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#51 |
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out of this gloomy light
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Freut mich, das mich einige auch verstehen.
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out of this gloomy light
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#53 | |
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Oldie
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Gruß dirk |
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Oldie
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So, habs jetzt mal getestet. Tank's Methode mit EAC/RazorLame (alt-preset-extreme) und mit CDex (VBR256kb on-the-fly). Beides klingt sehr gut wobei RazorLame etwas mehr 'Höhen' drin hat. Aber um ehrlich zu sein: am besten klingen immer noch die Original-CDs
Test abgeschlossen Gruß dirk P.S.: Meine Soundkarte läuft über meine Anlage mit nem Yamaha AX700 Verstärker und leider schon etwas betagten Kef CS3 Boxen. Nix Brüllwürfel ;p |
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#55 |
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out of this gloomy light
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Meine Rede, der Unterschied ist da, aber minimal, und nicht mit 10€
Brüllern zu hören. Ich bleibe dabei. PS: Am besten ist Live, oder halt die Konserve namens CD. Mit Monkeys Audio bin ich aber zufrieden,leider releasen zuwenig Leute im APE Format. Ich habe meine ideale Soundkarte gefunden: m-audio delta audiophile 2496 Leider hier im Süden ca. 250 € teuer, da muß ich noch warten. gruss tank |
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#56 | ||
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out of this gloomy light
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Zitat:
Album doch nur klanglich Schrott ist. Aber es gibt auch Leute, die für Qualität stehen, beim releasen. thedonga z.B. Meine Sarah Brightman und Temptation Rips waren auch nur EAC/Lame 3.92/razorlame, ap extreme. cu tank |
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#57 |
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Oldie
Registriert seit: 28.04.2001
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@CForce "Brauche etwa 8min für eine CD (nach dem ersten Lied fängt lame im Hintergrund mit dem Wandeln an), danach gleich die nächste." - Wo stelle ich bei EAC ein das grabbing und encoding parallel laufen? Bei mir wird erst ein Track gegrabbt, dann encodiert, dann wird der nächste gegrabbt und wieder encodiert, ... .
@Dirk_M "mit EAC/RazorLame (alt-preset-extreme) und mit CDex (VBR256kb on-the-fly). Beides klingt sehr gut wobei RazorLame etwas mehr 'Höhen' drin hat" - Wenn du den gleichen Codec benutzt, mit dem gleichen Preset, dann kommt auch die gleiche mp3 heraus, egal welches Frontend du nimmst. Anderenfalls ist im Frontend noch ein Normalizer oder Equalizer im Spiel. @Tank "320kb/s ist Unsinn, wegen viel zu großer Dateigröße - dann kannst Du auch die APE Files direkt so anhören." - Wer sharet ape-Dateien? "CBR bringt es nicht, VBR gehört die Zukunft, auch OggVorbis tut dies per default." - VBR gibt es noch weniger als 320CBR, und auch Xing unterstützt VBR und bei niedrigeren Bitraten, weis man dann nie was drin ist. Ich codiere nicht in ConstanterBitRate ich lade es mir in CBR herunter, da es die sicherste Variante ist. "Uraltes Argument, was nicht zieht. Für Hörspiele spielt es wegen dem Spektralanteilen im Bereich von 200/300Hz-ca. 3/4KHz überhaupt keine Rolle, ob Lame oder MP3Pro Schrott, welches die Höhen nur künstlich via SBE aufpushed." - vergleich ein 32iger mp3pro Hörspiel mit einem 56iger --preset voice von Lame und es zieht. "brauchbar, aber nicht das Beste." - Wer beste Musikqualität möchte, kopiert sich einfach die CD, alle anderen: Nehmt Lame mit dem --r3mix oder den --alt-presets, es kann nur Gutes rauskommen, wobei mit --r3mix das gute etwas kleiner ist. "Hast Du eine Test CD von EAC erstellt" - Wie mache ich das? "Verfasst am: Fr Aug 02, 2002 8:30 pm" - könntest du bitte deine Kommentare so gestalten, das ersichtlich ist, welche Teile von dir sind, denn sie einfach ins Zitat mit reinzuschreiben macht es undurchsichtig. Lexem |
