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#1 |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Ich habe hier ein paar Stehlampen / Schreibtischlampen, da wird die Birnenfassung (konventionelle Birnen) so heiß, dass die Anschlußkabel innerhalb von Monaten und Jahren des Gebrauchs, zerbröseln und schließlich "mit Knall oder ohne" ausfallen am Ende. Es ist nix Dolles, 60 oder 100 Watt maximum. Die Fassungen halten das aus, die sind schon aus Keramik.
Ich möchte jetzt Ruhe im Karton. Wo bekomme ich hochtemperaturfeste Kabel her, die das klaglos mitmachen? Geld spielt keine Rolle, ich will meine Ruhe. Vor allem wäre aus optischen Gründen eine dunkle Textilschnur optimal derzeit. |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 21.05.2001
Ort: HP LC2000, 2te Platte von oben
Beiträge: 947
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Also wenns Dir innerhalb von 1-2 Jahren die Kabel aufgrund thermischer Belastung zerlegt würde ich mal behaupten das die Lampe für wesentlich weniger Belastung ausgelegt ist. Viele Lampen haben einen Aufkleber mit "Max 40W" oder "Max 60W".
Wenn die Lampen wirklich so heiss werden würde ich Energiesparlampen verwenden und nicht die Symtome behandeln... Gruß K2 |
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#3 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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Du brauchst auf jeden Fall Silikonkabel, nur die sind wie Rohe Eier zu behandeln,
weil Silikon sehr weich ist - ein Ritz, schon vorbei. |
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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Du kannnst es mit Silikonisolierten Leitungen versuchen, das sollte bis etwa 180°C hitzebeständig sein, eventuell reichen aber auch Glasfaserschläuche zum überziehen über die einzeldrähte (findet man z.B. in Elektroherden bei den Zuleitungen zu den Heizelementen, im Wertstoffhof deines Vertrauens sicherlich umsonst auszubauen. Auch die dort verwendeten Leitungen alleine sind wesentlich hitzebeständiger als die normalen Kunststoffleitungen)
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#5 |
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Oldie
Registriert seit: 10.12.2001
Beiträge: 1.336
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Meine Empfehlung:
SILIKONLEITUNG SILFLEX® H05SS-F 3G0,75 Conrad-Artikel-Nr.: 602585 - 62 Spaceboy |
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#6 |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Danke schön für die guten Tipps. Das mit den Silikonkabeln gefällt mir schon ganz gut. Die empfohlenen Silikonleitungen sind bestimmt ganz doll, was die Temperaturbeständigkeit der Isolierung angeht, aber was ist mit der Leiterseele?
Bei meinen zerbröselten Lampenfassungskabeln war auch der Effekt zu beobachten, dass die Kupferseele total oxidiert war, so dass sie am Ende brach. Ich erinnere mich, dass ich mal eine Halogen- Lampenfassung von einer 55W Birne repariert habe, da bestand der nah am Keramiksockel für die Halogen- Birne befindliche Stromleiter aus einem silbrigen Material, welches offensichtlich in der Hitze nicht oxidierte. Wie wärs denn damit? Wo gibts denn so etwas? |
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#7 |
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Oldie
Registriert seit: 01.04.2004
Beiträge: 233
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es heißt glühlampe oder leuchtmittel.
birnen wachsen am baum. gabola |
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#8 | |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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Cosmo:
Zitat:
Wesentlich bedenklicher ist allerdings die Tatsache, daß eine Leuchte bei (bestimmungsgemäßem?) Gebrauch so heiß wird, daß die Isolierung beschädigt wird. Das ist eher ein Fall für den TÜV oder die Gewerbeaufsict. [quote="Cosmo"Ich erinnere mich, dass ich mal eine Halogen- Lampenfassung von einer 55W Birne repariert habe, da bestand der nah am Keramiksockel für die Halogen- Birne befindliche Stromleiter aus einem silbrigen Material, welches offensichtlich in der Hitze nicht oxidierte. Wie wärs denn damit? Wo gibts denn so etwas?[/quote] Silbriges Material ist gut, das sind versilberte Drähte. So was gibt's z.B. als Lautsprecherlitze (auch in Luxusausführung 'vergoldet' erhältlich). Aber auch die Isolierung von Lautsprecherleitungen ist nicht hochtemperaturfest |
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#9 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.12.2001
Beiträge: 1.336
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Zitat:
Sollte weiterhin der Leiter der Zuleitung verschleißen würde ich die Lampe wegwerfen oder (falls wervoll) einem Elektro-Fachbetrieb zur Überprüfung übergeben oder zumindest meine Feuerversicherung aufstocken - ehrlich! Spaceboy |
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#10 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Sydney, NSW
Beiträge: 1.811
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Das ist interessant, eigentlich bildet ja Kupfer diese grüne,beständige Patina aus Cu-Karbonat oder Cu-Hydroxidsulfat die einen weiteren Angriff auf das Metall verhindert.
