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#51 |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.003
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Geändert von dubpistol (01.03.2007 um 13:04 Uhr) |
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#52 | |
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Oldie
Registriert seit: 14.06.2002
Beiträge: 339
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Zitat:
Bei der Grösse kann ich ja gleich WAVE nehmen. Für unkomprimirte files gibt es genug existierende Formate. Schutti |
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#53 | |
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Oldie
Registriert seit: 30.05.2001
Beiträge: 2.240
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Zitat:
http://www.monkeysaudio.com/ Plugins sind für alle gängigen Tools vorhanden (CoolEdit, Winamp usw.) Der Affe bekommt eine 700MB große CD teilweise auf 350-400MB runter, womit man schon fast 2 CD's verlustfrei speichern kann. Über die Plugins lassen sich diese komprimierten Files wie WAV's abspielen. Gerde beim Übertragen über Internet ist das ganz interessant. Dank DSL ist es zwar kein Problem 700MB zu übertragen, 350MB sind aber dennoch handlicher. MfG TKS |
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#54 | ||
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Oldie
Registriert seit: 14.06.2002
Beiträge: 339
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Zitat:
Ist so wies aussieht frei, GPL? Schutti |
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#55 |
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Oldie
Registriert seit: 30.05.2001
Beiträge: 2.240
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Klar! Freeware!!
MfG TKS |
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#56 | |
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Oldie
Registriert seit: 14.06.2002
Beiträge: 339
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Zitat:
Schutti |
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#57 | |
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Oldie
Registriert seit: 30.05.2001
Beiträge: 2.240
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Zitat:
MfG TKS |
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#58 |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 17.746
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beschäftige mich zum ersten Male mit dem ape-format und auf der Suche diesem Thread begegnet,
bringe ihn - wenn auch verspätet in das TopTopic; Auf diesem Board ist einfach zu allen Problemen etwas zu finden |
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#59 |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 17.746
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habe heute mein erstes ape-image gebrannt,
nach einigen Probieren relativ einfach: Foobar2000 rechter Mausklick convert (cue hatte ich nicht einmal nötig und als Audio-CD gebrannt mit Nero 6.3.1.15 |
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#60 | |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.003
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Zitat:
mit dem Audio CD Writer Plugin für foobar2000 geht es sogar noch einfacher. Damit kannst Du direkt aus foobar heraus brennen. Nero muss dabei installiert sein, da dessen Brenn-Engine genutzt wird.
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#61 |
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Oldie
Registriert seit: 26.04.2001
Beiträge: 2.322
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#62 |
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Oldie
Registriert seit: 15.05.2001
Beiträge: 604
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um auch mal nen wichtigen senf dazu zugeben :fy
am besten hören sich immer noch Schallplatten an - sind viel voller im Klang und so authentisch mit dem Knistern Nick |
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#63 | |
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Team (Userverw.)
Registriert seit: 21.04.2001
Beiträge: 17.746
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@Bimbo Frogger,
danke bei klassischer Musik merkt man schon den Unterschied, man bekommt mit dem apeformat eine wirkliche kopie des Orginals; habe mir gestern die Orginal-CD von Bekannten ausgeliehen und verglichen mit meiner ape-version, weder sie noch ich entdeckten Qualitätsunterschiede, es betrifft das Gloria von Vivaldi und von Scarlatti das Dixit Dominus; @Lumumba Man, werde ich sicher probieren thx @nicknuts, Zitat:
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#64 | |
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Oldie
Registriert seit: 30.05.2001
Beiträge: 2.240
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Zitat:
Lass das WAV bestehen, aber erstell eine Komprimierte Version als APE. Dann Lass das APE wieder in WAV umwandeln und vergleich das echte WAV von EAC mit dem WAV welches dir Monkey erstellt hat. Du wirst feststellen, dass beide WAVs absolut byteidentisch sind! Ein Klangunterschied ist also unmöglich -> LossLess kompression eben. MfG TKS |
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#65 | |
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✠ T(r)oll ✠
Registriert seit: 21.07.2001
Ort: Tirol
Beiträge: 6.282
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Zitat:
Mal ne andere frage. "Stimmt" der Tongenerator von Foobar2000? Weil ich hab da gerade rumgetestet und kann das bis 22000Hz noch richtig hören :confused: |
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#66 | ||
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.003
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Zitat:
Mit foobar kannst Du sehr viele gängige Audioformate mit nur 2 Mausklicks brennen. Darüber hinaus kannst Du sogar zerhackte MP3-Alben wieder 100% gapless brennen, sofern sie mit Lame neuer als 3.90 erstellt wurden. Außerdem macht foobar keine minutenlange Denkpause beim Einlesen von Cuesheets. So, genug Lanze für foobar gebrochen Ich hatte übrigens bei meinen Tests mit den Nero-Plugins nur Coaster gebruzzelt. Keine Ahnung warum - aber ich glaube weil Nero On-The-Fly decodieren wollte (und ich nicht wusste wo man das umstellen kann), wofür mein Rechner wohl zu schwachbrüstig ist. Zitat:
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#67 |
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Oldie
Registriert seit: 10.01.2003
Beiträge: 2.818
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Wenn das APE-Format so riesig is, kann ich ja gleich ne WAV-Datei hernehmen und durch den RAR-Packer jagen, das macht ja wohl mehr Sinn...
