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#51 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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@detlife: schön, was man mit *dem* nur clientseitig interpretiertbaren Frickelcode doch so machen kann, nicht wahr?
Ich würde Javascript nichtmal freiwllig anpacken wollen für so etwas und die zaubern da wirklich etwas nettes daraus, nicht wahr? das mit top und browser werten habe ich mal als ironie deswegen als aussage auch gelesen - haste mal whoami auch gemacht? Ich warte auf den ersten Kommentar, dass man im Web nicht als root... |
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#52 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Ich meinte das das eher so, dass sich die von fersengeld gepostete Liste da mit (meinem schmalen) Erfahrungsschatz deckt. Ich mich aber frage, ob ich das eigentlich gut für Linux finde. Wo ich gute Linux-Desktops im täglichen Einsatz gesehen habe, stand eine IT dahinter, die das überdurchschnittlich wollte, konnte und auch die "Macht"/Rückendeckung im Vergleich zu den übrigen Beteiligten dazu hatte. Wenn ich mir aber aus der anderen Perspektive vorstelle, ich müsste als User/Abteilungsleiter anschließend bei jeder kleinen Anpassung nunmehr den Wollmux-Meister fragen, der sich das Ganze ausgedacht hat, statt einfach ein paar Euros z. B. für einen externen Dienstleister locker zu machen, wenn die IT mich gerade nicht mag... Siehe auch: http://www.heise.de/ix/meldung/IT-ve...e-1244454.html P.S.: Im Umkreis von ein paar Häusern von mir sizen zwei Unternehmen, die jeweils ein eigenes OSS-CMS erstellt haben (bzw. eigentlich nur OSS-Code individuell erweitert haben), das sie bei Ihren Projekten einsetzen. Die darf ja theoretisch jeder der will warten und erweitern. Unnötig zu erwähnen, dass die jeweils die einzigen beiden sind die die das KÖNNEN. |
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#53 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
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#54 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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Ich glaube du verstehst immer noch nicht, was ich meinte, aber dennoch - mögen deine anforderungen niemals sich ändern - prost
Detlife, hast du eigentlich schonmal ein kleines Netz umgestellt auf Linux-Clients (5-30 Clients - bitte nicht wieder Server mit Client verwechseln)? |
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#55 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Spaß beiseite, ich bin auf diesem Sektor schon lange nicht mehr aktiv, ich hab das nicht nötig. Installationen dieser "Größen"-Ordnung sind üblicherweise administered by Nephew of Chef. Dort findet man dann einen bunten Zoo an verschiedenen Windows-Versionen, natürlich Home Edition und die PCs stammen vom Discounter, weil billig. Natürlich ist alles undokumentiert und keiner weiß, warum es überhaupt funktioniert. Sowas faß ich nicht mal mit der Kneifzange an, das heißt, ich nenne einen adäquaten Preis/Stundensatz und dann besteht komischerweise kein Interesse mehr... |
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#56 |
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alter Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Ort: Berlin
Beiträge: 3.250
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Zumal es sich beim Auswärtigen Amt und bei der Münchner Stadtverwaltung nicht gerade um kleine Netze handelt.
Was jeder bei sich in seinem Netz macht, ist seine Sache. Bei größeren gibt es eben mehr verschiedene Befindlichkeiten und Anforderungen. Diese Anforderungen mit Windows zu lösen ist möglich, die ganze Sache mit Linux zu lösen ebenso. Nur müssen eben die einen "können" und die anderen "wollen". Mischumgebungen sind doch auch möglich. Thinclients, die mit embedded Linux booten um dann auf Terminalservern Windowsanwendungen nutzen usw. |
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#57 | ||||
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Oldie
Registriert seit: 01.11.2006
Beiträge: 1.090
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#58 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
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@detlife: ich lese heraus: du bist auch ein armer schatz
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#59 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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will jemand Popcorn ?
@74min und @Detlife ihr könntet euch bei der muppet show bewerben. *gg Hmmm .. hole mir mal salzstangen, mal schaun was als nächstes kommt ... |
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#60 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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Ansonsten kann ich Tank nur rechtgeben, auch bei mir funzt Ubuntu um einiges flotter als win7 (beides 64Bit). Und das obwohl bei Linux etliche Programme mehr im RAM sind. |
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#61 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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gleicher RAM, beides 64bit - mit einem Unterschied, der da wäre: Ubuntu hat 4GB RAM und einen 300 MHz langsameren DualCore Core2Duo, Windows 7 x64 SP1 Professional hat 8GB, eine schnellere Grafikkarte mit 1GB, und ist dennoch gefühlt langsamer, sowohl im Betrieb "nicht snappy" und braucht auch beim Booten/Shutdown wesentlich mehr Zeit, dazu starten Programme unter Linux schneller ebenso. Linux nutzt die vorhandenen Ressourcen wesentlich besser als Windows. |
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#62 |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
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Bei mir läuft sogar beides auf demselben PC (Dualboot) mit nem AMD Quad Core und der Unterschied ist deutlich. Möglicherweise liegt das auch an dem NTFS 5. Wenn man mal testweise 100 Mb zwischen EXT4 / EXT3 Partitionen und zwei NTFS - Partitionen hin und her schiebt, wirste sehen, was ich meine
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#63 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Bis auf die Tatsache, daß die aktuelle NTFS-Version 3.1 ist, nicht 5.
