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#1 |
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Oldie
Registriert seit: 30.03.2003
Beiträge: 527
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Hallo,
ich habe über die Suche nichts gefunden und deshalb frage ich halt mal: Ich habe vor langer Zeit mal nen Linux-Kurs gemacht, damals ging es um SuSe 7.3 als Server, vor allem Web... und dann lange nichts mehr... OK, ich habe inzwischen wieder mehr interesse an Linux und habe mir mal Kubuntu und Xandros installiert. Ich weiß noch den einen oder anderen Befehl auf der Konsole, aber richtig fit bin ich nicht mehr und aus diesem Grund Suche ein gutes Buch zu Linux. Da es so viele Bücher zu Linux gibt wollte ich eigentlich nur mal Eure Meinungen / Empfehlungen / Anregungen hören.... Mit welchen Büchern habt ihr gute Erfahrungen gemacht, mit welchen nicht? Ich finde Xandros etwas zu Windows-ähnlich, aber sonst sehr angenehm. Aber ich will mehr ind ie tiefe Einsteigen.... Aus diesem Grund schwanke ich noch zwischen der Installation von Red Hat und Debian 3.1. Zumal ich darüber nachdenke bei der ils einen Linux-Systemadministrator-Kurs zu machen.... sponsort by Chef.... Und die Nutzen Red Hat.... Also welche Bücher könnt ihr empfehlen, welche nicht? Lasst mal Eure Meinung hören..... Danke. Grüsse sky
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Nobody is perfect. I'm nobody. |
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#2 | ||
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Rover
Registriert seit: 07.10.2001
Beiträge: 5.844
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Hallo, also der Kofler ist so der Standard!
Das Buch ist jetzt im Oktober wieder neu herausgegeben worden, also auch einigermaßen Aktuell! http://tinyurl.com/9tyyh Zitat:
Zitat:
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#3 |
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Oldie
Registriert seit: 19.05.2001
Ort: 65 m ü. NN
Beiträge: 2.563
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ich denke auch das der kofler ein mehr oder minder standard werk im deutschsprachigem raum ist...
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#4 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.748
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so schauts nämlich aus...und (leider) auch heulsusi....
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#5 |
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✠ T(r)oll ✠
Registriert seit: 21.07.2001
Ort: Tirol
Beiträge: 6.282
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Ich hab auch dieses Buch (allerdings eine ältere Version) und kann es empfehlen.
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#6 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 1.386
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Ich betätige mich mal als Leichenfledderer und hole diesen Thread aus der Versenkung.
Ich möchte mich gerne ein wenig mit Linux beschäftigen, damit ich zumindest die absoluten Basics kenne, nach denen mein NAS läuft und damit ich in der Lage bin, auch mal mit einem Live Linux (Linux Mint o.ä.) halbwegs sinnvoll herumzuspielen. Ich habe nicht vor, von Windows auf Linux umzusteigen und möchte nicht den Rest meiner ohnehin kärgliche Freizeit komplett mit dem Studium von Linux verbringen. Dazu suche ich ein übersichtliches Buch oder eine gute Onlinequelle - übersichtlich (keine 300 Seiten plus), leicht verständlich (ich bin reiner Anwender und kein "Freak") und halbwegs klar strukturiert. Was könnt Ihr mir empfehlen? |
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#7 |
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ʕ•̫͡•ʔ
Registriert seit: 22.04.2001
Beiträge: 1.601
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Auf deutsch ist sicherlich der Kofler DAS Buch über Linux.
Ich finde aber grad bei einem Betriebssystem ist das stumpfe pauken per Buch nicht das wahre. Installier es einfach (oder ggf. zuerst auch erstmal per LiveCD) und wenn Fragen auftauchen such im Internet danach oder frag hier. Das ist meiner Meinung nach effektiver... Grüße, QuicksandF |
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#8 |
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out of this gloomy light
Registriert seit: 31.05.2001
Ort: ...between heaven & hell...
