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out of this gloomy light
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Münchner Stadtverwaltung
Bayern schlagen Berliner mit Linux-Migration Linuxtag 2011: Das Auswärtige Amt ist an der Migration zu Linux gescheitert, München zeigt nun, dass es doch geht: Mehr als 6.100 Rechner der Stadtverwaltung sind bereits umgestellt. Zum Bergfest vermeldet Projektleiter Andreas Heinrich nur Erfolge - und verrät das Erfolgsgeheimnis. Die Migration der Rechner in der Münchner Stadtverwaltung zu freier Software feiert Bergfest, wie es in Bayern heißt. Ende April 2011 ist auf rund 6.100 Rechnern der Client installiert, etwas mehr als die Hälfte der geplanten PCs. Limux - Die IT-Evolution heißt das Projekt, mit dem München erfolgreich das umsetzt, woran das Auswärtige Amt (AA) in Berlin gescheitert ist. Das Rezept dafür: die Nutzer bei der Umstellung begleiten, erklärt Projektleiter Andreas Heinrich auf dem Linuxtag 2011 in Berlin. Sprechen Heinrich oder Release Manager Robert Jähne von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, deren Rechner sie umstellen, sprechen sie nicht von Angestellten oder Beamten, sondern von "Kunden". Eine Migration auf freie Software könne nicht funktionieren, wenn die Kunden im Stich gelassen würden, sagen sie. Sie müssten über jeden Schritt aufgeklärt werden. Dementsprechend konzentriert sich ein Teil der externen Mitarbeiter von IBM nur auf die Kommunikation. Administriert wird das Ganze, wie im kompletten Text nachfolgend steht, mittels GOsa FrontEnd via LDAP & FAI. Der ganze Artikel unter: http://www.golem.de/1105/83460.html Als positiven Nebeneffekt hat die Münchener Stadtverwaltung ein Briefkopf & Formularsystem namens Wollmux entwickelt, welches für OpenOffice konzipiert ist. Es ist aus LiMux hervorgegangen und bietet nachfolgende Features: Der WollMux – Vorlagen im Griff Der WollMux ist eine im Rahmen des Münchner Projektes LiMux eigens entwickelte und plattformunabhängige Lösung zur Vorlagenverwaltung. Er bietet zum ersten Mal ein stadtweit einheitliches Programm für Funktionen, die bisher in vielen verschiedenen Lösungen realisiert oder noch gar nicht verfübar waren. Auch die Einhaltung stadtweiter Standards wie des Erscheinungsbildes ist durch den WollMux vereinfacht. Formularsystem (1) WollMux-Bar (2) Eingabefeld (3) in OpenOffice.org Writer erzeugtes Dokument Bestandteile des WollMux Die Lösung umfasst unter anderem folgende Aspekte: Briefkopfsystem: Briefkopfvorlagen automatisch befüllen, stadtweites Erscheinungsbild einhalten, Vorzimmerfunktion Formularsystem: Unterstützung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter beim Erstellen von Dokumenten auf Basis von Vorlagen, die bestimmte Eingaben erfordern, Vorlagenauswahl, automatisches Berechnen von Werten aus den Eingaben und Einfügen an entsprechenden Stellen im Dokument Textbausteinsystem: Unterstützung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter beim Erstellen von Dokumenten aus Textbausteinen Hilfen für Sachleitende Verfügungen und Komfortdruckfunktionen: automatisches Erstellen und Drucken verschiedener Ausfertigungen (mit entsprechenden Sachleitenden Verfügungen) aus einem Formular Der WollMux – Vorteile Aus dem WollMux ergeben sich folgende Vorteile für unsere Anwenderinnen und Anwender: Alle Arten von Schreiben erstellen Egal ob Briefkopf, Faxvorlage, Kurzmitteilung oder Vormerkung: In der WollMux-Leiste steht alles zur Verfügung. Alle persönlichen Daten sofort in jeder Vorlage Wenn man eine OpenOffice.org-Vorlage öffnet, werden die persönlichen Daten automatisch eingefügt. Der WollMux liest diese Daten aus dem städtischen Verzeichnisdienst (Telefonbuch). Ändert sich dort z.B. Ihre Telefonnummer oder Ihr Name, stehen diese Daten automatisch in allen künftigen Vorlagen zur Verfügung. Komfortable Vorzimmerfunktion Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter können stellvertretend für andere Personen Briefe schreiben oder abhängig von der Rolle verschiedene Inhalte einfügen. Dazu wählt man einfach den gewünschten Verfasser-Namen aus. Die Anpassung der Vorlage erfolgt automatisch durch den WollMux. Alle Vorlagen an einer Stelle bequem im Zugriff Über die WollMux-Leiste kann leicht auf alle relevanten OpenOffice.org Writer-, Calc-, Impressvorlagen, PDF-Dateien und Internet- bzw. Intranetseiten zugegriffen werden Fakten zum WollMux OpenOffice.org Extension geschrieben in Java JRE ab 1.5, OpenOffice.org ab 2.04 nah am Anwender entwickelt, seit 2005 zu finden unter www.wollmux.org Geändert von Tank (14.05.2011 um 09:23 Uhr) |