Erst bei relativ hohen Temperaturen bildet sich eine Zunderschicht aus CuO bzw. Cu2O. Ohne dir jetzt bei deinem Problem helfen zu können finde ich dass ziemlich interessant und werde im Hinterkopf behalten daß das auch schon bei ca. 100°C und entsprechend langer Zeit passieren kann. |
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#11 | |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Beiträge: 1.421
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Zitat:
Bei Elektrokabel ist mir dies nämlich noch nie aufgefallen. Wenn, dann sind sie schwarz oxidiert. Kann natürlich dann auch daher kommen, daß durch den an diesen Stellen erhöhten Übergangswiderstand auch entsprechend Wärme entsteht, die dafür sorgt, daß die Luftfeuchtigkeit an dieser Stelle geringer ist. @Cosmo es gibt auch stoffummantelte Silikonleitung. Die finden z. B. Verwendung beim Bügeleisen. Es wird wahrscheinlich nur schwer sein diese in einer dunklen Farbe zu bekommen. Meist sind die Leitungen ja schwarz/weiß gemustert. Zusätzlich solltest Du dann aber, wie schon geschrieben, diese Schutztüllen mitverwenden. Ansonsten gibt es auch Silikonleitung, die weniger anfällig ist. Diese ist dann aber meistens auch dicker und unflexibler. Am besten mal in eine Elektrikerbude gehen, im normallen Baumarkt findet man so etwas scher. Gruß Maus-Gucker |
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#12 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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Silikonkabel haben versilberte Litzen, ratet mal warum?
Ansonsten stimme ich Spaceboy zu, "normal" ist das nicht. Oder sitzt du vor ner Pfanne (Stahlwerk)? ;p |
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#13 |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Also, um das Miracel mal aufzuklären: Ich habe drei "antike" Art Deco Schreibtisch- und Leselampen, Ganzmetall, mit einem relativ kleinen Aluminiumschirm, klein gelocht am oberen Ende, wo die Hitze nur schlecht entweicht. Keramikfassungen mit Messing. Brandgefahr besteht nicht, weil Aluminium ja nicht brennt. Hineingeschraubt werden Kerzenbirnen. Möglicherweise hat sich der Erbauer der Lampen vorgestellt, dass man dort 25W Kerzen hereindreht. Ich möchte aber 60W Kerzen dort hereinschrauben, weil ich nämlich gern am Schreibtisch gut sehen kann. Wenn ich mich schon durch soviel RL-Papierkram wühlen muss, will ich wenigstens gut dabei sehen.
Dafür brauche ich aber Kabel, die das in der Nähe der Fassung aushalten. Die wird es ja wohl geben im 21. Jahrhundert. Deshalb frage ich Euch. Wen soll ich sonst fragen? |
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#14 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Stall
Beiträge: 2.072
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Im 21. Jahrhundert haben wir "richtige" Lampen, mit denen man auch was sieht.
Wenn du auf das antike Zeug nicht verzichten willst, mach die Silikonleitung rein. Ich persönlich kenne die aber auch nur als mechanisch nicht sonderlich belastbar, so dass ich nach aussen eine normale Leitung weiterführen würde. Am Arbeitsplatz würde ich so einen Schrott aber nicht hinstellen. Eine Schreibtischleuchte von heute ist hell und blendfrei, und selbstverständlich mit einer E-Sparlampe. Allein schon wegen der Schaltzyklen. |
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#15 |
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Oldie
Registriert seit: 30.04.2001
Beiträge: 955
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So eine stoffummantelte Bügeleisenleitung war auch mein erster Gedanke. Bei Reichelt heißt das Ding "Schutzkontakt-Textilleitung", allerdings nur in den Farben schwarz/weiß oder grau/weiß.