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#64 |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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Stimmt, bin einer Ungenauigkeit auf den Leim gegangen. Wurde oft als NTFS5 bezeichnet, weil es mit Win2000 (NT 5) eingeführt wurde.
auch hier aber berichtigt > http://www.computerlexikon.com/defin...s5-dateisystem |
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#65 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Mit Windows 2000 wurde NTFS 3.0 eingeführt.
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#66 |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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Schon klar, aber wurde damals immer als NTFS 5 bezeichnet (das hab ich einfach übernommen und mich nicht weiter drum gekümmert
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#67 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Der Windows-Treiber hat Version 5.1, 5.2, 6.0 und 6.1, aber es geht ja hier um das Disk-Format, das hat Version 3.1.
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#68 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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Wer sagt seit Jahren das Linux uneffektiv und nicht zu gebrauchen ist in Behörden ? München macht es mit seinem LiMux vor und hat dadurch einiges an Geld eingespart.
Dazu kommt noch die Meldung das RedHat einen satten Gewinn mit seiner Linux Sparte einnimmt. http://www.heise.de/open/artikel/Die...e-1485838.html Also man kann doch mit OpenSource Geld verdienen. Geändert von Bogus (30.03.2012 um 09:01 Uhr) |
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#69 |
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OSS117
Registriert seit: 07.01.2002
Beiträge: 299
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@Bogus: Ich musste kurz überlegen, ob du uns sagen wolltest, dass die Münchener jetzt auch OnLive spielen können?!
Ach ne, bestimmt URL falsch kopiert. Hier geht's zum LiMux-Beitrag http://www.pro-linux.de/news/1/18211...s-windows.html |
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#70 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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jo @Tucker ;D habs geändert .... zu München hab ich nochwas gefunden ;D
http://www.bitblokes.de/2012/03/chri...indows-losung/ Da wird nochmal genauer die Daten aufgelistet bzw. es wurde einfach aus einem Interview mit dem Münchner Oberbürgermeister zusammengefasst ;D |
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#71 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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9 Jahre migrationsarbeit...
allein das zeigt ja, dass man nicht eben mal wechseln kann ohne erhebliche probleme. wer wirklich noch davon spricht, man können "eben mal" wechseln... das ist für mich kein linux wunder, sondern eher ein beispiel, wieviel aufwand man leisten muss. linux installiert sich schnell, openoffice auch - also an den beiden dingen kann es ja nicht liegen, nicht wahr? dennoch echt toll, dass münchen den mut, die konsequenz und v.a. das geld hatte. |
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#72 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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einmal löschen bitte.
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#73 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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es erfordert eben einiges an aufwand ein so großes project zu stemmen, ferner mußte nicht nur die software komplett umgestellt werden, sondern auch die typischen winDOS user sich an linux gewöhnen, die sache reifen...da gehen schonmal einige jahre ins bei so einem migrationsfall ins land...dafür spart münchen jetzt vergleichsweise heftig gegenüber als mit dem MS weg...
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#74 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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@74min nun erzähl mir nicht das es bei Windows schneller geht. Da muss genauso "vorarbeit" geleistert werden. Dazu kommen die kosten, was die kurse angeht und das richtige Personal muss auch da sein, weil ein so ein grosses Projekt braucht ja auch richtiges Persnal, ne ..
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#75 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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bogus, ich erzähle dir gar nix dazu.