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#2 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
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Das Erfolgsgeheimnis der Münchener heißt IBM. Während die in Berlin irgendwas selbst frickeln wollten. Aber Berliner kriegen ja auch sonst nix auf die Reihe.
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#3 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
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das sowieso, detlife.
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#4 |
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Oldie
Registriert seit: 22.06.2001
Beiträge: 344
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#5 |
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Ostfriesenpinguin
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.089
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hab irgendwie ein deja vu hier .. lol
Warum ? siehe off-topic ;D |
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#6 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Zitat:
Und einen langen Atem brauchten sie auch. Wie lange das schon läuft und auf der Kippe stand. Wenn ich da schon lese, wie das Plansoll übererfüllt wurde, das ist schon witzig. Das Projekt stand ja schon mehr als einmal auf der Kippe. Na ja, ein bisschen positive Amnesie gehört halt zum Geschäft. |
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#7 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
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Naja - ich finde nicht, dass es einen Grund gibt, Limux überschwänglich zu feiern.
Jeden anderen, der für die Migration von 6.000 Client-Rechnern fünf Jahre braucht, hätten sie vermutlich an die Wand genagelt. Gut, ich bin mir der Schwierigkeiten mit dem Dokumenten- und Programmwildwuchs durchaus bewusst, nur hätte man das eigentlich im Vorfeld besser berücksichtigen müssen. Grüße Tommy |
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#8 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
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@tommy
noch weniger muss man windows feiern - weil es nunmal allgegenwärtig ist. außerdem lassen sich sehr wohl kosten in sachen hardware & lizenzgebühren einsparen, erfordert aber wesentlich mehr schulung beim personal i.d.R. Gruß tank Geändert von Tank (16.05.2011 um 17:24 Uhr) |
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#9 | |
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Oldie
Registriert seit: 22.07.2001
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moin,
Zitat:
beste grüße brantkanne |
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#10 | |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
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Zitat:
Außerdem kannst du davon ausgehen, dass MS öffentlichen Einrichtungen extrem großzügige Lizenzen anbietet. |
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#11 |
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Leck mich en de Täsch
Registriert seit: 27.04.2001
Ort: Mars
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Naja Wartung in Linux könnte bestimmt besser sein, als mit Windows.
Und Linux begnügt sich nach wie vor mit weniger RAM und CPU Power als mit Windows. Denke auch das Thema Sicherheit ist da nicht zu vernachlässigen, also warum sollte man nicht Linux in einer Stadtverwaltung einsetzen. |
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#12 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Zitat:
gruß tank Geändert von Tank (17.05.2011 um 17:39 Uhr) |
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#13 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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#14 | ||
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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sicher? wenn man keine gruppenrichtlinien hat, muss man das anders machen.und "apt-get" oder Paketverwaltungen können eben auch nicht alles...
