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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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Hallo,
für ein im Bau befindliches EFH (mit Gewerberäumen) darf ich mir Gedanken zur Verkabelung machen. Die baulichen Gegebenheiten: 2 Vollgeschosse + Keller Was sollte man beachten? Gibt es konkrete (aktuelle!) Erfahrungen? Nehme auch gern irgendwelche Links, wo ich mich schlau machen kann. Der Hauptsanschluss wird ja normalerweise im Hausanschlussraum im Keller ankommen. Welche Kabel sollte man bereits jetzt während des Baus zwingend verlegen? Gewerbe(RA-Kanzlei) befindet sich mit separatem Zugang im EG, ebenfalls das Wohnzimmer. Schlafzimmer u. Kinderzimmer im Obergeschoss, im Keller 2 "(Kanzlei-)Archivräume" und eine Art "Bastelzimmer" für den Hausherrn. Man ist sich noch nicht schlüssig, ob Fernsehen übers Kabel kommt oder lieber eine Sat-Anlage aufgebaut wird. Macht es Sinn oder ist es evtl. erforderlich, für die Kanzlei alles(Telefon/Internet) separat zu verdrahten? Also, falls jemand Zeit hat, darf hier jetzt gerne eine fachlich kompetente Diskussion starten. Danke. |
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#2 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: Dort wo mein Wasserbett steht
Beiträge: 4.438
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Ich würde mich dabei von einem Elektriker Deiner Wahl beraten lassen. Die machen das doch andauernd und können sich die Gegebenheiten vor Ort auch anschauen.
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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Das ist sicher eine Möglichkeit, aber von Seiten der Bauherren herrschen da gewisse Zweifel. Man hat den Eindruck, dass der ausführende Elektriker eher ein "Schrauber" denn ein Planer sei. Deshalb hat man wohl mich um Rat gebeten.
Da ich selbst noch kein Haus gebaut habe, wollte ich halt hier Rat von der besten Community, welche ich kenne, erbitten... |
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#4 |
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Technik
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 5.919
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Leerrohr, Leerrohr, und bei Fragen .. hmm Leerrohr
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#5 |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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Leerrohre, massig Leerrohre verlegen und dazu noch für alle
offenen Konstellationen von vorn herein Kabel verlegen. Lieber fünf zuviel die nicht genutzt werden als eins zuwenig. Edit: Da war Opik Sekunden schneller. |
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#6 |
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Aufsichtsratsvorsitzender
Registriert seit: 05.11.2002
Ort: NRW
Beiträge: 5.922
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Grundsätzlich sowohl( HF) (Koax), Cat-als auch Datenkabel, sternförmig verteilt von sinnvollen Verteilungspunkten aus.
Und zusätzlich Leerrohre, am besten schon mit Zugdraht versehen. |
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#7 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 06.01.2003
Beiträge: 1.302
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Stimmt, ein vergessener Zugdraht kann Stunden Schweiss und Tränen kosten, wenn das Rohr nicht ganz so grade ist...
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#8 |
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.625
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Goldene Regel:
Kabel sind IMMER!! zu wenig da. In diesen Gewerberäume sollte man vielleicht extra einen Stern planen. |
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#9 |
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Oldie
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: NRW
Beiträge: 581
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Jepp, Leerrohre ohne Ende reinziehen lassen. Je nach Solvenz des/der Bauherren würde ich vorschlagen, zusätzlich zur RJ45 Dose in jedem Zimmer extra Leerrohe für Datenleitung zu jeder Rollade, zum Kühlschrank/Gefrierschrank, Herd, Waschmaschine, ggf. wichtige Beleuchtungsgrupppen wie zb. Hausflur, Heizungssteuerung und natürlich TV/Video und Fon ziehen zu lassen. So besteht die Möglichkeit, später sukzessive eine intelligente Haussteuerung oder ein Bus System aufzubauen. Auch wenn der Bauherr das jetzt noch nicht braucht, in 10 Jahren ärgert er sich, wenn die Rohre fehlen.
Telefon, Netzwerk, Sat etc. würde ich alles von einem zentralen Raum aus sternförmig verteilen. Von dort aus kann dann bei Bedarf auch für Wohneinheit und Büro jeweils ein separater Stern aufgebaut werden. Als Kabel reicht Cat6 oder Cat5e aus. Cat7 wird nur unnötig teuer und macht nur Sinn, wenn statt RJ45 dann GG45 verwendet wird - das vergessen die meisten. Bei Sat einen Quattro LNB nehmen und die 4 Coax Strippen in den Verteilerraum ziehen und von da aus mit 'nem 8er oder 16er Multiswitch ins Haus verteilen. In den Räumen würde ich persönlich separate Dosen für RJ45 und Coax nehmen. Diese Combidosen sind je nach Kabeldicke relativ schwer zu belegen. Statt separater Telefonkabel auch direkt Cat6 oder Cat 5e ziehen lassen. Dann bleibt man bei Technologiewechsel flexibel. ISDN RJ11 Kabel passen auch auf 'nen RJ45 Port. Den Elektriker allerhöchstens für's Schlitzen, Leerrohr verlegen und maximal noch Kabelziehen beauftragen. Zu mehr taugen die meisten Elektriker nicht. Dosen und Patchpanel auflegen von jemandem machen lassen, der auch schonmal was von Schirmung, Übersprechen und Biegeradien gehört hat. Ich habe leider zu oft die Erfahrung gemacht, dass die "Bereinigung" von Elektriker Fehlern nur unnötig Geld kostet.