Beiträge: 8.748
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installiere dir eine distro deiner wahl und schaue dich in den passenden web-foren zum support um...aber am besten, aufsetzen, und sich damit näher befassen...ich habe die letzten wochen nur 1x windows booten müssen, für cs5, und es war schrecklich langsam auf einer HW-seitig performanteren kiste..nunja, man gewöhnt sich sehr schnell an linux, wenn man bereit ist
neues kennenzulernen und umzudenken. ansonsten jagt man weiter den 10.000den apps im web hinterher & saugt sich einen wolf für zeug was man eh nie brauchen wird...real. diese seite ist empfehlenswert - sie listet links die bekannten windows programme, und rechts die passenden alternativen in sachen linux. http://www.linuxalt.com ergänzung cc cleaner - bleachbit adobe lightroom - bibble pro total commander/salamander - gnome commander utorrent - deluge nero, cd burner xp - nero linux (brennt auch FLAC direkt!) viel erfolg! Geändert von Tank (09.11.2010 um 21:45 Uhr) |
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#9 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 1.386
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Herzlichen Dank für die Rückmeldungen. Ich werde mir den Kofler auf alle Fälle mal ansehen und daneben ein wenig mit einer Linux Live CD (vermutlich Linux Mint) herumspielen.
Zu meiner Motivation in Sachen Linux müßte ich vielleicht noch Folgendes klarstellen: aus reiner Anwendersicht bin ich bisher mit meinem Win-System zufrieden und werde meinen Laptop auch nicht auf Linux umstellen. "Never change a running system." Allerdings läuft auf meinem NAS ein BusyBox Mini-Linux, und ich möchte einfach besser verstehen, was da "unter der Haube" passiert damit ich z.B. auch mal kapiere, ob ich DirSyncPro auf dem NAS starten kann, oder ob das schon vom Prinzip her nicht gehen kann, damit ich den Unterschied zwischen mounten und symlinks lerne und und und ... Linux-Communities gegenüber habe ich kleinere Vorbehalte. Mir kommt das so vor wie früher im Usenet, wo Neulinge bisweilen unfreundlich weggebissen wurden. Ich habe halt nicht die Zeit mich derartig tief in die Materie einzuarbeiten, daß ich danach ein Fachmann bin. Glücklicherweise ist das hier im CC-CB ja nicht so ... |
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#10 |
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Ehemals Username
Registriert seit: 13.06.2002
Beiträge: 1.356
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Im meinem Freundeskreis empfehle ich immer Ubuntu, da das
wirklich freundlich zu seinen Anwendern ist. Es sind viele komplett umgestiegen. Auf jeden Fall sind die meisten Debian basierenden Distros sehr einfach auf dem aktuellen Stand zu halten. Ich selber stehe auf Gentoo, aber das ist nur für Leute die eigentlich fast alles selber machen möchten und dabei nicht auf ein Paketmanagement verzichten möchten Also probier mal Ubuntu |
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#11 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.434
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Ein weiterer Vorteil von Ubuntu bzw. Ubuntuiden wie Linux Mint ist IMHO auch die große Community. Es ist unter Linux oft recht unbefriedigend, der Erste zu sein, der auf ein bestimmtest Problem stößt. Das ist bei Ubuntu einfach viel seltener der Fall, als bei anderen Distributionen und wenn ist man oft nicht lange allein.
Was das richtige Buch zum Linux-Lernen ist, hängt IMHO auch ziemlich von der Veranlagung ab. Einer ist eher der Bastlern für den nur Learning-by-Rumprobieren in Frage kommt und der bei technischen Dokumenten über 10 Zeilen narkoleptische Anfälle kriegt, der andere ist der Ingenieurstyp, der sich für die allgemeinen Zusammenhänge interessiert und die Praxis für die unangenehme Abweichung von der Präzision theoretischer Zusammenhänge hält. Ich persönlich habe immer am meisten dazugelernt, wenn ich mir mit Linux irgend was Konkretes vorgenommen habe, wie einen kleine Server konfigurieren o. Ä und zusätzlich ein bisschen Extra-Zeit dazu, um auch die Zusammenhänge zu verstehen. Viele Linux-Bücher behandeln halt entweder totalen Pipifax wie "Wie verschicke ich eine Mail mit Evolution" (besser gar nicht) oder sie sind - wie der Kofler - eher Kompendien als Lernbücher. Eine LiveCD finde ich im Übrigen auch nicht besonders sexy, da die Dinger meist echt recht lahm sind. Wie wäre es denn damit, eine Vm einzurichten, sich erstmal allgemein ein bisschen mit dem System zu beschäftigen und dann z. B. bei den genannten Interessen ein bisschen mit Backups rumzuspielen, also was dazu zu lesen, verschiedene Techniken und Programme auszubrobieren, dann selbst ein Skript zu schreiben, das zu erweitern etc. |
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