Zitat:
Zitat:
Du musst ja auch immer noch an die Winkisten. Doch nicht so einfach so ne Migration nur für eine Person an Anforderungen, nicht wahr? edit: aber das hier ist wirklich super: http://bellard.org/jslinux/ Geändert von 74min (17.05.2011 um 20:04 Uhr) |
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#15 | |
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Leck mich en de Täsch
Registriert seit: 27.04.2001
Ort: Mars
Beiträge: 1.314
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Zitat:
Unter Windows genau das Gegenteil, umso länger das Betriebssystem läuft desto träger wird es, denke Registry Defragmentierung etc hat was damit zu tun. Bin selbst heute noch erstaunt wie mein Ubuntu rasend schnell hochfährt, und macht dazu nie Probleme. Früher hab ich immer mit Ghostimage-Backup gearbeitet, weil Windows zu unsicher war, mit Linux benötige so was gar nicht mehr. |
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#16 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Zitat:
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#17 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
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na, es hätte mich auch gewundert, wenn etwas deinen Kriterien anderer Leute Arbeit genügt.
Die verwendete Technik so anzuwenden, dass so etwas herauskommt ist bei mir immer noch klasse. Evtl nervt dich dabei nur kein dir bekanntes vollständiges Linux mit gnome + 3d Effekten zu haben (war das überhaupt das Ziel?) - mir reicht diese technische Spielerei schon zum erfreut sein. Ist ja ne ganz doofe Angewohnheit alles in Abrede zustellen, wenn man selbst nicht es besser hinbekommt. So mancher vergisst einfach dabei, dass sich nicht alles nur um Linux/Windows oder um sich selbst dreht, sondern auch um verwertbare Ergebnisse (das ist der Versuch einer Umleitung zum Thema migration). |
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#18 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Zitat:
auf für diesen Zweck. Nunja, es gibt verschiedene Formen von Usern. Manche Leute programmieren mit Linux & kennen sämtliche Interna, z.B. die Kernel Hacker, etc. Coder sind für mich die echten Geeks. Andere schreiben nur darüber. Manche verdienen ihr Geld damit mit Pflege/Wartung/Migration, etc - und wissen auch sehr viel darüber. Manche Anwender sind einfach nur User und nutzen es einfach nur täglich für 99% aller anfallenden Dinge, die man sonst mit einem anderen OS sowie anderen Programmen erledigen würde & sind zufrieden damit. |
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#19 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
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@Tank
Weil ich über etwas schreibe heißt es noch lange nicht, dass ich dem Thema deswegen unkritisch gegenüberstehen muss. In unserer Redaktion wirst du keinen einzigen Linux-Fanboy finden, und das nicht ohne Grund... Ich habe mich mit den Limux-Verantwortlichen im Speziellen und der Thematik im allgemeinen relativ intensiv auseinandergesetzt und denke schon, zu wissen, wovon ich schreibe. Ich bin mir nicht sicher, ob München den Schritt noch einmal machen würde, wenn sie vorher gewusst hätten, was da auf sie zukommt. Fest steht: Günstiger als die MS-Lösung ist Limux auf gar keinen Fall. Hier spielen - eigentlich absolut untypisch für solche Projekte - tatsächlich auch ideologische Gründe eine Rolle. |
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#20 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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Zitat:
arbeiten würde - aber kein windows mag wäre dies analog genauso...bei einem linux magazin sollte man das os schon mögen, denn ansonsten kann man sich zu einer der gefühlten 4575485 windows magazine gesellen. die c't ist da zum glück noch recht MS-kritisch, ist auch gut so. nicht alles von dem verein ist super, aber dies soll hier anstelle kein bashing sein. |
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#21 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.495
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Etwas zu mögen heißt nicht, es kritiklos hinzunehmen. Aber vielleicht kommst du da ja eines Tages auch noch drauf
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#22 |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 17.747
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@tank + @Tommy,
ist die Diskussion nicht eher für den Chat oder PN geeignet ? //ich meine ob man was mögen müsse usw |
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#23 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Beiträge: 8.755
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Zitat:
verwende ich zu 99% hauptsächlich letzteres, aber vielleicht verstehst du dies auch eines tages. |
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#24 | |
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Leck mich en de Täsch
Registriert seit: 27.04.2001
Ort: Mars
Beiträge: 1.314
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Zitat:
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#25 |
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Universaldilletant
Registriert seit: 10.05.2001
Beiträge: 3.495
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Wie meinte schon Goethe. Getretener Quark wird breit, nicht stark - deswegen ist für mich hier erst mal EOD.