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Gruss maec |
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#10 |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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Ich halte fest:
Wir haben den 24.12.2011(Heilig Abend(Ich bin durch mit dem "nötigen", geht erst morgen weiter))! Ein User stellt im TF eine Frage! Diese wird von mehreren Usern beantwortet! UND, jetzt kommt das wirklich spektakuläre: Alle antwortenden User sind letztendlich der GLEICHEN Meinung! Das markiere ich mit ROT im Kalender. Geändert von Steve-Urkel (24.12.2011 um 19:27 Uhr) |
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#11 |
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MZperX bitte melden!
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 198
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Ein Leerrohr in der Wand heisst noch lange nicht das ich am Tag x ein Kabel dort reingezogen bekomme. Ein paar ungeschickte Bögen und nichts geht mehr. Leerrohre verlegen das das so funktioniert ist eine Kunst die nicht jeder kann, da gehört sehr viel Erfahrung dazu.
Das Rohr ist auch nicht umsonst. Mir persönlich ist wohler wenn das Kabel bereits verlegt ist. Da weiß man was man hat. Ist meine persönliche Meinung und Erfahrung. |
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#12 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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Aus eigener Erfahrung (eigenes Haus vor ca. 10 Jahren, Schwiegereltern und 2 Geschwister danach jeweils eigenes Haus) kann ich folgende Tipps zur Verfügung stellen:
Das mit den Leerrohren ist sicher die beste Variante, aber leider reicht das Geld dafür meist nicht, wenn die Kohle nicht geerbt ist. Antenne: in jedem Zimmer ein Kabel zum Dachboden, Wohn- und Medienzimmer 2 (besser 3) Antennenkabel in bester Qualität zum Dachboden (oder Punkt, wo später der Multischalter hinkommt). Sollte eine Stelle sein, wo vormittags zwischen 11 und 12 die Sonne voll draufscheint, dann steht einem späteren Sat-Empfang nix im Wege. Zusätzlich ein Kabel in den Keller, wo der Medienübergabepunkt der Telekom sein wird, falls man doch Kabelanschluß möchte. Der Raum, wo später das Internet/Telefon verteilt wird ist der Ausgangspunkt für alle Ethernetkabel. Aus eigener Erfahrung ist ein Kabel pro Zimmer nicht genug (habe ich bei mir und dies ist aufgesplittet für Telefon und Internet) ich empfehle also 2 Kabel pro Zimmer, dann hat man später keine Sorgen und Telefon und Internet ist pro Zimmer sicher. Ein professionelles Patchfeld sieht zwar toll aus, ist aber teuer und im Heimbereich meist übertrieben, mein Patchfeld sind 6 Ethernet-Doppeldosen, darunter eine große Holzplatte, damit ist man für alle Änderungen fit, ohne immer die Bohrmaschine holen zu müssen. Alles was die Kanzlei betrifft, da würde ich einfach einen großen Kabelkanal in der mittleren Installationsebene (90 bis 110 cm Höhe) durch alle Räume ziehen und später kann man immer flexibel erweitern, egal, ob Strom, internt, Telefon oder gar Gegensprechanlage. Weiterhin würde ich die Kanzlei komplett trennen vom Wohnbereich, auch aus steuerlichen Gründen und wegen dem Datenschutz. Ein RA muss nämlich besonderen Schutz für die Daten seiner Mandanten aufwenden, da sollte man die Netze strikt trennen. Auch wegen der Geschäftsausgaben sollte man sogar eine separate E-Verteilung samt Zähler für den Businessbereich vorsehen, also wie 2 separate Wohnungen. Satantenne braucht die Kanzlei natürlich nicht, aber Telefon und Netzwerk. Wenn Du weitere Fragen hast, mail mich an. Weil ich weiß, dass Leerrohre in der Verlegung extrem teuer sind (und zudem auch wirklich fachgerecht verlegt sein müssen, damit das später auch funktioniert), meine Tipps sind gratis. Leerrohre in der Kanzlei sind Quatsch, da einen großen Kanal wie etwa diesen und Ruhe im Schiff. Alternativ kann man auch einen Fußbodenkanal verlegen in dem dann alle Steckdosen für internet, Telefon und Strom kommen. Und wie bereits erwähnt, ein Elektriker macht Schalter-Lampe-Steckdose und ist mitunter bereits bei Sat-Anlage überfordert - mein Schwager hat nachträglich 8 Antennenkabel vom Keller zum Dachboden legen lassen müssen, weil der Elektriker nur Kabelsklavenanschluß kannte). Wenn das Geld doch für Leerrohr reicht unbedingt ein Zugdraht in jedem Leerrohr vorsehen. ich habe leerrohre im Fußboden im Wohnzimmer für die Surroundanlage verlegt, Leerdose in ca. 30cm Höhe, dann unter dem Estrich einmal durchs Zimmer und an der anderen Seite ebenfalls Leerdose mit Blinddeckel. Da sind nur 2 Kurven drin (jeweils Richtungsänderung von Horizontal nach vertikal) und das Lautsprecherkabel durchziehen war bereits eine Qual. Dazu unbedingt WD40 oder Silikonspray bereithalten, das vereinfacht solche Aktionen ungemein. Nun die Tipps als Gedankenanregung, man muss nicht alles davon machen, alles eine Frage des Geldes: Die Sache mit der späteren Automatisierung auch im Auge behalten, auch wenn es komisch aussieht, man kann ein Stromkabel zu jedem Fenster ziehen um später die Rolläden elektrisch zu betreiben. Wer für alles vorsorgen will nimmt nur 5-adrige Leitung statt 3-adrig. Man kann auch sämtliche Lichtauslässe (die Kabel die aus der Decke kommen für spätere Deckenlampen) direkt zur Verteilung ziehen und als Schalterkabel CAt5 nehmen und alle Lampen mittels Installationsfernschalter (Eltako) steuern. Wenn man in jedem Zimmer dann 8 Drähte für die Lichtschalterdose hat, kann man später problemlos eine Hausautomation nachrüsten. Steckdosenkreise gehören von Lichtstromkreisen getrennt! Also separate kabel und separate Sicherungsautomaten in der Verteilung. Steckdosenkreise sollten einen Ring ergeben, das heisst es kommen dann 2 Kabel pro Kreis an der Verteilung an. Hat den Vorteil, dass es trotzdem funzt, wenn mal ein Kabel durchbohrt wird! Man kann auch jedes kabel separat zur Verteilung führen, vereinfacht später die Hausautomation, wenn man die Steckdosen auch separat ansprechen kann. Geändert von eumel_1 (24.12.2011 um 21:41 Uhr) |
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#13 | |
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MZperX bitte melden!