Hier gibts die auch noch in schwarz, braun und gold und wird ausdrücklich für "für die Reparatur antiker Leuchten" angeboten: http://www.elektromaterial-discount.de/ (der Direktlink zum Produkt geht nicht, einfach nach "textilleitung" suchen) Bei flexiblen Leitungen sollte man unbedingt Aderendhülsen verwenden, um eine schleichende Erhöhung des Übergangswiderstandes zu vermeiden. Glühlampen sind aber sowieso out. Gerade wenn die Lampen länger am Stück an sind, lohnen sich Energiesparlampen. Normale Glühlampen habe ich nur noch da, wo wegen Dimmer oder elektronischem Schalter keine Energiesparlampen funktionieren. Wenn die Optik keine Rolle spielt, kann man mal bei Ikea schauen, die Energiesparlampen sind da recht billig. Ansonsten gibt es auch schon Energiespardekolampen: http://www.paulmann.de/ Und das Temperaturproblem wäre so auch beseitigt. |
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#16 | |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Zitat:
Ich muss mir jetzt was einfallen lassen, wie man auch mit antiken Lampen gut auf dem Schreibtisch sehen kann ;p Danke schön für die guten Links. |
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#18 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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Geh weg von Glühlampen, nimm Halos - wenn du schon umbaust.
Die sind kleiner, heller und besser |
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#19 | ||
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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#20 |
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Oldie
Registriert seit: 30.04.2001
Beiträge: 955
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Haben die Lampen einen E14- oder E27-Sockel? Wenn man eine 60-W-Glühlampe ersetzen will, braucht man ca. eine 11-W-Energiesparlampe. Da hat man oft ein mechanisches Problem, aber es gibt soviele Bauformen, irgendeine paßt eigentlich immer.
Von Osram gibt es auch Halogenlampen im Glühlampenformat: http://www.osram.de/produkte/allgeme.../ev/index.html Das sind Hochvoltlampen und sie funktionieren ohne Trafo, man tauscht einfache die herkömmlichen Glühlampen aus. Da diese Lampen eine etwas höhere Lichtausbeute haben, kann man mit der Leistung etwas zurückgehen und reduziert somit auch die Hitzeentwicklung in der Lampe. |
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#21 |
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Oldie
Registriert seit: 27.04.2001
Beiträge: 276
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Ich arbeite in einer Firma die ihr Geld mit elektrischer Beheizungstechnik verdient. Und da hat man in der Regel mit höheren Temperaturen zu tun
Wir setzen so bis 200°C Silikonleitung - bis ca 250°C PTFE isolierte Anschlussleitung ein, alles was darüber hinaus geht wird mit Glasisolierten Nickellitzen bis ca 900°C angeschlossen. Statt PTFE kann man auch PFA extrudierte Leitungen nehmen. |
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#22 |
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Oldie
Registriert seit: 30.04.2001
Beiträge: 955
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Ich stell mir gerade das blöde Gesicht eines Praktiker- oder OBI-Schergen vor wenn man eine "PTFE isolierte oder eine PFA extrudierte Anschlußleitung, alternativ auch eine glasisolierte Nickellitze" verlangt.
Mal ernsthaft, als Heimwerker kommt man an so ein Zeug doch garnicht ran, besonders wenn man Kleinmengen zu Kleinpreisen will. |
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#23 |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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Energiesparlampen gut und schön - aber in eine (originale) Art Deko - Leuchte eine Energiesparlampe einzubauen, das ist in etwa so ein Stilbruch wie das Anbringen des VW-Logos auf einem Luxusfahrzeug wie den Phaeton - das passt einfach nicht. ganz abgesehen davon ist die Farbtemperatur der meisten Energiesparlampen eine Zumutung.