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#58 | ||
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dabl-ou-sewen
Registriert seit: 07.12.2001
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Zitat:
Mit Verlaub, ich denke eher, Du hörst nicht gut. OGG tönt eindeutig besser als LAME mit all seinen dutzenden von Einstellungen. LAME mal ein Lied mit niederer Einstellung (96kbit oder so...) und OGGE es auf etwa dieselbe Grösse. Der Unterschied ist gewaltig, Grillengezirpe ohne Ende beim LAME. Ich finde, selbst mit Einstellung 5 bei OGG tönt das besser als ein LAME mit --alt-preset extreme. Wenn wir schon dabei sind: Es gibt noch andere Encoder, die besser tönen bei niedrigen Bitraten (Hörspiele) als MP3, z.B. VQF Irgendwo bei 320kbit/s tönen alle anständig, da erübrigt sich ein Test... Gruss |
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#59 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Beiträge: 8.755
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Zitat:
Bescheid weißt. Generell gilt: Sharereactor= 08/15, Standartkost. FileNexus=Enthusiasten & Freaks, nicht nur selten bessere Audio/Videoqualität. CBR Files sind nicht am Besten, das kannst Du auf allen möglichen MP3 Foren lesen, die sich mit der Materie auskennen. CBR hatunbestrittene Nachteile, das Bitreservoir z.B. Bei constanter Bitrate bleiben für z.B. rockige Passagen wesentlich weniger Reserven vorhanden (bzw. gar keine, dann leidet der Sound) als bei VBR, wo der Encoder jeweils die optimale Bitrate autom. einstellt, das hab ich alles schon vorher hier gepostet. Zum Thema Hörspiel: 1. höre ich nicht 2. encodiere ich nicht, 3. Es gibt im Hörspiel keine Passagen quasi > 10 bzw. 15KHz. Deswegen ist es ein Hörspiel, keine Musik. Wenn Du eingefleischter Hörspiel Fan bist, sage ich ja nichts dazu. Aber Tatsache ist MP3"Pro" erzeugt künstliche Höhenspektralanteile, die dem Original ähnlich klingen, Betonung auf ähnlich, denn original ist es eben nicht, was der Codec erzeugt, und von diesem Schmalspur-Magermix Codec halte ich nichts, ich codiere mit den Lame Preset auf eine durchschnittliche Bitrate von ca. 220kbit/s. (vbr, ap extreme) Schließlich EAC, im Layout Editor unter Options, Writer. "Create Offset Test CD". tank |
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#60 |
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Oldie
Registriert seit: 12.12.2001
Beiträge: 1.250
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@Lexem
Unter EAC, EAC options, Tools, - On Extraction, start external Compressor queued in background. Ein Prozess im Hintergrund reicht und stört das Auslesen bei mir nicht. |
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#61 |
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Oldie
Registriert seit: 06.12.2001
Ort: Forsaken
Beiträge: 1.201
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Variable Bitrare ist der constenten eindeutig ueberlegen, wenn anstaendig programmiert. Das ist nicht so leicht. Meine Meinung zu Lame und ogg Vorbis und aehnlichen. Irgendwelche neuen Musikformate haben ein viel groesseres Risiko, irgendwann einmal in Stillen zu sitzen, weil M$ ploetzlich wma nicht mehr mag und es per Fernsteuerung deaktivert oder weil es kein Winamp fuer Win 3000 mehr gibt. Lame holt aus MP3 wirklich erstaunliches herraus, solange ogg vorbis, wma oder so nicht lame DEUTLICH schlagen koennen bleibe ich bei MP3. Ich gebe zu diese neuen Formate sind theoretisch viel besser.