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 198
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Zitat:
Das kann ich so Unterschreiben. |
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#14 |
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Allround-Nichtsnutz
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 3.426
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Ich will dazu noch sagen, dass in einer Kanzlei u.U. mehr als eine Netzwerk- und Telefondose pro Raum benötigt werden. In dem Bereich würde ich pro Raum 3 Duplexleitungen, also 6 Cat-Dosen für Telefon und Netzwerk vorsehen.
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#15 |
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Griesgram
Registriert seit: 01.07.2002
Ort: WoMo
Beiträge: 1.553
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Moin .....
und ich würde noch was für einen Bus vorsehen. |
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#16 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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Wow, mit so einer Resonanz hätte ich am Heiligabend nicht gerechnet! (Bin wieder mal begeistert von diesem Forum!)
Andererseits: Wo, wenn nicht im ccb, bekommt man solche Antworten. Ohne jemanden verprellen zu wollen, möchte ich besonders eumel_1 danken. Das sind alles tolle Hinweise und auch das Angebot, weitere Kommunikation per Email zu führen, kann Gold (=Geld) wert sein. Vielen Dank an alle. Und falls noch jemand etwas einfällt, möge er/sie es gerne hier posten. |
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#17 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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So, nachdem ich nun wieder erwacht bin (das heute nacht war nur Schlafzimmer-Flucht wegen Hustenanfall/Erkältung) fällt mir prompt noch was ein.
Generell: Internet u. Telefon über 1 Kabel oder gibt es wichtige Vorteile, wenn das getrennt wird? Trennung Gewerbe/privat: Macht es wirklich Sinn bzw. ist es echt von Vorteil, jetzt 2 separate Internet-/Telefon-Anschlüsse zu buchen(=zu bezahlen)? Es sollte doch reichen, wenn die Kanzlei einen eigenen Router o. Access-Point bekommt und man dann die Kosten für Internet prozentual aufteilt? Telefon: Trennung Gewerbe/privat ist klar. Wie könnte man das technisch am besten realisieren? Zwingend zwei Anschlüsse? Haustelefonanlage? Fritzbox oder so? Wohnräume im EG, Schlafzimmer im OG: Wäre ja ganz praktisch(oder eher nervend?) auch im Schlafzimmer ein Telefon zu haben. Technische Realisierung? |
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#18 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 1.024
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wenn du vom netzwerkkabel 2 adern fuers telefon abzweigst sinkt die nutzbare bandbreite im heimnetz.
generell ist es allerdings fraglich, ob man das telefon ueberhaupt noch separat betreiben will, das laeuft auch per voip und wlan/dect. ob du ein telefon im schlafzimmer brauchst, musst du schon allein entscheiden, darueber hat jeder seine eigene meinung. separaten anschluss des gewerbeteils halt ich fuer notwendig, nicht umsonst gibt es von den providern unterschiedliche tarife fuer privat und gewerbe. wenn die kanzlei die paar euro nicht uebrig hat, wird sie wohl eh nicht lange existieren. |
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#19 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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Es ist ein Unterschied, ob eine Verfügbarkeit für 99% oder für 99,9% zugesagt ist. Ich denke auch, dass man auch aus Gründen der zuverlässigen Erreichbarkeit für die Kanzlei einen
1. separaten und 2. Businessanschluss wählen sollte. Moderne Telefonanlagen (z.b. von Cisco) laufen komplett über IP, da kommt ein Kabel aus der Wand (RJ45-Buchse) zum Telefon und der PC wird ans Telefon angestöpselt. Gewiss im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, aber das wird die Zukunft im Business. Die Zeiten der Schrankgroßen Telekom-Telefonanlagen ist vorbei, da kommt eine kleine Kiste mit max. 4HE als IP-Telefonanlage in das Serverrack und der Rest geht alles über Patchpanel, welches im selben Schrank ist. Zusammen mit dem Server der Firma ist der Schrank dann nur noch 90cm hoch, vovon unten 1/3 für die USV belegt ist. So sieht die Zukunft aus. Wenn Du Kabelkanal in der Kanzlei verbaust, brauchst Du keine 3 Doppelkabel CAT6, das kann man dann nach Bedarf legen, wenn die Raumplanung fertig ist, also nach Beendigung aller Trockenbauer und Malerarbeiten. PS: wir können die Diskussion auch öffentlich führen, so können alle zum Für und Wider eine Meinung abgeben. ich behaupte nicht die allgemeingültige Wahrheit zu besitzen, habe lediglich einige Erfahrungswerte, die aber (aufgrund der Erfordernisse und auch des Geldbeutels) für jeden Fall persönlich angepasst werden müssen. Schwiegerpapa meinte vor 5 Jahren auch, eine Antennenleitung reicht fürs Wohnzimmer, heute gibt er mir Recht und schimpft, dass ich mich nicht durchgesetzt habe (zu Hause habe ich 3 Leitungen für SAT im WoZi). |
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#20 |
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Oldie
Registriert seit: 26.05.2001
Ort: Berlin
Beiträge: 497
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Hi,
Du kannst auch mal einen Blick in DIN 18015-2 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Teil 2: Art und Umfang der Mindestausstattung“ Ausgabe November 2010 sowie der Neuausgabe der DIN 18015-4 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden –Teil 4: Gebäudesystemtechnik“ werfen. Wenn man sich an die hält, kann einem später auch keiner an die Wade pissen... Frohes Fest Molle |
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#21 |
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Oldie
Registriert seit: 21.05.2001
Beiträge: 825
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Auf jeden Fall Cat 7 nehmen, das kostet nicht mehr. Darüber kann man ohne Probleme 10 Gbit jagen auch ohne GG45. Ich hab selbst vor kurzem umgebaut, die Keystone Systeme können 10 Gbit. Elektriker legen das gerne einfach so in die Wand, auf Leerrohre bestehen.