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#24 |
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Oldie
Registriert seit: 05.12.2001
Ort: Erdloch
Beiträge: 1.246
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@Cosmo:
Ich habe vor Jahren eine "antike" Lampe, meine wichtigste Schreibtischlampe, folgendermaßen umgebaut: Anstelle der ursprünglichen Fassung habe ich ein Messingröhrchen mit einem 12V/50W Halogen-Sockel vorne dran gesetzt. Der Sockel hatte kurze, hitzefeste Kabel dran, an deren Ende (außerhalb des Röhrchens) ich mühevoll beschafftes, gedrehtes Textilkabel angelötet habe. Dieses führt zum Trafo, der unter dem Schreibtisch steht. Damit der emaillierte Schirm durch die Strahlungswärme des Halogenbirnchens nicht zu heiß wird, habe ich an das Messingröhrchen einen kleinen Reflektor aus Messingblech geklemmt. Dieser bewirkt als Nebeneffekt ein angenehm warmes Licht. Ästhetisch ist diese Lösung hübsch wegen dem "authentischen" gedrehten Textilkabel, und zudem habe ich ein sehr helles Licht. Das Ding ist in dieser Form seit ca. 16 Jahren in Betrieb und immer noch tipptopp. Falls Interesse besteht poste ich ein Detailphoto. Wenn ich Zeit hätte, würde ich einen neuen Reflektor mit Glas unter dem Birnchen basteln: Die Katzen, die gerne darunterliegen um mir Gesellschaft zu leisten, schmoren sich ab und zu das Fell an... /// Die Silikonkabel interessieren mich sehr, weil ich mehrere, viel Hitze entwickelnde Photolampen dringend mit neuen Kabeln ausstatten muß. Meint ihr, es gibt Ausführungen, die so stabil sind, daß sie es auch aushalten, wenn man in der Hektik ab und zu mal drauftritt??? |
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#25 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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>> Meint ihr, es gibt Ausführungen, die so stabil sind, daß sie es auch
>> aushalten, wenn man in der Hektik ab und zu mal drauftritt??? Nein, Silikonkabel werden dazu in einem Schlauch geführt, weil die ja gerade so mechanisch empfindlich sind. Silikonkabel werden normalerweise auch nur da verlegt, wo es Sinn macht und weil diese Sorte Kabel so verdammt teurer ist als normales Kabel. IdR wird Silikon nur *innerhalb des Gerätes verlegt und ausserhalb was praktisches. Und auf deinen Photolampen steht mit Sicherheit ein Warnhinweis von wegen Abstand zu Wänden etc. Da gilt auch für trittfeste Leitungen (schwere Gummileitung zB). |
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#26 |
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Oldie
Registriert seit: 05.12.2001
Ort: Erdloch
Beiträge: 1.246
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@Brummelchen:
Vielen Dank für die Hinweise - und: darf ich eine Rückfrage anschließen? Die Lampen sind alle mit einem Schnurschalter versehen. Wäre eventuell eine sinnvolle Lösung, für die ca. 50 cm bis zum Schalter Silikonkabel zu verwenden und vom Schalter an dickes Gummikabel? Ich muß dazu anmerken, daß meine Lampen (2 1000-Watt-Halogenlampen; 4 500-Watt-Ianiro-Lampen für Philips-Argaphot-Birnen) zur aus den 60er Jahren stammenden Ausrüstung eines Profis gehören. Sie sind, soweit ich sehe, alle mit Gummikabeln ausgestattet, die aber mittlerweile kriminell spröd sind... |
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#27 | |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Zitat:
Rückfrage: Sind wir denn sicher, ob die von Spaceboy 1963 empfohlene... SILIKONLEITUNG SILFLEX® H05SS-F 3G0,75 Conrad-Artikel-Nr.: 602585 - 62 ...wirklich versilberte Kupferseelen enthält, die nicht infolge von Oxidation zerbröseln? Für mich ist das nämlich in der Katalogbeschreibung nicht so klar. \\ edit: Ach ne, im Datenblatt steht folgendes: "feindrahtig verzinnte Kupfer- Litzen" Wäre das so okay (da steht: Temperturbelastbar bis 200°) für ne 60W Birne? |
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#28 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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Cosmo, vergiss ganz schnell "anlöten" - weiss doch jeder Chemiker, dass bei