Zu diesen ist doch CD Qualitaet/ Lame==MPcrap==ogg vorbis Leuten: Wer den Unterschied nicht hoert, der ist taub. Ich selber hoere die Unterschiede allerdings erst, seitdem ich mich mit der Theorie und Praxis gut auskenne. Man muss wissen, wo die Schaechen des Codes sind. Dann hoert man es ganz genau. Frueher habe ich mich gewundert, warum bei MP3 die Lautstaerke insbesondere on den Hoehen nicht Linear blieb. Zusammenfassung: Lame ist gut, es gibt besseres und die Unterschiede kann jeder hoeren, der nicht taub/dumm ist. Sapoleon |
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#62 |
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Oldie
Registriert seit: 26.09.2001
Beiträge: 1.620
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Benutze auch EAC/Lame. Meine Command Line Option im EAC lautet:
-b 192 -m s -q 0 --lowpass 19.5 Dann wird in 192 mit konstanter Bitrate encodiert, die Dateien sind dann deutlich kleiner als wenn man "--alt-preset standard" und damit vbr von 128 bis 320 kbps nimmt. Einen Klangvorteil von vbr hab ich nicht festgestellt. Außerdem ist mir unklar, ob die Tauschbörsen die Qualität von vbr-songs richtig einordnen können (128/160/192 etc.). |
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#63 | |
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NullPointerException
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 3.165
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Zitat:
MrX1 |
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#64 |
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Oldie
Registriert seit: 22.06.2001
Beiträge: 268
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Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu ..
ich benutze WinLAME ?! mit WinDAC. Bin zu faul um in der Commando Zeile was zu schreiben bzw die altbekannte RAZOR Oberfläche zu installieren. Bei den beiden Programmen habe ich eigentlich nichts zu bemängeln außer dass WinDAC nicht kostenlos ist, damit kann man allerdings heutzutage leben :-) |
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#65 |
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Oldie++
Registriert seit: 25.04.2001
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Spricht was dagegen, AudioGrabber 1.82 zu benutzen, die Ausgabe direkt in die Lame.exe einzugeben, mit einstellungen:
128 kbps, ABR (nein, NICHT VBR oder CBR), Joint Stereo? M.E. bemerkt man so den Unterschiede so gut wie nicht mehr. Oder? BTW: @Tank: Wenn nur eine Flöte spielt, dann wird mehr Bandbreite verbraucht, als wenn gerade die härteste passage eines metallica-Songs läuft. Weil wenns so laut ist, dann bemerkt man die Flöte sowieso nicht mehr, also kann sie weg, aber wenn nur die Flöte da ist, dann hört man fehlendes sofort heraus. Fragone |
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#66 |
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Oldie
Registriert seit: 26.09.2001
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Fragone, ich hab den Audiograbber auch jahrelang benutzt, bis ich auf -wegen der sich häufenden Audiokopierschutzverfahren - EAC (ExactAudioCopy) gestossen bin.
Zum ideologischen Glaubenskrieg, ob cbr, abr oder vbr: ich bevorzuge cbr, weil ich das bitrate-gezappel in der winamp-anzeige nicht mag PS: ich hab keine einzige file mit 128 kbps mehr! 192 sollte Standard sein, mit guten Boxen hört man deutlich den Unterschied. |
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#67 |
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Oldie++
Registriert seit: 25.04.2001
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Was mir einfach wichtig ist: Die ID3-tags sollten alle Automatisch gesetzt werden. Ich mag nicht meine 7000 MP3 nach wasweissich sortieren, nur wil ich nun eine MP3 suche. Dass soll mir die Media Libary des Winamp3 abnehmen, und dafür ist's wichtig, add die ID3-tags automatisch geschrieben werden.
geht das auch mit EAC? Fragone |
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#68 | |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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Zitat:
Das macht Lame beim Encoden schon selbst optimal. Zur Bitrate: Von 128kbit/s halte ich überhaupt nichts. cu tank |
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#69 |
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Oldie
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Beiträge: 1.274
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@Fragone "BTW: @Tank: Wenn nur eine Flöte spielt, dann wird mehr Bandbreite verbraucht, als wenn gerade die härteste passage eines metallica-Songs läuft. Weil wenns so laut ist, dann bemerkt man die Flöte sowieso nicht mehr, also kann sie weg, aber wenn nur die Flöte da ist, dann hört man fehlendes sofort heraus." - Deine Theorie passt irgendwie nicht zu meiner Praxis. Lieder mit Gittaren z.B. "Slipknot" kommen bei mir mit dem r3mix preset auf um die 215 kps. "R.E.M." dagegen auf 178kps oder "Glashaus - Wenn das Liebe ist" kommt auf 144kbits. Für Flötentöne reichen ABR128, auch für normalen Techno ist es ausreichend. Für Orchester, Gitarren oder speziellen Techno (Darude - Sandstorm) ist allerdings davon abzuraten, das dürfte man aber auch leicht heraushören. Nochmal zur Theorie, eine Flöte deckt nur einen kleinen Frequenzbereich ab, somit kann der Encoder alle anderen abschneiden und die Datei wird kleiner. Wenn Metallica an der lautetsten Stelle ist, dann hört man einen Sänger, zwei-drei Gitarren und ein ganzes Schlagzeug, die Flöte hört man dann wirklich nicht mehr, aber das Frequenzband ist fast vollständig belegt und solange der Sänger, die Gittaren oder das Schlagzeug nicht wesentlich leiser als ein Gegenspieler ist, kann man sie auch nicht "herausschneiden". Bei einer Wav-Datei wird immer der ganze Frequenzbereich z.B. auch das nicht vorhandensein eines Basses mit abgespeichert, hier setzt glaube ich Monkey an.