Und verleg was reingeht! Lieber eine Dose mehr als später wieder mit Mini Switches erweitern zu müssen. Bei Strom genau so. Und achte darauf am besten möglichst viele einzelne Bereiche abzusichern. Am besten einen Raum bestimmen wo man die ganze Technik zusammenführen kann (und wo die warme Luft raus kann). |
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#22 |
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Oldie
Registriert seit: 14.06.2002
Beiträge: 361
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Ich habe mein Eigenheim vor ein paar Jahren gebaut.
Ich habe in alle Räume Cat7 Kabel gelegt (ich will möglichst auf Wlan verzichten), Cat7 war damals teurer als heute. Und ich habe Leerrohre gelegt. Dies war die beste Entscheidung welche ich getroffen hatte, sie war eher intuitiv und daher so gut. Alle Kabel, Leerrohre, Sat-Anschlüsse und der NTBA liegen in einer Kammer (ich bezeichne sie als Serverraum, Mrs. 73er gegenüber ist es der Staubsauger-Abstellraum Heute würde ich es ganz genau so realisieren. Mein Fazit:
73er |
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#23 |
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Ya Basta! Viva Zapata!
Registriert seit: 10.04.2009
Beiträge: 639
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ich empfehle auch kat. 7 kabel. in einem wohnhaus soll die it-verkabelung sicher auch nach 20 jahren noch ihren guten dienst tun und meist ist sie auch nicht einfach so auszutauschen. mein tip: Draka UC900 HS23 Cat.7.
vielleicht auch an anschlüsse für haushalts-großgeräte, klingel-/sprechanlage haustür, netzwerkkameras im und am haus denken. überall wo tv-anschlüsse sind auch netzwerk vorsehen. bei den anschlussdosen bitte kein no-name-kram nehmen, das gibt nur ärger. mein tip: BTR Kat. 6 oder Kat. 6A auf jeden fall s .g. "tiefe schalterdosen" verwenden, da die "normalen" zu wenig platz zum anschluss der kabel bieten. antenneverkabelung separat über koaxleitung vorsehen, wie eumel_1 es empfohlen hat. mein tip: Kathrein LCD 95 verkabelung für schalter und leuchten wenn möglich einzeln bis zur verteilung ziehen. kostet mehr kabel, man ist aber wesentlich flexibler mit der zuordnung und kann auch nachträglich umverdrahten. schau dir mal die Wohnkomfort-Steuerung Luxor von Theben an. eine nette sache und nicht so teuer wie KNX/EIB-systeme zur steuerung, wenn dir das was sagt. ich habe das realisiert und allein die einfache möglichkeit einen "alles licht aus" am ausgang zu realisieren, ist bei zwei frauen im haus gold wert Zapata |
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#24 |
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Oldie
Registriert seit: 10.06.2001
Beiträge: 4.464
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Hatte damals unser Haus auch verdrahtet und damals war BNC standard.
So ne sauerrei. Bus statt Stern und falsches Kabel. Viel mehr kann man nicht falsch machen. Was mich interessiert ist, welche Rolle ISDnhat mit seiner Busverlegung. Standard ist ja Stern. Bus hat sich im Netzwerkbereich nie durchgesetzt. Warum gibt es dann noch ISDN? |
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#25 | |
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ist das eigentlich egal
Registriert seit: 22.04.2001
Ort: ::1
Beiträge: 22.218
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Zitat:
Dazu nur das an Kabeln verlegen was derzeit im Bereich des angedachten ist. Da ist erst mal Ende. Womöglich sind in 10 Jahren die Mikrowelle, der Herd, die Spülmaschine und was auch immer über Glasfaser vernetzt!? Oder über doch wieder über einen Bus? Oder haben wir da gar eine Funkübertragung auf Kurzwelle über 20 Etagen? Das kann niemand hier voraus sagen und darum die Leerrohre. Alles hoch und runter vorab mit einer Technik von heute Verkabeln, in der Hoffnung das man diese Kabel auch in 10 Jahren noch nutzen kann, ...? Neeee, das nötigste mit Optionen rein, dazu aber viel Spielraum lassen. |
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#26 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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Erstmal mein Dank an alle fleißigen Ratgeber; ich werde bestimmt vieles beherzigen/nutzen.