sowas Korrosionserscheinungen auftreten und als Elektriker sag ich dir, dass solche Stellen eher kürzer statt länger halten. Nimm Lüsterklemmen und Aderendhülsen. Und nochmal an die Laien - Silikonkabel wird fast auschliesslich INNERHALB von Geräten verlegt - ansonsten ausserhalb NUR IN Schutzrohren und speziellen Schläuchen. Silikonkabel ist keinesfalls so belastbar wie Gummikabel, auch wenn es so elastisch ist. @Eddy - deshalb auch kein Silikonkabel bis zum Schnurschalter. Ausserdem kann man Silikonkabel nicht in den Kabelabfang unterschrauben, den diese Schalter und auch sonstige haben, es trennt die Isolierung glatt durch wie Butter. Silikonkabel ritze ich euch mit dem Fingernagel durch. Nimm am besten wieder Gummileitung H05-RNF oder H07-RNF. >> "feindrahtig verzinnte Kupfer- Litzen" Ja, is doch logisch, damit das blanke Kupfer wie in normalen Leitungen nicht anläuft und korrodiert bei den erhöhten Temperaturen. |
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#29 |
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Oldie
Registriert seit: 25.12.2004
Beiträge: 54
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@SouthernComfort
Nur mal so am Rande, du verwechselst gerade Magnesium mit Aluminium So long |
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#30 | |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
Beiträge: 11.307
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Zitat:
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#31 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.12.2001
Beiträge: 1.336
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Zitat:
Meine Empfehlung war: SILIKONLEITUNG SILFLEX® H05SS-F 3G0,75 Dazu lesen wir in der Spezifikation: Code:
Die Besonderheit an dieser halogenfreien Silikonleitung ist nicht nur die Farbe schwarz, sondern die herausragenden Eigenschaften des EWKF-Außenmantels (E = Einreiss-, W = weiterreiss-, K = Kerb-, F = Festigkeit). Dieses ermöglicht den rauen Einsatz dort, wo herkömmliche Silikonleitungen aufgrund des üblichen weichen Mantels schnell ausfallen. Technische Daten: Silikonleitung mit hoher mechanischer Belastbarkeit · Hohe mechanische/chemische Widerstandsfähigkeit · Einsetzbar im Innen-und Außenbereich · Aderfarbcode nach VDE/IEC · Außenmantel Schwarz · Einreiß-, Weiterreiß- und Kerbfest · Temperaturbereich -50 bis +180 ºC · Spaceboy |
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#32 | |
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Oldie
Registriert seit: 14.06.2002
Beiträge: 361
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Hi,
Zitat:
An der Schwachstelle muss man materialmäßig klotzen, der Rest wird "kostenneutral" ausgelegt... Im industriellen Bereich verfährt man selbstverständlich genau so. Und warum denn einmal nicht deren Lösungen, sofern sie bezahlbar sein sollten, im privaten Bereich anwenden? Bei den großen Brennschneidemaschinen welche aus unzähligen Blechtafeln -wobei Materialstärken von z.B. 40 mm immer noch als Blech gelten- beliebige Zuschnitte für wirklich GROSSE Schiffe in Massen herstellen wird der Abstand der Schneidbrenner zu der Metalloberfläche mittels Ringelektroden kapazitiv gemessen und ausgeregelt. Die Kabel welche hier unmittelbar neben der autogenen Schneidflamme den kapazitiv gemessenen Abstandswert an die Auswerteelektronik übertragen sind konsequenterweise Teflonkabel (Drähte, Litzen). Das muss man einfach mal im RL sehen wie die Flamme diese Kabel 'umschmeichelt', es geht nicht anders, da sind einige Kilowatt Schneidleistung nötig. Dies funktioniert seit vielen Jahren so. Über Teflon selber braucht man auch nichts zu sagen. Ich habe mir einmal vor acht Monaten ein wenig Teflonlitze für einen völlig anderen Zweck geordert. Die größte Schwierigkeit besteht hier wohl, die panzerartige Isolierung zu entfernen... Da ist nichts mit Fingernagel. Oder Abisolierzange. Die Seele ist lötbar, crimpbar ist besser. HTH 73er |
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#33 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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>> Ein ganzer Kerl, dank Chappi
>> Zweifelst Du die zugesicherten Eigenschaften an, Brummelchen? Ich kenn das dunkelbraune Zeugs schon, ist ja auch besonders dick, aber ich würde ne Gummileitung vorziehen in diesem Bereich (Cosmo/Eddy). |
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#34 |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Gummileitungen, Brummelchen? Ich bitte höflich um knallharte Conrad oder Reichelt Artikelnummern. Wenn ich einfach dort "Gummileitung" in die Suchmaschine kloppe, kaufe ich vielleicht was, womit du hinterher wieder nicht zufrieden bist.