'finde nur dass unter betrachtung aller dinge...das os da den geringsten anteil hat. daher sehe ich alles andere eher als leistung als nur den reinen os wechsel. ebenso hinterfrage ich die genannten zahlen und zeiträume mit anderen augen. imo suchte man nun noch gute gründe die 3. strategiebegründung für das projekt auch zu betonen. |
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#76 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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Zitat:
Ein dem Leistungsumfang des LiMux-Projekt vergleichbarer Ausbau auf des Basis von Windows hätte damit bislang kalkulierte Kosten in Höhe von mindestens 15,52 Millionen Euro verursacht. Ebenfalls nicht berücksichtigt sei dabei die Tatsache, dass ein Ausbau auf der Basis von Windows nicht nur die einmaligen Umstellungskosten berücksichtigen muss, sondern die alle 3-4 Jahre notwendigen Updates für Betriebssystem und Office-System sowie die Preissteigerungen dafür. Allein die Lizenzkosten für 10.000 PC mit aktuellen Windows und Office-Lizenzen würden derzeit über 2,8 Mio Euro betragen. Im LiMux-Projekt hingegen würden nur die einmaligen Umstellungskosten anfallen, Lizenzkosten für die Open-Source-Produkte (wie zum Beispiel Betriebssystem und Office-System) gibt es nicht, sämtliche neuen Produktversionen seien kostenlos. Auch die Störmeldungen würden langsam aber sicher zurückgehen. Während am Anfang noch 70 Störungen pro Monat bei Service-Team aufgelaufen seien, würden es derzeit nur noch 46 sein – obwohl sich die Anzahl der Arbeitsplätze von 1500 auf 9500 gesteigert hat. Man solle aber berücksichtigen, dass sich der LiMux-Arbeitsplatz erst in einer Einführungsphase befinde. Eine Aussage der Güte des Arbeitsplatzes könne man erst in zirka 2 Jahren vorlegen, wenn die Migration abgeschlossen ist. Erst danach könne man die Zahlen auch mit denen von Windows NT vergleichen. WinShit ist einfach zuteuer, zumal man ständig upgraden muß, weil z.B. aktuelleste Office Versionen nicht mehr unter XP laufen (Hallo, CrapSoft?!) somit muss wieder die HW dort aufgerüstet werden, und und und...das Übliche Spielchen, mit dem M$ seit Jahrzehnten "an der Macht" bleibt....mit Linux läßt sich einige Jahre alte HW wesentlich -sinnvoller- nutzen, weil a) schneller b) stabiler als jedes Desktop WinDOS...und auch Win7 muss man, wenn man es lange nutzt nach etlichen Ruhezuständen mal wieder NEU booten, ansonsten wird die Kiste gammelig lang-sam....das Problem habe ich bei Lin noch nicht bisher erlebt...und wenn nicht gerade eine SSD eingebaut ist, muß man regelmässig und zeitaufwendig -nervig- defragmentieren.... Davon abgesehen ist zumindest im Home/Soho Office WinDOS total überholt vom Zahn der Zeit...wieso noch eine Lizenz samt Office (oder beidem aus irgendwelchen dunklen Ecken...) her kaufen, wenn man das Gleiche viel besser, schneller, stabiler und vorallem _gratis_ mit OpenSource Software haben kann? Dazu kommt sehr oft ein DAU-technisch eingerichtetes System, Surfen mit Admin Accounts und solche Spielchen beim normalen Anwender wo keinen Plan hat, und flugs ist die Kiste eine Viren/Trojaner Schleuder par excellence, oftmals dazu auch noch Spam-Relay, BotNetz Client...soetwas braucht kein Mensch...sehe soetwas derartiges oft im Bekanntenkreis, aus Bequemlichkeit sind 935875785 Apps installiert, und gesurft wird über einen einzigen -logo- Admin Account...die Kisten haben nicht selten Viren drauf & sind zugemüllt, dazu arschlahm... In dem Bereich ist man mit einer Distro seiner Wahl, FF, Chrome, TB sowie OpenOffice/LibreOffice sogar schneller und sicherer im Netz...und spart eine Menge Geld im Vergleich zu 7, und dazu noch einer gammeligen Office 2010 Lizenz.... |
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#77 | |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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Zitat:
Wer sich auf Linux nicht einlassen will, der hat meist Scheuklappen auf |
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#78 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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Zitat:
Zudem muß man in Windows noch zusätzliche Systembremsen in Form von Viren/Malware-Guards einbauen, weil man - wie du schon schreibst - standardmäßig mit dem Admin-Account unterwegs ist. Also wer - wie ich - längere Zeit mit allen möglichen Linux Distributionen unterwegs war, für den ist Windows - was die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit angeht - eine einzige große Katastrophe. Und ich rede von den 64-Bit Versionen. Richtig schnell wird Windows nur, wenn ich es als Virtuelle Maschine unter Ubuntu laufen lasse |
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#79 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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In Installationen dieser Größen ist niemand als Enduser mit dem Admin-Account unterwegs.