Zum TV: Die Bauherren sind sich (leider) darin einig, das neue Haus nicht mit einer "Schüssel" verschandeln zu wollen. Meine Hinweise bzgl. Kosten, Programmvielfalt und Qualität scheinen nicht auf fruchtbaren Boden zu fallen. Ich werde trotzdem Sat-geeignetes (bzw. so beworbenes?) Kabel vorschlagen, falls man zukünftig seine Meinung ändert. Die Antenne muss ja auch nicht zwingend aufs Dach und ob man im Hausanschlussraum im Keller(HAR) nun das Kabel anklemmt oder ein Sat-Signal einspeist, dürfte egal sein? Telefon: In den HAR kommt der Übergabepunkt der "Telekomiker". Wie gehts dann weiter? Mindestens je eine Leitung in die Kanzlei und die Wohnung? Und dann? Die Kanzlei bekommt einen eigenen (Business-)Anschluss inkl. extra Fax(-nummer). Wie kann man das technisch realisieren? Ich würde ja immer einen "richtigen" Telefon-Anschluss gegenüber Voip bevorzugen. Ist das gut/richtig? Braucht man eine "richtige" Telefonanlage? In der Wohnung ist auf jeden Fall ein Telefon im Obergeschoss erwünscht, welches aber die gleiche Nummer wie der (Haupt-)Anschluss im EG haben soll. Wie muss man das verdrahten? Ich gehe mal davon aus, dass das die "Telekomiker" nicht interessiert; für die ist am HAP(?) im HAR Ende. Richtig? |
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#27 | |
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Oldie
Registriert seit: 10.07.2005
Beiträge: 5.893
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Jain: An sich völlig uninteressant, interessant wirds erst im Störungsfall. Sollte sich der Eigentümer als etwas unbedarft darstellen kann man bei einer Fehlersuche ruckzuck (mindestens) 75 Öcken mehr kassieren. |
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#28 | |||
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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#29 | |
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Allround-Nichtsnutz
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 3.426
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Alles gut, solange man beide Telefone ganz alleine benutzt, aber sobald z.B. die Kinder oder andere Mitbewohner eines der Telefone benutzen, wird es schwierig mit der Privatsphäre. Dann müssen weitere Nummern/Leitungen her. |
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#30 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 06.01.2003
Beiträge: 1.302
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Die Kabel müssen halt irgendwo zentral rauskommen. Dann kannst Du heut parallel schalten, morgen ne Telefonanlage, nächstes Jahr ne Fritzbox 9090 oder übernächstes Jahr ganz was anderes.
Wobei ich schnurgebundene Telefone im Haus de facto gar nicht mehr nutze - ist aber eine Glaubensfrage. Wie immer also auch hier: Kabel/Leerrohre, Zentraler Raum. |
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#31 | |
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Ya Basta! Viva Zapata!
Registriert seit: 10.04.2009
Beiträge: 639
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ansonsten: kids haben heute mobiltelefon und kommunizieren darüber und über das i-net (e-mail? schreib mir über facebook) Zapata |
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#32 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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das alte Leid: es wird gespart.
strukturiert alles verkabeln ist mein Tip. Alles. Kein Getrickse mit Leitungen. Spätestens bei der ersten Umgestaltung eines Raumes (und hier egal ob privat oder nicht) fehlen meist Anschlüsse. An jede Wand gehört eine Dose. Duplex Kabel - und das als Minimum. Es sei denn die Behausung wird privat ca 70 Jahre nicht mehr verändert einrichtungstechnisch; gewerblich bis ca 150 Jahre und alle Geräte des derzeitigen technischen Stadnes bleiben in der Zeit so erhalten. ISDN braucht cat3 und wenn ich auf Voip gehe fehlen mir ggf schon wieder Strippen Telefonie braucht in absehbarer Zeit mehr als die 2 Cat3 Drähtchen.Wer mit zweien nur plant, dem ist da eh nicht zu helfen mittelfristig. Cat7 lässt sich leicht mit in vorhandene Schlitzarbeiten miteinpflegen, also zu anderen Kabeln legen. Geringere Kabelqualitäten habe da das nachsehen, also strukturiert Cat7 überall hin imho. Achja - es gibt auch Unterschiede in der Qualität bei der Wahl Kabel oder Funk - nicht nur Aufwand/Kosten. Elektriker sind die letzten, denen ich eine Netzwerkverkabelung anvertraue ohne Einfluss darauf auszuüben. Die könnten das zwar , aber irgendwie produzieren die uralte Netzwerkqualitäten oft nur.Dafür ist das Geld dann doch zu schade. Je Arbeitsplatz 4 Stromdosen - sehe ich nicht immer leider bei Elektrikerausführungen/Planungen (Monitor, PC, Telefon und bspw Schreibtischleuchte - ist also gar nicht soviel und so eine Minimalangabe Privat habe ich im Mittel ca 1.2 km cat7 pro Etage für Telefonie, Netzwerk, TV/Radio, Haustechnik (also auch so etwas wie Türklingeln/Gegensprechanlage etc).Im Keller stehen Patchschrank und Serverschrank. Da ist alles drin, auch Switche, Telefonanlagen etc - ich will den Kram nicht in einer Wohnung sehen müssen. Und es gibt keine TV Dosen oder TAE - alles ist Netzwerk/cat6 Enddosen |
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#33 |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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Awado gibt es noch? ich bin ja platt!