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#26 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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Dichtung ist immer nur eine Expedition nach der Wahrheit - Franz Kafka.
Ich bin hier raus aus dem Fred. |
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#27 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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Sehr schade, dass ihr euch verpieselt.
Wenn mehr Leute diese Umstellungsprobleme kennen würden im Detail und entsprechend Lösungen anböten...also entwickeln..wäre das traumhaft. Vieles kann man eben nicht @home so auch "sehen"... Es ist bei Linux leider so, dass der Grenzaufwand beträchtlich imho steigt, wenn man eine Lösung bis in die Detailtiefe benötigt. Entwicklungsaufwand, Supportaufwand, Testungen, Aktualisierungen etc. Das zeigt auch München imho. Dachte doch, es wäre einer der entscheidenden Vorteile, wenn man wirklich quelloffene Systeme hat - nützt halt nix, wenn sich keiner dann mit den quelloffenen Dingen wirklich beschäftigt...und nur anwendet/installiert was eh da ist... |
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#28 | ||
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Oldie
Registriert seit: 01.11.2006
Beiträge: 1.090
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So bequemes Klickibunti und anwenderfreundlich aufeinander abgestimmt wie Active Directory und Co. gibt's im Linux-Bereich nicht.
Zitat:
Zitat:
Das interessiert in 99% der Anwendugsfälle niemanden. |
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#29 |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Migrationen sind fast 100% ein Politikum und haben wenig mit Technik,
Stabilität oder Userfreundlichkeit zu tun. In meinem letzten Job schrieben die User ihre Sachen in Adobe Framemaker, auch Texte (.... auch die Forderung, daß solche Dateien im Browser zu öffnen sind..... Mußte sein, das Management hat den Befehl gegeben. Andererseits liefen bestimmte Rechner unter DOS, NT oder Linux - wenn eine Meßkarte im PCI-Slot 3000 $ kostet - wen interessiert dann das OS Nur in der Abteilung, wo militärische Forschung betrieben wurde, herrschte strengstes Outlook-Verbot (....) Also gehts meist nach der vorhandenen Software oder den wilden Fantasien des Managements - da kann man als Linuxer jammern, wie man will, egal. Ist ja eigentlich auch richtig so, in der Wirtschaft hat eine Software bestimmte Anforderungen zu erfüllen und Ende, OS uninteressant. Aber gerade Frickel 7 ist in der Industrie noch nicht angekommen wegen der miesen Untersützung hardwarenaher Vorgänge. War schon bei XP so, aber Win7 mag keine Legacy-Schnittstellen mehr, hat ein abartiges Grafiksubsystem..... -Belzeboter- |
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#30 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Ein Grund bei Microsoft zu sein ist für Kunden wie für Dienstleister eine gewisse Planungssicherheit im positiven wie im negativen Sinn.