Ja, EAC sowei auch Audiograbber unterstützen ID3v1.1 und ID3v2 Lexem |
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#70 |
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Oldie
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Habe am Wochenende Extract Audio Copy + Lame 2.92 getestet
--alt-preset extreme Fazit: .-))) Zu Extract Audio Copy Habe gesehen das viele von euch ein Image von Audio Cd´s anlegen mit cue. Wenn ich nun die Mp3 Datei mit musiccutter + cue in einzelne Mp3 Tracks zu unterteile zappelt beim späteren Abspielen der mp3´s mit Winamp die Zeit hin und her ?? Woran kann das liegen? Wenn ich die Tracks wieder zusammenfüge (copy /b ) unterscheiden sich die Ursprüngleiche mp3 mit der zusammengefügten um ein paar byts ? Das dürfte doch eigentlich nicht sein, den musiccutter schneidet doch frame genau. Welches ist besser zum rippen: Exact Audio Copy und RazorLame? Tank verwendet beispielsweise Razorlame zum rippen. Gibt es da irgendwelche Vorteile beim rippen? |
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#71 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
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EAC ist der Ripper, RazorLame codiert nur die von EAC gerippten
WAVs ins MP3 Format. Außerdem ist mir (trotz identischer Lame.exe, bzw. lame_enc.dll) aufgefallen, das es beim CD - MP3 direkt umwandeln doch höhenarmer klingt, als wenn ich die WAVs mittels Razorlame anschließend encodiere. Seltsam, eigentlich dürfte das theoretisch nicht möglich sein. Deswegen hat mich Dirk's Aussage vor Tagen nicht verwundert. cu tank |
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#72 |
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NullPointerException
Registriert seit: 22.04.2001
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lame_enc.dll und lame.exe waren fueher nicht ganz identisch ob das immernoch so ist weiß ich nicht... (zb fehlten die presets)...
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#73 | |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
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Zitat:
Aber warum benutzt du Razorlame zusätzlich denn EAC kann doch genauso gut encoden ? 2. CD - MP3 direkt umwandeln Davon halte ich auch nicht´s Ich denke es ist generell besser eins nach dem anderen auszuführen (erst rippen dann encoden) Vielleicht hängt der Höhenverlust damit zusammen, das der Rechner beim direkten umwanden voll ausgelastet ist, und sich dabei Fehler einschleichen. |
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#74 | |
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Oldie
Registriert seit: 26.09.2001
Beiträge: 1.620
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Zitat:
http://www.hydrogenaudio.org/forums/...=&threadid=260 (Liste der empfohlen Lame-Einstellungen) http://www.ping.be/satcp/eac11.htm#- (Configuring EAC for the LAME external encoder) http://www.zdnet.de/produkte/superce...pro_05-wc.html (Antwort auf Fragones Frage: EAC mit lokaler Audio-CD-Datenbank ) http://www.digital-inn.de/forumdispl...c9a&forumid=14 (Offizielles EAC Support Board) |
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#75 |
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Oldie
Registriert seit: 31.05.2001
Beiträge: 947
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So jetzt hab ich auch mal eine Frage zu EAC.