Ansonsten kann man eine analoge Leitung mMn auch an einer Fritzbox splitten und ist abhörsicher. Zum Thema Kinder: wir haben zur Zeit 2 "Kinder" in der Hütte wohnen, aber trotzdem 8 Nummern und Telefone im Haus. Durch die Pubertät der "Großen" wurde erst die Flatrate notwendig. Also auch die heutige Jugend nutzt Festnetz - so es denn vorhanden ist, da billiger als 9ct/Min. @74min: Fernsehen von Sat ist aber das einfachste über vernünftiges Antennenkabel (Sat-digitaltauglich, also nicht nur BK) zu verteilen, der ganze Aufwand das über IP zu realisieren ist nicht ohne, oder man landet wieder bei den Telekomikern mit Entertain. Ich brauch sowas nicht, habe 3 x Satkabel im Wozi und das langt (momentan), bei mir wird auch gestreamt (habe allein im WoZi 5 x RJ45 und es ist zuwenig), aber das beste Signal liefert nun mal der Satellit. alle anderen weiter unten in der Nahrungskette (z.b. Entertain oder Lovefilm) haben schlechtere Qualität. Habe erst vor kurzem den 16-port Switch gegen einen 24-port Switch ausgetauscht - man ist ja flexibel. |
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#34 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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eumel_1: bei mir gehen 4 (gute) Satkabel von der Schüssel in einen Serverschrank...und da werden sie in meinen TV-Server eingebunden und ein Netzwerkbereich erhält den Stream. Entsprechende Antennenverstärker sind notwendig gewesen, ja - tv karten brauchen leider ein besseres Signal als einfache Receiver.
Ich sehe keinen Qualitätsverlust - im Gegenteil sogar - ich mache das auch schon 7 Jahre in dieser Variante (alte Wohnung war auch schon so hergerichtet) |
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#35 | ||
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Doppeldanker
Registriert seit: 02.06.2001
Beiträge: 4.625
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Zitat:
Das bestätigen doch auch die nachfolgenden Posts. Zitat:
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#36 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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holzapfel,
wenn man sich hinsetzt und plant und wirklich alles erfasst..wächst vieles einfach. Ich habe die Verkabelungsarbeiten privat ja selbst gemacht in 2010 und es war mir wichtig.ich wollte eine Haustechnik haben und nicht von der Stange (die übrigens viel mehr Geld kostet). An der Stelle auchnochmal zu Thema Stromkabel: bitte 5 adrig legen immer - das habe ich teilweise auch unterschätzt. Die beiden anderen Phasen werden zur (Relais-)Steuerung dann verwendet. Ein Unterverteilen ist übrigens auch eine alte Form der Frickelei. Wer sich anschaut, dass bereits in Neubauten "2,5 quadrat" Stromkabel gelegt werden und für jedes Küchengerät ein eigener Sicherungsautomat im Grunde fast - der verteilt hoffentlich nicht noch Nulleiter unter... Gewerblich bitte daran denken, dass moderne Drucker einen Raum füllen können und entsprechende Ressourcen benötigen bspw. Das sind ganz grundlegende Arbeiten, die man nicht alle 10 Jahre wiederholt. Vielen scheint auch nicht bewusst zu sein, was man alles so an die Leitungen hängt - genaues nachrechnen hilft. So mancher hat sich schon über die braunen Stellen an der Tapete gewundert... Gestoppt worden bin ich durch den Hausdrachen - sie konnte kein Kabel mehr sehen - aber als die Trockenbauer heraus waren und alles nicht mehr sichtbar... beruhigte sich alles *g* In 2011 habe ich dann nochmal Kabel nachgezogen, darunter auch Glasfaser in mein Arbeitszimmer. Die Schränke kosten gebraucht ja nix - der Patchschrank kostete einmal einen Hänger für 2 Std und eine Kiste Bier. Und wer ein wenig handwerklich unterwegs sein kann, kriegt das auch hin alles. Meinen letzten gebrauchten Schrank habe ich vor 3 Monaten geholt. Kosten 50 Euro inkl EInbauten und der sieht top aus. Beruflich habe ich einen anderen Technikraum, aber da sieht es auch nicht anders aus.Nur halt mehr Schränke... |
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#37 | |
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Ya Basta! Viva Zapata!