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#80 |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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#81 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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@Steve - Urkel Das ist gar nicht so schwer, wenn man auf dem Rechner ein Dual-Boot hat |
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#82 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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@Gourdel:
Was ist bei dir groß? 1000 User? Ja, da seh ich auch Adminaccounts, bei 10.000 und mehr nicht. |
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#83 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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der oder die Gourdel kommt mir vor wie ich vor 10 jahren *gg
Aber was Gourdel mit dem kopieren von grossen Dateien und linux geschrieben, kann ich durchaus bestätigen. Naja Sicherheit, denke ein BS ist so sicher wie derjenige der vor dem Monitor sich mit dem BS auskennt. |
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#84 | |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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Zitat:
Hardware(Festplatte, CPU, Board) und das jeweilige verwendete OS und Tool. |
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#85 |
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Oldie
Registriert seit: 10.02.2011
Beiträge: 84
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@Steve-Urkel
Nö, probiers doch selber aus! Selbsterfahrung ist durch nix zu ersetzen! Geändert von Gourdel (02.05.2012 um 14:59 Uhr) |
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#86 | ||||
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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Ne normale Linuxdistribution bootet noch 30 Sekunden nach dem ich schon unter Windows arbeite Zitat:
Zitat:
Zitat:
PS: Ich nutze Linux seit Kernel 1.2.x |
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#87 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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#88 | |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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Privatrechner laufen meist nicht durch weil man Strom sparen will.
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http://i.top500.org/stats/list/38/os Die MS-Cloud wird wohl auch nicht auf Linux laufen. |
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#89 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Die gängigen Linux-Privatrechner basieren auf ARM und MIPS und laufen natürlich durch. Die MIPS-Kisten deshalb, weil es sonst kein WLAN mehr gibt und die ARM-Rechner, weil die Leute telefonisch erreichbar bleiben wollen.
Ihr müßt euch mal von der Vorstellung verabschieden, daß Linux von irgendwelchen Nerds nur auf Dosen installiert wird. Das Ubuntu-Gerümpel hat absoluten Exotenstatus und wenn überhaupt mal was auf x86 kommt, wird das eher ChromeOS sein und das bootet flott genug. Zitat:
Zitat:
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#90 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Porteus bootet komplett in 15 Sekunden von USB Stick: http://porteus.org/info/porteus-vide...desktop!-.html |
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#91 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Das ist wenig überraschend, Porteus ist ein Slackware-Derivat.
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#92 | |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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Such mal von denen hier eine aus die schneller bootet als Windows 7 auf aktueller Hardware (i5/i7 mit SSD für's OS) http://distrowatch.com/dwres.php?resource=major |
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#93 |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Die Frage ist eher, welche Distrie botet langsamer als Win-7 ?
Genauer gesagt, bis das System gestartet ist und nicht bis - bei Win7 recht schnell - der Desktop aufgebaut ist Dann heißt es bei Windows immer noch ne Runde warten, bis man sinnvoll arbeiten kann.... -Belzeboter- |
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#94 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Ja.
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#95 |
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Oldie
Registriert seit: 01.11.2006
Beiträge: 1.090
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Gadgets haben instant on zu sein. Ansonsten ist "mein OS bootet schneller" sowas von pubertär. Wenn mir der Rechner keine Zeit läßt, einen Kaffee zu holen, taugt das Ding nicht.
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#96 |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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#97 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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Bis ich mein Passwort eingetippt habe sind alle Dienste oben. Das macht mit ner SSD max 5 Sekunden aus. Zwischen Logonscreen und alle Dienste sind da.
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#98 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 593
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#99 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
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#100 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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in deinen configs evtl. es gibt auch intelligenteres netzwerkeinrichtungen als nur out-of-the-box, bei denen man nur noch am client etwas konfigurieren kann - weil es sonst einfach keine anderen optionen mehr gibt. admins, die sich über daus aufregen sind das schlimmste übel nach meiner beobachtung. diese sprüche kommen immer von den gleichen frustrierten seelen, die es nicht schaffen anforderungen entsprechend umzusetzen und am schluss nur noch diese keule/argument haben. armeselig ist das und höchst unprofessionell: "administrare" ist die wahre bedeutung und nicht technikgott. admins sind diener der technischen anforderung und deren umsetzung. wenn sie das nicht hinbekommen, gibt es anwender probleme. diese zu minimieren/zuverhindern ist die aufgabe auch. keiner sagt, dass dies leicht sein muss. im übrigen ist man auch mit niedrigeren benutzerrechten unter windows gefährdet - dieser uralt ratschlag macht es nicht besser. in einem anderen thread hast du auf das argument der schlimmen ipv6 attacke unter win7 (bis zum heutigen) tage nicht reagiert - vermutlich weisst du das nciht einmal...da helfen dir auch keine benutzerrechte mehr in einer speziellen kombination. lösung erst in win8 (oder netzwerktechnisch, wenn man es denn kann)! wir zwei hatten ja schon pn wechsel und wenn ich es richtig in erinnerung habe, ist dir einiges zu anstrengend/aufwändig in konfigurationsarbeit. dann bist du bei windows genau richtig, denn windows ist nun einmal eine andere philosophie als linux, unix. nicht schlechter,aber auch nicht besser - nur anders halt. für bequemere menschen zugeschnitten sozusagen eher. |
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