Ich hab mal einen Test mit meinem CDRom durchgeführt. Ich von ein und der selben CD ein und den selben Track mit unterschiedlichen Programmen ausgelesen und Binär verglichen. Die Programme waren: EAC 0.9b4 (Alle Modi), Audiograbber 1.81 und CDex 1.50beta7. Die Wav-Dateien von EAC(alle Modi),CDEx und Audiograbber waren bis auf das letzte Bit identisch. Audiograbber und CDEx haban die Daten mit 18x ausgelesen und EAC je nach Modi zwischen 5x und 10x. Als CDRom Laufwerk habe ich mein AOpen CDR-1232Pro Brenner benutzt, meine TestCD ist eine OriginalCD mit ein paar Kratzern drauf. Nero CDSpeed bescheinigt bei meinem CDR eine DAE Quality von 10 mit Accurate Stream. Was ist jetzt so toll an EAC ? Was muß ich ändern damit die Daten "besser" werden ? Oder liegt es doch Hauptsächlich an der Hardware ? Wer ein Gutes Lesegerät hat kann jeden Ripper verwenden ? Schlechte Geräte sind auf Programme wie EAC angewiesen ? ciao Udeth |
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#76 |
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Oldie
Registriert seit: 07.12.2001
Beiträge: 173
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Probiert doch auch mal EasyLAME aus:
Installiert und konfiguriert LAME + RazorLAME, aktuelle Versionen, incl. aller Alt-presets zur Auswahl. Man braucht praktisch nichts mehr weiter einzustellen. Es ist auch eine ausführliche Readme enthalten. http://www.easylame.de.vu/ |
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#77 |
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Oldie
Registriert seit: 26.09.2001
Beiträge: 1.620
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Udethk: EAC ist FREE und kommt mit den kopiergeschützten CDs besser klar als der Audiograbber, den ich bisher auch immer benutzt habe. Außerdem lassen sich bei EAC die Kommandozeilenparameter für Lame exact eingeben, also z.B.
-b 192 -m s -q 0 --lowpass 19.5 |
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#78 |
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Oldie
Registriert seit: 08.06.2001
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Beiträge: 267
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#79 |
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Oldie
Registriert seit: 31.05.2001
Beiträge: 947
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@WereWOLF GANG
Das ist alles ? Ich nutze kaum noch Windows sondern Linux und da gibt es ebend kein EAC, deshalb hab ich es unter Windows getestet und es lieferte mir die selben Ergebnisse wie die anderen Grabber unter Windows und Linux. Einige machen ja so einen Hype um EAC, das es bessere Ergebnisse liefern soll, davon konnte ich allerdings nichts feststellen (kopiergeschütze AudioCDs hab ich nicht, sowas kommt mir nicht ins Haus). Deswegen wollte ich wissen ob ich noch irgendwelche Zusatzparameter einstellen muß damit es "besser" wird. Ich nutze nur die Standard Parameter, nur die Laufwerke hab ich angepasst. ciao Udeth |
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#80 |
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Oldie
Registriert seit: 02.12.2001
Beiträge: 111
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merci an instructor für den link zum tut, und an die anderen hier die es geschafft haben das mir erst mal gewaltig die birne raucht.
ich sage euch lieber nicht mit was ich bisher meine mp3`s "gebastelt" habe ohne es werten zu können habe ich mich jetzt dazu entschieden eac und razor lame mal auszuprobieren. die options bei beiden progis sind echt heavy, aber nicht ganz fremd. das resultat mit %l--alt-preset 128%l%h--alt-preset standard%h %s und 192 kBit/s ist beeindruckend, wobei ich an den settings erst mal nicht viel verstellt habe. nun haben ja beide progis die möglichkeit vordefinierte settings zu laden. deshalb meine frage an euch: ist es möglich mit einer voreinstellung (erste sahne qualität settings by csb) alles zu rippen und zu entcoden, oder sollten die settings der jeweiligen source angepasst sein? mit diesen settings wäre es dann ja jedem möglich topquality zu produzieren, oder liege ich damit komplett verkehrt? ciao nanook |
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#81 |
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Oldie
Registriert seit: 26.09.2001
Beiträge: 1.620
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UdethK: wenn du CDs digital ausliest, egal mit welchem Ripper / Grabber, dann hast du zunächst eine nette Wav, die wirklich immer identisch sein sollte (außer bei älteren Laufwerken bzw. CPUs gibt's schon mal Aussetzer oder kleine Knackser). Ist die Vorlage-CD aber zerkratzt oder gar kopiergeschützt, dann spielt EAC seine volle Stärke aus.
