firingsquad.gamers.com/hardwa...e2/default.asp



lessie
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Alt 24.03.2003, 23:06   #24
Sapoleon
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Bei EAX haben all diese onBoardSounds ausser Nforce(2) von Nvidia nichts brauchbares zu melden. CPU fresser& miese Qualitaet.
Wer nicht Spielt oder Musik macht kann natuerlich gluecklich werden mit onBoardSound. Natuerlich ist Nforce2 nicht so gut wie eine Audigy(2) in Spielen, aber bei dem Preis eine sehr gute Alternative.
Sapoleon
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Alt 25.03.2003, 13:21   #25
dopeline
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Das einzigst nervende ist, dass man so wenig anschlussmöglichkeiten hatt. aber ansonsten untescheidet sie sich im klang nicht erheblich.

dopeline
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Alt 27.03.2003, 11:33   #26
s3aund3r
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Ich spiele öfter mal d-piano. Da braucht man natürlich besonders kurze Latenzzeiten. Diese sind nach der Installation gepatchter Emu Treiber nicht mehr hörbar.
Ist ne klasse Sache, die nichtmal viel kostet
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Alt 29.03.2003, 20:55   #27
Lexem
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Standard Fakten zur Performance gewünscht

Wie ist das nun mit der Soundleistung von Soundkarten/-chips. In aktuellen Spielen (Unreal2003, Battlefield, Serious Sam) habe ich immer extreme Geschwindigkeiteinbusen wenn ich EAX aktiviere oder die Soundetails erhöhe, meist läuft es sogar im Softwaremodus schneller. (habe: SBLivePlayer mit aktuellen Treibern ...)

Wie groß ist die Rolle der Soundkarte für die allgemeine Geschwindigkeit? Bringt eine neue Soundkarte großen Performancegewinne, gibt es Test wie für die Grafikkarten?

Worin liegt der Sinn von EAX, wenn es die allgemeine Geschwindigkeit soweit drückt, das man es nicht einsetzen kann, bzw. das die Unterstütung in Spielen meist nur in der Oberklasse gegeben ist?

@Dj Ostfriese "Daß Soundaufgaben auch für GHz CPUs keine Nebensächlichkeit ist, wird klar, wenn aktuelle Prozessortests als Testmessung sehr gerne eine WAV zu MP3 Codierung per Lame haranziehen." - Das umcodieren von Musikdaten hat absolut nichts mit der Soundkarte zu tun. Die Daten drehen sich in der CPU, ein Soundchip bekommt sie erst beim Testhören zu gesicht.

Lexem
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Alt 30.03.2003, 17:37   #28
helmchen10
 
Registriert seit: 16.09.2001
Beiträge: 7
Standard sound on board

hallo!!

habe auch sound an board und zwar auf einem asus board P4PE

also wenn man damit spiele ist der sound eigendlich nicht schlecht aber
wenn ich eine mp3 oder musik cd abspiele faellt mir auf das der bass ziemlich ueberzogen ist auch ein nachregeln der boxen und unter software
"soundmax" brachte keine abhilfe.
nun wuerde ich mal neue treiber probieren habe aber keine ahnung welche ich benutzen sollte der chip ist laut handbuch ein "ADI AD1980 6channel audio codec " bei asus hompage finde ich nichts kann mir bitte jemand einen tipp geben das waere super.
ich hoffe ich habe den Thread nicht gestoert wuerde mir leid tun.

besten dank
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Alt 13.06.2003, 08:27   #29
Tank
out of this gloomy light
 
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Zitat:
Zitat von DetLife
Also ich wollte ursprünglich den Onboard-Sound des K7S5A (SiS 7012) nutzen. Einmal angeschlossen und reingehört: Klirrte wie'n voller Geschirrschrank. Dann hab ich ne uralte SoundBlaster PCI 64 (eigentlich die Ensoniq-Karte ES1370 und auch'n Billigteil) reingesteckt. Keine Extrafeatures, aber der Klang ist sauber.

ciao, DetLife
So ist es doch immer. :fy HiFi war onboard Sound noch nie - dafür umsomehr
Crap. ;p Allerdings, ich habe noch ein MiniATX Board, mit einer SB128 onboard, diese ist im Vergleich zum AC97 Dreck erträglich.

cu
tank
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Alt 13.06.2003, 14:14   #30
sputnik
Oldie
 
Registriert seit: 29.12.2001
Ort: kosmos
Beiträge: 469
Standard

ich weiss ned was Ihr alle habt?

Für taube ist on-board-sound sicher vollkommen ausreichend !

Die hörenden sollten einmal vergleichen und sich dann selbst ein urteil bilden ob es für Ihre zwecke ausreichend ist. Es gibt genug "brüllwürfel" wo man den unterschied zwischen "on-board-sound" und "studioequipment" nimmer hören kann. Wenn es DIR zur berieslung reicht ist es ok!
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Alt 13.06.2003, 23:12   #31
Dirk_M
Oldie
 
Registriert seit: 04.12.2001
Beiträge: 870
Standard

Als ich auf XP umgestiegen bin, war ich einige Zeit gezwungen den OnBoard Sound zu nutzen (AC97). Der Klang war um einiges schlechter als mit meiner bis dahin genutzen SBLive Player 5.1 und in meinen Lieblingsspielen, und auch einzigen auf der Platte seit Jahren (GPL und Nascar) waren derbe FPS-Einbrüche zu beobachten. Seit ich ne Audigy1 mit Audigy2 Treibern eingebaut habe ist alles wieder so wie es sein sollte: guter Sound ohne FPS-Einbussen. Auch beim MP3 hören. Die Karte läuft allerdings auch über ne gescheite HiFi-Anlage; bei Brüllwürfeln habe ich nie nen großen Unterschied gehört :lol
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Alt 15.06.2003, 14:57   #32
TheBeta
Oldie
 
Registriert seit: 28.08.2001
Ort: Wo sonst kein Schwuler lebt
Beiträge: 1.740
Standard

Onboard = Aldi => Schrott !!!
Ausserdem wenn Du mal was erweitern willst
oder musst...weil ein Part kaputt ist...
Neulich war meine Soundkarte (jetzt im hardware himmel) kaputt,...
Die Treiber werden nicht für Onboards geschrieben.... das heisst da gibt es EINE Version....
beim nächsten Betriebssystem oder bei Bugs im Treiber siehste alt aus....
Wer lötet schon den chip aus und sendet ihn zurück
TheBeta ist offline   Mit Zitat antworten
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