Als Kunde weiß man, dass wenn irgendwo Cloud-Schischi plötzlich ganz wichtig ist, Microsoft einem irgendein mäßig innovatives und mittelausgegorenes M$-Cloud-XY servieren wird, mit dem man sich halbwegs im Wettbewerb sehen lassen kann. Als Dienstleister weiß man, dass Microsoft sich alle Jahre wieder irgendwas ausdenken wird, und seien es ein paar neue Farben für die Standard-Oberflächen, und dass sie dann bei MS die Werbemaschine anschmeißen werden, bis alle meinen sie brauchen ihr eigentlich noch gut funktionierendes System jetzt dringend in Jetzt-Neu-Seegrün und man wird angerufen und bekommt nen Auftrag. Umgekehrt hat man die realative Sicherheit, dass Microsoft nicht morgen in irgendeiner Sitzung beschließt "Sacht mal, Windows XP geht und doch eigentlich allen schon lange total auf die Nerven und behindert unsere Weiterentwicklung, morgen wird die Unterstützung abgekündigt und übermorgen eingestellt." Der von Linuxern oft zitierte Vorteil, dass wenn der Hersteller keine Lust mehr hat, man selbst oder ein anderer Dienstleister einfach die Entwicklung übernehmen kann, weil ja Dateiformate/Code etc. offen sind, mag bei einem kleinen Progrämmchen zutreffen, bei so einem komplexen System wie einem OS ist das IMHO ziemlich hinfällig. Der Projektleiter scheint ja selbst so seine Zweifel z. B. an der Berechenbarkeit von Canonical zu haben. Dann der Typ, der KDE 3.5 in Ubuntu reinbastelt. Das KDE-Projekt selbst. Da muss man schon sehr viele Ansprechpartner im Auge haben, ein gewisses Vertrauen usw. Bei MS steht im Zweifelsfall wahrscheinlich die halbe Welt mit Haken und Mistforken vor der Tür, wenn die den XP-Support einstellen. Beim Entwickler irgendeiner KDE-3.5-Komponente weiß im Zweifelsfall wohlmöglich nicht mal jemand, wo der eigentlich wohnt |
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#31 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Zitat:
Code:
# cat /proc/cpuinfo processor : 0 vendor_id : GenuineIntel cpu family : 5 model : 4 model name : Pentium MMX stepping : 3 cache size : 0 KB fdiv_bug : no hlt_bug : no f00f_bug : yes coma_bug : no fpu : no fpu_exception : no cpuid level : 1 wp : yes flags : bogomips : 20.22 clflush size : 32 ~ # cat /proc/meminfo MemTotal: 30364 kB MemFree: 26764 kB Buffers: 2048 kB Cached: 512 kB SwapCached: 0 kB Active: 2740 kB Inactive: 24 kB SwapTotal: 0 kB SwapFree: 0 kB Dirty: 4 kB Writeback: 0 kB AnonPages: 216 kB Mapped: 328 kB Slab: 752 kB SReclaimable: 144 kB SUnreclaim: 608 kB PageTables: 36 kB NFS_Unstable: 0 kB Bounce: 0 kB CommitLimit: 15180 kB Committed_AS: 448 kB VmallocTotal: 1007592 kB VmallocUsed: 0 kB VmallocChunk: 1007592 kB HugePages_Total: 0 HugePages_Free: 0 HugePages_Rsvd: 0 Hugepagesize: 4096 kB Code:
~ # uptime 22:24:16 up 4 min, load average: 0.06, 0.03, 0.00 |
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#32 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.820
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Um aufs Thema zurückzukommen: Ein Teil des Problems "Politikum" ist unter anderem, daß man bei OpenSource keinen Sündenbock mehr hat, den man verklagen kann, falls was schiefgeht. Wie ich beim umgekehrten Thread schon gesagt habe:
http://www.cc-community.net/showpost-960467.html |
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#33 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Beamte können niemanden verklagen, das ist Blödsinn.