Ich selbst bin nicht zuletzt auch deshalb vom Audiograbber zu EAC gewechselt, weil ich beim Encoden mit Lame super einfach die Kommadozeilenparameter in EAC eingeben kann. Ansonsten sollte jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Ich bevorzuge z.B. weiter cbr statt vbr (wie oben erwähnt), auch wenn es gegen den mainstream der Gurus ist. Und wenn du mit Linux bestens klarkommst, so höre ich das gerne. Bin nämlich drauf und dran mir auch eine Linux-Partition einzurichten. |
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#82 |
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Oldie
Registriert seit: 09.05.2001
Beiträge: 1.556
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Hey!
Habe da noch mal ein paar Fragen dran zu haengen. Also erstmal, muss man bei EAC einfach nur "Action" -> "Copy Selected Tracks" -> uncompressed machen? Dann noch eine Frage, was die Standard Version fuer den Dateinamen ist. %N - %A - %T oder doch nur %A - %T ? Edit: --lowpass 19.7 -V3 --vbr-new -q0 -b96 --scale 0.99 Ist das wirklich das Non-Plus-Ultra fuer Mp3-encodierung? Edit2: Wie (wo im Prozess) macht ihr eure ID3-Tag etc.? thx Marcy |
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#83 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.755
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Hast Du eine Ahnung, ich hab schon oft BSODs bekommen ohne "OK" Button =) Naja, oder mal ein Signal 11 Error bzw. Kernel Panic, aber
da wußte ich früher auch *wieso*. Bei Windoze kommt's einfach *so*. n8, tank |
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#84 |
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the fly
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 347
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Ich schwör auch auf EAC+Lame.. hab die Besten Erfahrungen mit Lame 3.92 gemacht. Hatte auch mal kurzfristig Lame 3.93.1 drauf, aber irgendwie konnte mich diese neue Version nicht überzeugen.
Werd bei 3.92 bleibn. Es grüsst, bonovox |
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#85 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 5.561
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ähm ich oute mich: ich esse bei Mcdonald, nehme CDex und hören leider keinen Unterschied weil meine Kinder ewig dazwischenquatschen und krächzen
Und meine Anlage nun 10Jahre alt sind und meine Boxen damals nur 2 oder 3 Ohren von Stereo bekommen haben. Und was ich weiter bezweifel, das ihr wirklich all die Unterschiede hört. Mag auch sein das ich eben diese nicht höre Aber schön mit wieviel Elan "gekämpft" wird ;p lessie |
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#86 |
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Oldie
Registriert seit: 24.04.2001
Beiträge: 2.623
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Also, zu sagen "Ich habs mal eben gestestet" etc. ist ja schonmal ziemlicher Unfug...um aussagekräftige Urteile bezüglich Klangquali etc. zu treffen bedarf es schon ausführlicherer, methodisch abgesicherter (Blind-)Tests, alles andere ist subjektiv und nicht verallgemeinerungswürdig...