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#68 | |
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Oldie
Registriert seit: 25.04.2001
Beiträge: 3.003
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Zitat:
Hier mal ein Beispiel für Dich: Ausgangsmaterial: Wavedatei 765 MB WinRAR 3.40 (höchste Kompressionstufe): Größe: 563 MB Dauer: 12 Minuten Muss zum Anhören entpackt werden. APE (Kompression High): Größe 490 MB Dauer 5:50 Minuten Muss zum Anhören nicht entpackt werden So, und jetzt erzähl mir mal was mehr Sinn macht! |
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#69 |
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Oldie
Registriert seit: 23.04.2001
Beiträge: 76
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O-Ton von JackDaniels:
'... natürlich nicht auf Konsummusik, sondern auf Aufnahmen - von Rock und Jazz über Pop bis hin zur Klassik, die das "lossless" Format auch verdienen'. Wer so SEINE Wertung von Musik anderen überstülpt, ist definitiv nicht qualifiziert zur obkektiven Beurteilung der technische Qualität. |
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#70 |
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Oldie
Registriert seit: 29.12.2001
Ort: kosmos
Beiträge: 469
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ich denke dass muss jeder dür sich selbst entscheiden, welche art von musik ihm wieviel speicherplatz wert ist.
klar ist hier jedenfalls schon mal eines geworden: - APE ist verlustfrei (also quasi ein für audio optimiertes zip/rar) - nichts geht dabei verloren - MP3 ist grundsätzlich verlustbehaftet (die idee dabei ist allerdings, das die verluste nicht hörbar sein sollten ... was allerdings stark von den einstellungen und dem alter/hersteller des codecs abhängt) |
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#72 |
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Oldie
Registriert seit: 07.07.2003
Beiträge: 213
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allen hallo und einen guten tag
ich möchte den argumente-strängen "wer hört was ..." und "sind wirklich unterschiede zwischen original und (zb.) mp3 hörbar ?" etwas aus meinen eigenen experimenten hinzufügen: als ich den komprimier-algorithmen 'mp3/lame', 'mp3pro' und 'ogg' begegnet bin, hatte ich noch überhaupt kein verständnis dafür, wie die dazugehörigen aussagen über die jeweilige leistungsfähigkeit zu bewerten seien. ich habe dann einige versuche gestartet und konnte zunächst keine unterschiede der algorithmen untereinander und zum original feststellen, bzw. waren diese so gering, daß ich meinen ohren schlicht nicht traute. bis ich das 'richtige' musikstück fand, und da fiel der groschen - "hope" von 'apocalyptica'. mir geht's dabei nicht um die gruppe selbst; ich habe damals zum ersten mal eine cd von ihr gehört. es geht dabei um das, was im musik-stück passiert - das stück ist sehr dynamisch und 'voll', und die stets große klangbreite variiert stark von kräftigen höhen in sehr starke bässe. als ich dann unterschiedliche bitraten ausprobierte, waren die unterschiede der komprimierten dateien untereinander und zum original unterhalb von 256 kbit/s für 'mp3' und 'mp3+' an einigen stellen (im kopfhörer) sehr deutlich zu hören; nur 'ogg' lieferte ein brauchbares ergebnis. für mich bedeutet das, daß die gängige pop-musik ab 192 kbit-mp3's (mit eac gerippt und per lame komprimiert) gut auf die platte kommt. sehr dynamische musik (klassik, bestimmte instrumente-kombinationen) sind nicht 'mp3-fähig' (auch nicht bei 320 kbit und vbr), sondern besser als ogg's abzulegen (256 kbit plus gefühls-'reserve'). wichtige sicherheitskopien oder 'einzige' files komprimiere ich aber nicht destruktiv, sondern per 'flac' oder 'ape'. das oben genannte beispiel ("hope") kann übrigens jeder ausprobieren. ich habe seit langem leider keine vernünftigen boxen mehr, aber einen guten kopfhörer. einen solchen solltet ihr für die versuche jedenfalls auch verwenden. mit freundlichen grüßen, inDigo. |
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