Allerdings ist "Windows breaks down" allgemein akzeptiert. |
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#34 | |
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Zombie
Registriert seit: 15.05.2003
Ort: in der Roboterhölle
Beiträge: 8.302
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Zitat:
Genau, auch richtig Ich wurde vor ca 2 Jahren gefragt, wie doch gleich das Paßwort für den Linux-FIleserver war, den ich so ca. 97 in einer Firma eingerichtet hatte, in der ich damals gearbeitet hatte: ..... hm.... also.... vergessen Manches läuft eben..... Aber heute wird ja alles abgelehnt, wo nicht Update, Cloud und App darin vorkommt -Belzeboter- |
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#35 | |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Beiträge: 260
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Zitat:
http://www.heise.de/open/artikel/Die...t-1242251.html http://www.heise.de/open/meldung/Wis...on-211428.html Ich kann bei dem Thema nicht mitreden.Aber die Diskussion ist sehr Interessant.Und ich würde einen ausgeben wenn ich die wahrheit erfahren würde. Irgendwo stand auch mal das die User (Arbeiter) ihr Windows zurück haben wollten.Halt sehr viele interessante Geschichten. mfg Bronco |
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#36 | |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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#37 | |
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Oldie
Registriert seit: 01.11.2006
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#38 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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#39 |
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Zum Beispiel der Rechner, an dem ich jetzt sitze. Das ist nämlich ein DHCP/DNS/RADIUS/Proxy/Web/DB/Media-Server, IPv6/IPv4/VPN-Router sowie NAS, der natürlich unter Linux läuft, denn Windows ist dafür nicht geeignet (außer Linux vielleicht noch BSD oder Solaris). Auf diesem Rechner läuft dann zwangsläufig ein Linux-Desktop zum Surfen, für jDownloader, für E-Mail, zum Filmgucken und Musikhören, was der auch zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Die Kiste zieht übrigens 20 W und läuft natürlich 24/7. Da braucht man dann auch keine SSD für superschnelle Boorzeiten, weil gar nicht erst gebootet wird.
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#40 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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sterin fragte nach einem Desktop, du hast einen Server genannt auf dem mal auch ein Browser und VLC läuft.
Versuch mal Blurays zu schauen (dafür wird der wohl eh zu lahm sein, wenn der Rechner 20W zieht), OCR-Software laufen zu lassen, mit nem billigen Tintenpisser zu drucken, zu scannen, Spracherkennung zu machen, zu spielen, Audible Hörbücher auf deinen Mp3-Player zu übertragen, eine Telefonanlage zu programmieren, etc. Wo hat ein Linuxdesktop(!) Vorteile? PS: Linux auf dem Server ist unbestritten absolut nützlich. PPS: Unter Windows vermisse ich so manche Serverfunktionalität von Linux. |
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#41 | |||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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Zitat:
Zitat:
2. OCR funktioniert einwandfrei (brauch ich aber nicht) 3. Tintenpisser sind sauteuer, nicht billig. Drucken auf meinem Laser mit Fast Ethernet klappt übrigens Klasse. 4. Was ist Audible? DRM-Rotz? 5. Ich kann schneller tippen, als eine Spracherkennung mich verstehen kann. 6. Mein Humble Bundle läuft prima. 6. Welche Telefonlage? Die IP-Telefonanlage nebst Anrufbeantworter läuft ebenfalls auf diesem Rechner und wird übers Webinterface "programmiert". Meine Gigaset über eines der Mobilteile. Ich hab übrigens noch ein Netbook mit Windows XP, da ist aber außer Opera nichts drauf installiert (Wozu auch?) Und einen festplattenlosen phätten lauten Zocktower mit eSATA, da wird Linux über GBit-LAN gebootet, oder ins Dock die Festplatte mit dem Zock (nebst passendem OS) reingeschoben. Die Zocks dürfen aber weder ins Netz, noch ist daneben irgendein Brauser oder sonstige geschäftskritische Software installiert. Windows 7 ist also ein toller Gameloader. Zitat:
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#42 | |||||
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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Zitat:
Eben. Du hast schon länger nicht mehr Finereader oder Omnipage gesehen Klar, trotzdem funktionieren sie unter Linux nicht (vernünftig) Ja, aber trivial unter Windows zu umgehen, genauso natürlich wie die Blurays von oben Zitat:
Beliebige Siemens-ISDN-Dickschiffe Zitat:
Zitat:
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PS: Scanner brauchst du wohl nicht |
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#43 | |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Beiträge: 260
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Zitat:
Schneller Stabiler alle Programme Verfügbar.Aber der Größte Vorteil ist für mich das ich mir keinen Kopf um Viren machen muss. Adobe und Spielen kann man ja mit Windows.Aber sonst ist Linux für den Privatanwender sogar spanender. mfg Bronco |
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#44 | ||||||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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So ein Quatsch.