Das richtige/falsche Codieren von Mp3s ist vermutlich eines der mythenreichsten Themen im Netz. Unverständlich z.B. das immer noch Leute ihre Mp3s mit über 256 kbs codieren, wo doch inzwischen (siehe den maßgeblichen ct-Test) hieb- und stichfest nachgewiesen ist, dass bei dieser Bitrate auch absolute Hörspezialisten keinen Unterschied mehr zur CD wahrnehmen...und variable 192 kbs ist dann für den Großteil der Fälle absolut ausreichend...(wer hört schon den ganzen Tag extra erstellte Test-Mp3s, die dann doch noch klirren...) Ok, die viele haben ja nen Esel, aber trotzdem muss man nicht sinnlos Bandbreite verschleudern...ape mag für Leute, die auf Cds stehen sinnvoll sein - ich allerdings höre inwischen nur noch Mp3s, da ist ape dann leider nutzlos - ich muss runtercodieren und verliere da wahrscheinlich viel Quali... Hier bleiben wohl keine Fragen offen: http://users.belgacom.net/gc247244/ P.S. Aus Erfahrung weiß ich, dass in derartige Threads immer geflamt wird, da ja die wenigsten möchten, dass man über ihr Gehör urteilt (was man als Fremder ja auch nicht kann...) |
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#87 | |
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Oldie
Registriert seit: 07.12.2001
Beiträge: 173
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Zitat:
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#88 |
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Oldie
Registriert seit: 09.05.2001
Beiträge: 1.556
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Also:
Ich benutze EAC und rippe die Files einfach ein. Keine grossen extra Einstellungen dort. Dann nehme ich mir Razorlame und trage dort --alt-preset extreme unter Optionen bei Expert ein und sage dann "Only use custom options". Danach sage ich nur noch umwandeln und fertig bin ich. Ist das dann eine Qualitative MP3 eurer Meinung nach? 2te Frage: Was ist --r3mix? bye and thx Marcy |
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#89 | |
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Oldie
Registriert seit: 07.12.2001
Beiträge: 173
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zu 2.: --r3mix ist ein LAME-switch, der verschiedene Kommandozeilen-Parameter auf angenommene "optimale Werte" setzt (so viel Bitrate wie nötig/so viel Qualität wie möglich). Allerdings wurde --r3mix in einer Zeit entwickelt, als die --alt-presets noch lange nicht existierten. Es war der erste Versuch, LAME für den Endanwender einfacher zu machen, so dass er nicht mehr jede Option einzeln anpassen musste. Im Gegensatz zu den heutigen --alt-preset switches (namentlich die VBR-switches "--alt-preset standard" sowie "--alt-preset extreme") ist --r3mix einfach nur eine Abkürzung für eine längere LAME commandline. Die alt-presets warten darüber hinaus auch mit einer Code-Optimierung auf, d.h. einige interne Parameter werden auf durch Hörtests bestimmte optimale Werte eingestellt. Daher haben sie einen großen Vorteil gegenüber *jeder* commandline, die man in LAME einfüttert. |
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#90 |
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Oldie
Registriert seit: 09.05.2001
Beiträge: 1.556
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http://www.bilforever.de/Andrew Lloyd Webber - The Phantom of the Opera [Disc One] - Overture.mp3
Kann sich das mal jemand anhoeren? Das ist aus einem meiner Versuch entstanden. Gut genug? Ansonsten werde ich mich jetzt auf diesen Thread beschraenken: http://www.cc-community.net/board/vi...141&highlight= bye Marcy |
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#91 |
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Registriert seit: 27.11.2002
Beiträge: 19
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gibt es eigentlich eine moeglichkeit herrauszufinden womit eine mp3 encodiert wurde ?
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#92 | |
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Oldie
Registriert seit: 07.12.2001
Beiträge: 173
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Zitat:
Ist zwar nicht immer ganz exakt, aber was Besseres wirst du dafür nicht finden. |
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#93 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 183
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wie gut ist eigentlich cdparanoia (linux)? Zum Beispiel im Vergleich zu eac?