Registriert seit: 10.04.2009
Beiträge: 639
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Zitat:
wenn die immobilie irgendwann mal zum verkauf oder zur weitergabe ansteht, guckt man schnell dumm aus der wäsche, wenn der nächste interessent eine solche verkabelung als standard voraussetzt. Zapata |
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#38 |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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hey zapata,
das einzige Gerät was Koaxialkabel bei mir erhielt ist der TV Server. Ich will nur keine Satkabel in der Wohung haben, weil ich davon ausgehe, dass wir zukünftig einen TV Mix an Signalquellen haben werden. Wie binde ich die dann in jeden Raum ein? Systemtechnik? An der Stelle TV Server kann ich auch noch andere Signale einbinden wie dvb-t oder so etwas wie entertain vom T, igmp Endgeräte in der Wohnung sind Rechner. Minirechner am TV, Laptops, Handies, Tablets und so fort - sprich: alle netzwerkfähigen Geräte (TV schauen geht im Notfall auch via Browser) Ich war Jahre mit dieser Konstellation gut bedient und auch der T Entertain Vertriebler hatte sich das vor Jahren mal angesehen, weil er ungläubig war "Wieso wollen sie das nicht? - weil ich es nicht brauche eigentlich, habe eigentlich eigenen Stream und würde gerne kein Loadbalancing auf der Internetleitung haben zugrunsten des TV Signals") Bei den Hoppers gbits es dazu auch einen mehrere Jahre alten Fred - einige verwenden ja dreambox und co auch.. Selbst meine Eltern wollten das so haben, Freunde etc. Die sind alle recht glücklich so... edit: so kann ein tv server aussehen, der mit usb tv karten bspw betrieben wird und einen davon habe ich im Einsatz dazu - der andere TV Server wird bspw. via wol dann notfalls dazugeschaltet im Bedarfsfall. 20w Verbrauch in etwa - als reiner Streamingserver braucht der nicht so viele Ressourcen... http://imageshack.us/photo/my-images...reamplug01.jpg ich liebe diese plug kisten für alles mögliche... Geändert von 74min (03.01.2012 um 09:55 Uhr) |
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#39 | |
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Der Reisende
Registriert seit: 02.06.2002
Beiträge: 4.190
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Zitat:
Zum TV schauen mit Netzwerkendgeräten: ist natürlich auch Ansichtssache, bei mir hat jedes Zimmer (außer dem Klo) mindestens eine Sat-Antennendose, Wohnzimmer und Kellerarbeitsraum sogar Doppeldose und Rückleitung (deshalb 3 Kabel, die rückkanalfähigen Geschichten waren in 2001 noch extrem teuer - und warum soll ich nun umbauen? Funktioniert alles bestens, auch ohne TV-Server). |
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#40 |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 483
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Eine sehr gute Übersicht mit strukturierten Tips gibt es auch hier:
Technische Infrastruktur für ein eigenes Haus Gruß, AMiGA |
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#41 | |
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 483
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Zitat:
Gruß, AMiGA |
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#42 | |
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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Zitat:
Da fehlen aber noch viele Sachen - vermutlich der Übersichtlichkeit halber... Ich sage nur so "Kleinigkeiten" wie Rauchmelder bspw., die man auch via Kabel wartungsfreier und im Verbund üver Etagen zusammenschalten kann - nicht immer geht Funk auch (8 meter sind so eine Funkstrecke meist nur bei den Rauchmeldern imo). Pflicht zu Rauchmeldern gibts in D übrigens immer noch nicht flächendeckend - das teilen wir mit Entwicklungsländern im Grunde - obwohl die Feuerwehrzahlen ja ein klares Bild pro Rauchmelder zeichnen |
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#43 | ||
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Oldie
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 483
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Zitat:
Zitat:
Apropos Rauchmelder, ist zwar OT, aber kann jemand einen bestimmten Hersteller empfehlen? Ich schwanke noch zwischen Hager, Gira und Merten. Hager ist mir am sympathischsten, da im Alarmfall durch eine weiße LED am Rauchmelder der entsprechende Raum mit erhellt wird, was mir sehr nützlich erscheint. Leider gibt es von Hager kein preisgünstiges Einstiegsmodell ohne Vernetzungsmöglichkeit (mir reicht wenn pro Stockwerk 1 Rauchmelder mit den anderen Ebenen vernetzt ist). @74min: Magst Du Deinen TV-Server vielleicht etwas detaillierter beschreiben? Könnte mir vorstellen, dass das einige interessiert. Gruß, AMiGA |
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#44 | ||||
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Eigener Benutzertitel
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 1.359
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dachte ich mit dem auch als Beispiel ausgewiesenem Thema Rauchmelder getan ein wenig,dachte ich
Zitat:
Soll Menschen geben, die klettern alle 2 Jahre auf ne Leiter *g* ich meine aber die Funktionstests auch - am Kabel kann ich das Signal abgreifen auch...funkstrecke prüfen ginge nur via vorort Test - und höre mal bei 5 rauchmeldern auf ner Etage den "richtigen" heraus - fast unmöglich imho. Zitat:
Ich habe auch das Rauchmelder Signal an ein Telefon "gekoppelt" auch, das an einer tragenden Wand im Keller befestigt ist. Wenn das anschlägt wird man auch im OG aus den Federn vibriert... http://imageshack.us/photo/my-images/12/glocker.jpg/ edit: Merten Argus 548019 haben wir zuletzt genommen...ca 50 Euro im Fachhandel. Zitat:
Dort findet man die Hardwaredaten auch. es gibt inzwischen auch ein Nachfolgermodell schon. Ich setze die Teile als Router, Printserver oder für so kleine Aufgaben auch ein. Die einfachste Testvariante ist imo der Dvbviewer Prof in der Servervariante (Dvbviewer Server) als Windowsprogramm auszuführen. Das Ding kann dank der optionalen Module irgendwie fast alles ohne grossen Konfigaufwand - auch mehrere Karten verwalten etc. edit Zitat:
hierzu habe ich einen separaten 19" vlan und multicastfähigen switch im einsatz, der sonst keinerlei verbindung zu dem restlichen netzwerken hat. Auslastung müsste ich mal messen -weiss ich derzeit nicht leider - gab nie Probleme hier. ich bleibe mal beim DVBViewer ProServer hier: das Server Programm kann neben Unicast/Multicast noch UDP. Man kann Buffereinstellungen und Autodiscovery Werte noch manipulieren. Dank des optionalen Recordingservices und http Service (beides Module des DVBViewers) kannst du via Browser/VLC oder andere Mediaplayer live TV Schauen, EPG und co verwalten, Aufnahmen programmieren etc - auch die Kiste herunterfahren in verschiedenen Modi und so fort. Aufnahmen können so auch von einem tv client an eine zentrale Kiste programmiert und entsprechend weitergeleitet werden. Bei mir ist das der Plugserver ,der mit einem NAS verbunden ist. 4 Satkabel hierbei, damit man ähnlich wie beim Twinreceiver entsprechend unterschiedliche Programme sehen und aufnehmen kann, Transponderstreaming habe ich eingestellt. Alternativ gibts es noch Linuxvarianten, die sehr wohl auch ihren Charme haben - aber hierbei muss man erst einiges konfigurieren. mehrere Karten zu verwalten und optimiert einzusetzen ist auch eine Hürde manchmal hierbei. Geändert von 74min (03.01.2012 um 13:02 Uhr) |
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#45 |
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Oldie
Registriert seit: 07.01.2003
Ort: an der Ostseeküste
Beiträge: 4.142
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OK, ich finde, dass wir in diesem Thread schon viele nützliche Infos zusammengetragen haben und vielleicht können ja auch andere daraus Nutzen ziehen. Nachdem ich mir jetzt schon einige Gedanken gemacht habe, stellen sich mir folgende Probleme, bei denen ich eure Hilfe benötige:
1. Telefon/Internet(generell): Die Gewerbe-Einheit bekommt einen eigenen (Business-)Anschluss, womit wir dann zwei getrennte Anschlüsse im Haus hätten. Wie ist das nun technisch realisiert? Bei mir hier ist der Übergabepunkt eine TAE-Dose, an welcher der Splitter dann in Telefon bzw. Internet trennt. Ist das heute immer noch so? Haben wir dann 2 TAE-Dosen + 2 Splitter? Und sofort stellt sich die Frage: Splitter im HAR(Keller) oder im Erdgeschoss(Wohnung bzw. Gewerbe) Ich habe da echt keine Vorstellung. 2. Telefon/Internet(privat): Da geplant ist, in der Wohnung auch WLAN zu nutzen, würde ich also den (WLAN-)Router in der Wohnung platzieren wollen. Sehe ich das richtig? Falls ja, wäre somit auch ein Patchfeld im HAR im Keller obsolet? Da man sowas in der Wohnung sicher nicht unterbringen möchte: Wie bekomme ich dann Internet ins Obergeschoss? Kabel in den Router/Switch und dann ab nach oben bis zu den entsprechenden Netzwerkdosen? Oder doch den Router/Switsch im HAR im Keller und dann Patchfeld und ab zu den Netzwerkdosen in den beiden anderen Etagen? Was ist dann mit WLAN in der Wohnung? Wäre dankbar für eure praktischen Erfahrungen? 3. TV: Da z. Zt. keine Satellitenanlage in Betracht gezogen wird, würde es ja reichen, ein Koaxkabel pro Etage vorzusehen und dann entsprechende Durchgangs- bzw. End-Dosen zu verbauen. 2 Etagen=2 Koax-Stränge. Wie komme ich vom Kabel-Übergabepunkt zu zwei Koax-Kabeln? T-Stück? Ne, oder? Aber: Falls man später mal zur Vernunft kommt, und auf Satellit umstellen möchte, wäre eine derartige Verkabelung wohl eher kontraproduktiv? Also: Pro geplantem TV ein separates Kabel ziehen, damit man dann später am jeweiligen Gerätestandort einen eigenen Receiver betreiben könnte. Wie verknispele ich das aber jetzt mit einem ganz normalen Kabelanschluss? Ich habe ein ankommendes Kabel und möchte das auf (geschätzte) 4 Kabel aufsplitten. Womit? Wiederum sind Praktiker mit Erfahrung gefordert. Danke.(Fortsetzung folgt...) |
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#46 | |
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Oldie
Registriert seit: 03.06.2001
Ort: da
Beiträge: 473
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Zitat:
hosit |
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#47 |
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Oldie
Registriert seit: 22.07.2001
Beiträge: 913
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moin,
sehr interessantes thema, weil ich auch gerade beim kabel planen fürs haus bin was vielleicht noch interessant sein könnte (bei mir vor allem für die raffstoresteuerung und ein paar anderer spielereien) wäre eine alternative zum knx bus. ein bekannter hat mir loxone (www.loxone.com) empfohlen, das werde ich mir vermutlich einbauen. über eigene erfahrung kann ich natürlich noch nichts schreiben. das ist eine recht kleine firma und junge, aber ich denke mir, das selbst wenn die firma vom markt verschwinden sollte, kann ich aufgrund der sternverkabelung auf jedes beliebige andere system irgendwann umsteigen. beste grüße brantkanne
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Ich bin nicht Vegetarier weil ich Tiere liebe, sondern weil ich Pflanzen hasse! |
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#48 | |
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@Bratkanne Danke, das sieht echt interessant aus.
Wenn ich das richtig sehe, hat es aber den Wermutstropfen mit nichts ausser sich selbst kompatibel zu sein, oder? D.H. wenn es die Firma in 5 Jahren nicht mehr gibt, kann ich das ganze System tauschen... Edit: Aber deren Vision gefällt mir Zitat:
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#49 | |
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ist das eigentlich egal
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Zitat:
^^ Ernst gemeinte Frage! |
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#50 |
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Man darf selbst dran ändern?
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