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Spracherkennung ist eine Nischenanwendung für körperliche Eingeschränkte (vulgo Behinderte). Zitat:
Slackware von Festplatte booten dauert lange, ja, deswegen läßt man Linux auch nicht booten, man läßt es durchlaufen. Das geht auch prima. Zitat:
Zitat:
Du verallgemeinerst hier Deine Spezialfälle. Ich kenne außer Dir niemanden der OCR-Software oder gar sowas Exotisches wie Spracherkennung benutzt. Und zu Siemens-Dickschiffen gehört BTW ein Service-Vertrag. Weißt Du, Snuggy, ich kannte auch mal jemanden, der genauso wie Du rumerzählt, warum er nicht vom Amiga weg kann. |
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#45 |
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Xanatos
Registriert seit: 31.10.2004
Beiträge: 16.407
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@Bronco:
Virenfrei ist wirklich der einzige Vorteil von Linux auf dem Desktop den ich bisher hier gelesen habe. Was an 64 Bit Linux besser sein soll als an 64 Bit Windows erschließt sich mir nicht so ganz. @Detlife: Such mal unter Linux was mit Sharepoint und Exchange vergleichbares, viel Spass. OCR-Software benutzen wirklich viele Privatanwender die ich kenn. 450-600 Anschläge die Minute schafft ne gute Sekretärin, ich bin froh wenn ich 250-300 schaffe. Zeig mir mal wie du Windows per iSCSI in 5 Sekunden bootest. Drucker und Scanner laufen einige wenige Modelle unter Linux zufriedenstellend. Und für meine Siemenes-Dickschiffe bin ich der Servicetechniker |
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#46 | ||||||||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
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#47 | |
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Oldie
Registriert seit: 01.11.2006
Beiträge: 1.090
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Im Grunde jeder Arbeitsplatz, wo nur hausinterne, nicht in Microsoft-Formaten verpackte Daten verarbeitet bzw. externe über ein Datenbank-Frontend eingepflegt werden, evtl. noch ein Browser und Email-Client notwendig sind. Banken, Versicherungen, Callcenter, Wissenschaftliche Einrichtungen. Es gibt viele Arbeitgeber, die Windows an etlichen Arbeitsplätzen nicht brauchen - oder bräuchten.
Zitat:
- Die Klickorgien. - Ein völlig anderes Angebot an Standard-Anwendungen. Mancher benötigt halt den Mediaplayer, andere eher awk und grep. Mailserver ja. Aber die Groupware-Konkurrenz ist nicht so dolle. Leid tun müssen dir die Leute nicht - es wird damit gut Geld verdient. |
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#48 | ||
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Patriarch
Registriert seit: 02.05.2001
Beiträge: 6.153
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#49 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Zitat:
Die kleinen und mittleren Wurschtel-Unternehmen, die sich keine Softwareumgebung maßschneidern lassen können, sondern versuchen, sich stetig ändernde Prozesse so halbwegs durch den kreativen Missbrauch und die eigenmächtige Erweiterung von Standardsoftware abzubilden -die lassen dann besser die Finger von Linux? Die Linux-Lobbyisten argumentieren doch gern, dass Sie die Verndor-locked-in-Opfer und die dritte Welt durch Anpassbarkeit befreien. Wie schaut es damit aus? |
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#50 |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Beiträge: 260
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Mal böse gesagt ohne einen Browser hat man nicht viel vom Internet mit dem Windows Explorer noch weniger.Im Wurschtel unternehmen ist das erndor-locked-in-Opfer ja meist der Chef
in grösseren Unternehmen bekommt das Opfer ja meist nette Werbegeschenke.Also alles nicht sooo schlimm. Deshalb gibt es glaube ich auch nicht so viele Linux-Lobbyisten (ausser Tank mfg Bronco PS. Omnipage für Linux-->http://www.nuance.de/omnipage-capturesdk/ Finereader solls auch geben Geändert von Bronco (22.05.2011 um 05:32 Uhr) |
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