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#94 | |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
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Zitat:
von http://r3mixnet.cjb.net/ : Linux users should use this ripper that also ensures you that their rips are 100% pop and click free. Same deal as with EAC, or should I say that EAC is the same deal as cdparanoia, because this double-triple-quadruple check cd ripper has probably been around longer. Zum rippen unter linux benutze ich übrigens grip. grip nutzt cdparanoia und alle gängigen encoder mit beliebigen parametern. http://nostatic.org/grip/ |
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#95 |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 17.747
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damit uns dieser Thread lange erhalten bleibt werde ich ihn in das TopTopicForum verschieben;
habe ihn mit Interesse gefolgt |
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#96 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.003
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Auf www.audiohq.de gibt es eine recht ordentliche Beschreibung zum Thema MP3-Erstellung mit EAC/Lame:
http://www.audiohq.de/formats.php?id=mp3#rip Was dort allerdings IMHO vergessen wurde, ist der Hinweis, dass Live- bzw. Mix-Alben unbedingt "am Stück" mit Cuesheet (EAC links der Button "IMG") gerippt werden sollten, um die lästigen Pausen zu vermeiden. Das solche Alben "am Stück" nicht wirklich unpraktisch sind und wie man damit umgeht ist auf http://www.mp3burn.de.vu/ beschrieben. |
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#97 |
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Oldie
Registriert seit: 15.03.2002
Beiträge: 242
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Ich hatte ein "Problem" mit EAC (v0.95 pb3) + LAME, das vielleicht jemanden interessiert
Und zwar achte ich sehr auf "saubere" mp3-Tags, u.a. soll im Kommentar-Feld nichts stehen, sowohl in id3v1 als auch in id3v2. Deshalb habe ich in den Kompressionseinstellungen unter Offset ganz unten "Schreibe den folgenden Text in das ID3 Tag Kommentarfeld" ausgewählt und in dem zugehörigen Eingabefeld einfach nichts eingegeben. Unter "ID3 Tag" habe ich "Benutze ID3 V1.1 Tags anstatt von ID3 V1.0 Tags" und "Schreibe zusätzlich ID3 V2.0 Tags" aktiviert. Soweit so gut, klappt auch im id3v2 Tag, leider schrieb EAC in das id3v1 Kommentar-Feld trotzdem "Ripped by EAC". :argh: Um das zu umgehen, habe ich unter "Externe Kompression" nun Folgendes eingestellt: Parameter Übergabeschema: Benutzerdefinierter Komprimierer Benutzte Dateinamenerweiterung: .mp3 Programm ...: lame.exe Zusätzliche Kommandozeilen Optionen: --r3mix --tt "%t" --ta "%a" --tl "%g" --ty "%y" --tn "%n" --tg "%m" --add-id3v2 %s %d Füge ID3 Tag hinzu: Deaktiviert So, das Interessante sind die Kommandozeilen Optionen: -- r3mix ist ein Preset, dass die Qualität der mp3s bestimmt --tt "%t" ist der Titel, den LAME (nicht EAC!) in die Tags einfügt (das %t wird von EAC durch den Titel des aktuell gerippten mp3s ersetzt) --ta, --tl, --ty, --tn und --tg sind entsprechend: Artist, Album, Jahr, Tracknummer und Genre --add-id3v2 bedeutet, dass LAME auch id3v2 Tags schreibt %s ist die Quell-Datei (.wav), hier wird von EAC der entsprechende Dateiname eingesetzt %d ist die Ziel-Datei (.mp3), in die LAME das Ergebnis schreibt So kann man sehr genau kontrollieren, was in die Tags kommt Nur eine Sache muss man unbedingt beachten: in EAC muss ein gültiges Genre angegeben sein (also Bezeichnung oder Nummer von 0-255), ansonsten gibt LAME eine Fehlermeldung aus und wandelt nicht um, so dass man anstatt der gewünschten .mp3 dann die .wav hat. |
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#98 | |
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Registriert seit: 24.04.2001
Ort: Miami, FLA
Beiträge: 39
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Also ich encode schon seit Anbeginn des R3mix Forums mit lame auf --alt preset standard, und die Qualität is schon sehr gut.
Leider hat das Setting in Standalone-Playern, wie z.B. meinem Autoradio, ein Problem mit FastForward, da die Geräte bei VBR einen Rappel kriegen, und kaum über Normalgeschwindigkeit Fastforwarden. Mh, naja - da kann man vielleicht mit leben. Aber eines der blödesten Sachen, ist das Fehlen der Möglichkeit, sowas wie Indizes zu setzen, für Live-Aufnahmen oder abgemischte CD's. Sowas wie ein Gapless-Audio-Plugin gibt es für meine Stehalleins nicht. Aber das wird sich leider auch nicht ändern, da es in dem Format einfach nicht vorgesehen ist. Am schönsten wäre echt, wenn sich OGG zum Quasi Standard entwickeln würde, da die Encodes imho lebendiger klingen und ich meine, das sowas wie Indizes/Chapters möglich sind. Ich hoffe, das OGG-Unterstützung in DVD-Playern/Autoradios nicht mehr lange auf sich warten lässt. Allerdings sehe ich nicht wirklich ein, alles 2mal zu coden, bis dahin -> mp3. Zitat:
DrP |
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#99 | |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 183
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Zitat:
mfg neeob |
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#100 | |
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Registriert seit: 23.08.2003
Beiträge: 8
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Zitat:
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