Die Kabeldurchführung in meiner Lampenfassung ist übrigens knapp 1cm. |
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#35 |
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Oldie
Registriert seit: 27.04.2001
Beiträge: 276
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Soll mal einer sagen das man PTFE Leitung nicht bekommt
Sogar die Apotheke Conrad führt den Artikel: 602257 -62 HOCHTEMPERATURL. ÖLFLON® PTFE 3G1,5 Das ist genau das was ich weiter oben schonmal angedeutet habe. Da kannst du auch ruhig mal mit Säuren Basen oder anderen chemischen Spielereien hantieren ohne das die Anschlussleitung kaputt geht Primär sind die Leitungen aber in höchstem Maße Temperaturresistent, Spannungsrissfest und gehen auch nur mit extrem wenig Elementen chemische Verbindungen ein, und für das Geld ists auch nicht schlecht. Ach und Teflon ist das gleiche wie PTFE... |
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#36 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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@Cosmo, Gummileitung, schwarz, wird als H05 bzw H07 RNF bezeichnet.
Scheiss auf Conrad - findest du in jedem Baumarkt. Es sei denn, du bekommst du schwere Ausführung von Silikonkabel wie oben erwähnt. |
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#37 | |
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Team (Founder)
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: #ccb
Beiträge: 5.149
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Nun inzwischen ist die Lampe repariert und brennt wieder friedlich auf meinem Schreibtisch.
Ich habe es mit Spaceboy1963 's Silikonkabel SILIKONLEITUNG SILFLEX® H05SS-F 3G0,75 Conrad-Artikel-Nr.: 602585 - 62 ... gemacht. Dabei hatte mich überzeugt, dass dieses Kabel wie folgt spezifiziert ist: Zitat:
In der Tat ist der Mantel des Kabels außerordentlich fest und stabil, fast schon vergleichbar mit der Isolierung eines "normalen" Kabels, so dass die Silikonleitung eigentlich "ganz normal" verarbeitet werden kann. Die Isolierung ist insgesamt weniger "elastisch" als ein PVC- isoliertes Kabel. Es läßt sich z.B. beim Abisolieren mit etwas weniger Kraftaufwand als gewohnt schneiden. Im Kabel sind wie versprochen, feinverzinkte Kupferlitzen, die sicher sehr oxydationsfest sind. Auf dem Silikonkabelsektor scheint es also Innovationen gegeben zu haben in letzter Zeit. Spaceboys Tipp hat voll funktioniert. Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich nachdem ich das Silikonkabel aus dem heißen Lampenkopf herausgeleitet habe, das hochtemperaturfeste Kabel an das Textilkabel angelötet. Schön Seit zu Seit mit doppelt ummantelten Schrumpfschläuchen. Also Art-Deco- Schreibtischlampe mit schwarzem Silikonkabel geht leider nicht. Das Textilkabel musste irgenwie bleiben. Im Lampenkopf habe ich mit Aderendhülsen und zusätzlichen Teflonmänteln gearbeitet und auch die Lötstelle Silikonkabel / Textilkabel sehr sorgfältig verarbeitet, so dass auch die Elektroästheten mit mir eigenlich zufrieden sein dürften. Vielen Dank für die gute Hilfe und die tollen Tipps und interessanten Diskussionsbeiträge!! Es gibt ein Foto vom fertigen Produkt:
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#38 |
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Zweieiiges Einzelkind :p
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 14.429
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Ich wusste gar nicht, dass mit dem Kabel so schnell was "löten" kann :lol
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#39 |
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Oldie
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 1.341
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Die überaus nett aussehende Plakatträgerin scheint vom Genius des Reparateurs aber nicht vollends überzeugt
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